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FILE - In this Aug. 4, 2016 file photo, President Barack Obama speaks during a news conference at the Pentagon. President Barack Obama returns from vacation rested and ready for a busy fall, including pressing Congress for Zika funding and fending off congressional attacks over the administration's $400 million

Barack Obama hat ein langes Statement auf Facebook veröffentlicht.  Bild: AP/AP

Irans Hardliner im Aufwind, Obama und EU sauer – Reaktionen auf Trumps «grossen Fehler»

Der Iran droht mit Gegenmassnahmen, Saudi Arabien sichert den USA Unterstützung zu, die EU will am Abkommen festhalten. Die Reaktionen auf Trumps folgenschwere Entscheidung im Überblick.

09.05.18, 03:27 09.05.18, 13:00


US-Präsident Donald Trump hat das internationale Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt und neue Sanktionen beschlossen. Die Vereinbarung sei desaströs, funktioniere grundsätzlich nicht und könne den Iran nicht an der Entwicklung von Atomwaffen hindern, sagte Trump am Dienstag in einer Ansprache im Weissen Haus in Washington. Ein Festhalten an dem Abkommen würde zu einem atomaren Rüstungswettlauf im Nahen Osten führen. 

Alles, was du zum Atomdeal-Ausstieg wissen musst:

Der Iran

Der Iran warf den USA in einer ersten Reaktion vor, die Verpflichtungen nie eingehalten zu haben. Einige der anderen Unterzeichnerstaaten – Frankreich, Deutschland und Grossbritannien – hatten sich in den vergangenen Wochen immer wieder für das Abkommen eingesetzt. Sein Land stehe bereit, die Entwicklung von Atomtechnologie nach Gesprächen mit den EU-Vertretern wieder aufzunehmen. Ruhani warf Trump allgemein vor, internationale Abkommen zu untergraben. Der Iran hatte Neuverhandlungen ausgeschlossen und mit nicht näher ausgeführten Gegenmassnahmen gedroht.

epa06720292 A handout photo made available by the Iranian presidential office shows Iranian President Hassan Rouhani making a statement over US President Trump's speech earlier, in Tehran, Iran, 08 May 2018. Accoridng to reports, Rouhani said Iran was ready to start uranium enrichment. Rouhani said he ordered the foreign ministry to  negotiate over the nuclear agreement with five countries left. US president Donald Trump on 08 May 2015 announced that US will withdraw from the nuclear deal. Foreign ministers from six world powers and Iran finally achieved an agreement to prevent the Islamic republic from developing nuclear weapons, Western diplomats said in Vienna on 14 July 2015.  EPA/PRESIDENTIAL OFFICE / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Hassan Ruhani. Bild: EPA/PRESIDENTIAL OFFICE

Für den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ist der Rückzug der USA aus dem internationalen Atomabkommen ein schwerer Rückschlag. Die Atomvereinbarung von 2015 war der bisher grösste Erfolg des moderaten Politikers und seine ganze Politik basierte darauf, dass die Aufhebung der Sanktionen der Wirtschaft neuen Schwung geben würden.

Als Protest gegen den Ausstieg der USA verbrannten einige Abgeordnete im iranischen Parlament eine US-Flagge

Video: srf

Diese Hoffnung hat sich jedoch ebenso wenig erfüllt, wie das Ziel eines Ausgleichs mit dem Westen. «Ruhani hat hoch gepokert mit dem Atomabkommen und all sein politisches Kapital da rein investiert», meint der Teheraner Politikexperte Modschtaba Musawi gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. «Nun, da das Abkommen in seinen letzten Zügen liegt, verliert Ruhani alles – all seine wirtschaftlichen und politischen Pläne, die er auf der Grundlage des Atomabkommens gebaut hat.»

Der Wiener Iran-Experte Walter Posch warnt, dass die Entscheidung eben jene Kreise im Iran stärke, die für Teherans harten aussenpolitischen Kurs verantwortlich sind. Statt zur Eindämmung des Irans könnte Trumps Entscheidung somit zu einer weiteren Eskalation im Nahen Osten führen.

Die Hardliner im Iran waren von Anfang an gegen das im Juli 2015 zwischen dem Iran und den fünf Uno-Vetomächten sowie Deutschland geschlossene Wiener Atomabkommen. Sie kritisieren seitdem auch Präsident Hassan Ruhani, einen der Architekten des Abkommens, das verhindern soll, dass Teheran die Fähigkeiten zur Entwicklung von Atomwaffen erlangt.

Der ehemalige Präsident

Der frühere US-Präsident Barack Obama, Trumps Vorgänger, der das Atomabkommen mitverhandelt hatte, kritisierte diesen scharf. «Ich glaube, dass die Entscheidung, das Atomabkommen zu riskieren, ohne dass es einen iranischen Verstoss gegen den Deal gibt, ein ernster Fehler ist», hiess es in einer Stellungnahme auf Facebook.

«Ohne das Atomabkommen könnten die Vereinigten Staaten vor die negative Entscheidung gestellt werden, ob sie einen atomar aufgerüsteten Iran akzeptieren wollen oder einen weiteren Krieg im Nahen Osten.»

Obama hat sich in den vergangenen 15 Monaten nur äusserst selten zu tagesaktuellen politischen Entscheidungsprozessen geäussert.

Die EU

Die Europäische Union will trotz der Entscheidung der USA für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran an dem Deal festhalten. «So lange sich Iran an seine nuklearen Verpflichtungen hält – was er bislang tut – wird die EU der vollen Umsetzung des Abkommens verpflichtet bleiben», sagte die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini am Dienstagabend in Rom.

epa06676762 European Union foreign policy chief Federica Mogherini speaks during a press conference with Albanian Prime Minister Edi Rama (not pictured) in Tirana, Albania, 18 April 2018. 2018. Mogherini is in Tirana after the European Commission recommended the opening of negotiations with Albania for its integration in the EU.  EPA/MALTON DIBRA

Federica Mogherini. Bild: EPA/EPA

«Wir vertrauen voll auf die Kompetenz und Unabhängigkeit der Internationalen Atomenergiebehörde, die zehn Berichte veröffentlicht hat, in denen dem Iran die volle Einhaltung der Verpflichtungen bescheinigt wird.» Sie werde nun in den kommenden Stunden und Tagen mit allen Partnern die Auswirkungen der Entscheidung untersuchen, sagte sie.

