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So versucht die Giraffen-Jägerin ihren Abschuss zu rechtfertigen

04.07.18, 08:00 04.07.18, 08:22


Wir erinnern uns: Die Amerikanerin Tess Thompson Talley postete auf Facebook Fotos von ihrer in Afrika geschossenen Beute. «Ein Lebenstraum ist wahr geworden», schrieb die Amerikanerin dazu sichtlich stolz und posierte vor dem erlegten Tier.

screenshot twitter

Die Giraffe wurde als gefährdet identifiziert – und die Social Media-Gemeinschaft findet das gar nicht cool. Kein Wunder, dass sich auf Twitter ein Shitstorm gegen Thompson Talley entlud.

«Weisse amerikanische Barbarin, die teilweise Neandertaler ist, kommt nach Afrika und erschiesst, mit südafrikanischer Dummheit, eine sehr seltene schwarze Giraffe. Sie heisst Tess Thompson Talley. Bitte teilen»

Die Rechtfertigung

Nachdem die Amerikanerin sogar Drohungen erhielt, war sie für eine Stellungnahme nicht verfügbar. Jetzt meldete sie sich aus eigenem Antrieb per Email bei verschiedenen Medien, unter anderem bei CBS News und Fox News, um ihre Sicht der Dinge darzulegen. 

«Die Giraffe, die ich jagte, war eine Unterart der südafrikanischen Giraffe. Die Anzahl dieser Unterart nimmt sogar zu, was teilweise auf Naturschutzbemühungen und Grosswildjagd zurückzuführen ist. Diese Rasse ist nicht selten, einmal abgesehen davon, dass sie sehr alt ist. Giraffen werden im Alter dunkler.»

Tess Thompson Talley gegenüber fox news

Weiter schrieb sie, dass die Giraffe bereits 18-jährig gewesen sei und somit zu alt für die Fortpflanzung. Und zudem hätte das Tier drei junge Giraffenbullen getötet. Nun könne sich die Population wieder ungehindert vermehren.

Tatsächlich zitiert The Washington Post einen Experten, der der Amerikanerin Recht gibt. Diese Giraffenart vermehre sich in freier Wildbahn und sei nicht auf der Liste der gefährdeten Tiere anzutreffen. 

Shitstorm geht weiter

Eigentlich tut das aber gar nichts zur Sache. Der Experte findet, dass das Töten der Giraffe aus moralischer und ethischer Sicht völlig verwerflich sei. 

Und die Twitter-Gemeinde konnte die Amerikanerin mit ihren Aussagen sowieso nicht milde stimmen. 

100 Elefanten werden täglich für Elfenbein getötet

Video: srf

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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91
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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zerpheros 05.07.2018 02:44
    Highlight *hüstel*
    Ich find die Begründung der Guten ja auch eher ... an den Haaren herbeigezogen, möchte bei dem überkochenden Moralin aber doch zu bedenken geben, dass auch Tiere Tiere fressen. Wäre die Giraffe einem Löwen zum Opfer gefallen oder diese Frau irgendeiner bakteriellen Infektion, würde sich niemand empören. Dass Menschen allein durch ihre Anwesenheit andere Tiere vertreiben oder töten, ist auch so. Ich verstehe nicht, wieso man Menschen eine Sonderstellung in der Fauna zuweisen sollte: Wir fressen, verstoffwechseln Tiere und nach unserem Tod fressen und verstoffwechseln andere Tiere uns.
    2 3 Melden
  • Fabian Studer 05.07.2018 00:36
    Highlight Die arme Giraffe. Abgesehen davon dass selbst die huffpo zugeben musste dass sie im allgemeinen Recht hat und die Art nicht gefährdet ist und sie damit sogar Platz schafft für Jungtiere kann sie nur einwerfen dass es ihren moralischen Vorstellungen nicht entspricht und die huffpo ist ja die moralische oberinstanz, einen kleinen Schritt über dem EuGh.
    Natürlich hat sie das Tier auch nicht amtlich erlegt nichts dafür bezahlt und das nicht bezahlte Geld geht nicht an die Finanzierung zB der wildhüter und schützer. Aber ihr seid ja keine heuchler und alle beim WWF ....
    2 1 Melden
  • Namenloses Elend 04.07.2018 18:22
    Highlight Wie man ein befriedigendes Gefühl haben kann wenn man aus sicherer Entfernung den Zeigefinger krümmt, um ein wesentlich grösseres und stärkeres Tier zu erledigen, ist mir schleierhaft. Perverse Idioten, die sollten mal alle nur mit einem Messer bewaffnet gegen diese Tiere kämpfen müssen! Der Kollege von meinem Vater ist Jagtaufseher und was er zu solchen big 5 Huntern sagt, kann ich hier nicht hinschreiben, sonst werde ich gesperrt. Sein Kopf war mehr als nur rot, als wir über das Thema gesprochen haben...
    15 1 Melden
  • Randy Orton 04.07.2018 17:18
    Highlight Auf ihrer öffentlich zugänglichen Facebookseite sieht man wie sie noch viele andere Tiere tötet und sich über Tierschützer sowie Einheimische lustig macht. Sympathische Frau...
    13 0 Melden
  • FrancoL 04.07.2018 17:13
    Highlight Was mich zusätzlich zu den fehlenden moralischen Bedenken masslos stört ist die POSE. Hurra ich habe gesiegt, eine Giraffe aus sicherer Distanz mit einem Präzisionsgewehr erschossen.
    Das ist dermassen dämlich dass man sich schon fast wundert dass die Dame überhaupt mit einem solchen Gewehr umgehen kann.
    12 1 Melden
  • Joshzi 04.07.2018 15:59
    Highlight Leute, warum soll ihre Erklärung weniger wert sein als unsere, die wir Menschen im Mittelmeer ersaufen lassen? Seit Januar 2018 sind es bereits wieder 1400 Menschen. Sorry Leute, mir geht dieses Geheuchel sowas von auf den Sack.
    33 24 Melden
    • FrancoL 04.07.2018 17:10
      Highlight Ja das ist heuchlerisch, aber trotzdem sollte man die Begründung per se betrachten und nicht gleich einen Begründungswettbewerb veranstalten.

