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FILE - This Dec. 16, 2014, file photo shows Twitter headquarters in San Francisco. On Tuesday, Jan. 23, 2018, Twitter announced that chief operating officer Anthony Noto is leaving the social media giant to lead another company. Noto is joining Social Finance Inc., an online lender, as chief executive and a director. (AP Photo/Eric Risberg, File)

Das Twitter-Hauptquartier in San Francisco. Bild: AP/AP

Fake-Accounts wollten vom Wählen abhalten – Twitter löschte 10'000 gefälschte Accounts



Vor den Kongresswahlen in den USA hat der Kurznachrichtendienst Twitter einem Bericht des Portals TechCrunch zufolge rund 10'000 gefälschte Accounts gelöscht. Diese hätten vorgegeben, von den Demokraten betrieben zu werden, berichtete das Portal am Freitag.

Es seien Tweets veröffentlicht worden, mit denen Wähler von der Wahl in der kommenden Woche hätten abgehalten werden sollen. Die Konten seien Ende September bis Anfang Oktober entfernt worden. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 hatte es eine regelrechte «Fake-News»-Welle gegeben.

Hintermänner bleiben unbekannt

«Wir entfernten eine Reihe Accounts, weil sie versuchten, Desinformation in automatisierter Weise zu teilen - eine Verletzung unserer Leitlinien», teilte ein Twittersprecher Techcrunch in einer Email mit. «Wir stoppten das schnell und an seinem Ursprung.» Allerdings habe das Unternehmen keine Beispiele für die Accounts angegeben, die entfernt wurden, berichtete das Portal. Auch sei nicht mitgeteilt worden, wer hinter der Aktivität stand.

Anfang des Jahres hatte Twitter dem Bericht zufolge bereits 1.2 Millionen Accounts gelöscht, die terroristische Inhalte geteilt und beworben hatten. Twitter hat eigenen Angaben zufolge monatlich 335 Millionen aktive Nutzer.

Twitter versucht schon länger, härter gegen gefälschte Profile durchzugreifen, über die unter anderem Spam und politische Propaganda verbreitet werden. «Wir haben neue Mittel eingeführt, um problematisches Verhalten zu adressieren, das die öffentliche Konversation verzerrt», hatte Twitter-Chef Jack Dorsey im Juli erklärt. (sda/dpa)

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Wenn zwei Hipster in New York streiten, freut sich das Internet. Diesen epischen Kampf musst du einfach gesehen haben, es lohnt sich, versprochen!

Hey, es ist schliesslich bald Weihnachten ... ✌️

Bald 13 Millionen Mal wurde das bei Twitter geteilte Video inzwischen angeschaut. Zu den Hintergründen ist nicht viel bekannt. Wir wissen also nicht, was der Grund für den Streit war. Oder war's «nur» eine hollywoodreife Darbietung?

(dsc, via diepresse.com)

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