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Cameron Kasky, a survivor of the mass shooting at Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Fla., waves after speaking at the

«Marsch für unsere Leben»: Cameron Kasky, ein Überlebender des Schulmassakers in Florida, winkt den Teilnehmern des Protestmarschs zu. Bild: AP/FR170079 AP

Das junge Amerika geht gegen Waffengewalt an Schulen auf die Strasse

24.03.18, 18:20 24.03.18, 18:48


Gut einen Monat nach dem Schulmassaker von Parkland mit 17 Toten ist es in den USA landesweit zu Massenprotesten gegen Waffengewalt gekommen. Allein in Washington versammelten sich am Samstag mehrere Tausend überwiegend junge Leute zu einem «Marsch für unsere Leben».

Insgesamt wurden allein in Washington eine halbe Million Teilnehmer erwartet – das wäre eine der grössten Protestveranstaltungen in der amerikanischen Hauptstadt in der jüngeren Geschichte.

Grosse Kundgebungen fanden unter anderem auch in Chicago, Boston, Philadelphia, Miami, Minneapolis, Houston, Los Angeles sowie in New York, der Heimatstadt von US-Präsident Donald Trump, statt.

Nach Angaben der Organisatoren sind in den USA und anderen Ländern unter dem Motto #NeverAgain" (Nie wieder) mehr als 800 Protestmärsche geplant.

Protestler vor dem Trump-Tower hielten selbstgemalte Schilder mit Parolen wie «Wenn unsere Führer sich wie Kinder verhalten, müssen Kinder führen» oder «Ich wähle 2020» hoch.

US-Präsident Donald Trump hielt sich weder in Washington noch in New York auf. Er verbrachte das Wochenende auf seinem privaten Luxusanwesen Mar-a-Lago.

Das Weisse Haus veröffentlichte jedoch eine Erklärung, in der es hiess: «Wir applaudieren den vielen mutigen jungen Amerikanern, die heute ihr Verfassungsrecht nach Artikel 1 (Recht auf freie Meinungsäusserung) ausüben. Unsere Kinder zu schützen ist eine Top-Priorität des Präsidenten (...).»

Weiter wurde auf Schritte zur Schulsicherheit hingewiesen, die der Präsident bereits ergriffen habe – die aber nach Ansicht der Protestierenden bei weitem nicht ausreichen. 

19-Jähriger hatte 17 Menschen erschossen

Organisiert wurde die Veranstaltung in der US-Hauptstadt von Schülern der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland in Florida. Dort hatte ein 19-Jähriger am 14. Februar 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen. Seitdem haben überlebende Schüler eine Protestaktion gegen Waffengewalt und für striktere US-Waffengesetze gestartet, die mittlerweile zu einer Bewegung mit landesweiten Protesten geworden ist. Auch viele Eltern schlossen sich an.

In Parkland selber versammelten sich am Samstag ebenfalls Tausende zu einer Kundgebung. «Und das ist erst der Anfang», sagte Adam Buchwald, einer der überlebenden Schüler, vor der Menschenmenge.

Auch in Sydney, Tel Aviv, Berlin und London

Solidaritätskundgebungen wurden auch aus anderen Länder gemeldet, darunter aus Sydney, Tel Aviv, Berlin und London. Sogar in China sollen sich Menschen zu Demonstrationen versammelt haben.

Bei der zentralen Veranstaltung in Washington wollten die Menschen vom Kapitol zum Weissen Haus ziehen. Wegen der grossen Menge, die sich schon am frühen Morgen zu bilden begann, war aber nicht sicher, ob sich dass überhaupt umsetzen lassen würde. «Und wir werden weitermachen, bis unsere Stimmen gehört werden», sagte Schüler David Hogg von der betroffenen High School in Parkland.

