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Republican presidential candidate, former Florida Gov. Jeb Bush, walks outside and takes a photo with Jon Hathaway and his show dog Tizzy at the Cedar Falls Eagles Club Saturday, Jan. 30, 2016, in Cedar Falls, Iowa. (Matthew Putney/The Courier via AP) MANDATORY CREDIT

Präsidentschaftskandidat Jeb Bush mit einem Anhänger in Cedar Falls, Iowa. An den Caucusus vor den Wahlen geben sich alle Kandidaten ein Stelldichein im kleinen US-Bundesstaat. 
Bild: AP/THE WATERLOO COURIER

«Bananenrepublik USA»: Warum die Vorwahlen eine undemokratische Geldverschwendung sind

Die US-Vorwahlen im Bauernstaat Iowa gelten als Omen für das Rennen ums Weisse Haus. Dabei sind sie eine enorme Geldverschwendung — und undemokratisch.

31.01.16, 01:56

Marc Pitzke, Des Moines



Ein Artikel von

Die Dame an der Mietwagentheke seufzt. 700 Reservierungen hat sie heute schon abgearbeitet, zu Raten ab 100 Dollar am Tag: «Wir verdienen an diesem Wochenende mehr als sonst in einem Monat.»

Schliesslich ist es das Wochenende, auf das sie vier Jahre gewartet haben. Das Wochenende vor den sogenannten Caucuses, jenem offiziellen Startschuss der US-Vorwahlen am Montag. Und wie immer ertönt dieser Startschuss in Iowa, dem Bauernstaat im Mittleren Westen.

Dessen Hauptstadt Des Moines ist voll geflaggt für den Super Bowl der Politik. «Willkommen, Kandidaten», steht auf den Bannern. Vor der Kapitolskuppel posieren bibbernde Reporter. Ein anderer hat sich am Performing Arts Center aufgebaut, da gastiert «Caucus! The Musical».

CLINTON, IA - JANUARY 30: Republican presidential candidate Donald Trump speaks during a campaign event at Clinton Middle School on January 30, 2016 in Clinton, Iowa. With two days to go before the Iowa caucuses, Trump continues his quest to become the Republican presidential nominee. (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

Trump trompetet von der Kanzel herab: In Iowa beginnt der offizielle Startschuss der US-Wahlen. 
Bild: Getty Images North America

Musical oder Tragödie, es ist eine tolle Show. Wie kein anderes Volk bestimmen die Amerikaner ihre Präsidentschaftskandidaten, zuerst eben in Iowa mit seinen archaisch überlieferten Regeln. Staatskunde zum Anfassen: Das riecht nach Grassroots, Freiheit und Demokratie.

«Eine absolut furchtbare Art, Kandidaten für die Präsidentschaftswahl zu finden. Sie macht die USA zur Bananenrepublik»

Christopher Hitchens

So fest verwurzelt ist die aufgeblasene Rolle Iowas im US-Wahlzirkus, dass man schon gar nicht mehr darüber nachdenkt.

Sollte man aber: In Wahrheit sind die Caucuses weitgehend zwecklos, eine enorme Geldverschwendung und, ja, geradezu undemokratisch - ein perfekt inszenierter Polit-Schwindel, dessen Opfer munter dabei mitmachen.

Ein Sieg in Iowa führt nicht automatisch ins Weisse Haus

Das gilt für das Wahlsystem wie für das, was dabei rauskommt: Diese Vorwahlen sind weder repräsentativ noch einer Demokratie würdig. Ihre Resultate sind oft ein Losentscheid, dessen Nutzniesser — wenn überhaupt — allein durch den Medienhype zu höheren Weihen gelangen.

«Eine absolut furchtbare Art, Kandidaten für die Präsidentschaftswahl zu finden», befand der inzwischen verstorbene Essayist Christopher Hitchens bereits 2007. «Sie macht die USA zur Bananenrepublik.» Doch geändert hat sich nichts, seit dieser politische Spiegeltrick erfunden wurde.

Kandidatenkarussel Iowa: Republikaner-Kandidat Ted Cruz mahnt die Wähler eindringlich, an den Vorwahlen für ihn zu stimmen.
Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE

1972 war das, als Iowa durch Zufall an die erste Stelle im damals noch unbeachteten Vorwahlkalender rückte. Die Demokraten wollten ihrer murrenden Basis so mehr Mitsprache geben. Über die Jahre verfestigte sich dann der Mythos, dass Iowa ein Indikator für spätere Erfolge sei.