      Das Hobby dieser Frau ist nicht zu begründen, es ist schlichtwegs amoralisch und verwerflich.
      11 1 Melden
    • Pana 04.07.2018 19:15
      Highlight Selektive Shitstorms.
      5 1 Melden
    • nick11 04.07.2018 20:12
      Highlight Solche aussagen kann ich nur respektieren, wer da war/ist und hilft zu retten. Ansonsten ist das genau so häuchlerisch.
      Und nein, wir müssen uns nicht für alles verantwortlich fühlen was Konzerne und Politik falsch machen, ansonsten kannst du jegliche Fehler anderer Menschen auf deine Kappe schreiben, da du sie ja nicht daran gehindert hast.
      5 1 Melden
  • Burdleferin 04.07.2018 15:37
    Highlight Für mich -als Fleischesserin- ist nicht der Tod des Tieres schlimm, sondern die Attitüde der Jägerin: Yeah, ich habe ein Tier getötet. Dies zeugt von einem armen Charakter!
    44 7 Melden
    • Granini 04.07.2018 19:21
      Highlight Ohne solche Menschen wirst du auch kein Fleisch mehr auf dem Teller haben.
      4 15 Melden
    • Juan95 04.07.2018 23:31
      Highlight @Granini
      Wtf? Diese Leute töten die Tiere als ihre Freizeitbeschäftigung, die Giraffe wird kaum verwertet danach. Denkst du ein Metzger geilt sich daran auf wenn er eine Kuh schlachtet? Nein es ist sein Job und diese Kuh ernährt Menschen und stirbt nicht zur steigerung des Selbstwertgefühls irgendeiner amerikanischer Idiotin.
      6 0 Melden
  • dding 04.07.2018 13:11
    Highlight Bei uns wollen sie dafür den Wolf und den Luchs abknallen.

    Die Walliser.

