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epa06894987 Former US President Barack Obama speaks during the annual Mandela Lecture to commemorate Mandela Day, Johannesburg, South Africa, 17 July 2018. Nobel Peace Prize winner Nelson Mandela 100 years ago and the lecture is part of a week long celebration of his life.  EPA/STR

Der frühere US-Präsident Barack Obama spricht am «Nelson Mandela Day» in Johannesburg. Bild: EPA/EPA

«Keinerlei Schamgefühl beim Lügen» – mit diesen 7 Aussagen kritisiert Obama Donald Trump

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Nelson Mandela hielt Barack Obama eine Rede über die Lehren aus dem Leben der südafrikanischen Freiheitsikone. In seine Worte mischte sich deutliche Kritik an Donald Trump – auch wenn er dessen Name nicht explizit nannte.

17.07.18, 19:53 18.07.18, 08:31


«Verstörende Schlagzeilen»

«Wir leben in seltsamen und unsicheren Zeiten, in denen jeder tägliche News-Zyklus verstörende Schlagzeilen bringt. Deshalb dachte ich, es wäre gut, für einen Moment einen Schritt zurückzutreten um etwas Perspektive zu erhalten.»

«Die Welt kehrt zurück zu einer brutaleren Art, miteinander umzugehen»

«Ein Grossteil der Welt droht derzeit, zu einer älteren, gefährlicheren und brutaleren Art zurück, miteinander umzugehen. Wir müssen uns eingestehen, dass frühere Strukturen von Privilegien, Macht, Ungerechtigkeit und Ausbeutung nie vollständig verschwunden sind. Sie wurden nie ganz ausgemerzt.»

«Geschichte zeigt uns die Macht der Angst»

«Wir haben die bessere Geschichte zu erzählen. Aber nur weil unsere Vision für die Zukunft besser ist, heisst das nicht, dass sie automatisch gewinnen wird. Denn die Geschichte zeigt uns auch die Macht von Angst. Die Geschichte zeigt uns die nachhaltige Wirkung, welche Gier und das Bedürfnis, andere zu dominieren, bei vielen Menschen haben – insbesondere bei Männern. Die Geschichte zeigt uns, wie schnell Leute davon überzeugt werden können, sich gegen jene zu wenden, die anders aussehen oder ihren Gott auf eine andere Weise verehren.»

«Eine Mutter mit ihrem Kind im Arm könnte jemand aus unserer Familie sein»

«Wir können das Gesetz durchsetzen und gleichzeitig die grundsätzliche Menschlichkeit jener respektieren, welche ein besseres Leben anstreben. Bei einer Mutter mit ihrem Kind im Arm können wir anerkennen, dass sie jemand aus unserer Familie sein könne. Das könnte mein Kind sein.»

«Eine Politik der Angst»

«Eine Politik der Angst, der Missgunst und der Einschränkung tauchte auf. Und diese Art von Politik ist jetzt auf dem Vormarsch. Sie schreitet in einem Tempo fort, das wir uns nur vor wenigen Jahren nicht hätten vorstellen können.»

«Institutionen und Normen, welche der Demokratie ihre Bedeutung geben, werden untergraben»

«Die Politik der starken Männer ist im Aufstieg begriffen. Dabei werden zwar Wahlen und der Anschein von Demokratie bewahrt, ihre Form aufrechterhalten. Aber jene, die an der Macht sind, versuchen jede Institution und Norm, welche der Demokratie ihre Bedeutung geben, zu untergraben.»

«Leute erfinden schlicht und einfach Dinge»

«Heutzutage scheint die Politik das Konzept einer objektiven Wahrheit abzulehnen. Leute erfinden schlicht und einfach Dinge. Wir sehen das bei der Zunahme von staatlicher Propaganda, beim Anwachsen von Internet-Falschmeldungen, wir sehen es bei der immer stärker verschwommenen Trennline von Nachrichten und Unterhaltung. Und wir sehen es beim unglaublichen Verlust von jeglichem Schamgefühl bei politischen Führern,  welche beim Lügen erwischt werden. Sie legen noch einen drauf und erzählen einfach eine weitere Lüge.»

Die besten Bilder von Barack Obama

Barack und Michelle Obama produzieren bald Netflix-Shows

Video: srf

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134
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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vanessa_2107 19.07.2018 07:59
    Highlight Gregor Hast ist es nicht möglich aufzuzählen was Trump Gutes getan hat, weil es ganz einfach praktisch nichts gibt. Ausserdem liebt er es hier zu provozieren.
    3 1 Melden
  • Torkar 18.07.2018 22:08
    Highlight Ziemliches Trollwetter hier in den Kommentaren...
    Es war eine gute Rede soweit ich dies aus dem Artikel lesen kann.
    Es ist eine alte Geschichte, dass diejenigen Menschen, welche nach Macht streben, selten geeignet sind diese auszuüben.
    6 1 Melden
  • MeineMeinung 18.07.2018 13:53
    Highlight Mal eine Frage an die Watson-Redaktion: Ihr habt da eine tolle Bilderreihe von Bildern mit Obama am Schluss angefügt. Gibt es eigentlich von Trump auch vergleichbare Bilder? Würde mich mal wunder nehmen.
    7 1 Melden
  • Edwin Schaltegger 18.07.2018 13:30
    Highlight Obama ist ein brillanter Redner. Leider waren aber seine Taten während seiner Präsidentschaft nich immer so brillant. Mir fehlt in seiner Rede auch die Kritik am Erbe von Mandela. Südafrika wurde in den vergangenen Jahrzehnten von einer unfähigen und korrupten ANC Clique regiert die Südafrika wirtschaftlich und gesellschaftlich langsam zugrunde richtet.
    13 17 Melden
  • Edwin Schaltegger 18.07.2018 13:24
    Highlight Wir Europäer kritisieren und qualifizieren mit Wonne die Präsidenten der USA und ihre Taten während ihrer Präsidialzeit. Es würde uns aber gut tun sich mehr um die himmeltraurigen politischen, gesellschaftlichen und teilweise auch wirtschaftlichen Zustände auf dem europäischen Kontinent zu kümmern als "finger-pointing"
    auf andere zu machen.
    12 7 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 16:55
      Highlight Man kann auch beides tun
      8 1 Melden
  • Neti Liric 18.07.2018 12:54
    Highlight ich verstehe nach wie vor nicht, wie es möglich ist, trotz den verheerenden kriegsverbrechen der obama legislatur, ihn dermassen zu idealisieren!! er hat in 8 jahren, ein sche... gegen die kriegstreiber und deren industrie unternommen, all die drohnenmassenmorde schöngeredet-guantanamo? irak? iran? lybia? syria? afghanistan? afrika allgemein? seit wann glaubt man als vernünftiger mensch, was in den medien propagiert wird? USA als demokratie zu bezeichnen, zeugt doch offensichtlich von politischem diletantismus..
    12 30 Melden
    • Heinz Schmid 18.07.2018 14:58
      Highlight Voraussetzungen der Demokratie:
      Verfassung,
      Bürgerrechte,
      Wahlen von Repräsentanten,
      Gewaltentrennung

