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In this Aug. 31, 2018 photo, President Donald Trump gestures while speaking at the Harris Conference Center in Charlotte, N.C. President Donald Trump is escalating his attacks on Attorney General Jeff Sessions, suggesting the embattled official should have intervened in investigations of two GOP congressmen to help Republicans in the midterms. Trump tweeted Monday that “investigations of two very popular Republican Congressmen were brought to a well publicized charge, just ahead of the Mid-Terms, by the Jeff Sessions Justice Department.”   (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Kein Freund des venezolanischen Regimes: US-Präsident Trump.  Bild: AP/AP

Trump erwog Pläne zum Umsturz in Venezuela

09.09.18, 08:38 09.09.18, 09:07


Vertreter der US-Regierung haben mit venezolanischen Militärs Pläne zu einem möglichen Sturz von Präsident Nicolás Maduro erörtert. Dies berichtet die «New York Times» in der Nacht auf Sonntag.

Allerdings seien die in den vergangenen Monaten besprochenen Massnahmen nicht weiterverfolgt worden, da die USA schlechte Erfahrungen mit der Unterstützung von Umstürzen in Lateinamerika hätten. Das Blatt berief sich bei all seinen Informationen auf namentlich nicht genannte Teilnehmer der Gespräche.

FILE- In this May 24, 2018 file photo, Venezuela's President Nicolas Maduro and first lady Cilia Flores greets the media as they arrive to a military parade at Fort Tiuna in Caracas, Venezuela. U.S. prosecutors are looking into whether members of Maduro's family were simultaneously benefiting from what they contend was a scheme to siphon off $1.2 billion from the state-owned oil company, two people familiar with the U.S. investigation told The Associated Press .(AP Photo/Ariana Cubillos, File)

Der venezolanische Präsident Maduro.  Bild: AP/AP

Auf entsprechende Anfragen der «New York Times» habe das Weisse Haus nicht geantwortet, hiess es weiter. In einer Mitteilung sei lediglich darauf verwiesen worden, dass es wichtig sei, «mit allen Venezolanern, die Verlangen nach Demokratie zeigen, im Dialog zu stehen». Dies mit dem Ziel, «einem Land, das so sehr unter Maduro gelitten hat, positive Änderungen zu bringen». (sda/dpa)

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48
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    Alle Leser-Kommentare
  • ThomasHiller 10.09.2018 04:03
    Highlight Ich bin ja echt kein Fan Trumps, aber hier verstehe ich das USA-Gebashe nach dem Motto "Na ja, überrascht nicht, haben die ja schon immer gemacht.".
    Denn genau das haben sie ja hier nicht gemacht genau mit der Begründung, daß es noch nie sinnvoll gewesen wäre

    Etwas weniger populistischen Antiamerikanismus stände einigen hier mal ganz gut.
    1 9 Melden
    • Gähn 11.09.2018 07:08
      Highlight Dann habe ich nur eine einzige bitte:
      Welchem Land ging es nach einer amerikanischen Intervention nachher besser als zuvor?
      3 0 Melden
    • ThomasHiller 11.09.2018 09:44
      Highlight Deutschland.
      1 1 Melden
    • ThomasHiller 11.09.2018 09:47
      Highlight Ansonsten ist das in der Tat problematisch.
      Und genau aus dem Grund haben sie ja hier gelassen.
      Deshalb verstehe ich das Gemecker nicht. Jemand läßt, was nicht gut ist und alle meckern, obwohl sie nicht wollen, das derjenige das macht, was er gelassen hat. Ist schon etwas schizophren, oder?
      1 0 Melden
    • Gähn 11.09.2018 09:57
      Highlight Du meinst nachdem die Russen und sie Engländer das gröbste erledigt hatten?
      Beim D-Day waren hauptsächlich schlecht ausgebildete Reservisten und halbe Kinder von der "Hitler jugend" auf deutscher Seite im Einsatz.
      Relativ schwaches Beispiel.
      Aber laut Hollywood waren die Amerikaner die grosden Retter.
      2 0 Melden
  • Karl33 09.09.2018 18:21
    Highlight Ja, wo die USA Umstürze vorwärtstreibt, regiert nachher Demokratie.

    Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
    5 0 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 11:22
    Highlight Ein Beleg mehr, der USA ist Demokratie & Menschenrechte scheissegal.
    36 44 Melden
    • roger.schmid 09.09.2018 12:08
      Highlight Wenn Putinverehrer wie SW über Demokratie und Menschenrechte schwadronieren..
      40 19 Melden
    • swisskiss 09.09.2018 12:54
      Highlight Sebastian Wendelspiess: Hallo? Bis gestern ein vehementer Verfechter trumpscher Politik und nun sowas? Entweder wurde Dein Acc gekapert oder Du bist endlich zur Besinnung gekommen. In dubio pro reo nehmen wir das Zweite.
      28 8 Melden
    • Maria B. 09.09.2018 13:14
      Highlight Sebastian Wendelspiess :

      Und das in einem Staat, den die Linke und Maduro existenziell förmlich hingerichtet hat.

      Drei Millionen Armutsflüchtlinge die verzweifelt und ihrer Existenz beraubt in die Nachbarstaaten geflohen sind, die hungerten und keinerlei effiziente Medikamente mehr kaufen konnten, die mit Hilfe der Armee (genau wie in Daniel Ortegas Nicaragua) auf den Strassen gegängelt wurden und werden.

      Und da die Demokratie im Reiche dieser linken Potentaten bekanntlich unter die Räder gekommen ist, das Volk seit Langem nur noch leidet, ist dein obiger Satz zumindest etwas fragwürdig ;-/
      25 8 Melden
    • wasps 09.09.2018 13:21
      Highlight Das ist ja wirklich nichts Neues.
      3 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 15:27
      Highlight @swisskiss naja ich kritisiere Trump gerne für Sachen die er falsch macht. Wenn man Trump aber mit billigen Anschildigungen überhäuft finde ich das genauso schlecht. Ich probiere fair zu sein.
      11 23 Melden
  • LeChef 09.09.2018 10:37
    Highlight Tja. Bin wohl einer der wenigen hier die das sinnvoll gefunden hätten. Die venezolanische Bevölkerung wäre jedenfalls froh darüber gewesen!
    31 52 Melden
    • Astrogator 09.09.2018 12:00
      Highlight Genau, das Interesse der USA hätte sicher der Bevölkerung gegolten und nicht den Erdölfeldern...
      38 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 12:01
      Highlight Glaub ich nicht. Das muss von innen kommen, nicht von aussen. Solche Pläne geben der Regierung doch nur noch mehr Munition.
      27 3 Melden
    • Pisti 09.09.2018 12:36
      Highlight Glaub mir die Venezolaner mögen keine Amerikaner auch wenn sie nicht auf der Seite von Maduro sind. Eine militärische Einmischung der USA wäre eine Katastrophe.
      37 3 Melden
    • aglio e olio 09.09.2018 14:02
      Highlight So wie u.a die Chilenen?
      24 2 Melden
    • LeChef 09.09.2018 14:12
      Highlight Chile ging da sicher vom Regen in die Traufe. Das ist aber kaum vergleichbar. Auch bei seinem Sturz war wohl noch eine Mehrheit der Chilenen für Allende. Wenn die Venezolaner heute wählen könnten, wäre Maduro sofort weg.
      12 7 Melden
  • pamayer 09.09.2018 10:32
    Highlight Genau.

    "einem Land, das so sehr unter Maduro gelitten hat, positive Änderungen zu bringen». (sda/dpa)"

