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Donald Trump verlor bei einem Meeting im Oval Office offenbar die Geduld. Bild: EPA/EPA

Trump beschimpft mehrere Länder aufs Übelste – und streitet nun alles ab

11.01.18, 23:45 12.01.18, 15:41


Bei einem Meeting im Oval Office soll Donald Trump am Donnerstagabend mehrere Länder als «shithole countries» bezeichnet haben. Was so viel wie «Scheiss-» oder «Drecks-Länder» heisst. Entschuldige die Sprache! Dies berichtet die Washington Post.

Bei der besagten Sitzung ging es um die Einreisebestimmungen für Menschen aus El Salvador, Haiti und aus afrikanischen Ländern.

Der US-Präsident soll gegenüber Abgeordneten zunehmend ungeduldig geworden sein, berichtet die «Washington Post». Er fragte: «Why are we having all these people from shithole countries come here?». «Weshalb kommen alle diese Menschen aus diesen Drecksländern hierher?» 

Viel lieber würde er in den USA Immigranten aus Norwegen sehen, so Trump.

Nun hat sich aber Donald Trump per Twitter zum Vorfall geäussert und bestreitet die Vorwürfe: «Die Sprache, die ich bei dem Daca-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde.»

Wenig später setzt er noch einen drauf: 

Aber:

(cma)

Und das sind die Reaktionen:

Trump-Besuch in Davos sorgt für Aufregung

Video: srf/SDA SRF

Wut, Trauer, Entsetzen über Trumps «Dreamer»-Entscheid

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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97
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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • a rabbit called beast 12.01.2018 20:11
    Highlight Vor meinem inneren Auge kann ich sie fast erkennen, die Flüchtlingstrecks, die über die schmelzende Nordpolkappe müden Schrittes in die gelobten Lande USA ziehen...
    4 0 Melden
  • Luchs 12.01.2018 18:14
    Highlight Ich alls einseitig gebildeter Mensch aus dem letzten Jahrtausend mit schon genug schwäche für die Deutsche Sprache und Orthografie wäre sehr froh wenn Watson alles ersichtlich für mich vom Englishen ins Deutsche translaten würde.
    Sorry für den Bandwurmsatz.
    14 1 Melden
  • IchSageNichts 12.01.2018 18:04
    Highlight Ist das relevant?
    Meint ihr Obama hat nie geflucht über Personen, Firmen, Länder etc? Trump ist ein echter Idiot aber bitte bitte bitte misst ihn doch an seinen Taten (nicht berrauschend aber das ist nicht der Punkt.) Solche balbla Informationen dienen nur der öffentlichen Empörung und haben schlussendlich keine Relevanz.
    11 34 Melden
    • grind 12.01.2018 19:17
      Highlight Natürlich isz das relevant. Wenn der präsident solche sprache benutzt, wird sie dadurch zumindest bei seiner basis salonfähig. Und die richtigen rassisten sehen sich in ihrem handeln bestätigt. Die stimmung in der bevölkerung wird zusehends immer mehr zum pulverfass.
      19 2 Melden
    • IchSageNichts 12.01.2018 22:20
      Highlight Also wenn Trump das öffentlich gesagt hätte oder getwittert hätte, gäbe ich dir Recht. Ist aber nicht so. Ein demokratisch Abgeordneter hat es den Medien erzählt. Darum der Vergleich zu Obama. Meint ihr der war immer diplomatisch und nett hinter verschlossenen Türen? Wenn die Medien und seine Gegner nicht auf jeden "Schrott" so reagieren würden, würde seine Basis das gar nicht mitkriegen. Den Medien gehts um Klicks und den Gegnern um
      Profilierung bei der eigenen Basis.
      3 14 Melden
  • leu84 12.01.2018 16:28
    Highlight Parmelin soll Trump einen geheimen Bunker zeigen, wo selbst der amerikanische Geheimdienst nicht weiss wo der ist. Dann so wie bei :?"Asterix bei Kleopatra" zurücklassen
    24 3 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 23:13
      Highlight Die sagen nur, dass sie es nicht wissen- damit es nicht öffentlich wird und die Menschen schon heute diesen Bunker aufsuchen.
      1 0 Melden
  • Ohniznachtisbett 12.01.2018 16:08
    Highlight Die Norweger wissen wohl ziemlich genau, warum sie nicht in die USA ziehen, sondern in ihrem wunderbaren Land bleiben. Ausser dass dort das Bier zu teuer ist, ists wirklich super in Norwegen!
    35 1 Melden
  • Alice36 12.01.2018 08:55
    Highlight Warum bitte soll ein Norweger in irgend ein amerikanisches "Shithole" emigrieren.