Frankreich, Deutschland und Grossbritannien

Ihr Bedauern zeigten einige Unterzeichnerstaaten des Atomabkommens. Frankreich, Deutschland und Grossbritannien riefen die USA in einer gemeinsamen Erklärung auf, nichts zu unternehmen, was eine Umsetzung des Abkommens durch die anderen Staaten verhindern werde.

Der französische Staatschef erklärte: «Wir werden kollektiv an einem breiteren Rahmen arbeiten.» Dieser solle die nukleare Aktivität, die Zeit nach 2025, das Raketenprogramm und die Stabilität im Mittleren Osten abdecken, «insbesondere in Syrien, im Jemen und im Irak». Macron hatte bereits bei seinem US-Besuch im April ein solches Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch gebracht.

Die Aussenminister Deutschlands, Frankreichs und Grossbritanniens wollen sich am Montag mit Vertretern des Iran treffen. Bei den Gesprächen soll es um die Zukunft des Abkommens gehen.

Dies sagte Frankreichs Aussenminister Jean-Yves Le Drian am Mittwoch dem Radiosender RTL. Es gehe darum, über die «Gesamtsituation» zu beraten. Die Vereinbarung sei unentbehrlich für die Sicherheit der Region. «Dieses Abkommen ist nicht tot.»

Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire bezeichnete es angesichts der von von US-Präsident Donald Trump wiedereingesetzten Sanktionen als «nicht hinnehmbar», dass sich die USA als «Wirtschaftspolizist für die Welt» aufführten.

Die Sanktionen würden alle europäischen Unternehmen vor «Schwierigkeiten» stellen, sagte Le Maire dem Radiosender France Culture. Er werde Ende dieser Woche mit US-Finanzminister Steven Mnuchin telefonieren. Ausserdem seien Gespräche mit europäischen Finanzministern geplant.

Israel

Israel begrüsste die Ankündigung. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nannte Trumps Entscheidung mutig und richtig. Das Abkommen hätte zu «einer Katastrophe für unsere Region, einer Katastrophe für den Weltfrieden» geführt. 

Saudi-Arabien

Irans Erzrivale Saudi-Arabien lobte den Schritt ebenfalls. Saudi-Arabien hat die Bereitschaft zur Steigerung seiner Erdölproduktion nach der Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA angedeutet. «Saudi-Arabien fühlt sich der Unterstützung stabiler Öl-Märkte zum Wohle von Produzenten und Verbrauchern sowie der Nachhaltigkeit des weltweiten Wachstums nach der Entscheidung verpflichtet.»

Dies erklärte ein Vertreter des saudischen Energieministeriums am Mittwoch nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur SPA. Um Versorgungsengpässe zu vermeiden, werde man mit den grossen Produzenten und Verbrauchern innerhalb und ausserhalb der OPEC sprechen, kündigte er an.

Ein Ausstieg aus dem Abkommen dürfte weitreichende Folgen für den iranischen Erdölexport haben und zu einer weiteren Verunsicherung im Nahen Osten führen, einer Region, in der ein Drittel des Weltbedarfs an Erdöl produziert wird.

Die Schweiz

Die Schweiz zeigt sich besorgt über mögliche Folgen des US-Ausstiegs aus dem Atomabkommen mit dem Iran. Der Entscheid Washingtons bedeute aber nicht das Ende des Abkommens, schreibt das Aussendepartement (EDA) in Bern am Dienstagabend in einer Reaktion. Die Schweiz rufe alle Vertragspartner des Abkommens zur Zurückhaltung und Weiterführung auf, und sie setze sich für die Wahrung ihrer Interessen ein.

Die Rechtslage in der Schweiz betreffend den Iran ändere sich mit Entscheiden der USA zu Sanktionsthemen nicht, schreibt das EDA. Die Schweiz setze weiterhin alle Verpflichtungen gemäss UNO-Resolution 2231 vollständig um.

Allerdings verstärke der Entscheid der USA politisch die Unsicherheit über die Zukunft des Atomabkommens und erhöhe damit auch die Rechtsunsicherheit für Schweizer Firmen, insbesondere für Finanzintermediäre im Hinblick auf den Handel mit dem Iran.

Die Schweiz vertritt seit 1980 als Schutzmacht die Interessen der USA in Teheran. Die so genannte Interessensektion der Schweiz in Teheran wickelt sämtliche konsularischen Angelegenheiten der USA im Iran ab. Das Schutzmachtmandat geht auf die Geiselkrise von 1980 zurück. Die USA brachen die Beziehungen zu Iran ab, nachdem der Iran die Islamische Republik ausgerufen hatte, Studenten die US-Botschaft in Teheran besetzt und Mitarbeitende der Botschaft als Geiseln festgehalten hatten. (sar/sda/reu/dpa/afp)