Unterstützung von Obama, Clooney, Timberlake

Bei der Demonstration sollten auch Stars wie Miley Cyrus und Ariana Grande auftreten. Schauspieler George Clooney und seine Frau Amal kündigten ihre Teilnahme an. Zudem sicherten sie in einem Brief an Überlebende des Schulmassakers ihre Solidarität zu. «Amal und ich stehen unterstützend und dankend hinter euch. Ihr macht mich wieder stolz auf mein Land», erklärte der 56-Jährige in dem von der britischen Zeitung «The Guardian» veröffentlichten Schreiben.

Auch die Moderatorin Oprah Winfrey und der Regisseur Steven Spielberg stellten sich an die Seite der Schüler. Ihre Teilnahme kündigten auch die Popstars Miley Cyrus, Ariana Grande und Justin Timberlake an.

Der frühere US-Präsident Barack Obama, der sich in seiner Amtszeit erfolglos für strengere Waffengesetze eingesetzt hatte, lobte in einem Brief an die Parkland-Schüler ihre «Ausdauer, Entschlossenheit und Solidarität». Sie hätten dabei geholfen, «das Gewissen der Nation zu wecken». Der frühere US-Präsident Bill Clinton erklärte, das Land müsse den Schülern und ihren Mitstreitern dankbar sein.

Die Schüler fordern unter anderem ein völliges Verbot von Sturmgewehren in den Händen von Zivilisten und eine generelle Heraufsetzung des Alters bei Waffenkäufen auf 21 Jahre.

Trump hatte zwar diesen Monat unter dem Druck der Proteste ein Massnahmenbündel zur Schulsicherheit verkündet, aber praktisch nichts zur Verschärfung der Waffengesetze unternommen.

Regierung stellt Verbote in Aussicht

Offenbar mit Blick auf den Massenprotest stellte die US-Regierung aber ein Verbot von Schnellfeueraufsätzen in Aussicht. Das Justizministerium wolle «Bump Stocks» der Kategorie Maschinengewehre zuordnen, teilte Justizminister Jeff Sessions am Freitag mit. Durch die neue Kategorisierung würden die Vorrichtungen, die eine halbautomatische Waffe zu einer Maschinenpistole mit Dauerfeuer umfunktionierten, de facto verboten.

Einen solchen Aufsatz benutzte im Oktober 2017 Todesschütze Stephen Paddock bei seinem Anschlag auf Konzertbesucher in Las Vegas. Er tötete 58 Menschen, 700 weitere wurden verletzt. Die Öffentlichkeit hat jetzt noch 90 Tage Zeit, sich zum Vorschlag von Sessions zu äussern. Erst dann kann er in Kraft treten. (sda/dpa/afp)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Betty Burke 25.03.2018 12:23
    Highlight "Durch die neue Kategorisierung würden die Vorrichtungen, die eine halbautomatische Waffe zu einer Maschinenpistole mit Dauerfeuer umfunktionierten, de facto verboten."

    Maschinenpistolen verschiessen Projektile in Pistolenkaliber. Halbautomatische Gewehre an welchen solche "Vorrichtungen" normalerweise befestigt werden verschiessen selten Pistolenmunition, meist ist es eine Mittelpatrone.
    2 4 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 25.03.2018 09:39
    Highlight «(...) Unsere Kinder zu schützen ist eine Top-Priorität des Präsidenten (...).» und weswegen schreibt dies das Weisse Haus und nicht unser Twitter-König selbst? Top-Priorität des Präsidenten ist wie immer Donald Trump, dahinter kommt nichts.
    11 3 Melden
    • roger.schmid 25.03.2018 11:31
      Highlight Trump war leider zu sehr mit Golfen (seiner tatsächlichen Top-Priorität) beschäftigt, er hatte daher keine Zeit selbst zu schreiben.
      9 1 Melden
  • Chrigi-B 24.03.2018 22:08
    Highlight Klar die Waffen sind das Problem. Mein Sturmgewehr öffnet immer den Safe und macht sich selbständig...
    27 92 Melden
    • Hierundjetzt 24.03.2018 22:51
      Highlight Gemäss Waffengesetz muss man den Verschlus separat zur Waffe aufbewahren.

