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epa06999558 A passenger from Emirates Flight 203 from Dubai that landed at JFK International Airport this morning is transported on a stretcher by paramedics to an ambulance at terminal four in JFK International Airport in Queens, New York, USA, 05 September 2018. According to reports, an Airbus A380 of UAE carrier Emirates was quarantined at New York's JFK airport on 05 September 2018 after some 100 passengers aboard reported feeling ill.  EPA/PETER FOLEY

Bild: EPA/EPA

Emirates: Quarantäne aufgehoben – obwohl Krankheitsursache unbekannt ist



Ein aus Dubai kommendes Emirates-Flugzeug ist wegen kranker Passagiere am New Yorker Flughafen zeitweise unter Quarantäne gestellt worden. Die 521 Menschen an Bord wurden nach der Ankunft zunächst wegen eines allfälligen Grippe-Ausbruchs untersucht.

Dies teilte Eric Phillips, Sprecher von Bürgermeister Bill de Blasio, am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter mit. 19 Personen hätten sich wirklich als krank herausgestellt, 10 davon, darunter 7 Crewmitglieder, wurden in ein Spital gebracht.

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Alle anderen Personen hätten die Maschine und den Flughafen verlassen können, bestätigte Emirates via Kurznachrichtendienst Twitter. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich bei ihren Gästen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Woran die Menschen genau erkrankten, werde derzeit noch untersucht, hiess es. Erste Erkenntnisse deuteten aber auf eine normale Grippe hin – mit Symptomen wie Fieber, Hals- und Kopfschmerzen sowie Husten. Medienberichten zufolge standen Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei und Beamte des US-Ministeriums für Innere Sicherheit am Flughafen John F. Kennedy bereit, um die Passagiere zu empfangen. (sda/dpa)

Pilot nebelt Passagiere ein

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Video: watson/nico franzoni

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Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Ruedi Lüthy war einer der Pioniere der Aids-Medizin in der Schweiz. Seit 2003 lebt er hauptsächlich in Harare, wo er eine Aids-Klinik aufgebaut hat. Im Interview mit watson spricht er über seine erste Begegnung mit der Krankheit, seinen Umgang mit afrikanischem Aberglauben und die Entwicklung in Simbabwe seit dem Sturz von Diktator Mugabe. 

Anfang der 80er-Jahre war Ruedi Lüthy (77) einer der ersten Ärzte in der Schweiz, der sich mit Aids auseinandersetzte. Als Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am Universitätsspital Zürich musste er zunächst zusehen, wie seine HIV-positiven Patienten wegstarben, ohne dass er etwas dagegen tun konnte. In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre war er mit dabei, als in der Schweiz grosse Fortschritte bei der Behandlung von HIV-positiven Menschen erzielt wurden.

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