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Barack Obama ist wieder zurück auf der Politbühne. screenshot: cnn

Obama ist zurück – und er teilt gegen Trump und die Republikaner aus



Lange war es dieses Jahr ruhig um Barack Obama. Doch jetzt ist der 44. US-Präsident zurück im Rampenlicht und er dürfte dies für einige Zeit bleiben. In mehreren öffentlichen Auftritten will der 57-Jährige die Demokraten für die anstehenden Midterm-Wahlen unterstützen.

Am Freitag sprach Obama in der Universität von Illinois vor gut 1300 Personen. Er kritisierte die Republikanische Partei und Donald Trump scharf. Jedes Mal in der Geschichte der USA, wenn man den Gründungsidealen des Landes näher gekommen sei, seien Leute gekommen, die die Fortschritte wieder rückgängig gemacht hätten. 

Oftmals sei dies von Mächtigen und Privilegierten bewusst so gemacht worden, so Obama, «um uns wütend zu halten». Ihnen helfe das, um den Status-Quo, ihre Privilegien und ihre Macht zu erhalten.

Nun sei einer dieser Momente gekommen, in denen das gerade passiere, so der frühere Präsident. «Es startete nicht mit Donald Trump, er ist ein Symptom, nicht die Ursache. Er nutzt nur die Ressentiments aus, die Politiker seit Jahren anheizen.» 

«Was ist nur mit der Republikanischen Partei passiert?»

Barack Obama

Obama kritisierte darauf die Republikanische Partei direkt. Sich gegen Diskriminierung zu wehren, sollte ein Akt von beiden Parteien sein. «Wie schwierig kann es sein, zu sagen, dass Nazis schlecht sind?», fragte er in Bezug auf die Unruhen von Charlottesville. «Wir sollen uns gegen Diskriminierung wehren, und es ist verdammt sicher, dass wir uns klar und eindeutig gegen Nazi-Sympathisanten stellen sollten.»

Die Republikaner würden keine konservativen Ziele verfolgen, meinte Obama, sie betrieben viel eher eine Politik von «Ressentiments und Paranoia». «Was ist nur mit der Republikanischen Partei passiert?», fragte er.

Die besten Bilder von Barack Obama

Auch den kürzlich veröffentlichten Kommentar der New York Times, in dem ein anonymer ranghoher Trump-Mitarbeiter über einen Widerstand innerhalb der Regierung schrieb, erwähnte Obama. Seine Meinung ist klar und deutlich: 

«Und übrigens die Hoffnung, dass alles gut ausgehen wird, weil es Leute im Weissen Haus gibt, die heimlich nicht den Anweisungen des Präsidenten folgen. Das ist keine Kontrolle. Ich meine es ernst. So soll unsere Demokratie nicht funktionieren.» (cma)

Trump will kritischen «NYT»-Artikel zum Justiz-Fall machen

US-Präsident Donald Trump will den anonymen Gastbeitrag in der «New York Times», der sich kritisch mit ihm und seiner Regierung befasst, zu einem Fall für die obersten Justizbehörden machen.

Trump sagte am Freitag vor Journalisten an Bord der Air Force One, er werde Justizminister Jeff Sessions auffordern zu untersuchen, wer den Artikel verfasst habe. Die Kolumne sollte als Angelegenheit der nationalen Sicherheit behandelt werden.

Mehrere Minister sahen sich bemüssigt zu erklären, sie hätten nichts mit dem Artikel zu tun. Vizepräsident Mike Pence, Aussenminister Mike Pompeo und Verteidigungsminister James Mattis bestritten ihre Autorenschaft. Trump hatte den Gastbeitrag bereits feige genannt. Der US-Präsident greift die Medien regelmässig wegen ihrer Berichterstattung an und bezichtigt sie falsche Nachrichten («fake news») zu veröffentlichen. (sda/reu)

Der letzte grosse Auftritt: Obama-Rede zu Mandelas 100. Geburtstag

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Video: srf

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 08.09.2018 23:51
    Highlight Highlight Haha viel spass! Hat ja im wahlkampf schon viel gebracht...
    1 4 Melden
  • PaLve! 08.09.2018 12:43
    Highlight Highlight ''Jedes Mal in der Geschichte der USA, wenn man den Gründungsidealen des Landes näher gekommen sei, seien Leute gekommen, die die Fortschritte wieder rückgängig gemacht hätten.''
    Was für Gründungsideale? Die, welche von reichen europäischen (wieso haben sie wohl Europa verlassen?) Sklavenhalter bestummen wurden, welche die systematische Ausrottung der Indianer unterstützten?
    7 7 Melden
  • Uli404 08.09.2018 11:22
    Highlight Highlight Obama hat an jedem Tag seiner Amtszeit Krieg geführt. Ilegale Kriege, das macht ihn zu einem Kreigsverbrecher.

