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«Bedrohen Sie niemals wieder die USA»: Trump droht Iran mit schlimmsten Konsequenzen

23.07.18, 05:48 23.07.18, 08:29


US-Präsident Donald Trump hat die Islamische Republik Iran mit drastischen Worten verwarnt: «Bedrohen Sie niemals wieder die USA oder Sie werden Konsequenzen zu spüren bekommen, die nur wenige in der Geschichte jemals zu spüren bekommen haben.»

Dies schrieb Trump am Sonntagabend in einer im Kurzbotschaftendienst Twitter an den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani gerichteten Mitteilung. «Wir sind kein Land mehr, das für Ihre verrückten Worte der Gewalt und des Todes steht, passen Sie auf!», warnte Trump, der den gesamten Tweet in Grossbuchstaben schrieb.

An den iranischen Präsidenten Ruhani: Bedrohen Sie niemals wieder die USA oder Sie werden Konsequenzen zu spüren bekommen, die nur wenige in der Geschichte jemals zu spüren bekommen haben. Wir sind kein Land mehr, das für Ihre verrückten Worte der Gewalt und des Todes steht, passen Sie auf!

US-Präsident Donald Trump

Unterdessen haben die USA nach Worten von Aussenminister Mike Pompeo «keine Angst» davor, iranische Beamte «auf höchster Ebene» der Regierung mit Sanktionen zu belegen. Pompeo äusserte sich am Sonntag bei einer Rede in Kalifornien und bezog sich auf den im Januar mit Sanktionen belegten Leiter des iranischen Justizapparates, Sadek Laridschani.

«Es wird mehr geben», kündigte Pompeo an. «Regime-Führer, insbesondere an der Spitze der Revolutionsgarden und der Kuds-Truppen, müssen die schmerzhaften Konsequenzen ihrer schlechten Entscheide zu spüren bekommen», sagte der US-Aussenminister mit Blick auf die iranische Eliteeinheit und die mit Auslandseinsätzen beauftragten Truppen.

USA bleiben hart

Pompeo bekräftigte zudem die Forderung Washingtons, wonach alle Länder bis zum 4. November ihre Erdölimporte aus dem Iran «so weit wie möglich gegen Null» reduzieren sollen.

US-Präsident Donald Trump hatte im Mai den Ausstieg seines Landes aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran erklärt und die Wiedereinsetzung der Sanktionen angekündigt. Zudem verlangt die US-Regierung von allen ausländischen Staaten, ihre Erdöl-Importe aus dem Iran zu stoppen. Leisten sie nicht Folge, sollen ab dem 4. November Sanktionen verhängt werden. (sda/afp/dpa/vom)

Historischer Tag für die Frauen im Iran

Video: srf

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114
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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Patamat 23.07.2018 23:18
    Highlight Hinweis für den Übersetzer: "to stand for" bedeutet "hinnehmen" oder "tolerieren". Hier also "wir sind kein Land mehr, das Eure irren Worte ... hinnimmt/toleriert". Dann macht der Satz auch auf Deutsch Sinn.
    5 0 Melden
  • Vladimir Putin 23.07.2018 21:44
    Highlight Ist Trumps Tastatur kapput?
    2 1 Melden
    • Gregor Hast 25.07.2018 21:42
      Highlight Mir ist nicht bekannt, dass Herr Trump sich über Watson melden würde....
      1 0 Melden
  • Watcher 23.07.2018 15:38
    Highlight Ist Trump ein Diktator?
    14 8 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 17:30
      Highlight Ich sehe Trump als eigenartiges Kuriosum, als einen Führer, der scheinbar führt, aber eigentlich überhaupt nicht.
      Trump ist von seinem Wesen her ein Chamäleon. Und er flüchtet vor der gefährlichen Realität in die Traumwelt seiner "Alternativen Fakten".
      Mit dem Chamäleon-Verhalten schafft er es, die treuherzigen "Einfachen Leute" um den Finger zu wickeln, indem er genau das nachplappert, was die ständig von sich geben, ohne sich dabei viel zu denken.
      Der unglaubliche Erfolg der Präsidentschaft ist aber auch der Anfang vom Ende der "Comic-Figur" Trump.
      Früher, oder später platzt der Ballon.
      15 3 Melden
    • Threadripper 23.07.2018 17:40
      Highlight Nein.
      5 1 Melden
    • swisskiss 23.07.2018 18:46
      Highlight Watcher: Nein, kann er nicht sein, da es (noch) genügend regulative Mechanismen auf Basis Legislative und Judukative gibt, die dies verhindern.