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96
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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chäsli 10.05.2018 12:07
    Highlight An all die Trump und Ami-Hasser, der Gottesstaat Iran finanziert und beliefert X Terror-Organisationen (Hamas, IS usw.) seit Jahrzehnten mit Geld und Waffen. Eines der Ziele ist die totale Vernichtung Israels. Dieser Vertrag ist unzureichend und hindert die Iraner nicht völlig daran ihr Atom und Raketenprogramm weiter auszubauen. Trump hat nicht allein entschieden, nicht nur die Republikaner auch viele Demokraten sind seiner Meinung. Was die EU unter der Führung von Merkel will, ist nicht machbar. Die Führer des Gottesstaates werden machen was sie wollen, ausser die Amis stoppen sie.
    1 8 Melden
    • bebby 10.05.2018 12:54
      Highlight Und was ist dann die Alternative? Ein Angriff auf den Iran? Trump hat ja keine Alternative vorgeschlagen. Vermutlich wäre das zu weit vorausgedacht für ihn.
      Iran wird ja Israel nie direkt angreifen können, weil Israel sehr wohl atomar antworten könnte. Da wird immer nur gepöbelt via Hizbollah (auch wenn das tödlich ist, ich will das nicht verharmlosen). Aber eine Vernichtung wird es nie geben, die wäre ja dann gegenseitig.
      4 0 Melden
    • Fabio74 11.05.2018 18:01
      Highlight Falsch. Der IS und der globale islamistische Terror sind SUNNITEN. Die Iraner sind aber Schiiten.
      Und diese sind untereinander Todfeinde.
      Sprich die Iraner sind nicht so dumm diese zu finanzieren.
      Hingegen sollte man mal bei unseren guten Freunden Katar und Saudi-Arabien hinschauen was die mit ihrem Blutgeld so alles finanzieren.
      Mir graut vor dieser Kombination aus Unwissen und Kriegslüsternheit
      3 0 Melden
  • shthfckup 09.05.2018 14:39
    Highlight Alles okay. Die amis schiessen sich selber ins aus. Sie verfeinden sich zusehends mit den europäern, chinesen, russen und so weiter. Die zeit der amerikaner, wo sie tun und lassen konnten was sie wollten, naht sich einem ende. Eins ist klar, grössenwahnsinn wurde immer mit zerfall bestraft. Siehe rom und viele weitere beispiele.
    9 1 Melden
    • Hiker 09.05.2018 15:35
      Highlight Das dumme daran ist eben, dass die USA in zu vielen Bereichen nach wie vor den Ton angeben. Nach dem Fall Roms den du zitierst kam keine goldene Zeit. Sollten die USA straucheln reissen sie die ganze Welt mit. Soweit glaube ich wird es nicht kommen. Donald und seine Republikaner werden im Herbst bei den Wahlen vom Amerikanischen Volk abgestraft. Die sind ja nicht dumm wie viele hier zu glauben scheinen. Wir werden es (hoffentlich) erleben.
      7 0 Melden
    • shthfckup 09.05.2018 16:49
      Highlight Das kein goldenes zeitalter gab, liegt hauptsächlich an der dummheit des menschen. Sie begehen immer und immer und immer wieder die gleichen fehler. Seit tausenden von jahren. Es wir wirklich zeit den next level zu erreichen und das schaffen wir nur in dem wir selbst aktiv mit gestalten und es nicht ein par gestörten menschen überlassen. Wir menschen als kolleltiv, müssen verantwortung übernehmen und nicht verantwortung überlassen. Wir müssen aus den fehlern lernen und es besser machen, anders machen. Es ist aller höchste zeit.
      7 0 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 09.05.2018 14:32
    Highlight Momol, super gemacht, Trump. Jetzt sind wir einem atomaren Weltkrieg wieder einen grossen Schritt näher gekommen.
    9 1 Melden
  • Hiker 09.05.2018 13:13
    Highlight Mal etwas grundsätzliches. Der Deal wurde zwischen mehreren Staaten geschlossen. Nicht zwischen Obama und Rohani. Obama war der Initiant dazu. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Kündigt Trump nun dieses Abkommen auf, tut er dies zum Schaden der USA. Diese wird als Staat nun als unzuverlässig wahrgenommen. Das wiederum ist sehr schlecht für den Frieden auf unserem Planeten. Wenn jetzt bisher glaubwürdige Rechtsstaaten anfangen Verträge mutwillig zu brechen, warum sollten sich dann Unrechtsregime und Diktaturen daran halten? Sehr schlechte Entscheidung Herr Trump!
    24 6 Melden
    • FrancoL 09.05.2018 14:02
      Highlight ES geht ja nicht um den Vertragsbruch alleine, es geht um die neuen wohl noch härteren Sanktionen, die sind das eigentliche Problem und bringen die moderaten Kräfte im Iran ins schleudern. Was das heisst Mistwohl jedem klar: mehr Extremismus, mehr Gefahrenherde, Krieg wahrscheinlicher.

