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In this Aug. 31, 2018 photo, President Donald Trump gestures while speaking at the Harris Conference Center in Charlotte, N.C. President Donald Trump is escalating his attacks on Attorney General Jeff Sessions, suggesting the embattled official should have intervened in investigations of two GOP congressmen to help Republicans in the midterms. Trump tweeted Monday that “investigations of two very popular Republican Congressmen were brought to a well publicized charge, just ahead of the Mid-Terms, by the Jeff Sessions Justice Department.”   (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Kein Freund des venezolanischen Regimes: US-Präsident Trump.  Bild: AP/AP

Trump erwog Pläne zum Umsturz in Venezuela



Vertreter der US-Regierung haben mit venezolanischen Militärs Pläne zu einem möglichen Sturz von Präsident Nicolás Maduro erörtert. Dies berichtet die «New York Times» in der Nacht auf Sonntag.

Allerdings seien die in den vergangenen Monaten besprochenen Massnahmen nicht weiterverfolgt worden, da die USA schlechte Erfahrungen mit der Unterstützung von Umstürzen in Lateinamerika hätten. Das Blatt berief sich bei all seinen Informationen auf namentlich nicht genannte Teilnehmer der Gespräche.

FILE- In this May 24, 2018 file photo, Venezuela's President Nicolas Maduro and first lady Cilia Flores greets the media as they arrive to a military parade at Fort Tiuna in Caracas, Venezuela. U.S. prosecutors are looking into whether members of Maduro's family were simultaneously benefiting from what they contend was a scheme to siphon off $1.2 billion from the state-owned oil company, two people familiar with the U.S. investigation told The Associated Press .(AP Photo/Ariana Cubillos, File)

Der venezolanische Präsident Maduro.  Bild: AP/AP

Auf entsprechende Anfragen der «New York Times» habe das Weisse Haus nicht geantwortet, hiess es weiter. In einer Mitteilung sei lediglich darauf verwiesen worden, dass es wichtig sei, «mit allen Venezolanern, die Verlangen nach Demokratie zeigen, im Dialog zu stehen». Dies mit dem Ziel, «einem Land, das so sehr unter Maduro gelitten hat, positive Änderungen zu bringen». (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ThomasHiller 10.09.2018 04:03
    Highlight Highlight Ich bin ja echt kein Fan Trumps, aber hier verstehe ich das USA-Gebashe nach dem Motto "Na ja, überrascht nicht, haben die ja schon immer gemacht.".
    Denn genau das haben sie ja hier nicht gemacht genau mit der Begründung, daß es noch nie sinnvoll gewesen wäre

    Etwas weniger populistischen Antiamerikanismus stände einigen hier mal ganz gut.
    1 9 Melden
    • Gähn 11.09.2018 07:08
      Highlight Highlight Dann habe ich nur eine einzige bitte:
      Welchem Land ging es nach einer amerikanischen Intervention nachher besser als zuvor?
      3 0 Melden
    • ThomasHiller 11.09.2018 09:44
      Highlight Highlight Deutschland.
      1 1 Melden
    • ThomasHiller 11.09.2018 09:47
      Highlight Highlight Ansonsten ist das in der Tat problematisch.
      Und genau aus dem Grund haben sie ja hier gelassen.
      Deshalb verstehe ich das Gemecker nicht. Jemand läßt, was nicht gut ist und alle meckern, obwohl sie nicht wollen, das derjenige das macht, was er gelassen hat. Ist schon etwas schizophren, oder?
      1 0 Melden
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  • Karl33 09.09.2018 18:21
    Highlight Highlight Ja, wo die USA Umstürze vorwärtstreibt, regiert nachher Demokratie.

    Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
    5 0 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 11:22
    Highlight Highlight Ein Beleg mehr, der USA ist Demokratie & Menschenrechte scheissegal.
    36 44 Melden
    • roger.schmid 09.09.2018 12:08
      Highlight Highlight Wenn Putinverehrer wie SW über Demokratie und Menschenrechte schwadronieren..
      40 19 Melden
    • swisskiss 09.09.2018 12:54
      Highlight Highlight Sebastian Wendelspiess: Hallo? Bis gestern ein vehementer Verfechter trumpscher Politik und nun sowas? Entweder wurde Dein Acc gekapert oder Du bist endlich zur Besinnung gekommen. In dubio pro reo nehmen wir das Zweite.
      28 8 Melden
    • Maria B. 09.09.2018 13:14
      Highlight Highlight Sebastian Wendelspiess :

      Und das in einem Staat, den die Linke und Maduro existenziell förmlich hingerichtet hat.