      12 2 Melden
    • FrancoL 18.07.2018 16:20
      Highlight @Liric; Weil man vermutlich nicht alles dem Obama in die Schuhe schieben kann.
      Nun etwas gar dilettantisch ist es die Demokratie gleich als nicht vorhanden zu taxieren oder denkst Du, dass mit der Szenerie "das Boot ist voll", den nachrichtenlosen Vermögen oder dem Horten der Potentantengelder in der Schweiz, die Schweiz nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden darf?

      Man sollte immer zuerst einmal bei sich selbst etwas aufräumen bevor man vollmundig auf andere zeigt und die Demokratie in Frage stellt.

      Du stellst die Frage nach der vernünftigen Sicht, ok, aber fang doch bitte selbst an.
      14 3 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 16:59
      Highlight Nur weil du das US-System nicht verstehst, heisst dss ja nicht, dass es keine Demokratie gibt.
      Für vieles braucht der Präsident den Kongess. Der schaltete aber 6 Jahre auf Blockade.
      Zudem sagt niemand dass bei Obama alles glänzte. Nur ist die Welt nicht schwarzweiss
      Noch was: die aufgezählten Länder haben auch eine deutsche Bezeichnung
      12 1 Melden
    • Neti Liric 18.07.2018 21:16
      Highlight lol
      1 4 Melden
    • rodolofo 19.07.2018 07:01
      Highlight Barak Obama ist ein Team-Player.
      Und er wollte der Präsident ALLER AmerikanerInnen sein.
      So ging er auch auf seine Republikanischen Widersacher zu und setzte da, wo er von der Kompetenz von einer Person überzeugt war, auch Republikaner auf einen Posten.
      Ironischerweise hat der FBI-Chef Comey wohl mit seiner letzten Aktion vor den Wahlen Hillary Clinton verhindert.
      Von seinem neuen Chef, Trump, wurde er gefeuert, weil er zwar Republikaner, aber nicht absolut loyaler Mafia-Killer ist.
      So herrscht jetzt ein verwöhnter Diktator, der die weit reichenden Vollmachten eines Präsidenten nutzt...
      5 0 Melden
    • FrancoL 19.07.2018 08:05
      Highlight Wenn man überfordert ist verdeckt man dies häufig mit Lachen.
      3 0 Melden
    • Fabio74 19.07.2018 08:28
      Highlight Danke fürs Trollen
      1 1 Melden
  • Paddiesli 18.07.2018 11:20
    Highlight Was Obama in 8 Jahren Präsidentschaft vielleicht schlecht gemacht haben mag, toppt Trump in nur 1 Tag und zwar um Längen!
    41 5 Melden
  • Paddiesli 18.07.2018 11:04
    Highlight Ich vermisse die Obamas. Barack Obama hatte einen sehr schweren Stand gegen die republikanische Mehrheit im Senat, sonst hätte er noch mehr erreicht.

