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A picture of North Korean leader Kim Jong Un is sprayed by an anti-North Korean protester during an anti-North Korea rally against recent missile launches and provocative acts, on the birthday of its founder, Kim Il Sung, in Seoul, South Korea, Tuesday, April 15, 2014. (AP Photo/Lee Jin-man)

Hält die Welt in Atem: Kim Jong Un, Sohn des langjährigen Alleinherrschers Kim Jong II.   Bild: AP/AP

Wie Kim Jong Un die Welt provoziert – vom Atomraketentest bis zur Wasserstoffbombe



Seit Kim Jong Un, Sohn des langjährigen Alleinherrschers Kim Jong Il, Ende 2011 die Macht in Nordkorea übernommen hat, sorgt das abgeschottete Land immer wieder für internationale Spannungen. Das kommunistische Regime sieht sich von den USA und anderen Ländern bedroht.

2012

epa04103173 (FILE) An undated picture released by the Rodong Sinmun, the newspaper of the North Korean ruling Workers Party, in March 2013 and made available on 28 February 2014, shows a North Korean military's missile firing drill at an unknown location in North Korea. It has been confirmed that North Korea fired what appeared to be four short-range ballistic missiles off its southeastern coast on 27 February 2014. Annual spring manoeuvres by US and South Korean forces began this week in South Korea despite protests by Pyongyang.  EPA/Rodong Sinmun SOUTH KOREA OUT  NO SALES

Undatiertes Bild einer nordkoreanischen Rakete. Bild: EPA/YONHAP FILE / Rodong Sinmun

2013 bis 2015

A soldier watches as others march across Kim Il Sung Square during a military parade on Saturday, April 15, 2017, in Pyongyang, North Korea to celebrate the 105th birth anniversary of Kim Il Sung, the country's late founder and grandfather of current ruler Kim Jong Un. (AP Photo/Wong Maye-E)

Kim Jong Un demonstriert die militärische Macht seines Landes.  Bild: AP/AP

2016

2017

In this undated image distributed on Sunday, Sept. 3, 2017, by the North Korean government, shows North Korean leader Kim Jong Un at an undisclosed location. North Korea’s state media on Sunday, Sept 3, 2017, said leader Kim Jong Un inspected the loading of a hydrogen bomb into a new intercontinental ballistic missile, a claim to technological mastery that some outside experts will doubt but that will raise already high worries on the Korean Peninsula. Independent journalists were not given access to cover the event depicted in this image distributed by the North Korean government. The content of this image is as provided and cannot be independently verified. (Korean Central News Agency/Korea News Service via AP)

Kurz vor dem möglichen Atombombentest inspizierte Kim Jong Un angeblich eine Wasserstoffbombe. Bild: AP/KCNA via KNS

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 03.09.2017 14:42
    Highlight Highlight Rund um die Problematik mit Nordkorea, sollte man immer den Beginn dieses Konfliktes, den Koreakrieg selbst nicht vergessen. Auf Nordkorea wurden mehr Bomben als auf Deutschland im 2. Weltkrieg abgeworfen. 20% der Nordkorea mischen Bevölkerung wurde durch den amerikanischen Angriffskrieg getötet.
    • Sebastian Wendelspiess 03.09.2017 18:05
      Highlight Highlight He he, bitte keine Infos, die das Weltbild gewisser Leute stören könnte. ;-)
    • Dirk Leinher 03.09.2017 21:37
      Highlight Highlight Ja, das scheint wirklich niemand zu interessieren.
      Nordkorea weiss was es bedeutet von Amerika angegriffen zu werden, diese Erinnerung wird von Kim natürlich angeheizt, nichts desto trotz ist es passiert. Eine Südkoreanerin die einen Dokumentarfilm drehte hat dazu bei Maybrit Illner gerade mal 5 Minuten etwas sagen können. Unbedingt anschauen, sie korrigiert die Propaganda der Illner sehr direkt und gekonnt.
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  • JackMac 03.09.2017 14:06
    Highlight Highlight Boing !! Das riecht jetzt definitiv nach Krieg.
    China zieht die Daumenschrauben an, der irre Mc Donald drückt den falschen Knopf und der noch irrere Kim legt Seoul in Schutt und Asche.
    Danach ist der Flächenbrand nicht mehr aufzuhalten.