      Drei Millionen Armutsflüchtlinge die verzweifelt und ihrer Existenz beraubt in die Nachbarstaaten geflohen sind, die hungerten und keinerlei effiziente Medikamente mehr kaufen konnten, die mit Hilfe der Armee (genau wie in Daniel Ortegas Nicaragua) auf den Strassen gegängelt wurden und werden.

      Und da die Demokratie im Reiche dieser linken Potentaten bekanntlich unter die Räder gekommen ist, das Volk seit Langem nur noch leidet, ist dein obiger Satz zumindest etwas fragwürdig ;-/
      25 8 Melden
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  • LeChef 09.09.2018 10:37
    Highlight Highlight Tja. Bin wohl einer der wenigen hier die das sinnvoll gefunden hätten. Die venezolanische Bevölkerung wäre jedenfalls froh darüber gewesen!
    31 52 Melden
    • Astrogator 09.09.2018 12:00
      Highlight Highlight Genau, das Interesse der USA hätte sicher der Bevölkerung gegolten und nicht den Erdölfeldern...
      38 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.09.2018 12:01
      Highlight Highlight Glaub ich nicht. Das muss von innen kommen, nicht von aussen. Solche Pläne geben der Regierung doch nur noch mehr Munition.
      27 3 Melden
    • Pisti 09.09.2018 12:36
      Highlight Highlight Glaub mir die Venezolaner mögen keine Amerikaner auch wenn sie nicht auf der Seite von Maduro sind. Eine militärische Einmischung der USA wäre eine Katastrophe.
      37 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 09.09.2018 10:32
    Highlight Highlight Genau.

    "einem Land, das so sehr unter Maduro gelitten hat, positive Änderungen zu bringen». (sda/dpa)"

    Die Chilenen hatten ja den Himmel auf Erden, nachdem die USA Pinochet unterstützt hatten.
    Und viele weitere Länder wurden von den USA zwangsbeglückt.
    73 8 Melden
  • Dirk Leinher 09.09.2018 10:28
    Highlight Highlight Das einzige das erstaunt ist, dass es ausnahmsweise nur bei der Erörterung der Pläne blieb. Die USA halten sich gewöhnlich ja nicht zurück sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Das macht Trump nicht symphatischer aber es ist eine korrekte Entscheidung.
    21 9 Melden
    • Dong 09.09.2018 18:57
      Highlight Highlight Wobei ich gerne wüsste, wer genau dafür bzw. dagegen war.
      Auf jeden Fall aber gut, dass die Interventionistas ersma in die Röhre kucken, und auch gut, dass das geleakt ist.
      1 0 Melden
  • Pisti 09.09.2018 10:08
    Highlight Highlight Danke Trump einmal mehr vernünftig. Man stelle sich vor Hillary wäre an der Macht, Venezuela würde noch mehr im Chaos versinken.
    Der Linke Maduro muss weg das ist klar. Das können aber nur die Venezolaner selbst regeln evtl. mit Druck von den Nachbarn Kolumbien, Brasilien etc.
    25 56 Melden
  • rodolofo 09.09.2018 09:22
    Highlight Highlight Dann ist es ja für einmal erfreulich, wenn auf Trump'sches Geschwätz nichts folgte...
    So wie ich die US-Politik in Lateinamerika kenne, dürften aber der CIA und paramilitärische Kräfte sehr umtriebig und aktiv sein...
    Die Behandlung von Lateinamerka (inklusive Philippinen) als Hinterhof der USA ist übrigens ein wesentlicher Grund dafür, dass die Lateinamerikanische Linke heute so militant und mafios ist, dass sie sich von der "gewöhnlichen" Drogenmafia kaum noch unterscheidet.
    Letztlich ist es immer wieder die gleiche imperialistische Einflussnahme, ob in Syrien, oder in Venezuela...
    90 24 Melden
    • Eagle21 09.09.2018 09:41
      Highlight Highlight (1) Sämtlichen Lateinamerikanischen Länder wären wohl mehr als froh, wenn der Verbrecher Maduro endlich das Zeitliche segnen würde. (2) In Syrien haben die Amis eben gerade nichts unternommen und den Russen das Feld ueberlassen. Das ist super herausgekommen, oder? Fakt ist: Ausser den USA gibt es keine westliche Macht, die verbrecherische Staatsoberhäupter glaubhaft bedrohen und sie so vielleicht vom Schlimmsten abhalten können - wir Europäer alleine hätten da keine Chance, und ohne die Amis würde überall auf der Welt das Gerechtigkeitsverständnis der Chinesen oder der Russen durchgesetzt.
      31 74 Melden
    • Whitchface 09.09.2018 09:51
      Highlight Highlight @Eagle21 Keine andere westliche Macht, welche in der Lage wäre einen anderen Staat zu bedrohen? GB und FR nicht vergessen.
      13 9 Melden
    • rodolofo 09.09.2018 10:08
      Highlight Highlight "Die Chinesen" dienen "dem Westen" inzwischen als willkommene Ausrede, die Sache mit den Menschenrechten in der Traktandenliste weit nach hinten zu schieben!
      Bereitwillig werden ganze Konzerne, Kraftwerke und Infrastruktur an Chinesen und an Russische Oligarchen verkauft.
      Schliesslich bekommen "unsere" Kapitalisten ja gutes Geld dafür, dass sie Kommunistische Technokraten und die Russische- und Chinesische Mafia ans Steuer lassen.
      Auf den Bahamas geniessen sie dann ihre fette Kohle und drehen uns allen eine lange Nase:
      "So, jetzt versucht mal, mit denen einen GAV auszuhandeln, hahahaa!"
      29 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 09.09.2018 08:54
    Highlight Highlight Der Liebe Herr Maduro wird solange so weitermachen bis er plötzlich weg ist.

