International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Last-Minute-Büffler – hier übt Trump in der Limousine seine grosse Rede 



Donald Trump hielt in der Nacht auf Mittwoch seine grosse Rede vor dem Kongress. Für die Ansprache des Präsidenten wurden rund 50 Millionen Fernsehzuschauer erwartet. Ein grosses Publikum, da wollte auch der Präsident gut vorbereitet sein.

abspielen

Trump übt seine Rede. Video: streamable

Fernsehaufnahmen zeigten Trump, wie er wenige Minuten vor der Rede in der präsidialen Limousine seine Rede übte. Nichts geht über das Kurzgedächtnis! (cma)

Trumps grosse Rede vor dem Kongress

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum Steve Bannon ein italienisches Kloster gepachtet hat

Trumps ehemaliger Chefstratege will in der Nähe von Rom eine Kaderschule für Nationalisten gründen. Er sieht sich als Heilsbringer der europäischen Rechtsradikalen und als Retter des jüdisch-christlichen Abendlandes.

Die neue Rechte will bei den kommenden Wahlen für das europäische Parlament den Durchbruch schaffen. Eifrig werden Allianzen zu diesem Zweck gegründet: Lega-Chef Matteo Salvini trifft sich mit Ungarns Premier Viktor Orban. Heinz-Christian Strache, der Chef der österreichischen Rechtsaussenpartei FPÖ, pilgert ebenfalls nach Budapest.

Auch ein Amerikaner glaubt, dass seine Stunde gekommen sei: Steve Bannon. Der ehemalige Wahlkampfmanager und kurzzeitige Chefstratege Trumps sieht sich in der Rolle …

Artikel lesen
Link zum Artikel