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FILE- In this Dec. 5, 2017, file photo, former President Barack Obama address the participants at a summit on climate change involving mayors from around the globe in Chicago. Obama and his wife, Michelle, are stepping up their political involvement ahead of the November 2018 midterm elections, moves aimed at bolstering Democratic enthusiasm as the party aims to regain control of Congress. (AP Photo/Charles Rex Arbogast, File)

Einer Sprecherin zufolge wird Obama seine Anhänger zur Teilnahme an den Kongresswahlen im November aufrufen, da «die Gefahr für unser Land zu gross ist, als dass die Wähler sie aussitzen könnten». Bild: AP/AP

Obama will in den US-Wahlkampf eingreifen



Der ehemalige US-Präsident Barack Obama beginnt ab dem heutigen Freitag eine Serie von Wahlkampfauftritten für die Demokraten. Der Vorgänger des republikanischen Amtsinhabers Donald Trump soll eine Rede an der University of Illinois in Urbana halten.

Einer Sprecherin zufolge wird Obama seine Anhänger zur Teilnahme an den Kongresswahlen im November aufrufen, da «die Gefahr für unser Land zu gross ist, als dass die Wähler sie aussitzen könnten». Weitere Auftritte sind am Samstag in Kalifornien sowie in den folgenden Wochen in Ohio und Pennsylvania geplant. Obama hat bisher formell seine Unterstützung für mehr als 80 demokratische Kandidaten bekundet.

Traditionell halten sich ehemalige US-Präsidenten nach dem Ende ihrer Amtszeit allerdings aus der Alltagspolitik heraus. Auch Obama hielt sich bisher eher im Hintergrund. In nächster Zeit sind aber mehrere Auftritte von Trump geplant, darunter am Donnerstagabend (Ortszeit) in Montana und am Freitag in North Dakota. Und dabei will Obama offenbar Gegensteuer geben.

Anfang November werden ein Drittel des Senats und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt. Umfragen zufolge könnten Trumps Republikaner mindestens eine Kammer an die Demokraten verlieren. Diese könnten dann grosse Teile seiner politischen Arbeit blockieren. (sda/reu)

Barack und Michelle Obama produzieren bald Netflix-Shows

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 07.09.2018 07:44
    Highlight Highlight Das ist wohl das einzig Gute an Trump's Präsidentschaft:
    Sie nötigt Barak Obama (und hoffentlich auch Michèlle!) dazu, sich doch noch nicht ganz von der Politik zu verabschieden und sich in seine vergoldete Pension zurückzuziehen.
    No, they can't!
    The Republicans can't destroy all the good things America has!
    Instead, they just started destroying themselves, hahahaa!
    Yes, we can! Yes, we can!
    And now in German!
    Wior schäffen des! Wior schäffen des!
    And now in Swiss German!
    Äuää! Nume ned zggschprängt.
    4 10 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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