      Danke an Trump für diesen Schlamassel.
      16 1 Melden
    • Hiker 09.05.2018 15:27
      Highlight @ FrancoL schön wärs wenn das jedem klar wäre. Sogar hier gibt es Leute die glaube allen Ernstes Trump habe etwas richtiges getan. Das gibt noch ein böses Erwachen.
      10 0 Melden
    • FrancoL 09.05.2018 17:22
      Highlight @Hiker; Ja muss zugeben das ist mehr als optimistisch dargestellt. Sorry!
      3 0 Melden
  • Armend Shala 09.05.2018 12:50
    Highlight Jetzt nennt man die schon „Irans Hardliner“ das sind einfach Islamisten schiitischer Ausrichtung, die genau so den Untergang der westlichen Werte finanzieren mit Islamismus wie es die Saudis und Katar tun.
    14 18 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 12:55
      Highlight Nur die Saudis und Katar sind Sunniten und daher gute Freunde des Westens und dessen Waffenfabriken
      20 6 Melden
    • Armend Shala 09.05.2018 13:27
      Highlight Meine Freunde sind sie nicht und auch nicht der europäischen Völker, also mach dich nicht lächerlich.
      4 19 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 15:06
      Highlight Und warum profitieren die Saudis denn von einem Krieg mit dem Iran? Warum sind Iraner das Problem aber vor den Saudis kuscht ihr alle? Weil das saudische Blutgeld für deren Investitionrn mimmt man gern. Und sie kaufen fleissig Waffen. Da drückt man schon mal ein Auge zu auch wenn die Saudis ihre Steinzeit Ideologie global exportieren
      16 2 Melden
    • Armend Shala 09.05.2018 15:49
      Highlight Wie gesagt wer ist wir du Vogel? Was sprichst du in meinem Namen! Ich geschäfte nur über meine Leiche mit Islamisten.
      3 3 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 23:38
      Highlight Wenn du dich betroffen fühlst hab ich wohl recht.
      Warum keine Antwort zum Thema der Iran ist das Böse wenn der globale Terror durch Sunniten finanziert wird?
      3 2 Melden
    • bebby 10.05.2018 12:59
      Highlight Die böse Ueberraschung kommt erst dann, wenn die Herrscherfamilie in Saudi Arabien eines Tages weg vom Fenster ist und ihre Nachfolger das Arsenal auf den Westen richten. Das Arsenal wurde ja indirekt vom Westen finanziert (Oel) und könnte wieder dort landen. Wäre nicht zum ersten Mal (Irak).
      3 0 Melden
  • simiimi 09.05.2018 12:50
    Highlight Iran hätte durch das Atomabkommen ab 2025 völlig legal wieder Uran anreichern können, insofern hat legt Trump den Finger in eine empfindliche Wunde, wenn er von einem schlechten Deal spricht. Es bleibt zu hoffen, dass das islamistische Steinzeitregime der Mullahs möglichst bald dorthin verfrachtet wird wo es hingehört, auf den Müllhaufen der Geschichte.
    13 42 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 12:57
      Highlight Und? Das Abkommen war nie perfekt. Es gibt kein perfektes Abkommen. Aner für einige Jahre Ruhe.
      Zudem das faschistische Regime zu Riad erwähnst du nicht. Sind ja auch gute Kunden und Investoren im Westen. Da stört die Terrorfinanzierung ja nicht
      30 9 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 09.05.2018 13:08
      Highlight Das selbe hoffe ich übrigens auch für Israel!
      19 5 Melden
    • simiimi 09.05.2018 13:43
      Highlight @Fabio74 Das Regime in Riad ist natürlich gleich schlimm, keine Frage. Auch halte ich es für dumm, das Abkommen ohne Not zu kündigen. Ich will lediglich darauf hinweisen, dass das jetzt gekündigte Abkommen nicht die Vorstufe zum ewigen Frieden im Nahen Osten gewesen ist, zu welchem es hier teilweise hochstilisiert wird.
      6 2 Melden
    • FrancoL 09.05.2018 14:06
      Highlight @simiini; Da werden wir wohl noch vorher dumm aus der Wäsche gucken und dies bevor diese Steinzeitregime, mit denen wir auch gute Geschäfte gemacht haben auf dem Müllhaufen landen.
      Ich glaube Du überschätzt unsere Breitengrade.
      7 0 Melden
    • Heinz Schmid 09.05.2018 14:19
      Highlight Mit der Kündigung des Atomabkommens kann der Iran ab sofort wieder Uran anreichern. Inwiefern ist das also eine Verbesserung?
      Ich denke Ihn in Ihrem Kopf hat Herr Obama bewusst diesen Punkt verzichtet weil sein linkes Gehirn nicht dazu fähig war, etwas anderes zu tun.
      In Realität sind Staatsverträge ein Machtspiel, welches sich nach der Verhandlungsbasis richtet, welche nun völlig zerstört wurde. Wenn also im ersten Versuch dieser Abstrich gemacht werden musste, inwiefern soll jetzt etwas anders sein?
      8 3 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 23:40
      Highlight Nur KEINER behauptete es gäbe Frieden. Sondern Zeit gabs. Zeit in dem die Iraner kooperierten.
      Im Gegrnzug zu den Kriegstreiber in Riad und Jerusalem
      6 0 Melden
  • smoking gun 09.05.2018 12:45
    Highlight Die USA sind die gefährlichste Nation der Welt. Ich kaufe schon lange keine Produkte aus Israel mehr, nun werde ich versuchen meinen Boykott auf US-Produkte auszuweiten. Meine Apple-Microsoft-Google-Produkte schmeiss ich deswegen nicht gleich in die Tonne, werde aber bis auf seeehr weiteres keine mehr kaufen.

    Ich weiss, das ist bescheuert und wird nicht viel ändern, aber irgendwo muss man anfangen. Was kann man sonst tun? Sorry USA, aber es reicht!
    28 9 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 09.05.2018 13:09
      Highlight Von wo Gedenken sie zukünftig ihre IT-Technologie zu beziehen?
      7 12 Melden
    • smoking gun 09.05.2018 13:32
      Highlight @raues Endoplasmatisches Retikulum: Steht ja da: " ... werde bis auf seeehr weiteres keine mehr kaufen."

      Meine Geräte sind noch ziemlich top. Kann also locker ein paar Jahre durchhalten. Vielleicht ist das Imperium ja bis dann zur Vernunft gekommen?

      Und ich hab geschrieben, dass mein Boykott nicht viel ändert. Ist mir auch sowas von egal, hauptsache ich fühle mich gut dabei. Egoismus, tscheggschs, wie der Trump! Hab mir heute übrigens neue Puma Sneakers gekauft. Hab mich bewusst gegen Nike entschieden.
      12 4 Melden
    • Alex_Steiner 09.05.2018 13:34
      Highlight @raues: Von China - so wie heute auch schon.
      17 1 Melden
  • amore 09.05.2018 12:38
    Highlight Airbus bezieht 10% des Materials für den Flugzeugbau aus den USA. Deshalb darf Airbus aus Sicht USA keine Flugzeuge in den Iran verkaufen. Hopp Europa, alles selber herstellen! Ich möchte weltpolitisch und handelsmässig nicht mehr von den USA abhängig sein.
    39 2 Melden
    • FrancoL 09.05.2018 14:08
      Highlight Da nützt ein Hopp Hopp nicht viel, aber es würde in die richtige Richtung gehen.
      9 1 Melden
  • AdiB 09.05.2018 10:23
    Highlight allen die dies gutheissen, möge gesagt werden, dass der iran kein irak oder syrien ist. der iran hat eine starke armee und massen an bodentruppen. so ein krieg könnte seit dem ww2 nie dagewesene auswirkungen haben.
    und bei gewiessen leuten denke ich, ist es nir rassmismus gegenüber obama. den wer mir aös begründung für die kündigubg des abkommen, als grund nur obama angibt, dann kann ich nur davon ausgehen dass es wegen der hautfarbe ist.
    28 8 Melden
  • Luca Brasi 09.05.2018 09:50
    Highlight Tja, hat das Geschleime von Präsident Macron In Washington D.C. doch nichts gebracht. Verschwendete Zeit.
    23 3 Melden
    • FrancoL 09.05.2018 14:09
      Highlight Ich befürchte der liebe Micron könnte auf seinem Schleim noch bös ausrutschen.
      6 2 Melden
    • Vanessa_2107 10.05.2018 13:31
      Highlight Macron hat es wenigstens versucht.
      2 1 Melden
  • D(r)ummer 09.05.2018 08:48
    Highlight Wir haben die Pipeline nicht bekommen und der Weg dazu ist geschlossen.