    Ist leider auch nicht besser als diese Amerikanerin.
    57 15 Melden
  • Walser 04.07.2018 12:41
    Highlight Jeder Mensch tötet Tiere. Jeder! Wer das verhindern will, muss sich selber töten. Bei jedem Schritt zu Fuss, jeder Fahrt mit dem Auto, ÖV etc. Immer werden Tiere getötet. Meist halt unbewusst Kleingetier wie zb. Insekten und Amphibien etc. . Für mich gibt es nur ein Kriterium. Wenn man jagt, darf der Bestand dieser Tierart nicht gefährdet sein und das Tier muss schmerzlos getötet werden. Ideologie ist hier falsch am Platz.
    30 78 Melden
    • Uroly 04.07.2018 14:25
      Highlight Deshalb müssen wir ja nicht zu den Tieren die wir sowieso zwangsläufig töten, zusätzlich auch noch weitere Tiere töten.
      49 5 Melden
    • nick11 04.07.2018 20:16
      Highlight Es gwht hier darum, das sie Tiere aus reinem Spass tötet. Das können viele nicht verstehen, ich auch nicht. Mir macht es weder Freude eine Fliege zu töten noch eine Ameise zu zerquetschen, auch wenn das manchmal passiert.
      10 0 Melden
    • Walser 04.07.2018 21:34
      Highlight Uroly, Wir wissen alle zuwenig über den hier geschilderten Fall. Wildbestände können und müssen oft reguliert werden weil die natürliche Selektion und das Gleichgewicht unter den Arten zerstört wurde.
      2 9 Melden
  • patnuk 04.07.2018 12:09
    Highlight Einfach einmal die Klappe halten und loslassen, nachdenken. Sollte nicht schwer sein, Rechtfertigung ist jetzt echt schlecht angebracht, macht alles nur schlimmer. Nix kapiert die weisse Frau in Afrika.......
    40 7 Melden
  • Hades69 04.07.2018 10:49
    Highlight Scheinheilige Debatte hier.. Die meisten hier essen dann zum Zmittag wieder ein Teil eines lieben unschuldigen Tieres. Zwar nicht bedroht, aber UNSCHULDIG.
    50 100 Melden
    • Hades69 04.07.2018 11:07
      Highlight I don't eat my friends.
      23 58 Melden
    • Silent_Revolution 04.07.2018 11:33
      Highlight Warum die meisten? Denkst du die industrielle Gemüseproduktion funktioniert ohne Massentötung von Fressfeinden? Ohne zu töten, gibt es keine Nahrung.

      Aber scheinheilig ist die Debatte tatsächlich, denn auch die Schweiz macht Jagd auf geschützte Tiere. Neben dem Bär, gibt es die Grosswildjagd für reiche Touristen auf geschützte Tiere, in unserem Falle den Steinbock auch im Wallis.
      81 9 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 12:04
      Highlight Das mit der Steinbockjagd ist vielen Schweizern nicht bekannt. Betrifft vor allem das Wallis. Hier können auch reiche ausländische Touri Jäger sich einen Steinbock kaufen und ihn dann abknallen. Auch wir verkaufen unsere Wildtiere.
      52 5 Melden
    • Snowy 04.07.2018 12:07
      Highlight Wie wahr, Hades.

      Esse zwar selber auch (wenig) Fleisch, aber diese Doppelmoral ist zum kotzen.

      Was macht eine Giraffe "besser" als ein Schwein?

      An der Intelligenz kanns schon mal nicht liegen (SChweine sind intelligenter als Giraffen). Das Schwein hat ganz einfach Pech, das unsere Vorfahren es als ideales Nahrungsmittel auserkoren haben.

      Jedes Leben eines Schweins ist zig Mal trauriger als dasjenige dieser Giraffe.
      31 20 Melden
    • Hades69 04.07.2018 13:02
      Highlight Silent

      Dass mit den Steinboecken wusst ich nicht. Traurig.
      Wer stirbt den bei der Gemueseproduktion? Massentoetung wo? Die Tieres werden dann einfach vertrieben.

      Snowy

      Endlich mal einer Meinung
      🐖❤️
      7 24 Melden
    • Uroly 04.07.2018 14:21
      Highlight "Wer stirbt den bei der Gemueseproduktion? Massentoetung wo?"

      Ich nehme an Silent_Speaker meinte Insekten, insbesondere diejenigen die Gemüse bzw. die Pflanzen fressen.
      19 2 Melden
    • Snowy 04.07.2018 14:27
      Highlight War ich doch eigentlich immer, oder?

      (Wenn´s nicht gerade um die persönliche Moral geht, welche man anderen aufdrücken möchte..;)
      2 0 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 14:29
      Highlight Bei der Gemüse-Früchteproduktion sterben Tiere bei der Bewirtschaftung der Felder. Das fängt bei unvermeidbaren wie z.B. durch Mäher, Pflugmaschinen etc zerschnetztelte Kleintiere, Rehkitze und Katzen an und geht bis hin zu verbrannten Tieren bei Waldrodungen etc. Je mehr Maschinen zum Einsatz kommen, desto mehr Tiere sterben. Ganz ohne Tod von Tieren geht es nicht. Nur schon die Fluginsekten, die an Windschutzescheiben sterben. kann man nicht retten.