    Die Chilenen hatten ja den Himmel auf Erden, nachdem die USA Pinochet unterstützt hatten.
    Und viele weitere Länder wurden von den USA zwangsbeglückt.
    73 8 Melden
  • Dirk Leinher 09.09.2018 10:28
    Highlight Das einzige das erstaunt ist, dass es ausnahmsweise nur bei der Erörterung der Pläne blieb. Die USA halten sich gewöhnlich ja nicht zurück sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Das macht Trump nicht symphatischer aber es ist eine korrekte Entscheidung.
    21 9 Melden
    • Dong 09.09.2018 18:57
      Highlight Wobei ich gerne wüsste, wer genau dafür bzw. dagegen war.
      Auf jeden Fall aber gut, dass die Interventionistas ersma in die Röhre kucken, und auch gut, dass das geleakt ist.
      1 0 Melden
  • Pisti 09.09.2018 10:08
    Highlight Danke Trump einmal mehr vernünftig. Man stelle sich vor Hillary wäre an der Macht, Venezuela würde noch mehr im Chaos versinken.
    Der Linke Maduro muss weg das ist klar. Das können aber nur die Venezolaner selbst regeln evtl. mit Druck von den Nachbarn Kolumbien, Brasilien etc.
    25 56 Melden
  • rodolofo 09.09.2018 09:22
    Highlight Dann ist es ja für einmal erfreulich, wenn auf Trump'sches Geschwätz nichts folgte...
    So wie ich die US-Politik in Lateinamerika kenne, dürften aber der CIA und paramilitärische Kräfte sehr umtriebig und aktiv sein...
    Die Behandlung von Lateinamerka (inklusive Philippinen) als Hinterhof der USA ist übrigens ein wesentlicher Grund dafür, dass die Lateinamerikanische Linke heute so militant und mafios ist, dass sie sich von der "gewöhnlichen" Drogenmafia kaum noch unterscheidet.
    Letztlich ist es immer wieder die gleiche imperialistische Einflussnahme, ob in Syrien, oder in Venezuela...
    90 24 Melden
    • Eagle21 09.09.2018 09:41
      Highlight (1) Sämtlichen Lateinamerikanischen Länder wären wohl mehr als froh, wenn der Verbrecher Maduro endlich das Zeitliche segnen würde. (2) In Syrien haben die Amis eben gerade nichts unternommen und den Russen das Feld ueberlassen. Das ist super herausgekommen, oder? Fakt ist: Ausser den USA gibt es keine westliche Macht, die verbrecherische Staatsoberhäupter glaubhaft bedrohen und sie so vielleicht vom Schlimmsten abhalten können - wir Europäer alleine hätten da keine Chance, und ohne die Amis würde überall auf der Welt das Gerechtigkeitsverständnis der Chinesen oder der Russen durchgesetzt.
      31 74 Melden
    • Whitchface 09.09.2018 09:51
      Highlight @Eagle21 Keine andere westliche Macht, welche in der Lage wäre einen anderen Staat zu bedrohen? GB und FR nicht vergessen.
      13 9 Melden
    • rodolofo 09.09.2018 10:08
      Highlight "Die Chinesen" dienen "dem Westen" inzwischen als willkommene Ausrede, die Sache mit den Menschenrechten in der Traktandenliste weit nach hinten zu schieben!
      Bereitwillig werden ganze Konzerne, Kraftwerke und Infrastruktur an Chinesen und an Russische Oligarchen verkauft.
      Schliesslich bekommen "unsere" Kapitalisten ja gutes Geld dafür, dass sie Kommunistische Technokraten und die Russische- und Chinesische Mafia ans Steuer lassen.
      Auf den Bahamas geniessen sie dann ihre fette Kohle und drehen uns allen eine lange Nase:
      "So, jetzt versucht mal, mit denen einen GAV auszuhandeln, hahahaa!"
      29 4 Melden
    • Raphael Stein 09.09.2018 10:20
      Highlight eagele,
      ...Ausser den USA gibt es keine westliche Macht, die verbrecherische Staatsoberhäupter glaubhaft bedrohen und ...

      Es gibt ausser den USA wohl sehr wenige westliche Mächte in der Gegenwart die sich überhaupt dauernd in andere Länder einmischen.
      Zuerst wirtschaftlich aussaugen, dann einmarschieren und dann wieder abschleichen und die üblichen Trümmerhaufen hinterlassen.