    Trump versteht's einfach nicht, ein Land dessen Infrastruktur desolat bis ins Mark ist, ein Land in dem Grosse Städte und Agglomerationen verarmt und zu Geisterstädten geworden sind, ein Land in dem an grosse Teile der Bevölkerung Essensmarken ausgegeben werden und ein Land das kein wirklich funktionierendes Gesundheitssystem hat, das kann auch nicht mit norwegischen Einwanderern rechnen.

    Das sollten ihm mal seine tollen Berater erklären.
    125 7 Melden
    • durrrr 12.01.2018 15:45
      Highlight Die Frage stellt sich nun ist Trump eher an diesem Zustand Schuld oder seine Vorgänger? Auf diesselbe rhetorische Weise wie du die USA einschätzt hat übrigens auch Trump Wahlkampf gemacht^^
      13 20 Melden
    • Firefly 12.01.2018 20:08
      Highlight Sprich ein ultrakapitalistisches Land in seinen letzten Atemzügen
      6 0 Melden
    • Alice36 13.01.2018 08:04
      Highlight @durrr. An diesem Zustand ist in erster Linie die USA mit ihrer megakapitalistischen Politik Schuld und dies nicht erst seit Trump, der Zerfall hat schon vor Jahrzehnten begonnen. Trump ist jedoch angetretten um das politiscjhe Esteblishment auszuhebeln, zumindest hat er dies behauptet, machen tut er genau das Gegenteil und führt die USA so noch weiter ins abseits, oder glauben sie sein Gehabe sei irgendwie konstruktiv?
      4 1 Melden
    • durrrr 13.01.2018 09:59
      Highlight Ja genau der Kapitalismus ist an allem Schuld. Einfach mal ohne nachzudenken alles der WoZ nachplappern. Ich darf sie daran erinnern, dass sämtliche wohlhabende, demokratische Länder der Welt Privateigentum an Produktionsmittel gewähren. Aber wenn sie meinen Sozialismus funktioniere besser, empfehle ich ihnen mal Studienreisen nach Venezuela, Kuba oder Nordkorea...
      1 2 Melden
    • Firefly 13.01.2018 10:17
      Highlight @durrrr Im Extrem funktioniert weder noch, wie in Vielem machts die gute und in diesem Fall Intelligente Mischung.