    Wie schnell sich das Blatt wenden kann ist beängstigend.
    36 8 Melden
  • rodolofo 18.07.2018 07:41
    Highlight Der "Schatten-Präsident" der USA heisst Barak Obama.
    Wenn es möglich und erlaubt wäre, dann würde wohl eine Mehrheit von US-AmerikanerInnen diesen "Schatten-Präsidenten" wählen.
    Vielleicht ist diese neue Rolle als "Gewissen der Nation" sogar passender für ihn!
    So kann er wohl klingende Sonntagspredigten halten wie der Papst, währenddem der "Böse Clown" weiter wütet und aus der Demokratie Schurkensalat macht...
    21 11 Melden
  • kuwi 18.07.2018 07:14
    Highlight Auch wenn Obama wie eine Lichtgestalt erscheint, hat auch er als Träger des Friedens-Nobelpreises den Tod von tausenden von Menschen zu verantworten. Aber reden kann er. Das muss man ihm lassen.
    18 36 Melden
    • FrancoL 18.07.2018 16:21
      Highlight Er hat aber in 8 Jahren weniger Fehler gemacht als Trump in einem Monat.
      15 7 Melden
  • Therealmonti 18.07.2018 02:24
    Highlight Wenn Obama wirklich etwas bewirken will und Mut hat, nennt er Trump beim Namen.
    14 68 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 08:17
      Highlight Warum? Jeder weiss wen er meint. Dazu braucht es keinen Mut.
      Bewirken tut dies eh wenig.
      Weil Trump-Groupies ihre Meinung nie ändern werden
      40 7 Melden
    • FrancoL 18.07.2018 16:22
      Highlight Nur wer blind oder taub ist versteht nicht wen er meint.
      13 4 Melden
  • bcZcity 18.07.2018 00:23
    Highlight Obama hin, Obama her. Er war ein Typ bei dem mir Politik Spass gemacht hat. Bei Trump krieg ich nur nen Hals! 🤮
    80 18 Melden
  • TRL 17.07.2018 23:06
    Highlight Ich höre ihm sehr gerne zu. Er reded ruhig, bestimmt, oft witzig. Und er baut viel Logik ein, so dass man ihm seine Kompetenz/Autorität absolut abkauft. Allerdings kommt er mir manchmal schon etwas ohnmächtig vor, wenn er über die böse Welt reded/predigt. Und irgendwann kannst du als Ami seine Witze vielleicht auch nicht mehr hören, wenn du zu den Verlierern zählst.
    Und: Man darf ‚die Wissenschaft‘ als Argument in der Politik nicht überstrapazieren. Ein Wähler, der zu dumm für dich ist, wählt dich nicht. Und der wird meistens auch nicht schlauer, wenn man mehr Geld in die Wissenschaft steckt!
    26 17 Melden
  • Zeit_Genosse 17.07.2018 22:30
    Highlight Warum gelingt es selbst weitentwickelten Demokratien nicht sich von solchen Führern zu schützen, sich von Lügen nicht blenden und verführen zu lassen? Keine der grossen Weltmachten kann ihren Führern etwas entgegenhalten. Die alten Männer, umringt von noch mehr alten Männern, dominieren die Mehrheit, die es mit sich geschehen lässt.
    72 10 Melden
    • rodolofo 18.07.2018 07:51
      Highlight Ich glaube, das hat damit zu tun, dass es im täglichen Wirtschaftsleben auch nicht sehr demokratisch und rücksichtsvoll zu und her geht.
      Die Angestellten können da nicht viel mitbestimmen. Wenn Du nicht tun willst, was der Chef, oder die Chefin sagt, dann fliegst Du raus, oder wirst rausgeekelt. Und die Angestellten-Solidarität kannst Du meist vergessen!
      Die "Stromlinienförmigen" füllen sogleich mit affektierter Fleissigkeit und übertriebenem Lächeln die Lücke, welche Du als Freiheitskämpfer heldenhaft hinterlassen hast.
      Und sie lehnen bei der Abstimmung eine zusätzliche Ferienwoche ab...
      16 1 Melden
    • Zeit_Genosse 19.07.2018 06:13
      Highlight Im Wirtschaftsleben haben wir keine demokratischen Verhältnisse. Dort regiert verkürzt gesagt das Geld, resp. jene die es haben. In einer Demokratie sollte das Volk kluge Entscheide herbeiführen oder korrigierend einwirken können. Dass es in der Wirtschaft und in der Politik ungeeignete Leute an die Spitze schaffen und sich halten, ist die unverständliche Gemeinsamkeit.
      3 0 Melden
    • rodolofo 19.07.2018 06:44
      Highlight Was ist daran unverständlich?
      It's the economy, stupid!
      Im alltäglichen Wirtschaftsleben wird genau das Verhalten eingeübt, das die Leute dann auch am Abstimmungs-Sonntag abspulen, als seien sie darauf dressiert worden.
      Das Ganze wird noch verfeinert durch spezielle Trainings im Militär, oder im Zivilschutz, durch die Schule und durch die religiöse Früh-Beeinflussung.
      Natürlich muss das System den Leuten auch Möglichkeiten zur Abfuhr von angestauten Aggressionen anbieten: Z.B. Sport, Fastnacht, Rock-Konzerte, Symbol-Initiativen zur Zeichensetzung...
      3 0 Melden
  • Regenmaker 17.07.2018 21:36
    Highlight Ich vermisse diesen Mann. Was man leider nicht von vielen Männern sagen kann.
    104 24 Melden
  • Erba 17.07.2018 21:31
    Highlight Danke an den ehemaligen Präsidenten der noch Stil und Verstand zeigt.
    369 60 Melden
    • Gregor Hast 17.07.2018 21:52
      Highlight Danke an den jetzigen Präsidenten der Herz, Stil und Verstand zeigt!
      28 227 Melden
    • Platon 17.07.2018 23:02
      Highlight @Gregor so kommen wir nicht weit. Du musst schon genau sagen, was an Trump gut ist. Wenn du beispielsweise seine Lügen magst, musst du erklären, weshalb du sie gut findest und was sie dir bringen. Oder seinen Sozialabbau, der den Armen nichts mehr übrig lässt und die Reichen noch reicher macht. Was davon hat Herz, Stil und Verstand? Rumtrollen ohne Argumente kann jeder, das bringt nichts, nur einen Haufen Blitze...
      84 12 Melden
    • pistolpete 17.07.2018 23:57
      Highlight Auch Obama hat m.E. Einiges verbrochen. Zum Beispiel: eine unausgegorene Gesundheitspolitik, die Live-Abschlachtung von Osama und die geradezu "geniale" Nachfolgeplanung mit dieser Hillary Clinton. Obama war als Präsident zwar sog. smart, jedoch ein mässiger Heilsbringer für die dunkelhäutigen Amerikaner. Schaun wir mal, wer nach Trump gewählt wird...
      20 66 Melden
    • Erba 18.07.2018 08:05
      Highlight @pistolpete. Ich geb dir Recht. Obama hat viel nicht erreicht. Er hat jedoch das Land in der grössten Wirtschaftskrise wieder auf Vordermann gebracht, hat eine Krankenversicherung für alle geschaffen (ja sie ist nicht perfekt) und hat Amerika in den Augen vieler wieder zu einer Nation, mit welcher man partnerschaftlich umgehen kann, gemacht.
      Trump schafft sich überall nur Feinde.
      33 1 Melden
    • Neti Liric 18.07.2018 12:56
      Highlight @erba
      er? odr die banken?
      1 9 Melden
    • Gregor Hast 18.07.2018 22:40
      Highlight @Platon - ich find alles genial an Trump
      0 4 Melden
    • pistolpete 19.07.2018 09:05
      Highlight Guten Morgen Erba. Danke. Bei all den Blitzen ist deine Antwort auf meinen Kommentar fast wie Balsam für meine Seele... Grundsätzlich finde ich Trump das Spiegelbild unserer westlichen Welt - mich selbstverständlich inklusive. Damit kann ich leben, solange ich an das Gute glaube: Trump wird wie ich und du auch ein Episödchen in Geschichte unserer Erde bleiben.
      0 0 Melden
  • eBart is back 17.07.2018 21:26
    Highlight Starke Worte... er war nicht perfekt. Aber er war und ist menschlich und auf dem Boden geblieben.
    349 45 Melden
    • Gregor Hast 17.07.2018 21:52
      Highlight Passt hervorragend auf Trump
      12 178 Melden
    • Neti Liric 17.07.2018 22:27
      Highlight lol
      30 11 Melden
    • Gähn 18.07.2018 08:25
      Highlight @Gregor
      Werd erwachsen und such dir ein intelligenteres Hobby anstatt Trolling.
      28 1 Melden
    • Gregor Hast 18.07.2018 22:41
      Highlight @Gähn, ich trolle nicht - ich verbreite hier nur meine Meinung...
      0 4 Melden
    • Gähn 19.07.2018 06:25
      Highlight Nun dann sag uns doch ganz einfach das WIESO. du würdest schon oft gefragt und hast jedes mal geschwiegen.
      Findest du es toll dass Trump permanent lügt? Oder dass er selbst genau zu der Elite gehört, gegen die er angeblich vorgeht?
      Oder ist es so toll, dass er an Tag 1 etwas sagt, an Tag 2 will er es nie gesagt haben und an 3 ist alles noch mal anders. Was ist so toll an ihm?
      1 0 Melden
    • Gregor Hast 19.07.2018 18:00
      Highlight @Gähn, hast du dir schon einmal das Video- Interview von Trump nach dem Anschlag des 11. Septembers 2001 angesehen? Andere Interviews, die er in der Vergangenheit gemacht hat? Das Interview mit Larry King von 1999 als der Kosovo- Krieg wütete? Seinen Kommentar über den Irak- Krieg?
      0 1 Melden
  • ströfzgi 17.07.2018 21:17
    Highlight Im Nachinein ist es immer einfach mit dem Finger auf einen zu zeigen. (Ok, grad jetzt besonders einfach)