      Das dies Trump als störend empfindet, dass seine Politik beschnitten und teilweise nicht umgesetzt wird, gibt er immer wieder deutlich zu verstehen.

      Trump ist kein Diktator und hat auch kaum die Intention dies zu werden.

      Was aber Trump bis heute nicht gelernt hat, ist der traurige Fakt, dass er das Amt des Präsidenten gleich seinem Amt als CEO der Trump Holding ausfüllen will. Das als Fehler zu erkennen, fehlt Trump selbstkritisches Reflektieren.
      7 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 23.07.2018 14:32
    Highlight MACH DIE CAPS-TASTE AUS DU PFOSTEN!!! 😜
    45 7 Melden
  • dmark 23.07.2018 13:34
    Highlight Aha, er hat die Order aus Saudi-Arabien erhalten, damit sie den Waffendeal einhalten?
    Ich hoffe Europa hält sich da heraus. Mir wären Sanktionen seitens der VSA völlig egal.
    Wir machen grundsätzlich keine Geschäfte mit den Chaoten aus Übersee und lehnen jegliche Anfragen aus der Ecke ab.
    31 5 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 23.07.2018 11:40
    Highlight Durch einen Krieg mit dem Iran schaufelt sich Trump sein eigenes Grab! Hier zeigt er, dass er sich nicht gross von den früheren Präsidenten unterscheidet. Immerhin zeigt die USA unter Trump ihr wahres Gesicht.
    40 11 Melden
  • HerrKnill 23.07.2018 11:21
    Highlight Wer bedroht hier eigentlich wen? Die Sache ins Rollen gebracht hat eigentlich der POTUS, sorry: der Lieblingspräsident, selbst.
    50 4 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 19:39
      Highlight Weil er das umstrittene Atomabkommen, das einseitig und voller Formfehler war, aufgekündigt hat?
      3 21 Melden
    • Ueli der Knecht 23.07.2018 23:33
      Highlight Gregor Hast: Er hat es nicht gekündigt. Er kann es auch nicht kündigen. Er kann nur vertragsbrüchig werden. Vielleicht solltest du das Abkommen mal lesen, bevor du dann noch behauptest, es wäre einseitig und voller Formfehler, obwohl du es offensichtlich gar nicht kennst.
      9 0 Melden
    • Gregor Hast 25.07.2018 21:46
      Highlight Ueli der Knecht: Ich nehme einmal an, dass du es kennst. Wahrscheinlich warst du sogar selber dabei als dieses Abkommen zwischen den USA und dem Iran beschlossen wurde?!
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reconquista's creed 23.07.2018 10:37
    Highlight Weiss jemand, was der Auslöser für diesen Tweet war, da Trump ja schreibt "never threaten the US again"?
    War es eine Aussage vom Iran, war es ein Beitrag auf Fox News oder ist es eine grundlose, trumpsche Nebelpetarde?
    49 5 Melden
    • lilie 23.07.2018 12:10
      Highlight @recon: Hab mich genau das Gleiche gefragt. Wahrscheinlich hat Mr. Trump mal wieder was falsch verstanden und tobt nun sinnlos im Zeug herum. 🙄
      36 7 Melden
    • reconquista's creed 23.07.2018 12:37
      Highlight Nein, gemäss NZZ nimmt er Bezug auf die Rede Rohanis der ihm im Falle eines Krieges mit der Mutter aller Schlachten gedroht hat.
      Weit bedenklicher als Trumps Tweet war jedoch Pompeos Rede in LA. Dort spricht er von US-Propagandamassnahmen und einer "mafiösen" Regierung im Iran.
      Hardliner werden Auftrieb erhalten und die Annähreung und Versöhnung der letzten Jahre pulverisiert.
      28 3 Melden
    • Baba 23.07.2018 12:38
      Highlight Rohani hat Trump geraten, 'nicht mit dem Schwanz des Löwen zu spielen'

      S. http://www.srf.ch/news/article/15963149/amp
      23 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 23.07.2018 10:26
    Highlight "Pompeo bekräftigte zudem die Forderung Washingtons, wonach alle Länder bis zum 4. November ihre Erdölimporte aus dem Iran «so weit wie möglich gegen Null» reduzieren sollen."