      Ich bin trotzdem dafür, dass man die Zahl der Opfer, die für einen ihr Leben lassen, möglichst gering haltet.
      12 0 Melden
    • Astrogator 04.07.2018 14:40
      Highlight Man sollte unterscheiden zwischen Trophäenjagd - in meinen Augen nur ein perverses Hobby - oder ob man jagt um das Fleisch zu essen.
      Nein, ich bin kein Jäger, esse aber gerne Fleisch und auch Wild.
      33 1 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 14:45
      Highlight Sorry, ich habe mich falsch ausgedrückt. Das Vermähen von Rehkitzen wäre grösstenteils vermeidbar. Die unabsichtliche Tötung von Kleintieren über und unter der Erde jedoch nicht, wenn mit Maschinen gearbeitet wird.
      8 1 Melden
    • Silent_Revolution 04.07.2018 14:50
      Highlight Dass die Tiere einfach vertrieben werden ist eine naive und uninformierte Ansicht.

      Ob Mäuse, Ratten, Maulwürfe, aber auch Wildschweine, Rehe u.v.m werden getötet um die Rentabilität zu erhalten. Gerade erstere werden oft mit grausamsten Methoden ausgeräuchert, vergiftet oder in tödliche Fallen gelockt. Letztere werden reguliert um die Schäden in der Landwirtschaft zu minimieren, bei akuten Vorfällen auch gerne mal direkt erschossen.

      Zu guter Letzt werden Insekten mit Pflanzenschutzmitteln und auch anderen Methoden massenhaft getötet.
      16 1 Melden
    • neutrino 04.07.2018 14:52
      Highlight @Astrogator: schön, dass du unterscheidest. Aber hast du das Gefühl, das Tier, das auf deinem Teller landet, ist glücklich darüber, dass es getötet wird, damit du es verspeist?

      Sorry, getötet werden ist Scheisse - ob du danach verspiesen wirst oder nicht, macht den Tod nicht erträglicher.
      8 8 Melden
    • Astrogator 04.07.2018 15:16
      Highlight @neutrino: Für das Tier spielt es keine Rolle, für die Gesamtsicht aber schon. Und obwohl ich einen eigenen Gemüsegarten habe, schätze ich trotzdem ein Steak auf dem Grill. Und im Gegensatz zu vielen anderen habe ich auch schon Tiere getötet um sie zu essen, weiss also wenigstens um was es geht.
      18 2 Melden
    • Hades69 04.07.2018 17:16
      Highlight Da hielt er mir eine Predigt ueber Massentoetung in Gemueseproduktion und biss herzhaft in sein Steak. Welch eine Ironie.
      5 2 Melden
    • nick11 04.07.2018 20:24
      Highlight Was viele, mich eingeschlossen, nicht verstehen können, ist diese Freude am Töten. Dazu muss ich kein Vegetarier sein, das sagt mir mein gesunder Menschenverstand.
      6 0 Melden
    • Leider Geil 04.07.2018 22:59
      Highlight @Tierliliebhaber: Und in deinem Utopia lebst du seite an seite mit den unschuldigen tierli auf einer blumenwiese und knabberst mit ihnen karotten? Ich check das einfach nicht. Das ist doch first-world-luxus-denken? Also ich bin in einer Selbstversorgerfamilie aufgewachsen und hab sehr früh gelernt, dass tiere sterben, um auf den tisch zu kommen, dass es nicht geht jeden tsg Fleisch zu essen und das Tiere Lebewesen sind, die gut behandeln muss. Doch hätten wir die Tiere nicht verspeist, ihre Milch getrunken, aus Ihren Häuten und Haaren Kleider gemacht, hätten diese Tiere nie existiert.
      4 4 Melden
    • Silent_Revolution 04.07.2018 23:42
      Highlight Hades69
      Ich reagierte auf einen Kommentar, du hast nachgefragt, ich habe geantwortet. Ich will dir keine Ideologie aufschwatzen.

      Du scheinst dich aufgrund deiner Ernährung moralisch überlegen zu fühlen und jedem Fleischesser die Stimme nehmen zu wollen, sich über Tierleid zu empören.

      Stell dir vor, auch Omnivoren setzen sich für bessere Haltungsbedingungen und den Tierschutz ein. Auch leben Vegetarierer / Veganer nicht zwingend ökologischer als Fleischkonsumenten.

      Darf sich deiner Meinung nach auch niemand über die Sklaverei/Kinderarbeit empören, wenn er ein Smartphone/PC nutzt?
      3 0 Melden
    • Snowy 05.07.2018 00:02
      Highlight Leider geil... Für den Großteil der Tiere, welche gerade diesen Erdball bevölkern, wäre es definitiv besser gewesen, sie hätten ihr Leben gar nicht erst begonnen.