    Wo war denn Obamas Weisheit von 2009 - 2017?
    49 228 Melden
    • Fabio74 17.07.2018 21:53
      Highlight was war denn so falsch an Obama?
      86 20 Melden
    • Lowend 17.07.2018 22:20
      Highlight Weisheit trifft man unter demokratischen Präsidenten öfters mal unter der Adresse:

      The White House
      1600 Pennsylvania Avenue NW
      Washington, DC 20500
      USA

      Leider flüchtet die Weisheit, wie übrigens auch die Freiheit, beim Einzug von republikanischen Kandidaten, weil sie sich vermutlich vor diesen Dumpfbacken, Kriegstreiber und Volksfeinden in Sicherheit bringen wollen.
      65 13 Melden
    • MeineMeinung 17.07.2018 22:52
      Highlight Im Oval Office, wo er nicht als perfekter, aber als menschlicher und stabiler Präsident mit Verstand sein Amt ausgeführt hat.
      83 12 Melden
  • Gregor Hast 17.07.2018 21:11
    Highlight Herr Trump, der mit allen ein gutes Verhältnis haben will, wird von den transatlantischen Medien dämonsiert und kritisiert, während man Obama wie einen Nationalhelden feiert.
    35 252 Melden
    • Fabio74 17.07.2018 21:54
      Highlight genau. WEil er ein gutes Verhältnis will, zettelt er Handelskriege an, verkauft den Saudis und Katar Waffen, macht Stimmung gegen den Iran
      128 9 Melden
    • B-Arche 17.07.2018 22:25
      Highlight Ich weiss ja nicht welche Medien Sie konsumiert haben während Obamas Präsidentschaft, aber Kritik gab es quasi täglich. Sei es Drohnen in Syrien und Afghanistan, Guantanamo Bay, die verkorkste Krankenversicherungsreform (sie hätten wirklich das Schweizer Modell kopieren sollen - Obama war aus diesem Grund in der Schweiz! - anstelle es so kompliziert und teuer zu machen wie man es sonst überall in den USA her kennt wenn es um Medizin geht).

      Das muss eine Blase sein, dieselbe die auch immer postuliert eine "Systempresse" würde Merkel nie kritisieren.... (auch heute wieder voll von Kritik!).
      55 13 Melden
    • swisskiss 17.07.2018 22:40
      Highlight Gregor Hast: "Leute erfinden schlicht und einfach Dinge" Obama hat ja so recht.

      Das Schlimmste ist, dass man Menschen wie Dich mit der Nase drauf stossen kann und sie es immer noch nicht erkennen können. Kognitive Dysfunktionalität in reinster Form.
      104 10 Melden
    • Raembe 17.07.2018 22:41
      Highlight Die USA sucht sich unter Trump Feinde bei den Freunden und Freunde bei den Feinden.

      Russland in den Arsch zu kriechen für ein gutes Verhältnis ist keine Lösung...
      74 5 Melden
    • DonChaote 17.07.2018 22:56
      Highlight @Gregor Hast
      Dann stellt sich der trump ziemlich ungeschickt an, wenn er wirklich ein gutes verhältniss mit allen haben will...
      Woran stellen sie dieses „mit allen ein gutes verhältnis“-wollen fest? Ist mir bis jetzt nicht aufgefallen!
      42 0 Melden
    • m:k: 17.07.2018 23:01
      Highlight "Herr Trump" versucht eben nicht mit allen ein gutes Verhältnis zu haben. Er greift Kanada, Deutschland oder die UK an. Alles eigentliche Verbündete. Währenddessen lobt er Kim, Putin und Duterte. Er hat ein Faible für authoritäre Despoten und kein Verständnis für Demokratie. Er hat sein Leben in einer Traumwelt gelebt und versucht nun ohne Ahnung von Politik oder Geschichte mit einfachsten Stammtischfloskeln die Welt zu verändern. Er bringt eine Weltanschauung zurück, die wir gehofft hatten, endlich hinter uns zu haben. Das ist gefährlich und wird zurecht kritisiert.
      63 2 Melden
  • Neti Liric 17.07.2018 21:04
    Highlight es könnte dein kind sein.. welches von drohnen abgeschossen wurde..
    34 110 Melden
    • tinted 17.07.2018 21:53
      Highlight Genau das habe ich auch gedacht... Bei Trump ist alles durch seine einfältige Art offensichtlich. Bei Obama war alles subtiler...
      19 63 Melden
    • swisskiss 18.07.2018 06:33
      Highlight Neti Liric: Alleine bei der durch Bombardierungen der US geführten Koalition, sind in Mossul in 2 Wochen mehr Kinder ums Leben gekommen, als unter Obama in 8 Jahren Drohnenkrieg.
      Quelle:https://www.thebureauinvestigates.com/projects/drone-war

