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Polizeifunk zeigt: So dramatisch verlief die Festnahme nach dem Synagogen-Massaker



Ein Mitschnitt des Polizeifunks verdeutlicht die dramatische Festnahme des Täters nach dem Attentat in einer US-amerikanischen Synagoge. Die von der britischen BBC verbreiteten Passagen stammen dem Sender zufolge aus dem Abhören des Polizeifunks.

Der Polizeifunk zum Mithören

Der 46 Jahre alte Attentäter hatte in der Tree-of-Life-Synagoge in Pittsburgh am Samstag elf Menschen getötet.

«Kontakt, Kontakt, Schüsse abgefeuert, Schüsse abgefeuert.»

Polizeifunk

Es ist zu hören, wie die Polizisten im dritten Stock auf den Mann stossen: «Kontakt, Kontakt, Schüsse abgefeuert, Schüsse abgefeuert», meldet ein Sprecher.

Im weiteren Verlauf sind Schreie zu hören, der Sprecher fordert Verstärkung an. Ein Polizist der Spezialeinheit Swat wird verletzt gemeldet. Kurz darauf berichtet ein anderer Mann von laufenden Verhandlungen, um den Schützen dazu zu bewegen, herauszukommen.

Kurz darauf gibt der Angreifer den Polizisten seine Bewaffnung preis: «Er sagt, dass er zurzeit eine AR-15 und eine Glock bei sich hat», so der Funkspruch. Das AR-15 ist ein Sturmgewehr, eine Glock eine Pistole. Kurz darauf ergibt sich der Täter: «Verdächtiger kriecht jetzt heraus.» (amü/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • redeye70 28.10.2018 15:58
    Highlight Highlight AR-15 und eine Glock. Die Symbolwaffen der extremen Rechten. Was denn sonst?
  • w800 28.10.2018 14:10
    Highlight Highlight Dieses massaker ist das werk von Trump!! Er und all die faschos in den USA können jetzt stolz sein auf ihr land!!! Trump muss endlich abgesetzt werden!!!
    • JoJodeli 28.10.2018 15:03
      Highlight Highlight Wer hat denn Trump gewählt? Und wieso sind 40 Millionen mögliche Wähler nicht registriert? Und wieso gingen nur 58% der 200 Millionen registrierten Wähler wählen? Langsam kann man ihn nicht alleine verantwortlich machen, die Amerikaner sind langsam selber schuld...
    • Nelson Muntz 28.10.2018 15:28
      Highlight Highlight Jedes Land bekommt die Regierung dies wählt und somit verdient.
    • Unicron 28.10.2018 19:38
      Highlight Highlight @Nelson
      Das ist etwas gar vereinfacht. Man hat nunmal nicht viele Auswahlmöglichkeiten in einem Land mit nur zwei relevanten Parteien, und die Demokraten haben es sich auch nicht grad einfacher gemacht als sie die eher unbeliebte Hillary Clinton als Kandidatin aufgestellt haben. Trotzdem hat am Ende SIE die Mehrheit der Stimmen erhalten, und Trump hat seinen Sieg nur dem Amerikanischen Wahlsystem zu verdanken.
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