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Eine Frage des Gewissens – und wie sie die US-Republikaner zerreisst 

Die Krise um Migrantenkinder im Süden der USA spitzt sich zu: Jetzt wollen selbst entsetzte Republikaner die Familientrennungen an der Grenze zu Mexiko beenden. Doch Präsident Trump gibt sich kompromisslos.

20.06.18, 12:20

Marc Pitzke, New York



Nicole Hernandez, of the Mexican state of Guerrero, holds on to her mother as they wait with other families to request political asylum in the United States, across the border in Tijuana, Mexico, on Wednesday, June 13, 2018. The family has been waiting for about a week in this border city hoping for a chance to escape widespread violence in their home state. (AP Photo/Gregory Bull)

Angst! Mexikaner an der US-Grenze. Bild: AP/AP

Ein Artikel von

Jeff Sessions ist ein frommer Mann. Der US-Justizminister geht in die Kirche, unterrichtet an der Sonntagsschule und zitiert gerne die Bibel. Zu Hause in Mobile, Alabama, ist er das prominenteste Mitglied der Ashland Place United Methodist Church. Das Motto der Gemeinde: «Offene Herzen, offene Seelen, offene Türen.»

Und genau deshalb hat es sich Sessions jetzt mit ihnen verscherzt. Weil er die brutale Trennung von Einwandererfamilien mit der Bibel rechtfertigte, klagten ihn am Dienstag 604 führende Methodisten-Pastoren an, gegen die Kirchendoktrin verstossen zu haben: Sessions' Grenzpolitik sei «Kindesmisshandlung» und «Unsittlichkeit». Sie mahnten ihn zur Umkehr - ansonsten könnte er notfalls ausgeschlossen werden.

Das dürfte Sessions' geringstes Problem sein. Doch die Reaktion seiner Kirche zeigt, dass die Debatte über die Migrantenkinder, die an der US-Südgrenze fernab ihrer Eltern zu Tausenden in Lager gesteckt werden, eskaliert. Inzwischen handelt es sich nicht nur um eine beispiellose humanitäre Krise - sondern auch um eine handfeste politische Krise für US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner.

Trump bequemte sich am Dienstag für eine Stunde zwar persönlich ins US-Kapitol, um seine Fraktion auf eine Einwanderungsreform einzuschwören. Doch erneut setzte er die Kinder als Polit-Geiseln ein: Ihr Schicksal lasse sich nur mit einem umfassenden Gesetz lösen, das auch den Bau seiner Mauer zu Mexiko finanziere.

«Haben Sie gar kein Mitgefühl?»

Video: YouTube/AL NEWS

Das stimmt natürlich nicht, obwohl Trump das seit Tagen wiederholt: Er könnte die von Sessions angeordnete Praxis der Familientrennung «mit einem Anruf beenden», sagte der republikanische Senator Lindsey Graham. Und langsam merken auch Grahams Kollegen, dass sie Trumps zynisches Spiel nicht länger mitspielen können.

Bisher hatten sie ja meist zu ihm gehalten, egal, wie skrupellos seine Politik auch war. Doch die Trennung von Familien, die Bilder von Kindern in Käfigen, die Tonaufnahmen weinender Babys: Solche Konsequenzen lassen sich kaum mehr vertreten.

President Donald Trump, accompanied by House Speaker Paul Ryan of Wis., arrives on Capitol Hill in Washington, Tuesday, June 19, 2018, to rally Republicans around a GOP immigration bill.  (AP Photo/Andrew Harnik)

Paul Ryan und Donald Trump auf dem Capitol Hill Bild: AP/AP

Dabei arbeiten die Republikaner seit Monaten an zwei parallelen Gesetzentwürfen. Diese sollen das Problem der illegalen Einwanderer endlich in den Griff bekommen, sollen deren Kinder - die Dreamer - vor Deportation schützen und sollen zugleich Trumps Fantasie einer Grenzmauer zumindest nominell befriedigen.

Video: Aktivisten stören Ministerin Nielsen beim Dinner

Dann platzte die von Trump als Druckmittel inszenierte Krise um die Kinder an der US-Grenze zu Mexiko dazwischen.