      Dazu kommt, das unter Obama jeder Einsatz einer Drohne durch den Präsidenten pesönlich bewillgt werden musste.

      Trump hat diese Verantwortung nach unten an den verantwortlichen Kommandanten delegiert.
      So sind seit Amtsantritt Trump die Drohneneinsätze und Flächenbombarierungen massiv ausgeweitet worden.

      43 2 Melden
    • tinted 18.07.2018 08:19
      Highlight Obama-kritisch zu sein, heisst nicht, dass ich pro Trump bin! Um Himmelswillen Nein! Ich war einfach etwas enttäuscht, dass sein „yes we can“ eben nicht alles verhindern/ändern konnte (Guantanamo, Drohnenangriffe, Polizeigewalt gegen Afro-Amerikaner, Pipeline North Dakota etc.) Er ist mir trotzdem in allen Belangen tausendmal lieber als dieser unsägliche Trump.
      12 0 Melden
  • Neti Liric 17.07.2018 21:03
    Highlight achja.. der friedendnobelpreisträger mit den meisten drohnenstrikes aller zeiten redet... irgendöppis
    48 158 Melden
    • yusuf 17.07.2018 21:59
      Highlight nicht zu vergessen dass die dronenangriffe der taliban und is galten! kolateralschaden gibt es leider immer im krieg!
      hätte man dieses krebsgeschwür von taliban und is gemäss deiner meinung neti liric weiter wachsen lassen sollen?
      64 11 Melden
    • Menel 17.07.2018 22:41
      Highlight Drohnenangriffe stiegen unter Trump übrigens an 😉
      100 7 Melden
    • Echo der Zeit 17.07.2018 23:21
      Highlight Jo und die Bush Administration hat Natürlich Nie Drohnen gebraucht - Die sind richtig eingefahren.
      34 0 Melden
  • the guy who did nothing wrong 17.07.2018 20:56
    Highlight Obama hat in Seiner Amtszeit leider kaum was dazu getan um die Welt zu verbessern, man erinnere sich an den Libyen Krieg den er mit den Allierten Frankreich und Grossbritanien angefangen hat, seitdem gibt es keine Sicherheit in Libyen und es ist ein failed state. Man tut gerne so als wäre Obama ein Mann des Friedens. Stimmt aber leider nicht.
    60 114 Melden
    • reconquista's creed 17.07.2018 23:17
      Highlight Das ist einfach falsch!!
      Meinen sie die politische Entwicklung im Nahen Osten, der arabische Frühling, der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten ist alles nur Obamas Fehler?
      Vergleichen sie doch mal Obamas Entscheidungen mit Bushs Einmärschen. Mir ist Obamas Zurückhaltung - für die er von den Republikanern stets kritisiert wurde jedenfalls lieber.
      57 7 Melden
    • cgk 17.07.2018 23:54
      Highlight War denn Libyen unter Gaddafi ein Staat des Friedens?
      32 8 Melden
    • Demo78 18.07.2018 02:26
      Highlight @ cgk leider gibt es keine mittlere Bewertung🤔 Lybien ist leider ohne Gaddafi nicht besser geworden, Demokratien können nicht augezwumgen werden.
      12 4 Melden
    • swisskiss 18.07.2018 06:42
      Highlight the guy who did nothing wrong: Obama war mit Sicherheit kein Falke! Seine "rote Linien" Politik war ein Desaster, dass die Lage in Syrien mit Sicherheit nicht verbesserte und das Erstarken des IS im Irak durch eine unüberlegte Rückzugspolitik förderte.