      Hast Du somit zwei Safes?

      Und ja Waffen können ein Problem darstellen, wenn Menschen nicht professionel damit umgehen.

      Das mit „aber aber Waffen schiessen nicht von alleine“ ist sooo 90ger Jahre.
      44 25 Melden
    • Fabio74 24.03.2018 23:17
      Highlight Die Dummheit und die Ignoranz sind das Problem
      Und noch immer ist das Töten wofür es Waffen gibt.
      Die 7000 erschossenen Kinder hätten an deinen dummen Sprüchen Freude
      46 15 Melden
    • Wald Gänger 25.03.2018 00:31
      Highlight Ja, Fabio... Hätten unsere Vorfahren doch nur mit Essstäbchen unsere Rechte erkämpft. Wären doch z. B. die Nazis von Partisanen nur mit Origami bekämpft worden. In was für einer wunderbaren Welt könnten wir heute leben...
      9 20 Melden
    • swisskiss 25.03.2018 11:11
      Highlight @Wald Gänger: Vielleicht der Beginn des Naziregimes betrachten und nicht das Ende.

      Zu Zeiten, wo die NSDAP als extreme Gruppierung bewaffnet durch die Strassen marschierte.

      Sich mit der SA eine eigene "Sicherheitstruppe" leistete, die Jagd auf Linke und Juden machte.

      Das waren bewaffnete "Privatpersonen" ohne Recht, staatliche Sicherheitsaufgaben zu übernehmen.

      Ihr Argument, dass Partisanen für den Niedergang der Nazis hauptverantwortlich sind, ist so komplett absurd, dass man sich wirklich fragen muss, welches historisches Wissen bei einigen Mitbürgern vorhanden ist.
      8 4 Melden
    • Wald Gänger 25.03.2018 13:02
      Highlight swisskiss: Ich würde nicht so freigiebig mit "...man sich wirklich fragen muss..." um mich werfen, wenn ich in meiner drolligen Aufzählung Versailler Verträge, Schwarze Katze, Rotfront und ähnliche Petitessen vergessen hätte.
      Was überdies auch fragwürdig ist, ist die Fähigkeit von einigen Mitbürgen, willkürlich zu interpretieren. Wo behaupte ich denn, dass Partisanen für den Niedergang der Nazis hauptverantwortlich sind? Sinnentnehmendes Lesen anyone?
      Die Rolle italienischer, französischer oder anderer Partisanengruppen in Europa aber einfach abzutun, ist ignorant und geschichtsblind.
      2 4 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 25.03.2018 13:08
      Highlight @Chrigi-B

      Ihr Sturmgewehr war aber auch noch nie wütend und hat sich in einer Kurzschlussreaktion einen Menschen gegriffen, ist mit ihm zur Ex gefahren und hat diese dann tot gekotzt.
      3 1 Melden
    • Watson=Propagandahuren 25.03.2018 13:55
      Highlight @swisskiss: auch heute gibt es solche Truppen die Jagd auf politische Gegner macht. Lustigerweise nennen sie sich "Antifa(schisten)"
      1 4 Melden
    • swisskiss 25.03.2018 18:51
      Highlight BullshitDetector3000:
      Ja man hat in Charlottesville deutlich gesehen, welche Gruppierungen mit Waffen und Fackeln marschierten.

      Vielleicht mal die Kriminalstatistik des BKA zu politisch motivierten Gewalttaten genauer studieren und da mal den Unterschied zwischen Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gege Beamte und den Straftaten gegen Leib und Leben beachten.