    Nur die Macht der Medien hat ihn in den Augen vieler Unbedarften zu einem Messia gemacht.
    13 27 Melden
    • swisskiss 08.09.2018 17:43
      Highlight Highlight Uli404: Die Macht der Medien ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man sieht, mit welchen Mitteln, die Duzfreunde Trumps wie Murdoch, Aldeson und Amschutz mit ihren Medien und dem Geld von Wynn, Mercer und DeVos, aus einem Esel ein Rennpferd gemacht haben, der die Präsidentschaft gewann.

      Und besonders der letzte Satz trifft auf Trump noch stärker zu.
      7 4 Melden
    • Uli404 08.09.2018 19:19
      Highlight Highlight swisskiss: ich habe nicht gesagt das Trump besser sei, oder das auf ihn nicht zu tritt.

      Die Vergötterung von Obama, ist aber gerade zu obszön.
      1 5 Melden
    • swisskiss 09.09.2018 13:32
      Highlight Highlight Uli404. Ja klar. 89% der republikanischen Wähler unterstützen Trump. 9% der demokratische Wähler finden Trumps Politik gut.

      Wenn Du noch nicht mal in der Lage bist zu erkennen, dass diese "Vergötterung" ein parteispezifisches Phänomen ist, sollten wir übers Wetter diskutieren.

      Weil wirklich Relevantes hst Du nicht zu bieten.
      2 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pirat der dritte 08.09.2018 11:19
    Highlight Highlight Obama ist in den USA unbeliebt! Seine Politik hat der bedingungslos offenen Grenzen hat China gross und die Industrie zum erliegen gebracht. Obwohl die Chinesen dies vorallem mit Dumping aller Art aggressiv forcierten. Trump spricht die Probleme an und ist kein Blabla- schönredner. Übrigens die Washington Post gehört Jeff Bezos (Inhaber Amazon und Gegner von Trump). Soweit zur Rolle der Printmedien in den US.
    13 18 Melden
    • Gähn 08.09.2018 15:01
      Highlight Highlight Trump schwafelt vor allem.
      Und achten tut er nur auf zwei Dinge: Sein Ego und sein Portemonnaie.
      10 4 Melden
    • swisskiss 08.09.2018 17:51
      Highlight Highlight Pirat der dritte: "Bedingungslos offene Grenzen." was für ein Schwachsinn! Genau hier zeigt sich der geistig Unbedarfte, der jeden blabla glaubt den Trump verzapft. Obama hat mehr Illegale ausgeschafft, als jeder republikanische Präsident.