      Auf der anderen Seite waren seine diplomatischen Bemühungen mit dem Iran Deal , der diplomatischen Distanz zu Saudi Aabien und Israel ein besserer Ansatz im Spannung aus der Region zu nehmen, als die Konfrontationspolitik Trumps. Schauen wir mal in 2 Jahren, welcher aussenpolitischer Ansatz der für alle bessere ist.
      21 2 Melden
    • the guy who did nothing wrong 18.07.2018 09:59
      Highlight @Domsch du scheinst in der Tat sehr wenig Ahnung zu haben. Seine Administration goss im Nahen Osten Öl ins Feuer. Der Libyenkrieg war und ist genauso Fatal wie Bushs Kriege. Auch die Unterstützung der bewaffneten syr. Opposition unter Obama hat nur den Krieg verschlimmert. Zumindest griff er nicht direkt ein was heute sehr positiv ist. Nur weil er liberal ist heisst es nicht das seine Aussenpolitik nicht fatal wäre. Durch den Libyen/Syrien Krieg gab es erst diese Mio-fache Ströme nach Europa womit auch Gewalt importiert wurde. Der Iran Deal ist immerhin etwas positives, sonst? Nichts mehr.
      3 15 Melden
    • Echo der Zeit 18.07.2018 11:06
      Highlight The Guy - "Durch den Libyen/Syrien Krieg gab es erst diese Mio-fache Ströme nach Europa womit auch Gewalt importiert wurde" So ein Blödsinn - Erstens hat Obama überhaupt kein Krieg in Lybien angefangen - sondern hat Alliierte unterstützt - wenn überhaupt Kriegstreiber dann die Franzosen unter Sarkozy und einem Französischen Intellektuellen. Die Vertriebenen suchen sich sofort eine andere Rute nach Europa als durch Lydien - die ist Heute schon nicht erste Wahl und wars sie auch noch Nie. Der Arabische Frühling wurde durch die Menschen ausgelöst - und nicht durch ne Verschwörungstheorie.
      8 2 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 11:07
      Highlight Abgesehen davon, dass der Ausdruck "goss im Nahen Osten Öl ins Feuer" sehr sehr wage, nicht objektiv messbar und auf fast sämtliche global Players zutreffend ist, muss klar unterschieden werden zwischen in einen bestehenden Bürgerkrieg eingreifen und einen Krieg anfangen.
      Ihre Gedankengänge sind teilweise richtig, aber zu eingeschränkt (Schuld am Konflikt/instabile Region nur bei USA/Obama) und komplett falsch ausgedrückt (eingreifen =/ anfangen).
      7 1 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 11:49
      Highlight Du blendest grosszügig die anderen Player aus. Türkei, Saudi-Arabien, Iran die allesamt in diesen Krieg verwickelt sind und ihre Interessen haben
      5 1 Melden
    • the guy who did nothing wrong 18.07.2018 12:21
      Highlight Seine Administration hat die Opposition erst mit Waffen beliefert was den Bürgerkrieg erst befeuert hat in Syrien wie in Libyen. Wenn Obama kein Kriegstreiber gewesen sein soll warum hat er den Allierten geholfen Libyen zu zerstören? Ihr scheint einfach ausreden zu suchen warum Obama so ein Friedenspräsident sein soll mit Verweis auf andere obwohl er ihnen geholfen hat. Wäre Obama weiss und ein Rep würdet ihr in kaum verteidigen.
      1 8 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 14:04
      Highlight 1. Haben auch Deutschland und weitere Staaten Waffen geliefert (z.B. Milan)
      2. Denken Sie vor 2009 (Amtsantritt Obama) gab es in diese Region keine Waffen..?
      3. Liefern nicht nur die Amis die Kalaschnikovs, die man dort unten häufig sieht
      4. War er eben kein Kriegstreiber da er die Interventionen auf ein für ihn möglichst geringes Mass reduzierte, was ihm erhebliche Kritik einbrachte
      5. Doch, auch dann würde ich ihn gegen kurzsichtige Vorwürfe verteidigen, da meine ausführlichen Argumente oben nichts mit Obamas Aussehen zu tun haben.
      Ich lasse Sie nun in ihrer Obama-Wut.
      8 0 Melden
  • banda69 17.07.2018 20:55
    Highlight Es ist als ob Obama über die SVP sprechen würde.
    92 28 Melden
  • reconquista's creed 17.07.2018 20:53
    Highlight Haltet von Obama was ihr wollt, aber der Mann hat absolut Recht!
    Egozentrische Schurken wie Trump haben nicht den Charakter um Präsident zu sein. Unabhängig von der politischen Gesinnung sollte man ein Mindestmass an Klasse besitzen anstatt einer Lügensucht. Und Leute wie Orban, Erdogan oder Putin sind zu machthungrig und sollten von einem stabilen Demokratiesystem gestoppt werden.
    313 34 Melden
    • Gregor Hast 17.07.2018 21:53
      Highlight Orban, Erdogan oder Putin, Trump....

      Du zählst ja meine lieblings Präsidenten auf...
      5 79 Melden
    • Pasch 17.07.2018 22:10
      Highlight Die CH-Politik kannst auch gleich mit ins Boot nehmen, Geldwäsche, Rüstung etc
      23 6 Melden
    • the guy who did nothing wrong 17.07.2018 22:31
      Highlight Zumal alle diese Leute die du erwähnt hast gewählt wurden mit absoluter Mehrheit da keine Konkurrenz ersichtlich war. Man sollte eher die Oppositionen in diesen Ländern hinterfragen warum die unfähig sind mehr Anhänger hintersich zu vereinen und deren politische Programme.
      10 47 Melden
    • Echo der Zeit 17.07.2018 23:08
      Highlight @Gregor Hast - Der Kim kriegst noch nachgereicht.
      23 3 Melden
    • reconquista's creed 17.07.2018 23:19
      Highlight Ist halt schwierig aus dem Gefängnis oder Exil heraus zu opportunieren. Empfehlen sie das Schreiben von zensierten Artikeln in verstaatlichen Zeitungen?
      25 3 Melden
    • Demo78 18.07.2018 00:23
      Highlight Super Kommentar Domsh👍👍👍
      @ the guy blabla, wenn man die Oposition vor den Wahlen aus Fadenscheinigen Gründen verhaftet bleibt nicht viel übrig...
      23 2 Melden
    • the guy who did nothing wrong 18.07.2018 09:46
      Highlight @Demo78, stimmt nur bei wenigen Oppositionellen, Erdogan hat schon eine grosse gegen sich mit IYI, CHP, Orban mit den Sozialisten, Putin hat bis jetzt wenn nur sehr belanglose Oppositionelle ohne grosse Anhängerschaft ausgeschaltet. Leider scheint ihr hier kaum zu wissen was vor sich geht dort.