      Leider können heute viele Menschen offensichtlich nur noch in Extremen denken. Wenn man was kritisiert denken sie immer man sei diametral auf der anderen Seite des Extrems angesiedelt. Aber es gibt mehr als Schwarz und Weiss auf der Welt.
      1 1 Melden
    • durrrr 13.01.2018 11:50
      Highlight Schwarz-Weiss-Denken ist immer kontraproduktiv, da geb ich ihnen recht. Aber genauso daneben ist es Unwahrheiten und Behauptungen aufzustellen, die jeglichen ökonomischen Grundlagen entbehren. Das Gebrauchen solcher Kampfbegriffe wie "Ultra- oder Megakapitalismus" zeugt von ökonomischer Inkompetenz und Unwissen. Sie nehmen gesellschaftliche Missstände heraus und missbrauchen diese für ihre eigene "politische Agenda". Anschliessenden diffamieren Sie die Leute, welche ihnen das vorwerfen und begeben sich in Opferhaltung. Genau das sind die Mechanismen des Populismus.
      1 2 Melden
  • rodolofo 12.01.2018 08:38
    Highlight Interessanter Artikel, erschienen heute im Tages Anzeiger:
    "Antiwissenschaft grassiert in der besten Forschungsnation"
    Die Trump-Administration setzt Wörter wie "faktengestützt" auf eine schwarze Liste.
    "Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten." kommt mir dazu in den Sinn.
    Einerseits mit der Gentechnologie ins Allerheiligste der Lebewesen eingreifen und an der Erbinformation herumbasteln.
    Andererseits Evangelikale Hysterie in der Abtreibungs-Frage.
    Die USA, ein Land der Extreme...
    55 3 Melden
  • Stop Zensur 12.01.2018 08:06
    Highlight Und mal wieder: 0 Beweise.
    15 76 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 12.01.2018 13:17
      Highlight Selbst wenn es Beweise gäbe, würden sie dann als Fake News bezeichnet werden...

      Und dann würden sie Vergleiche mit anderen Ländern machen, die Imigranten aus diesen Ländern abschieben.
      49 10 Melden
    • Vanessa_2107 12.01.2018 18:17
      Highlight Was, keine Beweise? Senator Durbin war im selben Raum und hat an dem Meeting teilgenommen. Trump hätte mehrmals so schlimme Ausdrücke von sich gegeben, wie er vorher noch nie von einem Präsidenten gehört hätte. Das Schlimme ist, alle anderen waren republikanische Senatoren, die bisher nicht den Mut hatten, die Story zu bestätigen. Dem demokratischen Senator glaube ich zu 100%.
      22 4 Melden
    • Stop Zensur 12.01.2018 22:18
      Highlight @Confused, eben genau ohne Beweise wird das wohl einmal mehr wieder nur als Fake News abgestempelt werden, bei allen die nicht bereits gegen Trump sind.

      @Vanessa, ich weiss, es ist bequem und genau das was man über Trump lesen will. Aber ohne Beweise ist es trotzdem nur Hörensagen. Das gibt bei mir so noch keinen Eintrag im sonst langen Anti-Trump Register.
      3 5 Melden
  • Citation Needed 12.01.2018 08:03
    Highlight Als Norweger würde ich garantiert in die USA einwandern wollen, momoll! In vielen Jobs weniger Lohn, weniger Ferien, nix Krankenversicherung, ein Schulsystem, das auf unteren Stufen nur für Wohlhabende taugt (Privatschulen), schiesswütige Polizei, schiesswütige Bürger, viel Fastfood Culture..

    Aber ok, mehr Licht im Winter.
    151 6 Melden
    • Nosgar 12.01.2018 08:11
      Highlight Billigeres Bier.
      62 1 Melden
    • LittleBallOfHate63 12.01.2018 09:46
      Highlight "Bier"
      67 1 Melden
    • Leider Geil 12.01.2018 14:41
      Highlight Naja Alaska hat auch nicht mehr Licht aber sonst stimmt alles.
      29 0 Melden
    • Stop Zensur 12.01.2018 22:32
      Highlight Ich muss sagen das meine Bekannten hier gleich gut und teilweise sogar besser verdienen als jene in der Schweiz. Sie haben auch viel Ferien, gute Krankenversicherung und sind sehr erfolgreich obwohl sie "nur" öffentliche Schulen besuchten.