Denn die macht das politische Gerangel nun zu einer Frage des Gewissens - zumal bei den Midterm-Wahlen im Herbst viele Republikaner um ihre Posten kämpfen. Also verfassten sie jetzt panisch einen schnellen, separaten Gesetzentwurf, wonach Eltern und Kinder die Einwanderungsprozeduren gemeinsam durchlaufen könnten. «Alle Mitglieder der Republikanerfraktion sind für den Zusammenhalt von Familien», beteuerte Mitch McConnell, der Mehrheitsführer im Senat, vor TV-Kameras.

US-Behörden trennen Kinder illegaler Einwanderer von Eltern

Video: srf

Doch Trump weigert sich, Kompromisse zu machen. Im Gegenteil: Am Dienstag polterte er in einer Rede, illegale Einwanderer seien allesamt Kriminelle und wollten nur «unser Land verseuchen». Es war die Sprache eines Autokraten, der eine ungewollte Bevölkerungsgruppe zu entmenschlichen versucht.

Ob Trump uninformiert ist oder absichtlich lügt, ist wie immer unklar. Aus dem Weissen Haus heisst es jedenfalls, er vertraue seinem TV-Haussender Fox News: Die Kinder, tönte eine Kommentatorin dort, wohnten doch in «Ferienlagern». Trumps Tochter Ivanka soll ihm inzwischen zwar die Realität besser erläutert haben - doch er bleibt stur.

Der Widerstand wächst aber auch jenseits von Washington. In aktuellen Umfragen lehnen zwei Drittel der Amerikaner die Familientrennung ab. Acht US-Bundesstaaten verweigerten aus diesem Grund jetzt auch den Einsatz ihrer Nationalgardisten, die sie auf Wunsch Trumps an die Grenze entsandt hatten. Für den 30. Juni haben mehrere Gruppen zu Massenprotesten in Washington und Dutzenden weiteren US-Städten aufgerufen. «Familien gehören zusammen!», heisst es in der Petition, die bis zum Abend schon mehr als 80'000 Menschen unterschrieben haben.

Bis zu den Massenprotesten könnte sich die Krise allerdings nur weiter zuspitzen. Nach jüngsten US-Angaben wurden vom 5. Mai bis 9. Juni insgesamt 2342 Migrantenkinder von ihren Eltern getrennt - fast 67 pro Tag.

Ein Bild geht um die Welt

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Patho 20.06.2018 18:24
    Highlight Trump hat genug von seinem Amt, da es ihm als faller Sack zu anstrengend ist. Er unternimmt alles, um ein Amtsenthebugsverfahren zu provozieren, um dann abgesetzt zu werden und den Demokraten die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben. Anders kann ich mir es nicht vorstellen und ein anderer Grund kann es (ausser natürlich geistigen Krankheiten) meiner Meinung auch nicht geben um solch abscheuliches Verhalten zu verlangen bzw. nicht zu verhindern. Ich feeue mich auf den Tag, an dem die USA wier einen Präsidenten bekommt😄
    3 0 Melden
  • TheGoon 20.06.2018 17:34
    Highlight Die ganzen rechts aussen Abtreibungsfundis scheinen mit der Misshandlung von effektiv geborenen Kidz nicht wirklich ein Problem zu haben.
    6 1 Melden
  • simiimi 20.06.2018 16:14
    Highlight Es ist doch simpel: wenn die Migranten ihre Kinder nicht illegal über die Grenze bringen, dann werden sie auch nicht von ihnen getrennt. Insofern sind sie selbst Schuld an der Misere, die ganze Empörung ist masslos übetrieben. Zum Glück geht das Donald am Allerwertesten vorbei.
    4 53 Melden
    • Echo der Zeit 20.06.2018 18:21
      Highlight Jo, aber was können die Kinder dafür ? sind die schuldig ? Die werden weiter kommen genau wie die wo in einer Nussschale übers Meer kommen - Naiv zu glauben mit so einer Politik kommt man zum Ziel - vielleicht wenn man kurzfristig Rechtsaussen Begeistern will - die sind noch Nie wirklich für Mensch und Land eingestanden.
      6 0 Melden
    • Gwdion 20.06.2018 19:11
      Highlight Genau, die Kinder sind selbst schuld, dass sie Eltern haben, die mit ihnen illegal die Grenze überqueren und dabei erwischt werden. Hätten sie ihre Eltern mal davon abgebracht, oder, noch besser, sich von Anfang an Eltern ausgesucht, die schon im richtigen Land leben.
      6 0 Melden
  • COLD AS ICE 20.06.2018 16:01
    Highlight bravo herr trump! er macht es richtig......nicht wie wir europäer. sein vorgehen ist zwar sehr extrem, es wird aber auf dauer wirkung zeigen. er macht das pure gegenteil von angela merkel.....aber seine methode ist die bessere.