    Ein klassisches Eigentor. Letzten Endes stärkt man damit nur China und Indien, die sich über das zusätzliche günstige Öl freuen. Russland freuts auch, weil es den Ölpreis weiter hochtreiben dürfte, was einen kräftigen Schub an Devisen ins Land tragen dürfte.
    https://tinyurl.com/y8t28g9b

    Noch dümmer sind die EU, die den ganzen Zirkus mitmachen werden, höhere Preise zahlen und total weniger Lieferanten haben werden.
    33 5 Melden
    • Paddiesli 24.07.2018 17:36
      Highlight Ist Pompeo die Einzahl von Pompeii?
      Dann geht er hoffentlich auch unter.
      1 0 Melden
  • Snowy 23.07.2018 09:47
    Highlight Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass der neue nationale Sicherheitsberater (!... kein Scherz) John Bolton vorschlägt, noch vor 2019 den Iran einzunehmen.
    Entweder durch die altbekannte "Regime-change" Methode oder durch klassisches Invaden.



    Stoppt diesen Wahnsinn!
    69 3 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 13:30
      Highlight Bush 3.0...
      22 2 Melden
  • Fulehung1950 23.07.2018 09:30
    Highlight ach ja? Und was für Sanktionen stellen sich Mr. President so vor, falls wir weiterhin gutes Erdöl Ihrem Fraking-Schrott vorziehen?

    Eingebildeter Schnösel......
    50 3 Melden
    • swisskiss 23.07.2018 15:44
      Highlight Fulehung1950: Trump hat gedroht, dass jede Firma, oder Tochterfirma, jedes Finanzinstitut das weiterhin mit dem Iran Geschäfte tätigt oder hilft diese Geschäfte abzuwickeln und zu finanzieren, von der Geschäftstätigkeit in den USA ausgeschlossen wird.

      Da muss man sich nicht lange überlegen, welche Prioritäten gesetzt werden, wenn man die Zahlen vergleicht.
      7 1 Melden
    • Fulehung1950 23.07.2018 17:27
      Highlight @swisskiss: dann bricht das Bankensystem in den USA zusammen. Die kriegen ja dort nichts auf die Reihe.

      Im Ernst: wenn er solche Drohungen war machen würde, beträfe das nicht nur die Schweiz. Nicht nur wir beziehen Öl aus dem Iran. Will er sich von allen Handelspartnern trennen? Dann geht die Wirtschaft aber baden.

      Und zur Erinnerung: die übrigen Vertragspartner des Atom-Deals stehen weiterhin dahinter und damit stehen sie auch zum Iran.

      Donny ist ziemlich einsam.....
      9 0 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 19:50
      Highlight Israel liegt den USA ständig in den Ohren wegen ihren Golam Höhlen, die sie einst von Syrien erhalten haben. Zudem fürchten sie sich, dass der Iran mehr Machteinfluss erhalten könnte.
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 23.07.2018 09:09
    Highlight Was hat denn die USA für schreckliche Sanktionen gegen Laridschani verhängt (der übrigens von Interpol zur Verhaftung ausgeschrieben wurde)? 🤔

    Trump trompetet wieder nur mit leeren Drohungen herum. Als nächstes müsste jetzt eigentlich in seiner Logik ein kuscheliges Gipfeltreffen mit dem iranischen Präsident anstehen - aber nicht einmal darauf wird Verlass sein...
    45 3 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 19:50
      Highlight Lieber ein kuscheliges Gipfeltreffen als ein unnötiger Krieg.
      1 4 Melden
    • Heinz Nacht 24.07.2018 01:17
      Highlight ...sagte sich Neville Chamberlain auch. Wie es rauskam wissen wir alle...
      1 0 Melden
  • Ptbagm 23.07.2018 08:57
    Highlight Es ist einfach zu offensichtlich, dass es seit dem ersten Tag im Amt, Trumps Ziel ist, den Nahen/Mittleren Osten zu destabilisieren. Und auch wenn es noch so platt klingt, will er natürlich US Öl und Gas nach Europa verkaufen!Auch ein neuer Krieg ist in den USA auch leider fast schon ein Garant um wieder gewählt zu werden! Aber auch ohne einen Krieg bin ich leider davon überzeugt, dass Trump wieder Gewählt wird! Also auf weitere 6 Jahre mit einem unberechenbaren und gefährlichen Trotzkopf als mächtigste Person der Welt!
    52 7 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 13:34
      Highlight Und nach ihm kommt Steve Bannon!
      ...
      Toooingng!
      Daaas Schreckckmümpfeliiii!
      Tuuiiiuuu tuhuwuiii, tuhuwuihiwuuhuuwiiuu,
      tuuiiiuuu tuhuwuiii, tuhuwuihiuuhuuwuiii!
      7 4 Melden
  • eBart! 23.07.2018 08:55
    Highlight Möchte er von seiner Pornokarriere ablenken?

