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FILE - This Saturday, Nov. 11, 2017 file photo, shows U.S. President Donald Trump and Russia's President Vladimir Putin talking during the family photo session at the APEC Summit in Danang, Vietnam. When Trump meets Putin on Monday, July 16, 2018, the Syrian conflict will be the most immediately pressing issue on a wide-ranging agenda. (Jorge Silva/Pool Photo via AP, File)

Müssen sie das geplante Treffen verschieben? Wladimir Putin und Donald Trump im November 2017 in Vietnam. Bild: AP/Reuters Pool

Trump-Putin-Gipfel auf der Kippe? US-Demokraten fordern Absage des Treffens



Nach der US-Anklage gegen russische Geheimdienstler haben die oppositionellen US-Demokraten Präsident Donald Trump aufgefordert, den bevorstehenden Gipfel mit Russlands Staatschef Wladimir Putin abzusagen.

Russland müsse zunächst «nachweisbare und transparente Schritte» unternehmen, um zu beweisen, dass es nicht in künftige Wahlen eingreife, hiess es am Freitag in einer Stellungnahme des Oppositionsführers im US-Senat, Chuck Schumer.

Die Oppositionsführerin in Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, forderte: «Präsident Trump muss ein echtes, konkretes und umfassendes Abkommen einfordern und sicherstellen, wonach die Russen ihre anhaltenden Angriffe auf unsere Demokratie einstellen. Sich nicht gegen Putin zu behaupten, würde einen tiefgreifenden Verrat der Verfassung und unserer Demokratie darstellen.»

Hackerangriff auf Hillary Clinton

Zuvor war in der Russland-Affäre um Donald Trump Anklage gegen zwölf russische Geheimdienstler erhoben worden. Ihnen werde vorgeworfen, mit Hackerangriffen in die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA eingegriffen zu haben, sagte der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein am Freitag in Washington.

Konkret seien die Computer der US-Demokraten und des Wahlkampflagers von Donald Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton gehackt worden. Mit den Anklagen gegen die Geheimdienstler geht die US-Justiz davon aus, dass russische Militärs hinter den Hackingangriffen stecken, die unter den Begriffen «DCLeaks» und «Guccifer 2.0» bekannt geworden waren. Bisherige Annahmen, dahinter könnten Amerikaner beziehungsweise ein rumänischer Hacker stecken, seien damit hinfällig.

Rosenstein steht den Ermittlungen von US-Sonderermittler Robert Mueller vor. Trump will am Montag in Helsinki mit Putin zusammenkommen. (leo/sda/dpa)