    Also sanktionieren wir wieder den Iran.
    Klar?
    Klar.
    27 4 Melden
  • Nathanael II 09.05.2018 08:36
    Highlight Trump und Netanyahu brauchen dringend einen Krieg, um von ihren Problemen abzulenken: Russland-Geschäfte und Sex mit einem Porno-Star, bzw. Korruption
    67 16 Melden
  • Mangi 09.05.2018 08:32
    Highlight Weil sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden, oder wer für einen Atomdeal ist soll nach Israel auswandern, allen voran Obama. Noch Fragen?
    9 147 Melden
    • D(r)ummer 09.05.2018 10:32
      Highlight Pakistan, Indien, Israel.

      Eine Frage habe ich: Willst du, dass jetzt auch der Iran eine A-Bombe baut?

      Meiner Meinung nach werden sie es tun.
      13 8 Melden
    • reconquista's creed 09.05.2018 10:33
      Highlight Ja. Denken sie Trump Plan mit Sanktionen und einer iranischen Antwort mit Forschung unter Hochdruck ist die bessere Option?
      Soll ein zweites Nordkorea die beste Option sein?
      Um ihren Wortlaut zu folgen: Trump soll doch nach Südkorea auswandern.
      29 2 Melden
    • Cillit Bang 09.05.2018 10:52
      Highlight Ja. Immer so blöd?
      23 2 Melden
    • phreko 09.05.2018 10:59
      Highlight Und ohne Deal wird etwa keine gebaut?🤣
      20 4 Melden
    • Heinz Schmid 09.05.2018 11:24
      Highlight jawohl:
      Frage 1: Wieso ist keine Überwachung und keine Verkäufe in den Iran besser als eine Überwachung durch die kompetenteste Behörde des Gebiet (Internationale Atomenergie-Organisation)?
      Frage 2: Wie soll ein "besserer" Atom-deal erarbeitet werden, nachdem man mit Vertragsbruch, Unwahrheiten, Schwächung des Vertragpartners (Rohani) seine Verhandlungsposition völlig untergraben hat?
      Frage 3: Wieso sollte sich Nordkorea sich zu solch einem Vertrag bekennen?
      Frage 4: Was muss noch in den Vertrag ausser Aufsicht und Verbot der Anreicherung für militärische Zwecke (ca. 10x potenter als zivil)?
      38 0 Melden
    • Tepesch 09.05.2018 11:42
      Highlight @Mangi
      Der Iran-Deal ist ganz nach dem EU Kredo "Frieden durch Handel". Was ist wohl besser für Isreal. Die mögliche Nuklearmacht Iran oder der Handelspartner Iran.
      19 3 Melden
    • Hand-Solo 09.05.2018 11:54
      Highlight Ja ich habe eine:
      Was soll Obama in Israel, da der Iran nun wieder Atomwaffen entwickeln kann (Warum sollten sie sich jetzt noch an den Deal halten?)

      Ach ja, stimmt. dafür ist Bauland in Israel ziemlich billig, kommt ja immer wieder neues Bauland dazu. Schon ein Grund dorthin auszuwandern...
      25 2 Melden
    • Hiker 09.05.2018 12:26
      Highlight Zu einem solchen Kommentar erwarten sie doch nicht wirklich Fragen? Sie haben sich ihr Weltbild doch längst gezimmert. Da ist gar kein Dialog möglich. Leuten wie ihnen geht es doch nur darum wie Trump mit dem Zweihänder alles kaputtzuschlagen ohne Sinn und Verstand.
      23 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 09.05.2018 08:12
    Highlight Gut hat Trump den Vertrag gekündigt. Er war miserabel verhandelt von Obama und ohne jeglichen Wert für die USA.

    Und es hindert ja niemanden die Gutmenschen Merkel und Macron selber etwas für ihre Länder oder die EU auf die Beine zu stellen.. Ah Moment...die plaudern ja nur...
    18 173 Melden
    • Echo der Zeit 09.05.2018 09:04
      Highlight Ich Wette sie kennen kein Einziges Wort wo in diesem Vertrag steht. Die Falken und Kriegstreiber wo auch für die Irak Kriege Verantwortlich sind Kämpfen an vorderster Front gegen diesen Vertrag.
      48 4 Melden
    • giguu 09.05.2018 09:56
      Highlight Warum ist der Vertrag denn nicht gut ausgehandelt? Weil es Trump sagt? Warum haben Leute, die den Vertrag als schlecht ausgehandelt betrachten denn nie auch nur ein einziges Argument?... Trolls...
      42 4 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 10:00
      Highlight Gut gibts die Bildungsfernen.
      Der Vertrag IST Realitätspolitik und nicht Wunschkonzert.
      Der Iran hält sich laut IAEA ans Abkommen. Ein besseres gibt es nicht.
      Im Gegensatz zur Kriegsgurgel in Jerusalem hat die IAEA Zugang zu allen Anlagen
      Niemand hindert dich,stolz zu sein ein Schlechtmensch zu sein
      47 6 Melden
    • D(r)ummer 09.05.2018 10:35
      Highlight "Ohne jeglichen Wert für die USA"

      Ähm... Warum sollten die etwas abbekommen?