    Würde mich nun wirklich nicht überraschen, wenn der irgendwo einen Krieg anzettelt - sei es Iran oder Nordkorea. Der wird nun alles tun um von seinen Problemen abzulenken - dann wird er natürlich gleich von allen (Amis) gefeiert, weil er den "Terror" bekämpft.

    Lächerlich. Und die Welt schaut einfach zu.
    67 6 Melden
  • Astrogator 23.07.2018 08:41
    Highlight Was mich wirklich irritiert, Trump scheint ernsthaft der Meinung zu sein alles tanze nach seiner Pfeife und er könne machen was er wolle ohne irgendwelche Konsequenzen.
    62 5 Melden
  • BossAC 23.07.2018 08:28
    Highlight Wie muss es sich wohl anfühlen wenn das wirre/unberechenbare Oberhaupt des militärisch mächtigstes Land auf Twitter(!) einem offen mit Krieg droht. Auch wenn er damit wahrscheinlich vom Putin-/Affären-Dilemma ablenken möchte ist dies nicht gerade förderlich den Iran vom Bau einer Atombombe abzuhalten (in dem konkreten Fall sogar verständlich) bzw. die Beziehungen zu normalisieren.
    55 8 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 19:53
      Highlight Herr Trump hat Herrn Rohani nicht den Krieg erklärt sondern lediglich eine Warnung herausgegeben. Genauso wie es Herr Rohani tat.
      2 8 Melden
  • Vanessa_2107 23.07.2018 08:20
    Highlight Durch diesen Aufruf sollte nun der letzte Trump-Anhänger bemerken,dass der Spinner mit seiner Politik überall nur weiter Feuer entfachen wird.All die guten Deals,für die es Jahre benötigte,zerstört er+macht die Welt dadurch viel unstabiler.Was muss Trump erst noch alles kaputtmachen,bevor ihr taubblinden Trumpisten bemerkt,dass es genau ER ist, der mit seinem planlosen+unkontrollierten  Handeln,seiner Inkompetenz auf das totale Chaos auf der Welt zusteuert?Dieser Irre,wenn ihm nicht Einhalt geboten wird,wird er uns Alle ins Verderben stürzen! Jetzt muss es heissen,die Welt gegen Trump!!