      Ich bin noch nie einem schiesswütigen Polizisten begegnet, werde hier aber viel weniger kontrolliert/angehalten als in der Schweiz. Ich darf Autofahren ohne ständig auf den Tacho zu sehen! In Sachen fast-food gibt es zwar, wie in der Schweiz, auch sehr viel Auswahl. Ich gehe aber lieber in slow-food Restaurants.
      1 1 Melden
  • Wie funktioniert das! 12.01.2018 07:45
    Highlight Sir Trump, je mehr First, desto mehr seconds und andere Flüchtlinge werden Amerika und die reichen Länder überschwemmen. Ist denn das so schwer zu verstehen? Muss den alles wegen Rücksichtlosigkeit und Gier den Bach runter? Wolan, weiter so.
    48 5 Melden
  • manhunt 12.01.2018 07:33
    Highlight tja, den norwegern geht es gut in norwegen. wieso zu teufel sollten sie also in die usa emigrieren?
    83 0 Melden
    • Citation Needed 12.01.2018 08:11
      Highlight Weil Trump denkt, Amerika sei the greatest country on earth und jeder träume davon, in den USA zu leben. War in den Nachkriegsjahren so, aber schon länger nicht mehr.
      56 3 Melden
    • Triumvir 12.01.2018 08:12
      Highlight Genau, als Norweger würde mir nicht im Traum einfallen, ausgerechnet in die USA auszuwandern! Dafür ist es in Norwegen viel zu schön! Ins gelobte Trump Land wandern nur Loser aus😂
      54 3 Melden
  • Menel 12.01.2018 07:19
    Highlight Als würden Norweger ihr Land mit stabilen Sozialstrukturen gegen ein 3. Weltland, was dies betrifft, eintauschen 😆
    120 4 Melden
  • rodolofo 12.01.2018 07:13
    Highlight Na und?
    Trump markiert halt wieder mal den Wutbürger.
    So kann er seinem Wutbürger-Anhang gefallen.
    Dabei ist mir weniger klar, ob Trump der Ober-Wutbürger ist, der seinen Wutbürger-Anhang anführt, oder ob er von diesem Wutbürger-Anhang vorwärts getrieben wird.
    Seltsamerweise ist jetzt aber ein ganz wütender Wutbürger ins Abseits gestellt worden: Steve Bannon.
    Da ist jetzt also Einer, der an der Seitenlinie steht und weiter wütet...
    40 5 Melden
  • memento 12.01.2018 07:09
    Highlight Viele Leute denken wahrscheinlich das Gleiche, behalten es aber für sich. Trump steht wenigstens zu seiner Dummheit
    9 70 Melden
    • Bruno S. 88 12.01.2018 08:27
      Highlight Als anständiger Mensch lernt man mit der Zeit, dass es nicht immer angebracht ist das zu sagen was einem gerade so durch den Kopf geht.
      Trump kennt das nicht. Ist als kleiner reicher Giftzwerg aufgewachsen und regiert nun das Land als kleiner frecher Giftzwerg.
      59 3 Melden
    • Saraina 12.01.2018 12:36
      Highlight Viele Leute haben Schamgefühl. Der Mangel an demselben ist ein Zeichen für gewisse psychische Störungen. Deswegen können Betroffene auch so ungeniert lügen.
      37 4 Melden
    • Enzasa 12.01.2018 16:19
      Highlight Memento es gibt einen Riesen großen Unterschied zwischen Denken - Sagen - Tuen.

      Nur beim Denken gibt es keine Grenzen, Anstand und Respekt sollte der Filter sein, bevor man redet.