      Oke, stimmt. Die US-Regierung sammelt/streut mal wieder Anti-Amerikanismus in der Welt.
      31 1 Melden
    • reconquista's creed 09.05.2018 10:36
      Highlight Nur weil Trump - als einziger nota bene - sagt der Deal sei schlecht heisst es nicht das dem so ist. Ich wäre da vorsichtig mit blinder Gefolgschaft.
      Ausserdem hat Trump bis anhin mehrheitlich ebenfalls nur geplaudert. Einfach etwas lauter und einfältiger, trotzdem nur plaudern.
      35 3 Melden
    • Tepesch 09.05.2018 11:42
      Highlight @Kater
      Dann erklär doch mal, was so mies an dem Deal ist?
      32 2 Melden
    • Hand-Solo 09.05.2018 11:58
      Highlight Er hat "Gutmenschen" geschrieben. Womit die Qualität des Wissensstands des Schreibers (der Schreiberin?) keine Fragen mehr offen lässt.

      Woher sind deine Informationen, dass der Vertrag miserabel verhandelt worden war?
      Twitter?
      40 6 Melden
    • Fabio Haller 09.05.2018 12:33
      Highlight Kein Nutzen für Amerika?

      Doch für alle...

      Und dass nennt sich Weltfrieden.

      Ich denke nicht dass Amerika einen atomaren Weltkrieg von nutzen sein wird.
      16 2 Melden
    • Hiker 09.05.2018 12:58
      Highlight So so, die armen USA haben also nichts von dem Deal? Was sollte der Iran den dem lieben Donald denn bieten? Eine handvoll Jungfrauen zum begrapschen? Oder einen Milliarden Deal zum kauf von Kriegsmaterial vielleicht. Wobei der grossartige Donald Duck natürlich grosszügig absahnen könnte. Die exklusiven Rechte an der Oelförderung wäre auch nicht übel. Für Trump Oil natürlich. Ich liebe euch Trumpisten und Rechtsnachbeter. Schon dein Pseudonym unter dem du hier auftrittst spricht Bände. PS. hast du den Gutmenschen etwa erfunden? Schon mal das Wort hinterfragt?
      14 2 Melden
    • D(r)ummer 09.05.2018 14:14
      Highlight @Hiker

      Würdest du bitte nicht Donald Duck beleidigen?
      Kann Kindheiten zerstören. ;)
      6 0 Melden
  • Ptbagm 09.05.2018 07:54
    Highlight Der US Clown spricht von unwiederlegbaren Beweisen!
    Genau so wie 2003 im Irak?

    Der grösste Lügner in der Politik bezichtigt den Iran der Lüge! Was für ein Witz!
    Ich hoffe, dass Europa und der Rest der "zivilisierten" Welt beweist jetzt endlich mal ein bisschen Rückgrat gegenüber den USA!
    Ein Krieg gegen den Iran ist ein ganz anderes Kaliber als Afghanistan oder den Irak! Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um zu sehen, dass das zu einem riesengrossen Konflikt führen kann!
    Macht mich richtig wütend!
    90 5 Melden
  • SteveLaCroix 09.05.2018 07:44
    Highlight Obama ist nicht mehr Präsident, er sollte es wie seine Vorgänger machen und still sein! Sein Deal mit dem Iran war ganz schlecht, Trump ist jetzt einfach konsequent und steigt daraus aus, was ich aber auch für schlecht halte... Aber Obama's Zugeständnisse, z.B. an die Hisbolla bloss um dieses Prestige-Abkommen irgendwie für sich beanspruchen zu können war schon ganz mies! Einfach mal hier nachlesen: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Obama-verschonte-Hisbollah-wegen-Iran-Deal-16374735
    10 120 Melden
    • Gar Manarnar 09.05.2018 09:07
      Highlight Meinungsäusserungsfreiheit kennst du? Klingt ja fast wie das "Shut up and dribble", was Rechte gerne den Sportlern an den Kopf werfen...
      26 2 Melden
    • Snowy 09.05.2018 09:25
      Highlight Hast den zweiten Teil des Artikels auch gelesen? Die Welt ist selten schwarz/weiss.
      19 0 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 10:01
      Highlight Nein er hat wie andere seine Meinung zu sagen. Wie arrogant muss man sein, jemandem die Meinung zu verbieten?
      28 3 Melden
    • Hackphresse 09.05.2018 12:53
      Highlight ...und dann kommt ein 20min link 😂
      20 0 Melden
  • lilie 09.05.2018 07:25
    Highlight Ich versteh das alles nicht. Warum kündigt Trump den Vertrag? Ich meine, was verspricht er sich davon? Oder gehts nur darum, sich mit Israel und Saudi-Arabien gut zu stellen? Es ist mir ein Rätsel.
    37 5 Melden
    • Snowy 09.05.2018 09:23
      Highlight Am Ende geht es darum, dass die USA/Israel/Saudis im Iran einen regime change wollen.