    68 6 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 13:42
      Highlight Ein schöner (alt-linker) Traum.
      Aber leider macht dieser "Böse Clown" nur die Drecksarbeit für die seriösen und diskreten Geschäftsleuten in den feinen Nadelstreifen-Anzügen und mit der verdunkelten Brille.
      Kriege waren schon immer ein Riesengeschäft für diejenigen, welche daran verdienten:
      Den Militärisch-Industriellen Komplex.
      Alle Anderen wurden und werden in Kriegen nur verheizt, ruiniert, vertrieben, massakriert, gefoltert, vergewaltigt und traumatisiert.
      Aber diese "Andern" sind halt nur Menschen...
      15 3 Melden
  • Firefly 23.07.2018 08:14
    Highlight Mittlerweile unterscheidet sich die Rhetorik der Führer dieser beider Länder nicht mehr gross. Hoffen wir weiter auf die Vernunft der Bürger.
    31 6 Melden
    • Billy the Kid 23.07.2018 09:48
      Highlight @Firefly
      Wann wurden die Bürger das letzte mal vor einem Krieg konsultiert?
      21 2 Melden
    • Firefly 23.07.2018 11:17
      Highlight @Billy the Kid die Vernunft der Bürger sollte sich dahingehend zeigen, keine Trumps und Ayatollahs zu wählen, sprich keine machtbesessenen Egomanen. Leider üben diese (immer noch) eine gewisse Faszination auf viele Leute aus. Wiso? Ich vestehs auch nicht! Fragen sie die Lakaien. Die Hoffnung ist immer noch da aber sie schwindet auch bei mir langsam aber sicher.
      16 4 Melden
  • Ichiban 23.07.2018 08:12
    Highlight Ich höre irgendwie immer nur von den USA Worte wie "Feind", "Krieg", "Vernichtung". So wird das nichts mit dem Friedensnobelpreis.
    60 3 Melden
    • Billy the Kid 23.07.2018 09:48
      Highlight Die Herren im Pentagon / CIA / Waffenproduzenten / Politiker / Oligarchen wie die Mercers und Koch Brothers / neoliberale und neokonservative Think Tanks - pfeifen auf den Friedensnobelpreis. Ein paar Kriege anzetteln ist als Preis nämlich viel höher dotiert - paar Billionen und so...
      24 5 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 19:57
      Highlight Gemäss Rohani rief Präsident Trump etwa achtmal an, um zu verhandeln. Doch im Iran stiess man auf taube Ohren.
      0 7 Melden
  • Chili5000 23.07.2018 08:05
    Highlight Zum Glück hat sich Melania dem Kampf gegen Cyberbullying verschrieben...
    54 3 Melden
  • Maranothar 23.07.2018 07:53
    Highlight Ich glaube der Iran kann machen was er will.
    Die Aktionen Trumps haben die Amerikanische Wirtschaft ins wackeln gebracht und immer wenn es der nicht gut geht fangen sie irgendwo Krieg an.
    Zudem wurde glaub ich noch nie ein Präsident abgewählt der im Krieg war.
    33 3 Melden
  • Billy the Kid 23.07.2018 07:44
    Highlight Deswegen war Trump in Russland - es ging tatsächlich um den Angriff auf Iran. Der kann freilich nur dann stattfinden wenn die Russen nicht intervenieren.
    Putin hat offensichtlich sein o.k. gegeben. Was war die Gegenleistung?
    34 6 Melden
    • swisskiss 23.07.2018 10:24
      Highlight Billy the Kid: Niemals würden die Russen zulassen, dass die USA einen ihren engsten Verbündeten angreift, ihren Hinterhof am kaspischen Meer den USA überlassen, die neue Achse Türkei, Iran, Russland schwächen und den gefestigten Einfluss in Syrien aufs Spiel setzen.

      Abgesehen davon. Wieso sollte Putin eine solche Trumpfkarte aus der Hand geben?

      Ein Krieg der USA mit dem Iran, würde den Verbündeten Saudi Arabien und Israel massiv grösseren Einfluss in der Region sichern.