      Uebrigens gehört Fox news, Boston Herald, Wall Street Journal, etc, Rupert Murdoch dem Duzfreund Trumps.
      7 1 Melden
    • Pirat der dritte 08.09.2018 23:44
      Highlight Highlight Geistig unbedarft ist vor allem derjenige, der meint, deart geschwollen seine eigene Interpretation von Wahrheit in Kommentarspalten niedertippen zu müssen! Im Gegensatz zu Bezos ist Murdoch berufsmässig Verleger!
      0 5 Melden
  • Swisslord 08.09.2018 10:57
    Highlight Highlight Für alle die glauben, die Demokraten sind die Guten und wenn sie wieder die Macht haben ist alles wieder gut. (Zur Info: Nein, die Republikaner sind auch nicht die Guten)
    Play Icon
    3 1 Melden
  • banda69 08.09.2018 10:30
    Highlight Highlight Obama hören und sich vor Augen halten welches Gedankengut und welche Art der Kommunikation die SVP vertritt.
    User Image
    10 9 Melden
  • Thadic 08.09.2018 08:50
    Highlight Highlight Watson ist eine meiner Lieblingslektüren und besonders toll finde ich, dass man kommentieren kann und dabei immer wieder was lernt. Die Blitze stören mich auch nicht, daran merke ich, dass ich nicht in einer Blase bin. Manchmal habe ich aber der Verdacht, dass leider auch bei Watson Trolle ihr Unwesen treiben. Weiter unten gibt einen ganz kurzen Post von Baba:“22. Zusatz zur US-Verfassung“. Nun hat dieser informative und unpolitische Beitrag bereits 18 Blitze! Wie kann das sein? Bei heissen Themen kommen die Blitze extrem schnell, dann mit der Zeit holen die Herze auf.
    11 7 Melden
  • dracului 08.09.2018 08:20
    Highlight Highlight Den Status Quo kennen alle, jede Zukunft ist ungewiss. Warum sollten wir uns also ändern? Es gibt zwei Gründe: Weil wir einen persönlichen Vorteil spüren (iPhone, Autos, Internet, Profit etc.) oder halt Druck. Veränderungdruck gibt es kaum, offensichtliche Vorteile auch nicht, dann lieber die Geister der Vergangenheit rufen - im Westen nichts Neues. Es ist verdammt hart etwas ändern, was jeder Schweißtropfen im Fisnessstudio augenfällig zeigt. Am Ende des Tages gibt es die blaue und die rote Pille: Wir schauen zu und akzeptieren den Status Quo oder oder wir packen die ungewisse Zukunft an!
    7 2 Melden
  • Fischra 08.09.2018 07:23
    Highlight Highlight Die Überschrift des Beitrags wirkt sehr beruhigend.
    5 8 Melden
  • Perimius 08.09.2018 02:54
    Highlight Highlight Ja, Herr Obama war schon gerissen und wusste wirklich, wie er sich in der Öffentlichkeit in Szene setzen musste, das muss man ihm lassen.
    Ziemlich im Kontrast mit dem derzeitigen Präsidenten.
    15 30 Melden
    • swisskiss 08.09.2018 10:06
      Highlight Highlight Perimius: In der Bewertung als Showtalent, darf man gerne Obama und Trump auf dieselbe Stufe stellen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Qualität der Aussagen und dem Zielpublikum. Und das ist das Bedenkliche bei Trump. Das "capitalizing the resentment" die gezielte Schürung von Ressentiment, die Ausgrenzung und Diskreditierung, ist so ziemlich das Gegenteil, dass Obama in seiner Rede, als das Ertrebenswerte einer Gesellschaft ansprach.
      14 2 Melden
  • Roterriese 08.09.2018 00:57
    Highlight Highlight Der sieht langsam echt verbraucht und verbittert aus.
    20 39 Melden
    • Ichiban 08.09.2018 09:05
      Highlight Highlight Ich wäre auch verbittert wenn mein nachfolger alles zerstört was man selber aufgebaut hat.
      27 22 Melden
    • Froggr 08.09.2018 09:29
      Highlight Highlight Ichiban: Ja genau alles haha
      5 6 Melden
    • Ichiban 08.09.2018 10:26
      Highlight Highlight @froggr, genauso wie alles unter trump gut ist 😉
      5 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kenmüll 07.09.2018 22:46
    Highlight Highlight Wenn Obama sagt, Trump sei das Sympton und nicht die Ursache, dann ist er doch eigentlich das Sympton aus Obamas Politik? Oder denke ich da falsch?
    21 31 Melden
    • swisskiss 08.09.2018 10:18
      Highlight Highlight Kenmüll: Ob Obama die Ursache ist? Teilweise bei den Bürger der USA, die schon mit der Tatsache nicht klar kamen, dass ein Schwarzer Präsident wurde. Die auch eine Frau als ungeignet für das Amt betrachteten.