      27 6 Melden
    • Dirk Leinher 09.09.2018 10:35
      Highlight @eagle
      Ausser den USA gibt es auch niemanden der das Projekt des "great man made River" durch solche Aktionen zerstörte. Wieviele Länder darf man Ihnen zu Folge mit dieser Rechtfertigung ins Chaos bomben. Beispiel Libyen. Aber wahrscheinlich kennen Sie noch nicht mal das von mir angesprochene Projekt.
      15 6 Melden
    • roger_dodger 09.09.2018 10:39
      Highlight @Eagle
      Kleine Frage: wer hat zuerst im Irak Saddam Hussein (während Iran/Irak Krieg) unterstützt und nachher das Land so total destabilisiert das der IS entsanden ist? Wer hat in Afghanistan die Taliban (während des Krieges gegen Russland) unterstützt und gestärkt, wer hat in Libyen interveniert?
      3 von endlos vielen Beispielen wo es bei den Amis super herausgekommen ist.
      31 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 11:24
      Highlight @Eagle21 eindeutig zu viel Hollywood geschaut.. die grössten Verbrecher sind die Amis selber, die Saudis und Israelis die werden aber verschont.
      26 9 Melden
    • Gähn 09.09.2018 11:38
      Highlight Hey Eagle, man kann anderen Ländern kein neues System aufzwingen.
      Hat weder im Nahen Osten noch in Südamerika funktioniert. Ganz im Gegenteil.
      Und ohne die Amis wäre die Welt friedlicher.
      Ihnen verdanken wir die Taliban, MS13, IS und eine Fülle an anderen Organisationen.
      21 6 Melden
    • Eagle21 09.09.2018 13:33
      Highlight Wow, so viel Kritik, aber das ist normal wenn man für Amerika einsteht. Ich nehme an, sämtliche Kritiker sehen auch die Einmischung der USA in die Angelegenheiten Europas 1945 kritisch? Oder die Tatsache, dass sie mit Milliarden von Dollarn Europa wiederaufgebaut haben? Und glaubt Ihr bspw, die von den Europäern verfolgten Juden hätten nur den Hauch einer Chance auf einen eigenen Staat ohne die Amis? Schon klar, es gab Fehler - aber angesichts den ambitionierten Plänen von China und Russland finde ich schon, wir sollten uns eher auf funktionierende Demokratien als auf Diktaturen verlassen...
      6 16 Melden
    • Dirk Leinher 09.09.2018 17:10
      Highlight @eagle
      Sie stehen weder für Amerika noch für die USA (ist nicht das selbe) ein. Mit dem Marschallsplan wurde viel innert Kürze wieder aufgebaut da wurde viel gutes getan. Wenn China heute genau solche Infrastrukturprojekte finanziert und dabri die weltweite Entwicklung voranbringt sehen Sie dies aber als schlecht an? Sie haben doch nur Angst vor dem Machtverlust der elitären westlichen Kolonialisten. Und he, die USA hatten auch Sklavenhaltung und Genozid an Indianern sollten da mal etwas selbstkritischer sein.
      3 0 Melden
    • Ueli der Knecht 09.09.2018 18:57
      Highlight Eagle21:
      "In Syrien haben die Amis eben gerade nichts unternommen und den Russen das Feld ueberlassen."

      Ich glaube, du bist vollkommen falsch informiert. Vielleicht zuviel Propaganda reingezogen?

      In Syrien betreiben die USA mindestens 10 Militärbasen, um US-nahe Milizen und Terrorgruppen zu unterstützen (vgl. Bild). Es sind mehrere Tausend US-Militärs in Syrien stationiert. Ausserdem mehrere Tausend Söldner, im Auftrag und Sold der Amis.

      https://www.nytimes.com/2018/04/05/magazine/syria-us-forces-manbij.html
      2 0 Melden
    • Raphael Stein 10.09.2018 10:56
      Highlight @Dirk,

      Mit dem Marschallsplan wurde viel innert Kürze wieder aufgebaut da wurde viel gutes getan.

      Achtung, der Marschallplan ist etwas heikel aus heutiger Sicht. Sehr viel gutes, ja. Und wer hat schlussendlich diesen genialen Plan bezahlt?
      1 1 Melden
    • Dirk Leinher 11.09.2018 09:57
      Highlight @stein
      Es war nicht uneigennützig. Aber gerne würde ich die Antwort auf Ihre rethorische Frsge von Ihnen selbst hören.
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 11.09.2018 13:10
      Highlight Dirk Leinher,

      Deutschland hat bezahlt. Vollumfänglich. Wenn man's genau betrachtet, bis nach 1995,
      1 0 Melden
    • Dirk Leinher 11.09.2018 15:24
      Highlight Ja, korrekt. Es war trotzdem erfolgreich und der Wohlstand war bis End 80ern auf einem sehr hohen Niveau.
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 11.09.2018 17:04
      Highlight Und der Preis hoch. Aber alles hat seinen Preis. Nicht nur monetär. 😏
      2 0 Melden
  • Chääschueche 09.09.2018 08:54
    Highlight Der Liebe Herr Maduro wird solange so weitermachen bis er plötzlich weg ist.