      Putin kennt den Wert des Irans (wie er auch den strategischen Wert Syriens kennt) Da gibts kein Zuschauen der Russen.
      24 1 Melden
    • Billy the Kid 23.07.2018 11:03
      Highlight @swisskiss
      Geostrategisch haben Sie freilich recht. Aber es gab in der Weltgeschichte sogar schon den Hitler-Stalinpakt - von dem die Weltöffentlichkeit erst nach dem 2. Weltkrieg in Kenntnis gesetzt wurde.
      Da Russland aber Siegermacht war - wurde dieses Verbrechen am Nürnberger Prozess unter den Teppich gekehrt. In der Sowjetunion wurde die ganze Geschichte freilich totgeschwiegen.
      Ich will nun Trump und Putin nicht mit Hitler und Stalin vergleichen - aber einen ähnlichen Deal würde ich diesen Herrschaften durchaus zutrauen.
      15 2 Melden
    • Vanessa_2107 23.07.2018 11:43
      Highlight Alle oder die meisten kennen und verstehen die Zusammenhänge nur Trump hat Null-Verständnis über die geopolitischen Zusammenhänge der Weltpolitik. Sicher hatte und hat er fähige Mitarbeiter, die ihm alles erklären könnten und auch möchten. Das selbsternannte Genie will sich doch aber nicht die Blösse geben und sich belehren lassen.
      18 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rerruf 23.07.2018 07:41
    Highlight Die Drohungen sind gegen Trump und nicht gegen die USA
    19 1 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 20:00
      Highlight Wer gegen den Präsidenten droht- droht automatisch gegen das Volk und somit auch gegen die USA!
      0 7 Melden
  • Göschene-Eirolo 23.07.2018 07:39
    Highlight Hassan Rohani hatte zuvor am Sonntag den USA mit der «Mutter aller Schlachten» gedroht. Das solltet ihr auch erwähnen. Sonst entsteht ein einseitiges Bild.
    23 24 Melden
    • Vanessa_2107 23.07.2018 09:22
      Highlight @Göschenen - Trump wollte vor Ruhanis Drohungen aus dem Iran-Deal austreten, das muss man auch sagenDazu würde ich eher Ruhani vertrauen als Lügenbold Trump.
      47 7 Melden
    • Astrogator 23.07.2018 09:29
      Highlight Das ist so nicht ganz korrekt, die Mutter aller Schlachten wurde für den Fall eines Angriffs der USA in Aussicht gestellt.
      37 2 Melden
    • Fabio74 23.07.2018 09:44
      Highlight Dann aber das ganze zitieren und nicht nur diesen Ausschnitt
      29 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 23.07.2018 06:55
    Highlight "bis zum 4. November ihre Erdölimporte aus dem Iran «so weit wie möglich gegen Null» reduzieren sollen."

    Tolles Timing, denn am 6. November sind Zwischenwahlen in den USA.

    Man muss sich schon fragen, ob die Welt wirklich zuschauen will, wie Trump die Region destabilisiert, um Wahlkampf zu machen und den Verlust des Repräsentantenhaus zu verhindern.

    Aber hey, Hauptsache die Kriegsgurgel Hillary verhindert, die jahrelang für den Iran Deal verhandelte , den Trump so wunderbar in die Tonne getreten hat. Aber typische trumpsche Aussenpolitk. Kein Plan, keine Perspektive, keine Alternative.
    253 23 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 13:28
      Highlight Immerhin wird Hillary Clinton jetzt wohl endlich als "Das kleinere Übel" rehabilitiert.
      10 4 Melden
    • TimiAndy 23.07.2018 13:40
      Highlight Sie wissen schon das Hillary Clinton den Iran bombardieren wollte?
      6 11 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 14:27
      Highlight @ TimiAndi
      Gut, das war im Jahre 2008.
      Damals war noch der Hardliner Ahmadinejad Präsident (-2013), und der erklärte Antisemit bedeutete für Israel eine ähnliche Bedrohung, wie heute Trump eine Bedrohung für die gesamte Welt ist!
      Seitdem aber die "Reformer" im Iran wieder die Überhand gewonnen haben (zwar weiterhin unter der strengen Beobachtung des Schiitischen Klerus, aber immerhin!) zeigt der Iran jedoch ein freundlicheres Gesicht.
      Einen solchen Iran hätte Hillary Clinton sicher NICHT angegriffen, und sie hätte auch den Atom-Deal mit diesem Iran sicher NICHT gekündigt!
      21 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 23.07.2018 06:52
    Highlight Die USA wollen doch nur ihr unrentables, dreckiges Fracking-Öl wieder verkaufen können.
    256 22 Melden
    • Petersilly 23.07.2018 08:58
      Highlight Du siehst leider nicht den Vorteil des Fracking für Minderbemittelte.
      Diese haben so eine kostenlose Heizung. Wasser aufdrehen und anzünden. Voila !
      /ironie-off
      42 2 Melden
    • Gregor Hast 23.07.2018 20:05
      Highlight Schlussendlich soll jeder selbst entscheiden dürfen welches Öl er kaufen möchte.
      1 7 Melden
    • Paddiesli 23.07.2018 21:15
      Highlight Ja, Gregor, ganz egal, welchen Schaden man Mensch und Umwelt zufügt. Hauptsache billig und amerikanisch. Du bist ja sooo ein cleveres Bürschchen.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Berggurke 23.07.2018 06:45
    Highlight Da kann man wirklich nur hoffen das die Demokraten die Midterm Wahlen klar gewinnen, um diesem Treiben wenigstens halbwegs einhalt zu gebieten... Selbst wenn sie Gewinnen, hat diese (leider überhaupt nicht lustige) Witzfigur von einem Präsidenten immer noch extrem viele Möglichkeiten, den USA und dem Rest der Welt langfristige Schäden anzurichten.
    Noch ein Wort zum Iran: Ich möchte sicherlich nicht dieses oft menschenverachtende Regime in Schutz nehmen, aber nur Drohungen dagegen abzufeuren bringt auch nichts.
    100 14 Melden
    • Gähn 23.07.2018 07:29
      Highlight Nun, es ist einfach ein weiteres Regime, dass man den Amerikanern verdankt.
      Wie die Taliban, der IS, die Mudschahedin und und und.....
      Ich weiß nicht ob die Situation heute besser wäre, wenn die Familie des persischen Schah noch an der Macht wäre, es wäre wohl einfach nur anders.
      33 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 23.07.2018 08:03
      Highlight „Noch ein Wort zum Iran: Ich möchte sicherlich nicht dieses oft menschenverachtende Regime in Schutz nehmen, aber nur Drohungen dagegen abzufeuren bringt auch nichts.“