      Dieses Leben besteht nämlich einzig und allein darin, in einer Massentierhaltung dahinzuvegetieren und gemästet zu werden, damit sie schnellstmöglich zu Nahrung verarbeitet werden Können.

      Die Beschreibung Deines idyllischen Landlebens im Einklang mit Tier und Natur ist längst passé (oder zumindest nicht Standard).

      2 1 Melden
    • Snowy 05.07.2018 07:07
      Highlight Jährlich „leben“ 50 Milliarden Tiere auf dieser Welt nur um baldmöglichst geschlachtet zu werden.

      https://www.swissveg.ch/node/26

      Diese Zahlen einfach mal setzen lassen.
      2 0 Melden
    • Hades69 05.07.2018 08:48
      Highlight Silent

      Wenn du denkst ich schreibe hier Ego-Bezogen dann irrst du dich. Und moralisch ueberlegen fuehle ich mich auch nicht. Es geht um einen gesunden Umgang mit unseren Tieren.
      Dass mit der Gemueseproduktion und der Massentiertoetung ist ein bitterer Nachgeschmack von unserem Wachstumsfetish und ich bin nicht mit der Praxis einverstanden.
      Ich bin Vegi weil ich es einfach nicht mehr schaffe ein Tier zu essen, Mitgefuehl und Gewissen haben ueberhand.
      2 0 Melden
    • Silent_Revolution 05.07.2018 10:46
      Highlight Hades69

      Wenn dem nicht so wäre, würdest du deine Kommentare anders verfassen, und nicht ohne mich oder meine Ernährung zu kennen, meinen Fleischkonsum kritisieren.

      Du bist Vegi, mit der Praxis nicht einverstanden, aber konsumierst trotzdem einige problematische Produkte.
      So geht es auch vielen Fleischkonsumenten.

      Der "Wachstumsfetisch" ist ein bitterer Nachgeschmack eines Wirtschaftssystems, geschützt durch eine Demokratie, welche alle so unglaublich toll finden.

      Ein nachhaltiges, ökologisches Leben wird niemals über Konsumeinschränkung erreichbar sein, nur über einen Systemwandel.
      2 0 Melden
    • Hades69 05.07.2018 11:03
      Highlight Manchmal gehoert ein bisschen Provokation dazu, um einen Dialog zu starten. Bestimmt nicht die feine Art.

      Danke fuer deine Antwort.
      1 0 Melden
    • Snowy 05.07.2018 12:52
      Highlight "Ein nachhaltiges, ökologisches Leben wird niemals über Konsumeinschränkung erreichbar sein, nur über einen Systemwandel."

      Wie wahr... leider.
      2 0 Melden
  • Hosch 04.07.2018 10:36
    Highlight Ausrede bleibt Ausrede, da gibt es nichts zu entschuldigen oder rechtfertigen!
    38 6 Melden
  • Nausicaä 04.07.2018 10:29
    Highlight Die Frage ist: Ist das eindeutige auszumachende Böse schlimmer als das Hannah Arendtsche banale Böse? Viele von uns essen Fleisch von Tieren, die unter unsäglichen Haltungsbedingungen litten...

    33 11 Melden
  • Gaterde 04.07.2018 10:24
    Highlight Warum sind so viele in ihr Ego verliebt?
    Warum ist die Demokratie keine Demokratie?
    Und warum haben nicht alle Wesen ein Leben verdient?

    -Dat Adam, Sanageyama
    14 14 Melden
  • Ms. Pond 04.07.2018 09:57
    Highlight Dass Jäger, allen voran Grosswildjäger, eine abstruse Sichtweise haben, sollte ja bekannt sein. Diese Menschen versuchen ihr Hobby zu rechtfertigen und reden sich das Ganze irgendwie schön. Meistens sind ihre Eltern schon Jäger und sie wurden von klein auf beeinflusst. Für sie ist es normal und legitim. Ein Tier mit einer Waffe aus sicherer Distanz zu erschiessen ist keine Heldentat. Es ist nichts bewundernswertes. Es ist feige, erbärmlich und heimtükisch. Würden sich diese Menschen den Tieren ohne Waffen stellen, hätten sie keine Chance.
    186 27 Melden
    • neutrino 04.07.2018 14:29
      Highlight Einverstanden - aber deine Worte treffen auch auf jedes Rind zu, dass wir abschlachten. Das wird auch mit Waffe irgendwo im Halbdunkeln getötet. Einziger Unterschied: die Giraffe hier hatte ein schönes Leben in der Wildnis, unsere Rinder in der Regel nicht.

