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epa07020036 Paul Manafort, former campaign manager for US President Donald J. Trump, leaves the DC federal courthouse after asking the court to dismiss charges brought by special counsel Robert Mueller in Washington, DC, USA, 19 April 2018 (reissued 14 September 2018). Media reports on 14 September 2018 state Manafort, who in August was found guilty of tax and bank fraud charges, has reportedly agreed to a deal and plead guilty in the investigation of Special Counsel Robert Mueller. Manafort is said to be willing to plead guilty to two criminal counts - one count of conspiracy to obstruct justice and to one count of conspiracy against the USA.  EPA/JIM LO SCALZO

Bild: EPA/EPA

«Absichtlich gelogen»: Manafort soll Sonderermittler getäuscht haben



Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort hat sich im September bereit erklärt, bei den Ermittlungen zur Russland-Affäre zu kooperieren. Im Zentrum steht die Frage, welche Verbindungen der Präsident zu Russland unterhielt und ob sich das Land in die Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt hatte.

Von Kooperation kann aber keine Rede sein: Ein US-Gericht kam gestern Abend (Ortszeit) zum Schluss, dass Manafort wiederholt die Unwahrheit gesagt hätte. Ein Richter urteilte, dass der Beschuldigte über seinen Kontakt zu Konstantin Kilimnik «absichtlich gelogen» hätte. Der ehemalige russische Agent soll beste Verbindungen zum russischen Geheimdienst haben.

Laut der «New York Times» wird Manafort aber noch weiterer Lügen bezichtigt. So soll er Falschaussagen über eine Zahlung gemacht haben, durch welche ein politisches Komitee Rechnungen von Trump beglich. Ebenso ist das Justizministerium der Auffassung, dass er in einer noch unveröffentlichten Untersuchung nicht die Wahrheit gesagt hätte. (vom)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 14.02.2019 10:27
    Highlight Highlight Trump hat aber echt Pech, dass so viele seiner Freunde Lügner, Betrüger, Rassisten oder Kriminelle sind. 🤔
  • Dirk Leinher 14.02.2019 06:20
    Highlight Highlight Schade dass nicht steht welches die falschrn Aussagen waren.
  • roger.schmid 14.02.2019 03:05
    Highlight Highlight "Von Kooperation kann aber keine Rede sein: Ein US-Gericht kam gestern Abend (Ortszeit) zum Schluss, dass Manafort wiederholt die Unwahrheit gesagt hätte. "

    Die Angst vor dem Kreml war wohl grösser als die vor der US-Justiz.. Ausserdem spekuliert er wohl auf eine Begnadigung (Justizbehinderung) durch den russischen.. äh, amerikanischen Präsidenten.

    Gut, dass sein Komplize Rick Gates ausführlich ausgesagt hat und kooperiert - so wird die Wahrheit dennoch ans Licht kommen.

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