      Insbesondere wenn man im öffentlichen Interesse steht.
      17 0 Melden
  • Radiochopf 12.01.2018 07:06
    Highlight Wiedermal die Washington Post die @ einen Trump-Skandal entdeckt + wiedermal besser informiert ist als alle anderen... die Washington Post ist so einseitig und tendenziös gegen Trump, wie Fox News für Trump oder RT für Putin.. also sollte man vorsichtig sein, aber nein, die Medien weltweit machen Breaking News draus und das Internet dreht durch... zum wiederholten Mal, hinter Washington Post steckt Amazon Besitzer Jeff Bezos, aktuell reichster mann der Welt... sein einziges Interesse ist mehr Geld zu verdienen, also tut er dies durch Panik/Angst mache und Chaos, dann kaufen die Leute mehr...
    18 89 Melden
    • Citation Needed 12.01.2018 08:35
      Highlight Wenn er's gesagt hat, dann dürfen die's bringen. Ob es relevant ist, ist eine andere Frage. Ist doch klar, dass die Medienhäuser nicht jeden Furz Trumps im Stil Huckabee Sanders' oder Kellyannes zu einem Geniestreich hochjubeln und den Boss nicht völlig überrissen als besten Präsi aller Zeiten verkaufen können/wollen/sollten? So läuft's in Nordkorea, aber wünschenswert ist sowas keineswegs. Demokratisch auch nicht. Trump soll denen halt weniger Anlässe zum drauf rumreiten geben, aber das wird er nicht schaffen.
      37 7 Melden
    • Domsh 12.01.2018 08:40
      Highlight Willst du damit behaupten, dass Trump dies nicht gesagt hat oder ist das bloss ein Mimimi?
      41 11 Melden
    • Gurgelhals 12.01.2018 08:52
      Highlight Dieser Kommentar neben Ihrem Kommentar in der Assange-Nachricht ist sehr, sehr entlarvend :-P

      Wobei "entlarvend" wohl übertrieben ist, da eh schon lange sonnenklar ist, woher Sie Ihre Stallorder beziehen.
      27 8 Melden
    • Domsh 12.01.2018 10:07
      Highlight Ich bin mir nicht sicher ob unser Troll effektiv Order bezieht. Vielleicht erfreut er sich auch lediglich daran, für Unruhe zu sorgen und Blitze zu sammeln. Jedem sein Hobby...
      23 11 Melden
    • exeswiss 12.01.2018 17:00
      Highlight "Amazon Besitzer Jeff Bezos, aktuell reichster mann der Welt... sein einziges Interesse ist mehr Geld zu verdienen"

      sollte er dann nicht trump, dem robin hood der reichen, in den arsch kriechen?
      6 4 Melden
    • exeswiss 12.01.2018 23:25
      Highlight @informant "Man empört sich über Trumps Sprache eben zehn mal lieber als über die Kriegsverbrechen seines Vorgängers. Der konnte seine Drohnenmorde an Kindern eloquent wegschwatzen."

      whataboutism in ihrer reinstform... ¯\_(ツ)_/¯
      4 4 Melden
    • Domsh 13.01.2018 00:43
      Highlight Ich frage mich warum Leute wie Informant ständig mit inhaltsfremden Punkten aufwarten, zu denen sie notabene eine Meinung aber keine fundierte Ahnung haben. Lassen wir beiseite, dass die Massnahmen Obamas halfen den IS zu besiegen und füttern den Troll nicht weiter.
      5 4 Melden
    • Citation Needed 13.01.2018 09:03
      Highlight Informant: wo liest Du „hauptsächlich“?
      Genausogut könnte man „unter anderen“ reininterpretieren.
      Heisst nicht dasselbe.
      3 3 Melden
    • Domsh 13.01.2018 12:06
      Highlight Wenn du dich über Drohneneinsätze während der Obama-Administration beschweren willst, dann mach das.
      Aber schreibe nicht über einen Konflikt den du anscheinend weder verfolgt noch verstanden hast.
      Der IS wurde durch Kurden und die irakische Armee am Boden und US-Kampfjet in der Luft zurückgeschlagen unter Obama. Wendepunkt war Kobane.
      Drohneneinsätze spielten militärisch eine untergeordenete Rolle.
      Genug gelernt für heute, ich hoffe du kannst es dir merken.
      2 3 Melden
    • exeswiss 13.01.2018 15:28
      Highlight @informant "Was soll eigentlich dieses Ablenkungsmanöver? "