      Bin auch Fleischesser - aber so ehrlich muss man zu sich sein.
      15 2 Melden
    • Astrogator 04.07.2018 14:38
      Highlight " Ein Tier mit einer Waffe aus sicherer Distanz zu erschiessen ist keine Heldentat. Es ist nichts bewundernswertes. Es ist feige, erbärmlich und heimtükisch."
      Trifft meines erachtens auf die Trophäenjagd zu. Aber wer Fleisch essen will muss töten.
      10 5 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 14:50
      Highlight @Neutrino
      Ich esse kein Fleisch, da ich das Töten von Tieren grunsätzlich ablehne. Für das Tier macht es schlussendlich keinen Unterschied, ob es aus Jagdspass oder Essspass getötet wird. Es stirbt und fertig. Was nacher mit seinem Körper passiert, kann ihm vollends egal sein.

      Trotzdem ist es befremdlich, wenn eine Ausländerin in ein armes Land reist um dort Tiere zu töten. Sie beutet die Tierwelt und die lokalen Menschen aus, weil sie es sich leitsten kann. Afrikanische Länder widerrum verticken ihre Tiere, da die Bevölkerung arm sind und korrup ist.
      12 3 Melden
    • neutrino 04.07.2018 15:20
      Highlight @Ms. Pond: einverstanden, aber es geht mir um die Verhältnismässigkeit, deshalb finde ich den Shitstorm heuchlerisch.

      Klar, war's nicht gut, was die Frau gemacht hat - aber bei uns werden zB. für jedes einzelne Smartphone Menschen ausgebeutet, d.h. die müssem für paar Franken Monatslohn sich abrackern. Dort sollten jeden Tage mehrere Shitstorms losgehen.
      6 3 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 15:51
      Highlight @Astrogator

      Nein, es macht keinen Unterschied. Oder meinst du, das Tier würde sagen "oh du willst mich essen. Ja dann ist es ok für mich zu sterben. en guete!".

      Für das Tier, und um das geht es hier, macht es keinen Unterschied ob du sein Bein isst oder seinen Kopf an die Wand hängst. Es wird getötet. Du redest Dir einfach selbst ein, dass es legitimer ist, wenn man das Tier isst.
      4 7 Melden
    • Echo der Zeit 04.07.2018 20:40
      Highlight Hatte mal ein Schüler der von der Schule aus ein "Sozial Einsatz" machen musste in einem Behindertenheim - Goldküsten Sprössling der mir sagte das er nächstes Wochenende, mit Papa nach Schweden geht um zu Jagen.
      3 1 Melden
  • Spooky 04.07.2018 09:54
    Highlight Seid still! Was liegt jeden Tag auf euren Tellern?
    50 98 Melden
    • Snowy 04.07.2018 10:19
      Highlight Wie wahr... mag aber niemand gerne hören (siehe Blitz/Herz-Ratio).

      Die Wahrheit ist: Der einzige Unterschied zwischen einem Rind oder einem Schwein zu einer Giraffe ist unserer Sichtweise (inkl kulturellem Background) und unsere Essgewohnheiten/bessere Verwertbarkeit von Rindfleisch.

      Es macht es überhaupt nicht besser Schweine anstatt Giraffen in Fabriken zu halten - im Gegenteil: Schweine sind um ein vielfaches intelligenter als Giraffen.

      Das sage ich übrigens als Fleischesser.
      37 13 Melden
    • carmse 04.07.2018 10:22
      Highlight Kein Fleisch auf jeden Fall.
      16 19 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 10:23
      Highlight Keine Giraffe.
      42 7 Melden
    • Urs-77 04.07.2018 10:26
      Highlight Das hat doch damit nichts zu tun.
      Ich esse keine Haifische, Schildkröten, Koalas, Kiwis, Nashörner, Delfine, Giraffen usw.