      Wald Gänger: Doch man muss sich fragen, wenn man einfach ignoriert, dass die meisten Partisanengruppen logistisch und finanziell durch die Alliierten unterstützt wurden und zum asymmetrischen Guerillakampf eingesetzt wurden.
      0 1 Melden
    • Wald Gänger 25.03.2018 22:02
      Highlight swisskiss: Man muss sich auf meiner Seite weiterhin fragen, wenn der Punkt mit der Vorgeschichte des NS plötzlich nicht mehr erwähnt wird. Rabulistik kann jeder.

      Die Partisanengruppen wurden erst von den Alliierten unterstützt, als sie schon Partisanengruppen waren und kämpften. Vorher waren sie Bürger. Woher nahmen sie am Anfang ihre Waffen? Schnitzten sie diese aus Seife? Ursache und Wirkung zu verkennen bzw. zu negieren, ist einfach nur ein rhetorischer Trick, der überdies langweilig ist.
      Die nachträglichen Word-dropping-Arie mit "asymmetrischem Guerillakampf" lass ich mal sein, weil..
      0 0 Melden
    • Wald Gänger 25.03.2018 22:04
      Highlight ...es zu offensichtlich ist, dass damit nur Geschichts- und Kriegstheoriekompetenz vorgegaukelt werden soll, die munter rumwackelt.
      Nur diese Frage: Gab es denn schon sehr viele Partisanengruppen, die keinen asymmetrischen Guerillakampf führten? Hat dieser Absatz also irgendeinen Themenbezug oder Sinn?
      0 0 Melden
    • Watson=Propagandahuren 26.03.2018 19:16
      Highlight @swisskiss: wüsste nicht wo ich Gewalt von einer anderen Seite schöngeredet hätte. Tatsache ist aber dass es die genannte Antifa ist die auftritt wie die damaligen Sicherheitstruppen einer anderen Partei des damaligen. Sogar das Logo hat erschreckende Ähnlichkeit.
      Die Säure und Sprengstofffunde in Thüringen von letzter Woche wurden aber wie so vieles nicht medial breitgetreten. Ebenso nicht die Schwerverletzten "Anti-Merkel"-Demonstranten durch Antifa-Schläger in Hamburg...
      0 0 Melden
  • stookie 24.03.2018 20:04
    Highlight Wegen zuvielen demonstranten kein platz für die demonstration. Ich liebe es...
    41 5 Melden
  • Radiochopf 24.03.2018 20:01
    Highlight Und wo waren die Proteste der jungen Generation als Obama US-Präsident war? Ahja gab ja damals keine Schul-Masaker und noch kein George Soros der soche Demos mit seiner Open Society organisiert...
    26 165 Melden
    • Randy Orton 24.03.2018 20:24
      Highlight Obama hat mehrmals versucht, die nun erneut geforderten Änderungen durchzusetzen. Jedoch hat das republikanische Parlament (das selbe, welches auch jetzt regiert), dies jeweils verhindert.
      126 12 Melden
    • Rectangular Circle 24.03.2018 20:33
      Highlight Der Protest richtet sich ja nicht expliziet an Trump, sondern gegen die laschen Waffengesetze.

      Obama wollte diese verschärfen, hatte aber gegen Republikaner und NRA keine Chance.

      Trump will die Waffengesetze am liebsten noch lockern.
      114 11 Melden
    • Eine_win_ig 24.03.2018 21:00
      Highlight Auch damals blokierten die Republikaner jegliche Veränderungen an Waffengesetzen... schade, hä?
      86 8 Melden
    • roger.schmid 24.03.2018 21:07
      Highlight Ja, klar.. hat alles Soros organisiert.