      wenn der ablenkungsmanöver führende nichtmehr merkt das er ablenkungsmanöver betreibt...
      2 1 Melden
    • Domsh 14.01.2018 03:39
      Highlight Betreffend Syrienkrieg hat Informant nun etwas gelernt.
      Betreffend Drohneneinsatz ist zu sagen, dass man gegen Extremisten/Terroristen in anderen Ländern entweder wie Bush II ganze Länder mit Armeen erobert (schlecht da viele Tote und Machtvakuum) oder gezielte Schläge per Drohnen durchführt (ebenfalls hohe Kollateralschäden). Da kann ich nachvollziehen dass Obama sich für zweiteres entschied.
      Ob die USA nicht besser isolationistisch zuschauen sollte wie der IS den ganzen nahen Osten erobert, ist eine eigene Debatte, die jedoch hochstehender als Bombama-Blabla geführt werden sollte.
      2 0 Melden
  • b4n4n4j03 12.01.2018 07:02
    Highlight Da der westen diese "shitty states" ausbeutet, und meistens auch noch direkt oder indirekt mit deren machthabern zusammenarbeitet. Und leute aus norwegen haben evtl weniger lust in einen staat zu gehen, wo sozialleistungen abgebaut werden um der schon zu reichen oberschicht noch ein paar miliarden vom kuchen mehr zu geben... Thats why herr trump!
    39 1 Melden
  • Hoppla! 12.01.2018 06:40
    Highlight Ich dachte ein "Genie" könne eine Frage auf dem Niveau eines Fünfjährigen selbst beantworten... War wohl nix.
    72 2 Melden
    • Saraina 12.01.2018 12:37
      Highlight "Stable genius"!
      30 2 Melden
  • walsi 12.01.2018 06:08
    Highlight Der eigentliche Skandal ist, dass diese Aussage an die Öffentlichkeit getragen wurde. In internen Meetings sollte man auch mal so sprechen können wie einem der Schnabel gewachsen ist, deshalb sind z.B. Bundesratssitzungen nicht öffentlich. Das ist ein wunderschönes Beispiel weil viele gut qualifizierte Menschen nicht in die Politik wollen. Weil ihnen so ein Affentheater einfach zu dämlich ist.