      Es gibt einen Unterschied ob man ein Tier aus purer Mordeslust erlegt oder weil man es essen will und kann.
      68 9 Melden
    • leermoond 04.07.2018 10:28
      Highlight Keine Giraffe.
      24 5 Melden
    • Ms. Pond 04.07.2018 10:31
      Highlight Ich esse seit 10 Jahren keine Tiere mehr. Hab ich jetzt deine Erlaubnis, mich an Jägern zu stören?
      37 9 Melden
    • Cillit Bang 04.07.2018 10:49
      Highlight Keine Giraffe.
      17 3 Melden
    • Freedom Fighter 04.07.2018 11:08
      Highlight Ähm... kein Giraffenfleisch...
      13 2 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 11:16
      Highlight Ihr Vegetarier, haltet Euch bitte zurück.
      19 18 Melden
    • Spooky 04.07.2018 11:30
      Highlight Urs-77
      Es gibt keinen Unterschied.
      Sobald du Tiere isst, machst du es aus Mordlust.
      6 67 Melden
    • Snowy 04.07.2018 11:49
      Highlight @Mia san Mia:

      Bin wie erwähnt Karnivor.
      Man darf trotzdem der Wahrheit ins Auge blicken - auch wenn sie für einen selber unbequem ist.
      11 6 Melden
    • Walser 04.07.2018 12:46
      Highlight @Ms. Pond
      Nein, hast du nicht. Erst wenn du aufhörst Tiere durch zertrampeln, überfahren zu töten und durch deine reine Existenz beim Zerstören unseres Planeten mitzuhelfen bist moralisch dazu berechtigt.
      9 12 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 12:50
      Highlight @Spooky: Mordlust? Kannst Du mir das erklären? Ich liebe Fleisch, aber ich könnte niemals ein Schwein, Kalb oder sonst irgend ein Tier schlachten.
      11 9 Melden
    • Spooky 04.07.2018 13:00
      Highlight Sorry, Mia_san_mia, du bist mir sympathisch, aber denk darüber nach, was du eben geschrieben hast 🙈
      9 7 Melden
    • Snowy 04.07.2018 13:05
      Highlight Wer ein Tier nicht schlachten kann (oder zumindest dabei zusehen), sollte auch keines essen.

      Einstein hatte recht, dass viel mehr Menschen Vegetarier wären, hätten die Schlachthöfe (heutzutage Schlachtfabriken) gläserne Mauern.
      12 1 Melden
    • dding 04.07.2018 13:14
      Highlight Sie haben recht!

      Bei mir liegt doch tatsächlich ein riesen Giraffenschnitzel mit Pomes auf dem Teller.

      Und ich wollte diese Frau schon verurteilen.
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    • grünezecke #fcksvpafd 04.07.2018 14:12
      Highlight keine tierleichenteile
      2 5 Melden
    • neutrino 04.07.2018 14:35
      Highlight Urs-77: meinst du das Tier interessiert sich dafür, ob es nach dem Tod von Menschen gegessen wird (Rind) oder von Hyänen in der Steppe (Giraffe)? Meinst du das Rind ist dann glücklicher? Ich esse auch Fleisch - aber wenn ich mein saftiges Steak für meine WM-BBQ-Party will und dafür ein Rind töten lasse, ist das moralisch etwa auf gleichem Level, wie wenn ich ein aus Freude am Jagen ein Tier töte.
      3 8 Melden
    • Urs-77 04.07.2018 15:20
      Highlight @ Neutrino, ich gebe es auf. Ich wollte eben nochmals ausholen und erklären dass es sehr wohl einen Unterscheid macht, lasse es jedoch sein weil du es ja doch nicht verstehen würdest.

      Nur so viel sei gesagt: Töten weil Hunger ist nicht das selbe wie töten weil Zeitvertreib.
      Logisch ist es dem erlegten Tier herzlich egal, weil tot. Trotzdem macht es einen Unterschied.

      Verstehst du das? Nein? Macht nichts. Es gibt Dinge die sind so wie sie sind, unabhängig davon ob du sie verstehst oder nicht (wie z.B. Schwerkraft).
      10 2 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 15:27
      Highlight @Soooky: Ja danke gleichfalls ✌🏻 Aber ich verstehe echt nicht, was ich falsches gesagt habe 🤔 Ich bin wirklich froh, dass ich nicht gezwungen bin, die Viecher zu schlachten. Was ist daran nicht gut?
      3 3 Melden
    • Echo der Zeit 04.07.2018 23:39
      Highlight @Spooky - Gibt da ne Indische "Religion" die Putzen ihre Zähne nicht wegen denn kleinen Tierchen im Mundraum - auch Waschen und Hinsetzen soll Gut überlegt sein !
      2 0 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 05.07.2018 06:54
      Highlight Jains, eine hinduistische religion, bemerkenswerte menschen! War in tempeln von denen in gujarat, sie wischen auch vor sich her um kein getier zu töten
      0 0 Melden
  • Urs-77 04.07.2018 09:51
    Highlight White trash in Reinkultur.
    Man könnte auch sagen: Ä Vörigi.
    47 5 Melden
    • Spooky 04.07.2018 17:02
      Highlight @Mia_san_mia
      Wenn du die Viecher isst, ist es das Gleiche, als wenn du sie schlachten würdest.
      0 2 Melden
    • Urs-77 05.07.2018 12:46
      Highlight Stimmt. Hat jedoch nichts mit dieser Geschichte hier zu tun.
      0 0 Melden
  • carmse 04.07.2018 09:50
    Highlight Also d.h., dass sie gem. ihrer eigenen Logik jetzt auch zum Abschuss freigegeben werden kann, oder?