Obwohl die Statistik recht durchwachsen ist: Iowa brachte Präsidenten hervor (Barack Obama, George W. Bush), aber auch Caucus-Sieger, die dann schnell wieder abschmierten (Tom Harkin, Mike Huckabee).

Schon die Prozedur ist alles andere als wissenschaftlich — geschweige denn demokratisch. Wer wählen will, kann seine Stimme nicht einfach in einer Kabine abgeben, geheim und unbehelligt. Nein: Er muss um Punkt 19 Uhr in einem Gemeindesaal erscheinen, einer Sporthalle oder einer anderen Lokalität, um ein politisches Theater zu ertragen.

Diese Caucus-Abende sind mehrstündige Veranstaltungen, bei denen Vertreter der Kandidaten noch einmal trommeln, ob mit persönlichen Appellen oder selbstgebackenen Keksen. Danach müssen die Anhänger sich bekennen — in offener Abstimmung und unter den kritischen Augen von Freund wie Feind.

epa05135871 Former President Bill Clinton (L) shakes hands with supporters while campaigning for his wife Democratic presidential candidate Hillary Clinton at Harris Center Grinnell College in Grinnell, Iowa, USA, 30 January 2016. The first in a series of intra-party contests to determine party nominees will be held in the central state of Iowa on 01 February.  EPA/CRAIG LASSIG

Händeschütteln für Hillary: Natürlich darf auch Ex-Präsident und Wahlkampfhelfer Bill Clinton nicht fehlen.
Bild: CRAIG LASSIG/EPA/KEYSTONE

Nicht nur das killt die Wahlbeteiligung. Schnee und Eis halten Iowa um diese Jahreszeit fest im Griff. 2012 war's nicht ganz so kalt: 122'255 Stimmen gaben die Republikaner da ab. Wahlbeteiligung: 5.4 Prozent — ein Positivrekord!

Nächstes Problem: die Auszählung. Vor vier Jahren erklärte Iowa erst Mitt Romney zum Sieger, dann Rick Santorum und dann — gar keinen. Die Ergebnisse aus acht der 1774 Wahlkreise waren «verschwunden».

Und doch soll Iowa ein Omen sein, ein Abbild der nationalen Stimmung in der exakten Mitte des Kontinents. Dabei ist kaum ein Bundesstaat weniger repräsentativ als Iowa mit seinen 3.1 Millionen Einwohnern — hier gibt es mehr Ältere und Weisse als im US-Durchschnitt und die Menschen in Iowa sind christlich-konservativer als die meisten Landsleute.

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Viel Geld bringt nicht automatisch viele Stimmen

Trotzdem sind rechtzeitig zum Caucus mehr als 1600 Journalisten aus aller Welt eingefallen — so viele wie noch nie. Das liegt auch an Donald Trump. Die Hotels sind seit Wochen ausgebucht, trotz astronomischer Preise.

Enorme Summen werden verschwendet. Seit Monaten tingeln die Kandidaten durch Iowa, Rick Santorum schaffte sogar alle 99 Bezirke. 70 Million Dollar haben die Bewerber in TV-Spots gesteckt. Davon profitieren Sender und Agenturen — doch nicht unbedingt die Politiker selbst. Jeb Bush investierte 15 Millionen Dollar in den Fernsehwerbung, in den Umfragen liegt er bei vier Prozent.

Das alles kann der Dame an der Mietwagentheke aber egal sein. Am Dienstag wird die Karawane wieder weiterziehen. «Ich werde ab vier Uhr früh hier stehen», sagt sie. «Und ich werde versuchen, zu lächeln.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • franky_fix 31.01.2016 08:52
    Highlight Spätestens seit Bush Junior, hat jeder gemerkt das die Präsidentschaftswahlen in den USA, undemokratisch sind!
    3 0 Melden
  • Howard271 31.01.2016 07:54
    Highlight Und eine schweizerische Gemeindeversammlung mit 20 Pensionären ist dann demokratischer? Ständemehr? Ständeratssitzverteilung? Keine Offenlegung von Geldern der Parteien und Komittees?
    16 0 Melden
  • Oberon 31.01.2016 03:01
    Highlight Mit dem Geld könnten die USA sicher einen Krieg irgendwo auf der Welt beenden.
    9 1 Melden
    • exeswiss 31.01.2016 04:27
      Highlight oder einen neuen anfangen. *schenkelklopf*
      15 0 Melden

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