    Es glaubt ja niemand ernsthaft, dass der plötzlich eine 180 Grad wendung macht oder? 🤔

    PS: Ich halte einen Bürgerkrieg ebenfalls für möglich.
    22 21 Melden
    • Gähn 09.09.2018 16:21
      Highlight Highlight Wenn die Leute in Venezuela frei sein wollen, müssen sie das selbst schaffen. Wenn Amerika Länder "demokratisiert" hat, war es im Nachhinein immer viel schlimmer.
      0 0 Melden
  • walsi 09.09.2018 08:45
    Highlight Highlight Das überrascht wohl niemanden der die Geschichte der USA in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat. Die haben das ja, wie im Artikel er wähnt, schon öfters gemacht. Nicht nur in Südamerika, auch im nahen Osten.
    132 26 Melden
    • derEchteElch 09.09.2018 09:21
      Highlight Highlight Richtig, selbst Obama hat von dem regrn Gebrauch gemacht und er wird von Watson ja in den Himmel gelobt..
      26 64 Melden
    • rodolofo 09.09.2018 09:29
      Highlight Highlight Im Nahen Osten liegen die Verhältnisse etwas anders. Da ist Russland daran, das Nummer 1 - Imperium zu werden.
      Der Nahe Osten wird also zum Hinterhof Russlands.
      Viel Spass dabei!
      Und in Europa hat es ja scheints sehr viele Rechtsnationale, die liebend gerne ihre Länder verraten und zu Stiefelleckern Putins würden...
      Ich glaube, Europa sollte aufpassen, dass es nicht zum Hinterhof der USA, Russlands, oder Chinas wird!
      Europa sollte sich auf seine Werte der Demokratie und der Multikulturellen Vielfalt besinnen, als eine Art "Super-Schweiz"!
      Na, wie wäre das?
      49 19 Melden
    • walsi 09.09.2018 09:49
      Highlight Highlight @rodolfo: Viele europäische Länder sind heute die Stifelknechte der USA und haben damit kein Problem. Schon vergessen, die anderen Länder wollte keine Sanktionen gegen Russland verhängen wegen der Ukraine. Das hat Joe Biden als Vizepräsident der USA bestätigt. Er hat dann weiter erklärt, dass die USA druckt gemacht haben und die dann eingelenkt haben.

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      8 10 Melden
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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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