Russland ist «höchstwahrscheinlich» verantwortlich

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Video: srf

Trumps mögliche Gegner 2020

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 15.07.2018 17:37
    Highlight Highlight Kann es nachvollziehen, wenn das Gespräch verschoben werden würde, was ich allerdings sehr bedauern würde. Wenn er trotzdem ans Meeting geht, dann Hut ab!
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    2 1 Melden
  • Rubby 14.07.2018 13:04
    Highlight Highlight Donald trump wird ganz bestimmt das treffen mit puntin nicht absagen...putin wird ja von trump hochgeschätzt...mit dem hat er ja noch kein händchen gehalten...trump ist ein kleiner junge mit zu grossen schuhen...bei putin wird trump niemals sein ziel erreichen wenn er sich so kindisch und blöd benimmt wie in brüssel oder england...genau so wie bei kim wird trump auch gegen putin ein absoluter verlierer sein...ich unterstütze putin, kim und erdogan auf keinen fall...aber die wissen sehr genau was sie wollen. Trump ist der grösste versager aller zeiten..trump ist nur noch lächerlich und peinlich
    7 17 Melden
    • Rubby 15.07.2018 13:19
      Highlight Highlight Wie ich merken muss hat trump viele anhänger bekommen....also fallen immer wieder leute auf sein geschwafel rein...das ist für mich sehr bedenklich. Ich staune wie viele menschen sich diesem mann ergeben...merken die denn nicht was der abzieht..??...spüren die denn gar nicht wie diesert kerl alle an der Nase herumführt???...ich bin echt schockiert!!!!
      1 3 Melden
  • G. Schmidt 14.07.2018 07:10
    Highlight Highlight Trump: Putins Schosshund
    21 36 Melden
  • rodolofo 14.07.2018 06:59
    Highlight Highlight Eher kontraproduktiv, was die Demokraten da tun.
    Trump wird sich erst recht (und dann noch genüsslich!) mit Putin treffen, wenn ihm seine "Einheimischen Erzfeinde" von einem solchen Treffen abraten.
    Man nennt das im Erziehungswesen "Trotz-Reaktion".
    23 8 Melden
    • FrancoL 14.07.2018 09:41
      Highlight Highlight Die Dems rechnen mit dieser Haltung. Dies gehört zur Strategie. Man will dass Trump viele Fehltritte in der Sache macht, Trotzreaktionen sind da sicherlich dazu zu rechnen.
      19 3 Melden
    • Rubby 15.07.2018 13:23
      Highlight Highlight Kann mir mal einer sagen warum trump auf einmal gekrönt wird??...bin grad fassungslos..!!!..
      Ist das jetzt die sogenannte „volksverdummung“..?...merken die nicht, dass er viel tut....aber doch nicht für das volk...sondern nur für sich und seinen clan..!!...merkt das volk das echt nicht..??
      2 3 Melden
    • Gregor Hast 15.07.2018 17:38
      Highlight Highlight Und was soll an diesem Treffen so schlecht sein? Konflikte sind besser, stimmt's?
      2 1 Melden
  • walsi 14.07.2018 06:43
    Highlight Highlight Die Russen sollten von den USA Gegenrecht einfordern. Die USA verpflichten sich in Zukunft nicht mehr in die Wahlen von anderen Ländern einzugreifen. Die Russen selber wissen was passiert wenn die USA die Wahlen manipulieren, dann kommt so jemand wie Jelzin an die Macht.

    https://www.watson.ch/international/usa/237152337-wo-die-usa-seit-1946-ueberall-wahlen-beeinflussten
    36 8 Melden
  • Flötist 14.07.2018 03:12
    Highlight Highlight Ja, wenn die Demokraten das fordern, steht das Treffen sicherlich auf der Kippe... not.
    16 1 Melden
  • Watcher 14.07.2018 01:40
    Highlight Highlight Ein Hackerangriff ohne Beweise?
    Es ist nachweislich Bewiesen, dass die USA mit gefälschten Beweisen oder falschen Tatsachen Kriege begonnen haben. Die wahren Terroristen.
    44 11 Melden
    • roger.schmid 14.07.2018 08:53
      Highlight Highlight @watcher: das mit "keine Beweise" müsst ihr leider langsam aufgeben. Gäbe es keine Beweise, wäre keine Anklage erhoben worden.
      Ihr müsst nun langsam wieder zum whataboutism übergehen, so wie walsi weiter oben..
      17 38 Melden
    • walsi 14.07.2018 14:25
      Highlight Highlight @roger.schmid: Wenn immer nur mit klaren Beweisen Anklage erhoben würde gäbe es keine Freisprüche. ;-)
      2 3 Melden
  • MeineMeinung 14.07.2018 01:27
    Highlight Highlight Als würde sich Trump dafür interessieren! Für ihn zahlt nur eines: Trump
    10 3 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 13.07.2018 23:49
    Highlight Highlight Die Demokraten machen sich lächerlich.
    19 14 Melden
    • FrancoL 14.07.2018 09:44
      Highlight Highlight Nein sie machen Trump lächerlich der mit guter Wahrscheinlichkeit die Trotzreaktion auspacken wird.
      Damit rechnen die Dems.
      9 8 Melden
  • Butzdi 13.07.2018 23:42
    Highlight Highlight Trump wird sicher nicht seinem Chef das Mitarbeitergespräch absagen.
    16 7 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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