      Einfach das nachzuplappern was in den Medien so geschrieben wird lässt einen nicht klüger erscheinen. Ich glaube eine Diskussionen ist hier gar nicht möglich da ihr leider wenig wisst. Halbwissen ist dumm und gefährlich. Das zeigt sich hier.
      3 19 Melden
    • Echo der Zeit 18.07.2018 10:55
      Highlight @the guy - So so - "Einfach das nachzuplappern was in den Medien so geschrieben wird lässt einen nicht klüger erscheinen" "Halbwissen ist dumm und gefährlich. Das zeigt sich hier" - So in etwa Politisieren Orban, Erdogan oder Putin, Trump.... und ihre Anhänger.
      14 1 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 11:01
      Highlight Es geht nicht darum klug zu erscheinen, sondern um auf die gefährliche Entwicklung aufmerksam zu machen. Dieser umgreifende Nationalismus hat was von der Zeit vor/zwischen den Weltkriegen.
      Dabei ist es schade wenn Leute wie sie anstatt diese machthungrigen Despoten zu kritisieren die Schuld der Opposition oder wem auch immer geben.
      Rechtfertigt die Stärke der Opposition Machtkonzentration und Unterdrückung? Nein!
      Ausserdem erscheint man auch nicht klüger wenn man in seinen Kommentaren persönliche Beleidigungen des Gegenübers verpackt.
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    • the guy who did nothing wrong 18.07.2018 12:14
      Highlight Nein rechtfertigt es nicht aber ihr tut so als wüsstet ihr alles nur weil es in irgendwelchen Zeitungen steht. Ihr kennt die Situationen in diesen Ländern nicht und warum die auch gewählt werden. Ihr scheint einfach ähnlich wie Gläubige das zu glauben was irgendwo geschrieben wird in einer Zeitung ohne das ihr euch wirklich ein Bild darüber macht. Das ist auch gefährlich weil dann ein verfälschtes Bild in den Köpfen der Menschen gefestigt wird. Hier ist eben ähnlich wie Religion.
      0 9 Melden
    • the guy who did nothing wrong 18.07.2018 12:27
      Highlight Zudem bin ich kein Fan von denen aber wir sehen das zu sehr in unserer eingeschränkten Westlichen Sicht und denken man könne sofort die Leute für den Westen begeistern. Diese Länder haben eine andere Kultur und eine Demokratie Art die zu ihrer Kultur passt. Ich sage nicht das Putin, Erdogan und Orban toll sind.
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    • reconquista's creed 18.07.2018 13:58
      Highlight Sie scheinen mir ideologisch ein bisschen übers Ziel hinaus geschossen. Laut ihren Ausführungen darf man nur über die Politik eines Landes oder dessen Staatsoberhaupt eine Meinung haben wenn man dort war und das politische System auswendig kennt.
      Überlegen sie sich bei vielen Themen sie eine Meinung aus Angaben aus der Zeitung bilden (Fussballmatch, Bundesrat, Fall Raiffeisen, Trumps Europareise, etc...)
      Weiter haben ich keine Ländern kritisiert sondern machthungrige (Halb-)Despoten.
      8 1 Melden
    • swisskiss 18.07.2018 18:00
      Highlight the guy who did nothing wrong:"Ich sage nicht das Putin, Erdogan und Orban toll sind" Nein, aber Du versuchst das Schlechte schönzuschreiben. Weder ist Demokratie ein "westliches" Konstrukt, noch kulturell belastet. Demokratie sind grundsätzliche, strukturelle Mechanismen eines Staatswesen, dass sich durch klare Trennung der Gewalten und damit der gegenseitigen Machtkontrolle in einem Staat auszeichnet. Demokratie ist die pluralistische Form eines Staates, in dem eine unabhängige Justiz und Presse, Machtmissbrauch bennenen und bekämpfen können. Was Du hier darlegst ist schlicht Unsinn.
      7 0 Melden
  • walsi 17.07.2018 20:39
    Highlight Es ist irgendwie verstörend wenn ein ehemaliger US-Präsident etwas von Moral erzählt. Kein US-Präsiden, inkl. Obama, hat es mit der Moral bis heute sehr ernst genommen. Jeder hat gelogen wenn es nötig war. Wenn Obama etwas von einer Frau mit einem Kind auf dem Arm schwafelt kommen mir die Frauen und Kinder in den Sinn die er mit Drohnen ermorden lies, weil sie einfach das Pech hatten zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/drohnen-usa-barack-obama-zivilisten
    32 97 Melden
    • yusuf 17.07.2018 22:05
      Highlight hätte man den is und die taliban nich bekämpfen sollen walsi?
      hätte man warten sollen bis sie so mächtig sind und auch hier in europa täglich selbstmordatentate verüben würden und hier dann kinder täglich sterben?
      mir kommt das kotzen wenn leute wie du ohne ahnung einfach etwas nachschwafeln ohne das nötige wissen zu haben!
      59 8 Melden
    • reconquista's creed 17.07.2018 23:20
      Highlight Danke yusuf für deine Stimme gegen Obama-Bashing für Anfänger.
      29 3 Melden
    • cgk 18.07.2018 00:01
      Highlight Obama liess niemals Kinder mit Drohnen ermorden, das ist eine Lüge, die du hier verbreitest walsi. Dass leider auch Kinder bei möglichst gezielten Drohnenangriffe gegen den IS ums Leben gekommen sind, ist wahr und schrecklich, aber ein bedeutender Unterschied.
      31 3 Melden
    • walsi 18.07.2018 05:51
      Highlight @cgk: Obama lies natürlich nicht gezielt Kinder töten, er hat es aber billigend als Kollateralschaden in Kauf genommen. Ich zitiere mal aus dem von mir verlinkten Artikel: "Durch Drohnen und andere Luftangriffe der USA sind nach offizieller Schätzung in den vergangenen Jahren bis zu 116 Zivilisten getötet worden." Zivilisten ist ein anderes Wort für Frauen, Männer und Kinder. NGOs hingegen gehen davon aus, dass es in dieser Zeit bis zu 900 Zivilisten waren.
      6 17 Melden
    • walsi 18.07.2018 06:03
      Highlight @yusuf: Wer hat denn die Taliban ermöglicht und dann noch mit Waffen beliefert? Schon vergessen, Bin Laden wurde zuerst von den USA unterstützt und Aufgerüstet. Hätten die USA die Mudschaheddin nicht unterstützt wär 9/11 nicht passiert.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone

      Der IS entstand aus den Wirren des illegalen Krieges der USA gegen den Irak. Bei dem mehrere 100'000 Menschen starben.