    Offizielle Erklärung: Ich finde Trump nicht gut und er ist überfordert. Er ist aber offiziell gewählt und ich muss das akzeptieren. Bush Jr. war auch überfordert und wurde trotzdem wieder gewählt.
    17 54 Melden
    • Domsh 12.01.2018 08:42
      Highlight Überfordert ginge ja noch.
      An solchen Beispielen kommt die eigentlich schlimmere Eigenschaft zu Tage: Er ist charakterlich eines Staatsoberhauptes unwürdig!
      42 5 Melden
    • rodolofo 12.01.2018 08:46
      Highlight Aha, interessante Logik!
      Nicht das Gesagte soll also der Skandal sein, sondern das WEITERSAGEN des Gesagten!
      Den Überbringer einer schlechten Nachricht soll man also zum Schweigen bringen, wie damals vor lang-langer Zeit, als die Spartaner eine Schlacht verloren?
      39 1 Melden
    • Citation Needed 12.01.2018 08:57
      Highlight Könnte sein, dass es sich nicht um ein Leak handelt. Der erste Teil dieser bipartisan talks on immigration (Mi) war jedenfalls öffentlich und hatte jedenfalls im Beisein von TV-Kameras stattgefunden. Ob man die Medien am Do auch zuliess weiss ich allerdings nicht, das müsste man aber rausfinden, bevor man ein Leak vermutet. Hier zu den öffentlichen Talks vom Mi:
      10 1 Melden
    • Enzasa 12.01.2018 16:23
      Highlight In Deutschland sind schon Minister zurückgetreten, weil sie in geschlossenen Veranstaltungen, unziemliche Kommentere machten.
      Ein Präsident ist nur in seinen privaten Räumen mit seinem privaten Umfeld privat.
      Der Rest ist öffentlich
      12 0 Melden
  • Pitsch K. Matter 12.01.2018 01:05
    Highlight Trump weiss wo Norwegen ist?
    45 1 Melden
    • Citation Needed 12.01.2018 08:48
      Highlight Wahrscheinlich seit vorgestern, als die norwegische Premierministerin bei ihm auf Staatsbesuch war.
      28 0 Melden
  • Fruchtzwerg 12.01.2018 00:51
    Highlight Wer in den USA schon mal die ärmeren Gegenden bereist hat, weiss, dass sich diese kaum von den Shithole-Countries unterscheiden...
    57 0 Melden
  • Sauäschnörrli 12.01.2018 00:30
    Highlight Die meisten wandern doch in ein Land aus, dass bessere Perspektiven bietet als das Herkunftsland. Wenn jetzt also nur noch Leute aus „shithole countries“ einwandern, ist man nach Meinung der Norweger also selbst ein „shithole country“. 🧐
    25 0 Melden
  • Der Tom 12.01.2018 00:02
    Highlight Was Norwegen! Wieso nicht Schweiz? Der Bundesrat sollte das am wef ansprechen.
    288 19 Melden
    • Res Oppliger 12.01.2018 00:24
      Highlight Un-be-dingt: Diese Chance MUSS der Bundesrat nutzen. Fast aufgedrängt für diese Aufgabe hat sich diese Woche die Schweizer Edition eines „stable genius“, namens Adlf Ogi. Komm, Dölf mach den Kristall bereit!
      23 1 Melden
    • Aquilano 12.01.2018 06:08
      Highlight Erna Solberg, die Ministerpräsidentin Norwegens war am Tag zuvor bei Trum auf Staatsbesuch. Ich nehme an daher nannte er Norwegen.
      36 0 Melden
    • Duweisches 12.01.2018 08:38
      Highlight Den Namen konnte er sich also doch noch einen ganzen Tag merken...
      36 1 Melden
  • FrancoL 11.01.2018 23:55
    Highlight Bitte, Bitte macht endlich einen orangen BOTTON! Man muss auch einmal einen Tag OHNE Trump überstehen können. DANKE!
    114 22 Melden
    • Enzasa 12.01.2018 16:26
      Highlight Schreiben Sie ihm mal, er soll sich einen Tag benehmen, Ihnen sind seine Ausgälle Zuviel.
      4 0 Melden
    • FrancoL 12.01.2018 18:21
      Highlight Ich habe mein Studium durch Sportunterricht verdient und hatte auch Spieler im Kader die sich immer wieder wie Divas à la Trump benahmen. Es hat immer einen gewissen Erfolg gebracht wenn man diese für einige Zeit nicht beachtet hat.
      1 0 Melden
  • Datsyuk 11.01.2018 23:53
    Highlight Trump hat keinen Respekt vor nichts.
    73 18 Melden
    • Mia_san_mia 12.01.2018 02:06
      Highlight Doch vor Norwegen. Das ist kein Scheissland.
      25 1 Melden
    • Utschli 12.01.2018 06:56
      Highlight Doppelte Verneinung... Erhat also vor allem Respekt?
      11 2 Melden
    • rodolofo 12.01.2018 07:15
      Highlight Ausser vor sich selbst.
      Er ist sich selber sogar HEILIG!
      21 0 Melden
  • Micha Moser 11.01.2018 23:51
    Highlight Habe gerade gemerkt das mich die News 0 interessiert haben. Seine Inkompetenz wird langsam zur Normalität und das darf eigentlich nicht passieren.
    420 18 Melden
    • seventhinkingsteps 12.01.2018 00:49
      Highlight Das ist schon lange passiert, und mit jedem Male hört man "Das wars, beim nächsten Mal protestieren wir"
      19 1 Melden
    • atomschlaf 12.01.2018 01:00
      Highlight Die Dinge beim Namen zu nennen ist doch keine Inkompetenz... 🙄
      4 60 Melden
    • rodolofo 12.01.2018 07:14
      Highlight Ist doch tröstlich, wie anpassungsfähig wir immer noch sind.
      11 2 Melden
    • Triumvir 12.01.2018 08:08
      Highlight Aber Zeit zum kommentieren hast du dir trotzdem genommen 🤪🧐
      8 2 Melden
    • Domsh 12.01.2018 08:46
      Highlight «Why are we having all these people from shithole countries come here?»
      Darfst 3x raten, Donnie. Wer so eine Frage stellt, hat augenscheinlich rein gar nichts vom Weltgeschehen verstanden.
      Ich überlasse es atomschlaf für sich selbst zu entscheiden ob das Inkompetenz ist. Ich denke schon.
      21 1 Melden
    • Mia_san_mia 12.01.2018 08:58
      Highlight @Atomschlaf: Das hat schon was, aber als Präsident sollte man besser nichts derartiges sagen...
      3 13 Melden
    • Saraina 12.01.2018 12:42
      Highlight Ees wandert niemand aus Norwegen ein, weil der Lebensstandart für Normalbürger in den USA deutlich tiefer ist als in Norwegen.

