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epaselect epa04046397 A photo made available 29 January 2014 shows young Cubans trying to get a last catch while fishing at sunset in Havana, Cuba, on 28 January 2014. Havana is the venue of the second Summit Community of Latin American and Caribbean States (CELAC) from 28 to 29 Januay 2014.  EPA/ORLANDO BARRIA

Sonnenuntergang in Havanna, Kuba. Bild: EPA/EFE

Tauwetter in der Karibik! USA und Kuba nehmen diplomatische Beziehungen auf

Der Kalte Krieg in der Karibik geht zu Ende: Die USA und Kuba wollen wieder Botschaften in Havanna und Washington eröffnen. Das Ende des Konflikts ist ein grosser Erfolg für Barack Obama.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Barack Obama bittet am Mittwoch in den Rosengarten des Weissen Hauses. Dorthin laden US-Präsidenten immer dann, wenn sie etwas wichtiges zu verkünden haben. Obama wird dieses Mal die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba bekanntgeben.

Die Regierungen in Washington und Havanna verständigten sich darauf, in den jeweiligen Hauptstädten wieder Botschaften zu eröffnen, teilte ein hoher US-Regierungsvertreter mit. Ein genauer Termin hierfür wurde zunächst nicht genannt.

Obamas Erfolg

Ende 2014 hatte Obama angekündigt, dass er ein Ende des Konflikts mit dem kommunistischen Regime anstrebt. Im April trafen Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro in Panama-Stadt zusammen. Es war das erste Treffen von Staatoberhäuptern beider Länder seit der kubanischen Revolution 1959.

Im Mai hatte Washington Kuba von der Liste derjenigen Länder gestrichen, die Terrorismus unterstützen. Damit erfüllte Washington zugleich eine der wichtigsten Forderungen Havannas für eine Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen.

Die Überwindung der Feindschaft zwischen beiden Ländern gilt als einer der grössten aussenpolitischen Erfolge Obamas.

Demonstrationen gegen die Annäherung 

(syd/dpa/Reuters)

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