International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Alec Baldwin nach Parkplatz-Streit festgenommen – Trump wünscht ihm «viel Glück» 

FILE - In a Sunday, Sept. 9, 2018 file photo, Alec Baldwin attends a gala for

Schauspieler Alec Baldwin: Nach Streit um Parkplatz festgenommen. Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision



Der US-Schauspieler Alec Baldwin ist in New York festgenommen worden, weil er einen Mann ins Gesicht geschlagen haben soll. Der 60-Jährige sei am Freitag in Manhattan in Gewahrsam genommen worden, wie Polizeikreise verlauten lassen.

Der andere Mann wurde demnach an der linken Backe verletzt. Laut US-Medienberichten soll sich Baldwin mit ihm um einen Parkplatz gestritten haben. Die Ermittlungen liefen, erklärte ein Polizeisprecher.

Baldwin ist unter anderem mit Filmen wie «Jagd auf Roter Oktober» und der TV-Serie «30 Rock» sowie seiner Persiflage auf US-Präsident Donald Trump in der Satire-Show «Saturday Night Live» bekannt geworden.

Trump wurde am Freitag von Journalisten auf die Festnahme angesprochen. Der Präsident hielt kurz inne und erklärte dann: «Ich wünsche ihm viel Glück». (wst/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flughund 03.11.2018 13:28
    Highlight Highlight für einmal eine gute Reaktion von donald
  • Gubbe 03.11.2018 10:33
    Highlight Highlight Ist ja nicht das erste Mal, dass dieser 'GerneGross' ausrastet. Sperrt ihn ein wenig ein.
  • Mia_san_mia 03.11.2018 01:18
    Highlight Highlight Endlich mal etwas gutes von Trump 😂👍🏻
  • ReicherDude 03.11.2018 00:22
    Highlight Highlight Ui ui ui, man könnte fast meinen der verliert seine Nerven, weil er immer gegen Trump wettert und damit null und nichts bewegt.

Das sind die härtesten Strafen der Welt

In Brunei droht Homosexuellen seit gestern die Todesstrafe, Dieben werden Hände und Beine amputiert. Doch auch andere Länder kennen brutale Strafen – vor denen auch Touristen nicht verschont bleiben.

In Katar, Jemen und Iran ist die Enthauptung noch heute als Strafe vorgesehen. Der einzige Staat, der jedoch noch Enthauptungen durch das Schwert vornimmt, ist Saudi-Arabien. Mögliche Verbrechen dabei sind Vergewaltigung, Ehebruch, Mord, Hexerei, Apostasie (Abwendung aus einer Religionszugehörigkeit) oder der Handel mit Betäubungsmitteln.

Seit den 1980er Jahren gilt die Vergiftung durch Giftspritze als «humanste» Form der Hinrichtung und ist somit die meist angewandte Methode für Todesstrafen …

Artikel lesen
Link zum Artikel