      Die Dinge beim Namen nennen wäre deshalb: "Shit, wir sind für Einwanderer aus entwickelten Ländern nicht mehr interessant! Nur Verzweifelte aus Haiti oder El Salvador wollen noch kommen - was läuft hier schief?"
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    • rodolofo 12.01.2018 14:46
      Highlight @ Saraina
      In den USA läuft ein "Drittweltisierungs-Prozess" ab.
      Dabei arbeitet eine "unheilige Allianz" aus raffgierigen und skrupellosen Kapitalisten mit mafios organisierten traditionellen Einheimischen (Tea Party Bewegung) und mafios organisierten Einwander-Familien ohne Absprachen und unbewusst zusammen.
      Latinos, die in ihren Herkunftsländern bereits sehr schlechte Erfahrungen mit einer käuflichen Justiz und der korrupten, selber kriminellen Polizei gemacht haben, sehen sich bei jedem von der US-Polizei abgeknallten unbewaffneten Schwarzen in ihrem Vorurteil bestätigt...
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  • bullygoal45 11.01.2018 23:50
    Highlight stimmt eigentlich! wo bleiben die Leute aus Norwegen? 🧐😄
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    • zimtlisme 12.01.2018 00:32
      Highlight Denen geht es in Norwegen einiges besser als in den USA - geringe Lohnschere, Gehalt, Sozial/Wohlfahrtsstaat sei Dank.
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    • Nokama14 12.01.2018 02:39
      Highlight In Norwegen. Weil es da besser ist.
      24 1 Melden
    • Obey 12.01.2018 07:33
      Highlight In Norwegen. Was hätten die bitte für einen Grund auszuwandern? Ausser den Bierpreisen natürlich..
      26 2 Melden
    • meerblau 12.01.2018 07:38
      Highlight Zuhause.
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    • Duweisches 12.01.2018 07:50
      Highlight Die haben es gut in Norwegen. Wieso sollten sie in ein Shithole Country ziehen?
      23 3 Melden
    • wunderlichkind 12.01.2018 08:07
      Highlight daheim - und das mit gutem grund!
      10 1 Melden
    • Mia_san_mia 12.01.2018 08:59
      Highlight Also Norwegen ist sicher schön und gut, aber dann schon lieber irgendwo in den USA an einem der warmen Orte.
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    • bullygoal45 12.01.2018 09:50
      Highlight Liebe Freunde, das war eine rhetorische Frage!

      Aber nach diesen zahlreichen Antworten gedenke ich schon fast nach Norwegen auszuwandern! 😉
      19 0 Melden

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