      Die Devise der USA lautet: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dass das eine schlechte Devise ist haben wir zu genüge erlebt.
      5 16 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 07:12
      Highlight Und die Devise von Walsi lautet:
      Ohne die USA gäbe es keine Spannungen auf der Welt: auf dem Balkan hätten sich alle lieb, in Jerusalem hätten sich alle lieb, in Lybien, Syrien und Irak sowieso und sogar Saudi Arabien und der Iran hätten sich lieb, und die Türken und Kurden auch.
      Manchmal ist es nicht sehr einfach welche Gruppierung man unterstützen soll, wenn wie z.B. in Syrien der IS, Al-Kaida, Russland, regierungsfeindliche Rebellen, Kurden, Russland und die Türkei alle Eigeninteressen verfolgen.
      Aber böser Bomben-Obama schreien ist ja viel einfacher als komplexe Sachverhalte zu erfassen.
      13 0 Melden
    • yusuf 18.07.2018 07:17
      Highlight walsi, das ist jetzt wieder ein anderes theme! bist auch wie ne fane im wind!
      ich habe auf deine lüge zu obama und dronenangriffe reagiert:

      "kommen mir die Frauen und Kinder in den Sinn die er mit Drohnen ermorden lies,"

      und punkt!

      p.s. wenn deine kinder zu mörder werden, bist du auch mitverantwortlich weil du sie gezeugt und erzogen hast?
      10 0 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 08:30
      Highlight @walsi Der IS entstand in den Wirren der falschen globalen Nahostpolitik seit 1916. Seit dem Grenzen ziehen und Machthaber austauschen wenn sie nicht mehr passen.
      Seit dem Unterstützen der globslen Terrorfinanzierer Saudi-arabien, dem Support Pakistans
      10 0 Melden
    • yusuf 19.07.2018 01:09
      Highlight @domsh, 👍
      2 0 Melden
  • elias776 17.07.2018 20:38
    Highlight Ich hoffe das jetztige politische Klima ist bald passe, sonst könnte das wirklich, wirklich gefährlich werden, belive me.
    76 12 Melden
  • Wie funktioniert das...? 17.07.2018 20:33
    Highlight ...scheint auf Wahlkampf zu zugehen, vielleicht mit seiner Frau.
    16 74 Melden
  • Betty Burke 17.07.2018 20:27
    Highlight 10(!!!) Trumpartikel in 24 Stunden... Und dann Obamas Rede nur auf die Teile reduzieren, in welchen er Trump kritisiert... bitte ändert diese Einstellung
    51 29 Melden
  • Beggride 17.07.2018 20:24
    Highlight Bitte Barack, komm zurück!... All diese Irren auf dieser Welt, die von (häufig) nicht begründeter Angst vor anderen und narzisstischen Zügen geleitet werden, beamen uns zurück an den Beginn des 20.Jh...
    61 21 Melden
  • winglet55 17.07.2018 20:12
    Highlight Tja, wahre Worte eines echten und glaubwürdigen Leaders
    83 22 Melden
    • RedWing19 17.07.2018 21:50
      Highlight Obama? Glaubwürdig? Leader? Der ist nicht schlecht😂
      14 66 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 08:31
      Highlight @redwing Argumente?
      10 0 Melden
  • B-Arche 17.07.2018 20:10
    Highlight Von "I have the majority but let's sit together to do a program the whole country and society is profitong of"

    zu

    "You lost. Get over it. We force you to do what we want".
    34 3 Melden
  • Pius C. Bünzli 17.07.2018 20:07
    Highlight Scheinheilig, war 8 Jahre an der Macht und hat praktisch nichts am System geändert. Nun darüber noch Reden zu schwingen finde ich schon ein bisschen fraglich..
    26 122 Melden
    • Juliet Bravo 17.07.2018 21:45
      Highlight Wie hätte er das „System“ denn ändern sollen? Er hatte keine Mehrheiten in den Kammern - hat mit Ach und Krach die Krankenkasse durchgebracht.
      57 5 Melden
    • Fabio74 17.07.2018 21:55
      Highlight davon 6 Jahre mit einem Kongress der auf Totalblockade machte und daher wenig machbar war
      61 3 Melden
    • fabsli 17.07.2018 22:11
      Highlight Mag sein, dass er die Welt nicht verbessert hat. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger und Nachfolger hat er die Welt jedoch nicht zu einem unsicheren Ort gemacht.
      53 5 Melden
    • chr_bopp 17.07.2018 22:23
      Highlight Warum und was um Himmelswillen hätte Obama „am System“ ändern sollen? Und an welchem?
      36 4 Melden
    • Echo der Zeit 17.07.2018 23:05
      Highlight Scheinheilig, 8 Jahre an der Macht und Bünzli hat nichts mitbekommen und ist am Motzen.
      18 10 Melden
    • soulcrates 18.07.2018 00:46
      Highlight ach weisst, geh doch mit deinem nächsten „fieber“ zu deinem arzt und belaste uns mit steuergeldern. und dann über eine person motzen, die dir (bzw. usa bürgen) das ermöglichen wollte. und dann motz weiter über die steuern. am besten motzt du dann an deinem stammtisch nachdem am sonntag in der kirche warst. bei bier und schweinsbraten. was ich sagen will: wir habens super hier.
      15 2 Melden
  • Echo der Zeit 17.07.2018 20:06
    Highlight Ich Frag mich ob die USA jemals wieder so ein Präsident haben werden.
    69 16 Melden
    • Rossthiof 17.07.2018 22:07
      Highlight Ich hoffe nicht... Beide nicht...
      7 53 Melden
    • Echo der Zeit 17.07.2018 23:18
      Highlight @Rossthiof: Sie Wünschen sich also Bush zurück ? Oder sein Sohn ?
      16 2 Melden
    • D(r)ummer 18.07.2018 09:41
      Highlight @Echo der Zeit
      Eine Truppe, die dem Zweiparteiensystem vorsteht. Nicht nur einer, auf den alle eindreschen können.
      1 0 Melden

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