      Und für einen regime change braucht es Krieg. Die Grundlage hierfür wurde gestern gelegt.
      32 0 Melden
    • yannis675 09.05.2018 09:40
      Highlight Es geht um waffenexporte und den ölpreis. Wie immer...
      19 0 Melden
    • dan2016 09.05.2018 12:40
      Highlight Wobei, yannis675, das Ölpreisargument immer kommt, ob der Preis steigt oder sinkt, immer denken die Amerikaner Öl... nein, manchmal ist es Dummheit, Selbstüberschätzung, Ahnunglosigkeit
      10 1 Melden
    • Snowy 09.05.2018 14:36
      Highlight @Dan: Der tagesaktuelle Ölpreis ist völlig egal.
      Iran hat die Drittgrössten Ölreserven der Welt. Alleine das zählt.
      Deswegen möchte die USA seit den 50-ger Jahren mittels diversen militärischen und geheimdienstlichen Operationen eine "befreundete" Regierung installieren.
      Google mal Operation Ajax...

      https://www.welt.de/geschichte/article119180782/CIA-bekennt-sich-zu-Militaerputsch-1953-im-Iran.html
      5 0 Melden
  • Majoras Maske 09.05.2018 07:00
    Highlight Es ist ein Fehler, dessen Folgen Trump noch nicht abschätzen kann. Trump kann doch nicht alle - die EU, China, Russland, Iran - mit Strafzöllen und Sanktionen belegen und denken, dass nichts gegen die USA geschehen wird. Europa entfernt sich immer mehr von den USA und das ist auch zum Schaden der USA. Der Westen war auch so mächtig, weil er sich halbwegs einig war in den wichtigen weltpolitischen Dingen. Eine isolierte USA, die mit Zwang die Welt zu unterdrücken versucht, wird zwangsläufig scheitern.
    57 5 Melden
  • Sheldon 09.05.2018 06:50
    Highlight Ein Film sagt mehr als 1000 Worte.
    .be.
    32 1 Melden
  • reconquista's creed 09.05.2018 05:40
    Highlight Schon krass, wenn man bedenkt was Obama aus den USA gemacht hat nach Bush Jr. und wie Trump alles wieder kurz und klein schlägt.
    Diese Protestwahl geht ja voll in die Hose.
    301 41 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 10:03
      Highlight Ach bombenjunge. Den Reichsten gehts gut. Die Armen haben immer weniger
      36 4 Melden
    • reconquista's creed 09.05.2018 10:14
      Highlight In einem Bericht über Aussenpolitik muss ja die Wirtschaft kommen. Das einzige Ressort, dass etwas personenresistent ist und deshalb von Trump noch nicht ruiniert wurde. Bei deinem Abschweifen bin ich erstaunt, dass du Hillary und Mueller nicht erwähnst. Und alle Trumpis sagen dass die Wirtschaft angeblich unter Obama schlecht aber am ersten Tag von Trump schon nur dank ihm besser ist. Schau diese Zahlen die du erwähnst an und schau unter welchem Präsident sie stiegen.
      32 2 Melden
    • Vanessa_2107 09.05.2018 10:32
      Highlight Beim Bombenjunge und Goldjungen Krater handelt es sich um die selbe Person? Die Antworten tönen auf jeden Fall gleich...
      33 2 Melden
    • Redly 09.05.2018 10:46
      Highlight Trumps Entscheid ist heikel.
      Für eine echte Beurteilung braucht es aber weit längere Zeiträume.
      Bei Nordkorea haben wir zuerst auch alle geklagt, und doch hat ua Trump mehr erreicht mit den nun kommenden Gesprächen alles rund 10 Präsidenten vor ihm (wobei wir auch dort noch nicht wissen, ob wirklich was raus kommt). Kein Wunder drehen und wenden wir uns, anzuerkennen, dass Trumpel teilweise auf seine Art Erfolg hat, aber ignorieren sollten wir es auch nicht.
      4 15 Melden
    • Andreas Vetsch 09.05.2018 11:49
      Highlight Eingeleitet wurde der Aufschwung unter Obama, nicht unter Trump. Trump erntet einfach immer noch die Früchte von Obamas Arbeit.
      34 2 Melden
    • Hand-Solo 09.05.2018 12:02
      Highlight Stimmt Bombenjunge.
      Gemäss Trump geht es der Wirtschaft so gut wie nie, weil Trump...
      Würdest du an Fakten glauben, würdest du keinen Stuss von dir geben.
      28 2 Melden
    • Jarl Ivan 09.05.2018 12:08
      Highlight @Bombenjunge der Schein trügt. Nur jene Firmen die nichts mit In/Export zu tun haben laufen besser. Alle anderen haben bereits schwierigkeiten oder bekommen sie noch.
      10 1 Melden
    • reconquista's creed 09.05.2018 12:47
      Highlight Oder wenn es in 2 bis 3 Jahren wegen Trumps Regulatoren-Abbau die nächste Finanzkrise gibt werden dann alle wieder den Demokraten, Obama und Hillay die Schuld zuschieben. Wie es dein Idol am besten kann.
      17 1 Melden
    • MeineMeinung 09.05.2018 13:05
      Highlight @Bombenjunge
      Trump hat die Wirtschaft tatsächlich angekurbelt, aber bevor du jetzt weiter Trump die Füsse küsst, solltest du überlegen wie er das gemacht hat und vorallem wie lange das anhalten wird. Trump hat nämlich nur für einen kurzfristigen anstieg der Wirtschaft gesorgt
      8 0 Melden
    • Tepesch 09.05.2018 13:14
      Highlight @Redly
      Nordkorea ist jetzt eine Atommacht mit atomaren Interkontinentalraketen. Mol hat ganz toll geklappt.
      8 2 Melden
    • Redly 09.05.2018 16:07
      Highlight @Tepesch - Leseverständnis: jetzt finden erstmals solche Gespräche statt. Dass Nordkorea seit Jahren Atombomben hat, kann kaum Trump angelastet werden. Man kann ihm viel vorwerfen - wirklich. Aber es wird absurd, wenn er für alles Negative (v.a. Langfristiges wie Nordkorea-A-Bombe, Kriminalität, Wirtschaftszyklus, Aussenhandelsdefizit, Bildungsstand etc) allein schuld sein soll und alles kurzfristig Positive (Korea-Verhandlung, positive Wirtschafts-Stimmung in USA) nichts mit ihm zu tun haben soll.