      Die wesentliche Mehrheit aber wählte Trump mit seinen Wahlsprüchen, weill ihnen ein besseres Leben versprochen wurde. Das auch Obama mit seinem "yes we can" denselben Markschreiertrick anwendete und Verbesserung der Lebensumstände versprach, zeigt nur, dass weite Teile der amerikanischen Gesellschaft zu den Abgehängten und Verlierer der Wirtschaftsentwicklung gehören. DAS ist Ursache.
      13 2 Melden
  • Vanessa_2107 07.09.2018 22:37
    Highlight Highlight Finde es super, dass Obama wieder da ist und vor allem kein Blatt vor den Mind nimmt und die Dinge beim (Trump)-Namen nennt. Seit Amtsantritt, wie oft hat der irre Orange Obama kritisiert? Für alles war er Schuld. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit nun für Trump gekommen ist, wo er alles (und das meiste war negativ, ob er es gesagt oder getan hat) doppelt und dreifach zurückkriegen wird. Ja Trump wird in die Geschichtsbücher eingehen, aber auf eine ganz negative Weise, zusammen mit seiner Familie den Republikanern und seinen Magas.
    23 16 Melden
  • Erba 07.09.2018 22:28
    Highlight Highlight Ein Mann mit Charakter, Intelligenz und Charisma.
    31 19 Melden
    • Astrogator 08.09.2018 11:12
      Highlight Highlight @Ollowain: Du vergisst Trump, er hat nicht nur die Kriege nicht beendet wie versprochen, sondern baut Truppenpräsenz und Drohnenangriffe sogar noch aus.
      11 6 Melden
  • Don Alejandro 07.09.2018 22:25
    Highlight Highlight Trump ist des Amtes des Präsidenten unwürdig....wenn man Obama hört, wird das einem wieder verstärkt in Erinnerung geführt....
    37 19 Melden
  • LeChef 07.09.2018 22:06
    Highlight Highlight Schade, dass er nicht nochmal antreten kann.
    22 18 Melden
  • Hackphresse 07.09.2018 21:53
    Highlight Highlight #Michelle2020
    216 75 Melden
    • Threadripper 07.09.2018 23:12
      Highlight Highlight #Trump2020
      17 44 Melden
    • BossAC 08.09.2018 09:22
      Highlight Highlight Ich bewundere Obama als Mensch und Politiker wirklich sehr. Auch seine Frau hat als First Lady immer viel Klasse ausgestrahlt und sich intelligent und differenziert geäussert. Nichtsdestotrotz sollte eine ‚Weltmacht‘ und ‚Vorzeigedemokratie’ mit mehr als 300 Millionen Einwohnern auch andere fähige Persönlichkeiten hervorbringen, die nicht Bush, Clinton oder Obama heissen...
      15 2 Melden
    • Hackphresse 08.09.2018 09:45
      Highlight Highlight Also seit Trump POTUS ist, müsste jedem klar sein dass der Wahlkampf in den USA und zunehmend auch in Europa, eher ein Beliebtheitswettbewerb oder besser gesagt eine Marktschreiveranstaltung ist.
      Der lauteste Schreier oder der Publikumsliebling wird gewählt und nicht der fähigere.
      Vielleicht ists ja nur ein Ausrutscher in der Weltgeschichte, wie mit Reagan und Thatcher. Es wird aber lange dauern bis der Schaden aus diesen (hoffentlich nur) 4 Jahren repariert und das zerbrochene Geschirr gekittet ist.

      Aber ja, fähige Persönlichkeiten gäbe es mehr als genug in den USA.
      10 8 Melden
  • Stromer5 07.09.2018 21:14
    Highlight Highlight Hach... wie ich ihn vermisse... 😓😭😢
    290 73 Melden
    • CrissCrossApplesauce 07.09.2018 21:55
      Highlight Highlight Das waren auch meine Gedanken, als ich das Video sah..😑
      109 34 Melden
    • PhilippS 07.09.2018 23:57
      Highlight Highlight Mittlerweile wäre ich schon mit viel weniger als Obama zufrieden. Wie wärs mit Bush reloaded?

      Im Ernst: Dass sich so viele auf der Welt einen anderen US-Präsidenten wünschen ist schon einmalig, gar bedenklich - wie konnte das die GOP zulassen?!?
      74 22 Melden
    • CrissCrossApplesauce 08.09.2018 01:56
      Highlight Highlight Früher haben alle um mich herum gegen Obama gewettert und jetzt sind alle still. Verzweifelt versuchten die Pro Trump Leute auch ausserhalb der USA seine Aktionen zu verteidigen und seine Entscheidungen zu legitimieren. Auch diese Stimmen sind mittlerweile verstummt. Der Kontrast von Obama zu Trump wird immer stärker in allen Bereichen menschlicher Intelligenz. Es ist eben so krass, dass man sogar einen Bush Reloadet, wie du sagst, als angenehmer empfinden würde.
      20 9 Melden
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  • tinted 07.09.2018 20:58
    Highlight Highlight Kann Barck Obama eigentlich wiedergewählt werden? Das wäre ein Segen.
    362 87 Melden
    • DerRaucher 07.09.2018 21:26
      Highlight Highlight Als Präsident nicht nein.
      83 9 Melden
    • tinted 07.09.2018 21:33
      Highlight Highlight Schade ☹️
      90 39 Melden
    • chrisdea 07.09.2018 21:40
      Highlight Highlight Aber Biden könnte kandidieren und Barack als Vize aufstellen... Sollte Biden dann aus Gründen nicht mehr fähig sein, sein Amt auszuüben, dürfte Obama dann übernehmen: das Gesetz verbietet nur mehr als zwei mal gewählt zu werden, aber nicht mehr als zwei mal als Präsident zu fungieren.
      140 30 Melden
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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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