    Hätten wir doch nur das Zündhölzli wieder vom Teppich weggenommen!
  • Zeit_Genosse 03.09.2017 13:50
    Highlight Highlight Die bisherigen Atommächte haben seit dem 2.WK vernüftigen Umgang mit den Massenvernichtungswaffen gezeigt. Je mehr Staaten (NK und bald Iran) dazukommen, desto gefährlicher wird es. Und muss sich Europa auch dafür entscheiden (GB und FR haben welche), damit das Gleichgewicht des Schreckens gewahrt wird? Bleibt das Gleichgewicht inskünftig stabil wenn immer mehr Staaten und damit potenziell auch Terroristen dazukommen? Ein Dilemma, wer darüber entscheiden soll (die USA wird dafür verurteilt). Oder will man jeder fähigen Organisation die Entwicklung frei zugestehen?
    • Sebastian Wendelspiess 03.09.2017 15:06
      Highlight Highlight Naja, würde die USA nicht die halbr Welt bedrohen und den "full spectrum dominance" anstreben, bräuchte niemand Atombomben zur Vetteidigung.
  • Sebastian Wendelspiess 03.09.2017 13:00
    Highlight Highlight Naja, er wird auch bedroht von der USA...
    • Wilhelm Dingo 03.09.2017 13:29
      Highlight Highlight Leider entspricht Deine Sicht nicht dem allgemeinen Feindbild USA=gut, Nordkorea=böse
  • walsi 03.09.2017 12:36
    Highlight Highlight Wenn Nordkorea einen Satelliten ins All schiesst fühlt sich die Welt provoziert, warum nicht wenn das die Europäer, Russen, USA usw. machen? Wenn Nordkorea Atombomben besitzt fühlen sich die USA provoziert, ich fühle mich von den US Atombomben in Deutschland wesentlich mehr provoziert als von den Nordkoreanischen. Die USA haben auch bewiesen, dass sie dazu bereit sind diese einzusetzen. Der General Mc Arthur wollte diese auch im Koreakrieg einsetzen, dies wurde ihm jedoch untersagt und er wurde entlassen. Aber dennoch will man mir erklären, dass ich mich vor Nordkorea fürchten muss.
    • Kommentiert 03.09.2017 13:57
      Highlight Highlight Auch wenn Donald Trump Präsident ist, ist es immernoch ein riesen Unterschied zu Nordkorea bezüglich Leichtsinnigkeit und Unberechenbarkeit.
    • Silent_Revolution 03.09.2017 14:02
      Highlight Highlight Die Bundesregierung würde hierzu wohl wie in diesem etwas älteren Interview antworten :

      "Ich glaube das eine kann man nicht mit dem anderen vergleichen und zwar aus Gründen"

      Wenn Atomwaffen in Deutschland gelagert werden und Atomwaffentests durch die USA durchgeführt werden, hat das natürlich defensive Gründe, wenn aber nicht verbündete Staaten zu ihrer Sicherheit aufrüsten werden sie sanktioniert und mit Angriffen bedroht.

      Genau das ist das Vorgehen eines Aggressors!
      Play Icon
    • walsi 03.09.2017 15:51
      Highlight Highlight @Silent_Revolution: Das erneuern von Atomwaffen hat auch nichts mit aufrüsten zu tun. Wenn ein Bauer seinen alten Mähdrescher, der nur auf 3 Meter Weizen ernten kann, durch einen Modernen, der nun auf 6 Meter breite ernten kann, ersetzt, ist das auch nur eine Modernisierung und keine Steigerung der Leistung.

      Es ist doch immer wieder erstaunlich wie mit zweierlei Mass gemessen wird.
  • Vanessa_2107 03.09.2017 12:04
    Highlight Highlight Also nun müssen die richtigen Leute an den Tisch sitzen mit Kim. Vor allem sollte Trump (den Irren) unterlassen diesen anderen Irren immer mehr zu provozieren. Für was hat er alles so erfahrene Leute engagiert? Die sollen endlich mal das Zepter übernehmen. Aber was schreibe ich da, das hat bisher nicht funktioniert und wird sich auch nicht ändern. Eher wird meine Katze plötzlich reden können. Trump wird weiter twittern und weiter provozieren. Wenn ich bedenke durch die Bomben wurde ein Erdbeben der Stärke 6,3 erzeugt. Es gibt nun nur eins, an den Verhandlungstisch!
    • Kommentiert 03.09.2017 13:58
      Highlight Highlight Ich finde da müsst auch die Schweiz mal einschrieten und im Dienste der Neutralität, die Betroffenen nach Genf einladen!!

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