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A man rides his bicycle along the beach prior to the arrival of Hurricane Matthew in Miami Beach, Florida, U.S. October 6, 2016. REUTERS/Javier Galeano

Bild: JAVIER GALEANO/REUTERS

Hurrikan «Matthew»: Obama ruft nationalen Notstand in Florida aus

US-Präsident Barack Obama erklärte Florida am Donnerstag zum Notstandsgebiet. Damit kann leichter Geld aus Washington in den Staat fliessen. Gouverneur Rick Scott aktivierte zudem 2500 Nationalgardisten. «Wir bereiten uns auf das Schlimmste vor», sagte er.

Nebst dem nationalen Notstand schliessen auch Disney World und Sea World aufgrund des angekündigten Wirbelsturms. Das ist erst das vierte Mal in der Geschichte des Vergnügungsparks. 



Über South Carolina fliegen keine Flugzeuge mehr. Über 1300 Flüge wurden an Floridas Flughafen eingestellt. 

Derzeit befinden sich aber immer noch einige Menschen an den Stränden Floridas. Ein Video von Fort Lauderdale zeigt, wie stark der Wind bereits jetzt ist. 

Zwangsevakuierung

Von Miami im Süden Floridas bis hinauf nach South Carolina wurden mehr als zwei Millionen Menschen aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen - die umfassendste Zwangsevakuierung seit dem schweren Sturm «Sandy» im US-Osten im Jahr 2012. Insgesamt wurde für ein Gebiet mit elf Millionen Menschen eine Hurrikanwarnung ausgegeben.

Von Miami im Süden Floridas bis hinauf nach South Carolina wurden mehr als zwei Millionen Menschen aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen - die umfassendste Zwangsevakuierung seit dem schweren Sturm «Sandy» im US-Osten im Jahr 2012. Insgesamt wurde für ein Gebiet mit elf Millionen Menschen eine Hurrikanwarnung ausgegeben.

Hurrikan «Matthew» war in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern pro Stunde über die Bahamas gezogen. Zuvor hatte er vor allem in Haiti schwere Überschwemmungen und Zerstörungen verursacht.

Überall wo der Hurrikan «Matthew» schon war, hinterliess er Spuren der Vernichtung: 

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