    trump ist meiner meinung nach einer der besten präsidenten der letzten jahrzehnte. das liegt daran das er kein richtiger politiker ist sonder ein geschäftsmann.
    4 58 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 20.06.2018 15:30
    Highlight Ich darf daran erinnern, dass der Charakter und die Einstellungen dieses Unmenschen schon VOR seiner Nominierung zur Genüge bekannt waren. Sogar ich, der mit den USA nie etwas am Hut hatte, wusste das.
    Darum habe ich kein Mitleid mit die Amis. Und für die Republikaner erst recht nicht. Man sieht ja, wie sie ihm immer noch die Stange halten und im Honig ums Maul schmieren.
    Mir tut der Rest der Welt leid, der darunter zu leiden hat.
    37 6 Melden
    • roger.schmid 20.06.2018 16:18
      Highlight Man darf daran erinnern, dass eine Mehrheit nicht Trump gewählt hat.
      19 6 Melden
    • Paddiesli 20.06.2018 20:31
      Highlight @Roger
      Letztlich offenbar ja, aber ob jetzt 50,5% für Trump waren, oder 50,5% gegen ihn, macht "de Brate nöd feiss", wenn du verstehst, was ich meine. Es sagt genug über die Mentalität und die Werte der Amerikaner als Gesellschaft aus.
      2 0 Melden
    • roger.schmid 20.06.2018 21:21
      Highlight Find ich zu pauschal, Paddiesli. Warst du schon einmal in den USA? Habe selten gastfreundlichere Leute getroffen.

      Die Gesellschaft ist halt extrem gespalten und der Horrorclown arbeitet kräftig daran die Kluft zu vertiefen. Tragisch..
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carlitos Fauxpas 20.06.2018 14:34
    Highlight Abschaum der Geschichte damit reiht er sich ein in der Gruselparade ganz tief gesunkener Despoten!
    147 5 Melden
  • m:k: 20.06.2018 14:33
    Highlight Eigentlich sollten auch die USA kein Gottesstaat sein und deshalb auch die Bibel nichts mit der Gesetzgebung zu tun haben. Aber entweder kennt dieser Heuchler Sessions sein tolles Buch nicht oder aber er ignoriert bewusst die Anweisungen die da drin stehen wie z.B.:

    "Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst."
    56 5 Melden
    • MissSophia 20.06.2018 14:50
      Highlight Du weisst schon das auf dem amerikanischen Geld "In God we Trust" steht? Oder dass Schüler jeden morgen den Pledge of Allegiance auf sagen wo sie schören 'under God' die amerikanischen Werte hochzuhalten?

      In den USA wird alles und jeder mit der Bibel erklärt/absolutiert/verteufelt....
      25 4 Melden
    • m:k: 20.06.2018 15:46
      Highlight Ja, die Bibel hat in den USA einen riesigen Stellenwert. Aber die Aussagen von Sessions zeigen, dass es eigentlich mehr mit Folklore und einer ganz verqueren Auffassung des Christentums zu tun hat. Ich bin zwar nicht religiös, aber meiner Auffassung nach, kann man sich nicht ernsthaft als Christ bezeichnen und gleichzeitig zentrale Botschaften ignorieren bzw. das genaue Gegenteil praktizieren.