      Gratuliere Kremlradio - Argumentation auf Fox und infowars Niveau.
      82 11 Melden
    • Hierundjetzt 24.03.2018 22:52
      Highlight Radiochopf: ? Wer ist Georg Soros? Ein Youtube Star der rechten Szene?
      21 8 Melden
    • mostlyharmless 24.03.2018 23:04
      Highlight Die konnten Emmanuel Goldstein nicht finden, drum ist jetzt dieser Soros schuld.
      20 6 Melden
    • Fulehung1950 24.03.2018 23:17
      Highlight Radiochopf: dümmer gehts nimmer, was? Das ist etwa gleich dumm wie Trumps tweet:

      „Obama Administration legalized bump stocks. BAD IDEA. As I promised, today the Department of Justice will issue the rule banning BUMP STOCKS..“

      Als ob Obama die Bump Stocks legalisiert hätte! Die gab es schon zu Bush‘s Zeiten überall zu kaufen.

      Nein, Obama wollte handeln und die Rep-Mehrheit im Congress hat ihn gehindert. Zum Glück ist das alles fein säuberlich dokumentiert, damit man den Radiochöpfen und Trumps die Wahrheit auftischen kann.
      46 4 Melden
    • Fabio74 24.03.2018 23:19
      Highlight Fehlts euch Rechtsnationalen an jeder Intelligenz? Soros der Mann der alleim gegen die Faschisten und deren Fans kämpft.
      Kein Wunder passt SVPler = bildungsfern
      39 11 Melden
    • Swisslord 24.03.2018 23:30
      Highlight Obama hätte in seinen ersten beiden Jahren tatsächlich etwas dagegen tun können. Die Demokraten hatten die komplette Macht. Auch Bill Clinton ist scheinheillig.
      Aber wieso soll das jetzt gegen die Demonstraten sprechen? Diese haben einfach die Nase voll. Egsl, wer momentan regiert. Man erkennt eh keinen grossen Unterschied zwischen den Parteien.
      8 2 Melden
    • roger.schmid 24.03.2018 23:53
      Highlight Es übersteigt anscheinend die Vorstellungskraft der rechten Trump- und Putinjünger, dass sich Leute von sich aus organisieren und protestieren. Sie vermuten immer Geld und Einflussnahme von irgendwelchen dubiosen Hintermännern - weil es bei ihnen tatsächlich so ist.. ein typischer Fall von Projektion also.
      17 1 Melden
    • swisskiss 25.03.2018 12:31
      Highlight @Radiochopf:Paracelsus sagte, dass es die Dosis ist, die den Unterschied zwischen Heilmittel und Gift ausmacht.

      Zusammenhänge und Hintergründe erkennen wollen, ist ein löbliches Unterfangen.

      Aber das Populistengeschwurbel rechnationaler Einflüsterer wie Tucker Carlson, Sean Hannity oder Alex Jones als bare Münze zu nehmen, ist definitv die Ueberdosis.

      Sich diese auf Plattformen wie FOX, Infowars oder Breitbart in mungerechten Häppchen servieren zu lassen und nicht zu merken, wie man langsam vergiftet wird, ist Ziel und Zweck von Propaganda.

      Sie sollten dringend über Gegengifte nachdenken
      7 1 Melden
  • Fulehung1950 24.03.2018 19:49
    Highlight Come senators, congressmen, please heed the call
    Don't stand in the doorway, don't block up the hall
    For he that gets hurt will be he who has stalled

    The battle outside ragin'
    Will soon shake your windows and rattle your walls

    For the times they are a-changin'

    (Bob Dylan)

    Die Jugend in den USA hat die Schnauze gestrichen voll. Und Dylan‘s Song wird wieder aktuell.
    66 12 Melden
  • fabsli 24.03.2018 19:12
    Highlight "Wir applaudieren den vielen mutigen jungen Amerikanern, die heute ihr Verfassungsrecht nach Artikel 1 (Recht auf freie Meinungsäusserung) ausüben. Aber der Zweite Zusatzartikel ist wichtiger."
    So in etwa die Kommunikation, wenn sie ehrlich wäre.
    61 10 Melden
    • mostlyharmless 24.03.2018 20:20
      Highlight Ja, hab mich beim Lesen auch gefragt ob’s mir nicht doch lieber wäre, der Horrorclown würde selbst kommunizieren.
      24 3 Melden

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