    Denn Menschen sind ja nicht vom Aussterben bedroht und fortpflanzungsfähig wird sie in ihrem Alter wohl auch nicht mehr sein...
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  • poschiavin@hotmail.com 04.07.2018 09:45
    Highlight Da nützt selbst diese Ausrede nichts, diese Frau hat doch einen IQ, welcher so rteif angesiedelt werden muss, dass er schlicht und einfach nicht mehr erreicht werden kann.
    26 7 Melden
  • Matrixx 04.07.2018 09:08
    Highlight Ich kenne da eine "Unterart" der Hominidae, die ebenfalls nicht selten ist und sich rasant fortpflanzt, derzeitige Population liegt bei über 7 Millarden.
    Trotzdem würde ich nie auf die idee kommen, diese zu jagen.
    Wobei es bei einigen Exemplaren, wie z.B. der im Artikel genannten, durchaus legitim wäre...
    48 4 Melden
  • Snowy 04.07.2018 08:51
    Highlight Was für eine dreiste Ausrede.

    Einem Schweizer Jäger nehme ich ich es mehrheitlich ab, dass es ihm v.a. ums Tierwohl geht, aber jemand der mehrere zehntausend Dollar zahlt, um ein Grosswild im fernen Afrika zu schiessen, zu dem er NULL Beziehung hat, ist auf ganz vielen Ebenen falsch gepolt.

    Würde es ihr wirklich um Artenschutz und Vielfalt gehen, hätte sie sich in einem Park engagiert und den Abschuss einem Ranger überlassen.

    Dieser hätte dann nüchtern über die notwendige Tötung wegen Überalterung/Überpopulation informiert und NICHT ein SOLCHES Foto von sich auf Social Media gepostet... :
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    • efrain 04.07.2018 20:19
      Highlight Wieso? Wenn die Jäger für einen Abschluss ein paar Tausend zahlen, finanzieren sie damit den Park und damit den Artenschutz finanzieren. Wieso soll das ein Ranger machen, wenn jemand dafür viel Geld bezahlt?

      Dass die Leute wegen dem durch die Decke gehen, finde ich erbärmlich - in Anbetracht dessen, dass auf dieser Welt jede Minute Menschen durch Gewalt oder mangelnde Versorgung verrecken. Aber das sehen wir ja zum Glück nicht.
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  • Ruffy 04.07.2018 08:43
    Highlight Und dann wieder genüsslich das Steak auf den Grill hauen.
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    • leermoond 04.07.2018 10:29
      Highlight Das hat kaum einen Zusammenhang. Hier geht es um eine Giraffe, welche vor dem Aussterben bedroht ist.
      23 15 Melden
    • rauchzeichen 04.07.2018 11:42
      Highlight ist sie nicht leermond! aber einen unterschied gibts dennoch. töten um zu essen versus töten um getötet zu haben.
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    • Ruffy 04.07.2018 11:47
      Highlight Gem. Experten ist sie nicht vom Aussterben bedroht.
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    • Uroly 04.07.2018 14:16
      Highlight Gemäss -einem- Experten. Einzahl.
      5 0 Melden
  • yannis675 04.07.2018 08:33
    Highlight Warum sind meistens Amis die in Afrika tiere zum spass töten? Degenerierte leuete dort?
    41 7 Melden
    • neutrino 04.07.2018 14:38
      Highlight Warum essen die Leute in der Schweiz durchschnittlich ca. 20 Mal so viel Fleisch wie in Indien? Alles degenerierte Leute hier?
      4 4 Melden
  • Carlitos Fauxpas 04.07.2018 08:17
    Highlight Selten dumme Person am besten verschwindet sie für immer in der Versenkung. Die Ausflüchte sind nicht nur lächerlich sondern zeugen darüberhinaus von sehr niederer Gesinnung.
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