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Son of Republican presidential candidate Donald Trump, Barron Trump (L) and mother Melania Trump speak at the Republican National Convention in Cleveland, U.S., July 21, 2016. REUTERS/Carlo Allegri

Bleiben vorerst in New York: Barron und Melania Trump. Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

Trump zieht alleine ins Weisse Haus – Ehefrau und Sohnemann bleiben vorerst in New York



Der künftige US-Präsident Donald Trump wird nach der Vereidigung am 20. Januar erst einmal ohne seine Familie ins Weisse Haus einziehen. Der Republikaner bestätigte am Sonntag indirekt einen Bericht der «New York Post», demnach seine Frau Melania Trump und der zehnjährige Sohn Barron vorerst im Penthouse des Trump Tower in New York bleiben werden. Der Knabe soll nicht mitten im Schuljahr umziehen müssen.

Trump bejahte die Frage von Journalisten, ob er selber ins Weisse Haus in Washington übersiedeln werde. Als dann nachgehakt wurde, ob seine Frau und Barron auch kämen, antwortete Trump: «Bald, wenn er mit der Schule fertig ist.» Gemeint war damit offensichtlich das Schuljahr, das erst im Sommer endet.

Hoffentlich kriegt Barron in New York mehr Schlaf als am Wahl-Tag: 

Die «New York Post» hatte eine dem Trump-Übergangsteam nahe stehende Quelle mit den Worten zitiert, der Wahlkampf sei schwierig für Barron gewesen. Mutter und Sohn seien sich in dieser Zeit noch näher gekommen. Die 46-Jährige hoffe, die Belastungen für den Knaben «auf einem Minimum» zu halten. Barron besucht eine Privatschule in Manhattan.

Melania, ein früheres Model, hat sich wiederholt als Vollzeitmutter bezeichnet. Die Trumps haben angeblich kein Kindermädchen. (sda/dpa)

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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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