      Was dann? Bombardieren???
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    • DieFeuerlilie 23.07.2018 09:53
      Highlight Wendelspiess:
      “Was dann? Bombardieren???“

      Ich bin mir sicher: wenn Sie gaaanz fest nachdenken, dann kommen Sie bestimmt noch auf andere Alternativen, als drohen oder bombardieren.

      Zum Beispiel miteinander reden und Verträge abschliessen.

      Aber klar.. wer sich -wie Trump- selbst nicht an Verträge hält, schliesst von sich auf Andere, und glaubt deshalb, dass auch die Anderen sich nicht an Verträge halten.

      Und deshalb benutzt Trump auch die einzige Sprache, die er selber versteht:
      Drohen, erpressen und bombardieren.
      26 3 Melden
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  • walsi 23.07.2018 06:28
    Highlight Ich bin mal gespannt was nach dem 4. Nov. passiert. Ob die Europäer den Mut haben gegen Trump und die USA aufzustehen und weiter mit dem Iran Handel zu betreiben, oder ob sie einknicken und die Sanktionen gegen den Iran mittragen. Ich tippe mal auf einknicken.
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    • Astrogator 23.07.2018 06:38
      Highlight @walsi: Da der Iran sich an das Atomwaffen-Verbot halten will schötze ichvdue Chancen gut ein, dass due EU das Spiel nicht mitmacht. Auch weil wir die auf eine Eskalation folgende Flüchtlingswelke wieder aufnehmen müssten so wie wir Aauch in der Vergangenheit den Mist der USA ausbaden dürften.
      Zudem nimmt ausserhalb der ZSA Trump niemand ernst.
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    • Paddiesli 23.07.2018 06:55
      Highlight Ich tippe dagegen. Noch 2 Jahre die Zähne zusammenbeissen, ein bisschen diplomatische Verzögerungstaktiken, und Trump is' Geschichte. Dann kann man wieder verlässlich(er) und vernünftg(er) verhandeln.
      54 14 Melden
    • walsi 23.07.2018 07:08
      Highlight @Paddiesli und Astrogator: Einfach mal das Handelsvolumen Europas mit den USA und dem des Irans vergleichen, dann weiss man wo der Hammer hängt. Auch wenn die europäischen Politiker sich gegen die Sanktionen stemmen wollen, die Wirtschaftsbosse werden den Politiker dann gerne erkläre was sie zu tun haben.
      13 7 Melden
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  • Gähn 23.07.2018 06:10
    Highlight Man. Präsident zu sein hat Trumps Ego echt in lächerliche Sphären gebracht.
    257 16 Melden
    • Astrogator 23.07.2018 06:16
      Highlight Er vergisst einfach, dass die Söhne seiner Wähler in Kriegen sterben die von den USA angezettelt werden.
      84 9 Melden
    • Mguli 23.07.2018 06:39
      Highlight Gähn@ es hat noch nie sowenig Krieg gegeben wie unter Trump! Schon bemerkt??
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    • Gähn 23.07.2018 07:22
      Highlight @Huaw
      Als ob das der Verdienst dieses narzisstischen Brandstifters mit dem übersteigerten Ego wäre.
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