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Obama kündigt Support für 81 demokratische Kandidaten im Herbst an



Ex-US-Präsident Barack Obama hat seine Unterstützung für mehrere Dutzend Kandidaten der Demokraten bei den bevorstehenden Kongress- und Gouverneurswahlen angekündigt. «Ich möchte darlegen, warum die demokratischen Kandidaten in diesem Herbst unsere Stimme verdienen», hiess es am Mittwoch in einer Erklärung Obamas.

In dem Schreiben hielt Obama seine Unterstützung für 81 Demokraten aus 14 Bundesstaaten fest. «Ich bin zuversichtlich, dass sie zusammen dieses Land, das wir lieben, stärken, indem sie Chancen, unsere Bündnisse und unsere Position in der Welt wieder herstellen und unser fundamentales Bekenntnis zu Gerechtigkeit, Fairness, Verantwortlichkeit und dem Rechtsstaat hochhalten», erklärte Obama.

Obama-Rede zu Mandelas 100. Geburtstag

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Video: srf

Zu den Demokraten, für die Obama sich einsetzen will, zählt etwa der Kandidat Harley Rouda, der in Kalifornien gegen den republikanischen Abgeordneten Dana Rohrabacher antritt. Das dortige Rennen ist für die Demokraten besonders wichtig, um wieder die Mehrheit im Repräsentantenhaus erlangen zu können.

Bei den Wahlen am 6. November werden die 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses, 35 der 100 Mitglieder des Senats sowie die Gouverneure von 36 Bundesstaaten bestimmt. (sda/afp)

Barack und Michelle Obama produzieren bald Netflix-Shows

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Video: srf

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • droull 04.08.2018 10:39
    Highlight Highlight Obama ist ein Kriegsverbrecher und gehört in den Knast ,wie der rest auch hier
  • teha drey 02.08.2018 10:51
    Highlight Highlight Das ist der Beginn von Obamas "Run for a second presidency"!
  • DerSimu 02.08.2018 10:12
    Highlight Highlight Hoffentloch haben die Repuplikaner aus der Pleite mit Clinton gelernt und unterstützen diesmal Sanders wirklich. Und wenn nicht Sanders, so hoffe ich wenigstens, dass sie ihren anderen Kandidaten nicht wieder in den Rücken fallen, nur weil da jetz ums verrecken eine Frau ins Oval Office muss.
    • G.G. 02.08.2018 11:21
      Highlight Highlight Du meinst wohl die Demokraten...
    • DerSimu 02.08.2018 11:26
      Highlight Highlight @G.G. ja, natürlich meinte ich die Demokraten, sorry 🤦🏼‍♂️

      Die Hitze macht sich wohl schon bemerkbar.
  • rodolofo 02.08.2018 09:40
    Highlight Highlight Super, wenn der begnadete Redner Barak Obama Freiwilligenarbeit für die Demokraten leistet!
    Wenn die US-Demokratie nicht Russifiziert werden soll, dann braucht es jetzt gewaltige Anstrengungen von Allen, die dafür Zeit und Energie einsetzen können!
    Von den Republikanern ist leider keine Gegenwehr mehr zu erwarten. Ihr einziger aufrechter Kämpfer, Mc Cain, ist sehr alt und muss jetzt auch gegen den fiesesten "Inneren Feind" kämpfen, den es gibt: Krebs...
    • Sebastian Wendelspiess 02.08.2018 12:32
      Highlight Highlight Widerlich wie man einen wie McCain noch loben kann..
    • rodolofo 02.08.2018 14:36
      Highlight Highlight @ Sebastian Winkleried
      Ja gell, das kannst Du überhaupt nicht verstehen, was?
      Für Dich ist dieser letzte noch nicht völlig gleichgeschaltete und mit belämmernden Konsumdrogen und Bestechungsgeldern ruhig gestellte Kriegs-Veteran und Querdenker ja ein Verräter, habe ich recht?
      Jetzt verrate ich Dir mal was:
      Seit Eveline Widmer Schlumpf sind mir solche Verräter ausserordentlich sympathisch!
  • Sebastian Wendelspiess 02.08.2018 08:32
    Highlight Highlight Obs nützt mal schauen. Bei Hillary hat die Unterstützung Obamas nicht geholfen. Könnte also auch nach hinten los gehen.
  • Gipfeligeist 02.08.2018 07:50
    Highlight Highlight Schade nur dass tRUmp Anhänger nicht zuhören können, weil er schon lange als böse Fake News abgestempelt wurde. Heisst Obamas Mahnungen kommen bei den Menschen an, die sich sowieso schon vernünftig informieren
    • swisskiss 02.08.2018 12:15
      Highlight Highlight Gipfeligeist: Obamas Bemühungen zielen nicht auf die Kernwählerschaft Trumps und den Reps ab. (91% der Trump Anhänger glauben seinen Aussagen, 83% der Rep Wähler finden das Trump einen guten Job macht) Es geht um Neuwähler, Nichtwähler und parteiungebundene Wechselwähler. Bei diesen Gruppen liegen die Dems bei den polls weit vorn. +31%. Das ergibt beim Vergleich zwischen REP und DEM zu den Kongresswahlen einen satten Vorsprung von +8%.

      Es geht nicht um Ueberzeugung, sondern um Aktivierung. Da kann Obama bei umstrittenen Bezirken wie dem 48. in Kalifornien, den Unterschied provozieren.
  • derEchteElch 02.08.2018 06:42
    Highlight Highlight Demokraten, Republikaner.. es gibt zwar ein Mehrparteiensystem in den USA, doch die anderen sind so schwach, dass es eine Zweiparteienpolitik ist..

    Soll man sich lieber einer neuen Partei anschliessen und diese wählen, damits auch etwas anderes als Esel oder Elephanten gibt und endlich eine gute Mitte existiert.
    • Jein 02.08.2018 07:36
      Highlight Highlight Effektiv bedingt aber der First-past-the-post Wahlmodus dass zwei Parteien dominieren.

      Es gibt Ausnahmen zu dieser Regel, z.B. in der UK wo trotz FPTP in einigen Regionen andere Parteien dominieren (Nordirland, Schottland) oder Kanada wo sich so langsam die NDP als dritte grosse Partei breitgemacht hat.

      Das Beispiel der NDP zeigt aber auch dass es Jahrzehnte dauert eine zwei-Parteiendominanz zu brechen.
    • Platon 02.08.2018 07:47
      Highlight Highlight @derElch
      Du checkst schon, dass das Parteiensystem augfrund des Wahlsystems entsteht? Allem Anschein nach nicht, aber Hauptsache etwas wurde kommentiert...
    • lilie 02.08.2018 08:18
      Highlight Highlight Ich kann mir gut vorstellen, dass etliche Stimmbüger in den USA zwar für Kandidaten von Drittparteien wären, aber realistischerweise davon ausgehen müssen, dass die eh keine Chance haben, und somit geben sie ihre Stimme dann womöglich lieber einem Kandidaten aus den beiden grössten Parteien.

      Und so ergibt sich auch eine Art selbsterfüllende Prophezeihung.
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