      Differenzieren ist noch nicht generelle Zustimmung, Pauschalisieren eher wie Trump selbst.
      3 4 Melden
    • Jim_Panse 09.05.2018 16:10
      Highlight Also ich habe mir jetzt mal die Zahlen angeschaut. Obama hat eine Rekordstaatsverschuldung erreicht und auch nicht abgwendet oder gedämpft. Wie werde ich jetzt genau zum Obama fan, wenn mir seine charistmatische und eloquente Art gleichgültig sind? Die BMT bewegung welche fast an Rassentrennung grenzt ist ja auch noch zu seiner Amtszeit entstanden. Aber er hat ja zumidest einen Friendsnobelpreis abgestaubt. #YeeeahObamaKuhglockengeläut
      3 2 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 23:42
      Highlight @redly du hast Recht. Schuld für alles haben Soros, Hillary und Merkel. Wie man die rechtsnationale Propaganda gelernt hat
      3 2 Melden
    • Redly 10.05.2018 07:56
      Highlight @Fabio: schön, wenn jemand sofort alles so eindeutig und abschliessen weiss.
      Erinnert mich an Trump.
      4 1 Melden
    • reconquista's creed 10.05.2018 08:49
      Highlight Niemand behauptet das Trump an allem schuld sei. Ich sage einfach dass er ein einfältiger Depp ist der ständig lügt.
      Woher ich das weiss? Ich tue mir ab und zu seine Interviews oder PKs an.
      Das ist weder irrarional noch undifferenziert. Haben sie den Typen mal gehört? Mak seine Tweets gelesen?
      Leute wie sie sind derart gegen die Trumpschen Skandale abgestumpft dass blind in seine “alle sind gegen mich / witch hunt“-Propaganda eungestimmt wird.
      Diese Show zieht er übrigens schon seit den Vorwahlen ab, und anscheinend fallen sogar Leute diesseits des Atlantiks darauf herein.
      5 0 Melden
    • Redly 10.05.2018 16:03
      Highlight @Domsh: wo erkennst du, dass ich gegen Trumpels Skandale abgestumpft bin oder ihn gar gut finde?
      Meine These ist bloss, dass wir bei Nordkorea möglicherweise falsch lagen (wird erst Geschichte zeigen).
      Iran-Deal Auflösung seh ich genauso kritisch - aber ich hab genügend Selbstzweifel, um nicht zu behaupten, ich wisse es abschliessend besser - das wird erst die Geschichte zeigen.
      Mich stört bloss die herrschende Undifferenzierung und selbstgefällige Allwissenheit einiger Schreiber.
      PS: Trumpel würde ich NIE wählen. (Hillary hätte ich aber auch nicht gewollt. 🤯)
      2 2 Melden
    • Fabio74 11.05.2018 18:08
      Highlight @redly Man sollte halt nicht Differenzierung fragen und selber eindimensionales schreiben.
      NIEMAND ist Allwissend. ABER: Besser einen Deal als keinen. Besser Zeit gewinnen als keine. Und wenn IAEA und US-State-Department zum SChluss kommen, der Iran halte sich ans Abkommen gibt es keinen Grund dies zu torpedieren
      Zumal weder Katar noch Saudi-Arabien die den globalen Terror finanzieren werden hinterfragt. Aber als gute Kunden des Westens fragt man nicht. Doppelmoral und Heuchelei nenn ich das
      1 0 Melden
  • mikel 09.05.2018 04:32
    Highlight Das ist alles sehr traurig. Da hat man nach so langer Zeit endlich ein Abkommen, und dann kommt Trump... Ein Armutszeichen für die USA, nur die Israelis halten ihnen die Stange. Was ja auch Bände spricht.
    222 17 Melden
    • Restless Lex 09.05.2018 08:14
      Highlight Im Grunde ist es in diesem Fall umgekehrt. Die USA halten Israel die Stange, da Netanjahu ja den Ball ins Rollen gebracht hat. Zum Glück springen die UA selbstlos in die Presche um die Erdölförderung nicht zu verringern. Und wen die USA, als grösster westlicher Erdölvernichter dann schön im Iran einmarschiert sind, kriegt man dieses dann für einen müden Schilling und hilft natürlich beim Wiederaufbau des Iran mit einem verlässlichen Partner, der die Förderung garantiert. Gewinnen alle, ausser natürlich die Iranis, aber wenn kümmern schon die Einwohner eines Landes!
      30 4 Melden
    • MARC AUREL 09.05.2018 13:13
      Highlight Die Saudis auch...
      2 0 Melden
  • bebby 09.05.2018 04:06
    Highlight Und was wird wohl Trump dem Nordkoreanischen Präsidenten jetzt erzählen? Wir wollen einen Deal, an den wir uns dann eh nicht halten werden? Fairerweise muss man zugeben, dass Nordkorea sich bis jetzt auch an keinen Vertrag gehalten hat.
    Aber das Signal ist klar - jede Diktatur wird sich jetzt überlegen, Atomwaffen zu produzieren, weil die USA eh nicht kooperieren bis man unangreifbar wird. Und Europa wird sich auch überlegen, welche Grossmacht als Partner verlässlicher ist.
    174 13 Melden
    • meine senf 09.05.2018 09:23
      Highlight Trump hat ja das Gefühl, dass es in Nordkorea nur wegen ihm Bewegung gegeben habe.

      Eine Satire-Seite brachte als Antwortmöglichkeit zur Frage "Was halten Sie von einem Trump-Kim-Treffen" "Ich glaube, es ist gefährlich, wenn dieser Irre mit Atomwaffen durch ein Treffen aufgewertet wird. Hoffentlich hat Kim Jong-un sich das gut überlegt."
      21 0 Melden

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Und wahrscheinlich hat er nichts davon gemerkt.

Am vergangenen Freitag stattete der amerikanische Präsident Donald Trump Grossbritannien einen Besuch ab. Dabei war er auch bei der Queen zum Tee eingeladen – wo er sie prompt 12 Minuten lang warten liess. Die Monarchin ging aus dem Treffen laut einer Bloggerin allerdings als Gewinnerin hervor und das mit simpelsten Mitteln:

(doz)

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