    Es glaubt ja niemand ernsthaft, dass der plötzlich eine 180 Grad wendung macht oder? 🤔

    PS: Ich halte einen Bürgerkrieg ebenfalls für möglich.
    22 21 Melden
    • Gähn 09.09.2018 16:21
      Highlight Wenn die Leute in Venezuela frei sein wollen, müssen sie das selbst schaffen. Wenn Amerika Länder "demokratisiert" hat, war es im Nachhinein immer viel schlimmer.
      0 0 Melden
  • walsi 09.09.2018 08:45
    Highlight Das überrascht wohl niemanden der die Geschichte der USA in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat. Die haben das ja, wie im Artikel er wähnt, schon öfters gemacht. Nicht nur in Südamerika, auch im nahen Osten.
    132 26 Melden
    • derEchteElch 09.09.2018 09:21
      Highlight Richtig, selbst Obama hat von dem regrn Gebrauch gemacht und er wird von Watson ja in den Himmel gelobt..
      26 64 Melden
    • rodolofo 09.09.2018 09:29
      Highlight Im Nahen Osten liegen die Verhältnisse etwas anders. Da ist Russland daran, das Nummer 1 - Imperium zu werden.
      Der Nahe Osten wird also zum Hinterhof Russlands.
      Viel Spass dabei!
      Und in Europa hat es ja scheints sehr viele Rechtsnationale, die liebend gerne ihre Länder verraten und zu Stiefelleckern Putins würden...
      Ich glaube, Europa sollte aufpassen, dass es nicht zum Hinterhof der USA, Russlands, oder Chinas wird!
      Europa sollte sich auf seine Werte der Demokratie und der Multikulturellen Vielfalt besinnen, als eine Art "Super-Schweiz"!
      Na, wie wäre das?
      49 19 Melden
    • walsi 09.09.2018 09:49
      Highlight @rodolfo: Viele europäische Länder sind heute die Stifelknechte der USA und haben damit kein Problem. Schon vergessen, die anderen Länder wollte keine Sanktionen gegen Russland verhängen wegen der Ukraine. Das hat Joe Biden als Vizepräsident der USA bestätigt. Er hat dann weiter erklärt, dass die USA druckt gemacht haben und die dann eingelenkt haben.

      8 10 Melden
    • derEchteElch 09.09.2018 10:12
      Highlight @rondofolo:
      Eine Art Super-Schweiz.

      Ja, das wäre nicht schlecht. Dazu müsste aber die EU bereit sein, sich uns zu „unterwerfen“ um sich unser politische System anzueignen. Die Schweiz ist nämlich viel demokratischer als die EU oder Deutschland.

      Dummerweise besteht die EU und vor allem Deutschland aus Berufspolitikern, im Gegensatz zu Milizpolitikern wie die Schweiz.

      Berufspolitiker sind wie Diktatoren, die klammern sich an ihre Macht und sind nicht bereit, dem Volk Entscheidungen zu überlassen. Also erst wenn die Diktatoren aus Brüssel und Berlin weg sind, hat Europa eine Chance..
      9 25 Melden
    • sägsäuber 09.09.2018 14:09
      Highlight Und in Vietnam, Laos, Kambodscha, Indonesien, Iran (ja Iran 1953, es folgte das Schah-Regime), in Libyen, Ägypten u.a.m.
      10 0 Melden
    • Dong 09.09.2018 14:51
      Highlight @rodolfo: Der Hinterhof von Russland und China ist aber aktuell besser dran als der der USA. Wachstum, Perspektiven, ... Das ist natürlich eine Momentaufnahme, aber ich finde die Aussenpolitik der Westler derzeit extrem inkompetent, ziel- und erfolglos.
      9 8 Melden

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