      Interessanterweise wurde beim Pledge of Allegiance die Passage "under God" erst 1954 hinzugefügt. Hab ich auf deinen Input grad bei Wikipedia gelesen - sehr interessant.
      27 1 Melden
    • Baba 20.06.2018 15:46
      Highlight Jegf Sessions ist Mitglied einer Methodistenkirche. Mit dem Zitieren des "Gehorsamkeitsverses" aus dem Römerbrief hat er aber offenbar den Zorn von über 600 Methodistenpfarrern auf sich gezogen, die ihm bei einem Beharren auf seinem Standpunkt sogar mit Ausschluss drohen... Falls diese Story so stimmt, hat doch noch jemand Rückgrat im "Heim der Tapferen und Land der Freien..."
      https://tinyurl.com/ya26p56t
      21 0 Melden
  • pamayer 20.06.2018 14:28
    Highlight Gehirn vor dem Wählen einschalten.
    34 8 Melden
  • Alex23 20.06.2018 14:05
    Highlight Die hässliche Fratze dieser Regierung zeigt sich immer deutlicher. Sofern es überhaupt noch mehr Deutlichkeit braucht. Denn wer sehen wollte, hat bereits zur Genüge gesehen, welch menschenverachtende Politik da betrieben wird, wer es hingegen noch nicht mitgekriegt hat, der wird es auch in Zukunft nicht bemerken (wie man auch hier auf der Kommentarseite bei ein paar wenigen Unbelehrbaren immer wieder feststellen kann).
    Na ja, dafür knutscht Trump jetzt mit anderen Despoten rum. Und den UN-Menschenrechtsrat verlässt er, weil der seinem Auftrag angeblich nicht gerecht wird. Was für ein Hohn.
    95 7 Melden
  • Mischa Müller 20.06.2018 14:03
    Highlight Trump Du bist ein böses Phänomen, ein Kulturpessimist zur einen Hälfte, mit dem Verhalten wie ein Fötus zur anderen und ein gefährlicher, gesetzesloser Anarchist mit bösen Absichten für die Menschheit. Was Du "Gutes" ereichen willst geht auch anders und ohne Dich. Desshalb zweifelst Du in Deinem Innersten. Du bist wertlos und universell schädlich. Weg.
    35 7 Melden
    • Waedliman 20.06.2018 14:46
      Highlight Und das sind noch die harmlosen Worte, die mir zu diesem Monster einfallen.
      28 4 Melden
  • Oberon 20.06.2018 13:51
    Highlight Einfach nur abartig und das wird sogar noch von einigen in Europa unterstützt.
    80 8 Melden
  • iisebahnerin 20.06.2018 13:48
    Highlight Wie kann man wehrlose Kinder als Polit-Geiseln missbrauchen??? Mr. President, this is child abuse, nothing else. Not only sanctioned but ordered by the highest office im the US.
    You, Mr. President, are a disgrace to all rightous US citizens. Shame on you!
    46 13 Melden
    • will.e.wonka 20.06.2018 15:30
      Highlight wird er sicher lesen
      12 5 Melden
  • elias776 20.06.2018 13:11
    Highlight WasistlosindenVereinigtenstaaten?
    9 10 Melden
    • Stachanowist 20.06.2018 17:16
      Highlight DonaldTrumphatalleLeerzeichenaufgekauft
      18 0 Melden
  • roger.schmid 20.06.2018 12:50
    Highlight Teile der Trumpbande liefern sich einen Wettstreit mit kriminellen Banden in Zentralamerika. Das Ziel: Unschuldige Menschen noch mehr zu terrorisieren als die Strassengangs, damit sie verschwinden.
    32 8 Melden
  • coheed 20.06.2018 12:46
    Highlight Einfach nur abscheulich und unmenschlich!
    31 4 Melden
  • Noblesse 20.06.2018 12:39
    Highlight Der Trottel beweist tagtäglich einer zu sein. Das mit diesen Kindern ist für mich die bislang grösste Sauerei dieses sog. Präsidenten. Abwählen können ihn nur die Amis selber. Ausser die Mehrheit ist gleich vertrottelt!
    39 6 Melden

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