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U.S. Republican presidential nominee Donald Trump appears at a campaign roundtable event in Manchester, New Hampshire, U.S., October 28, 2016.  To match Special Report COLLEGE-SAT/COLEMAN    REUTERS/Carlo Allegri/File Photo

Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

Hilfe aus Moskau: Der Russland-Krimi belastet Donald Trump

Der CIA-Bericht über russische Wahlkampfhilfe für Trump versetzt die USA in Unruhe. Der künftige Präsident stellt sich gegen seine eigenen Geheimdienste. Der Kongress könnte die Hintergründe bald aufrollen.

Veit Medick, Washington



Ein Artikel von

Spiegel Online

Er liest angeblich nicht einmal die Geheimdienst-Briefings, die ihm seit dem Wahlsieg täglich auf den Schreibtisch flattern. «Ich bin eine kluge Person», sagt Donald Trump. «Man muss mir in den nächsten acht Jahren nicht jeden Tag dieselbe Sache in denselben Worten vortragen.»

Donald Trump gegen die Geheimdienste – es ist ein bemerkenswerter Kampf, der sich in diesen Tagen in den USA auftut.

Seit öffentlich wurde, dass die CIA sich sicher ist, Russland habe Trump ins Weisse Haus verholfen, behandelt der Milliardär die Nachrichtendienste wie Feinde. «Das sind dieselben Leute, die gesagt haben, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen hatte», sagt Trump. Die Botschaft: Glaubt denen kein Wort; an der Nummer mit Russland ist nichts dran.

Tatsächlich aber haben die Berichte über die angeblichen CIA-Erkenntnisse das Land über das Wochenende in erhebliche Aufregung versetzt. Beide Parteien im Kongress nehmen die Vorwürfe, Moskau habe mit Cyberangriffen den Republikaner gezielt stützen wollen, sehr ernst. Am Sonntag empfahlen vier führende Demokraten und Republikaner – darunter Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain –, einen Untersuchungsausschuss einzurichten, der das Agieren Russlands im Wahlkampf durchleuchten soll. Zudem hat der scheidende Präsident Barack Obama die Geheimdienste damit beauftragt, einen abschliessenden Bericht zu dem Thema vorzulegen.

Das Problem für Trump ist, dass viele in seiner Partei die Schilderung der Geheimdienste nicht nur für plausibel, sondern sogar für sehr wahrscheinlich halten. «Ich glaube, dass Russland in unsere Wahlen eingegriffen hat – und ich will, dass Putin dafür persönlich einen Preis zahlt», sagt Lindsey Graham, einer der führenden republikanischen Senatoren. Trumps Neigung, Russlands Regierung von jedem Manipulations-Verdacht freizusprechen, stört etliche seiner Parteifreunde. «Putin ist ein Gangster, ein Tyrann und ein Mörder, und jeder, der ihn anders beschreibt, lügt», sagt McCain.

Russlandfreundliche Personalien

Die Kluft, die sich in Sachen Russland zwischen dem gewählten Präsidenten und seinen Leuten auftut, droht das ohnehin nicht sehr stabile Band zwischen ihnen zu beschädigen. Die Cyberattacken sind das eine, Trumps sehr russlandfreundliche Personalien das andere. Erst ernannte er mit Michael Flynn einen Mann mit Kontakten nach Moskau zum Sicherheitsberater. Seit bekannt ist, dass er darüber nachdenkt, den Putin-Freund Rex Tillerson zum Aussenminister zu machen, fragen sich manche, was eigentlich in Trump gefahren ist.

Trump dürfte darauf hoffen, dass nie wirklich bewiesen werden kann, wie sehr der Kreml auf ihn setzte. Doch die US-Nachrichtendienste scheinen sich recht sicher zu sein. Dafür spricht, dass seit Freitag niemand der Darstellung widersprochen hat, die Dienste seien allesamt der Meinung, Russland habe mit Cyberattacken nicht nur Unordnung im Wahlkampf stiften, sondern ausdrücklich Trump helfen wollen.

Bekannt ist, dass US-Behörden schon vor der Wahl bei zwei komplexen Cyberangriffen auf die Computer der Demokratischen Partei und das E-Mail-Konto von Clintons Wahlkampfchef John Podesta die Regierung in Moskau im Verdacht hatten. Über eine Analyse von Metadaten waren IT-Forensiker im Frühsommer auf Spuren zweier in der Sicherheitsszene gut bekannter russischer Hackergruppen gestossen: Cozy Bear und Fancy Bear. Beide sollen für zwei rivalisierende russische Geheimdienste arbeiten, den FSB und den Militärgeheimdienst GRU.

Inzwischen sollen die Ermittlungen weiter fortgeschritten sein. Im Verlauf der vergangenen Monate wollen die US-Geheimdienste herausgefunden haben, dass die bei den Cyberangriffen verwendete Schadsoftware identisch mit jener gewesen ist, die schon bei früheren Attacken verwendet wurde, die Russland zugeschrieben wurden. Angeblich haben die CIA und andere Behörden zudem konkrete «Individuen» hinter den Cyberangriffen identifizieren können, die im Militärgeheimdienst GRU sitzen. Sollte das stimmen, wäre die These, Putins Umfeld habe die Operation befohlen, nicht mehr ganz so absurd wie man denken könnte.

Neu ist auch die Behauptung, neben den Rechnern der Demokraten seien auch die Server der Republikanischen Partei angezapft worden. Dass die dabei entwendeten E-Mails – anders als die Daten aus Clintons Umfeld – nicht veröffentlicht wurden, ist aus Sicht der Dienste ein Indiz für die Motivation der Angreifer, Trump zu helfen und der Demokratin zu schaden. Wie umfassend die Republikaner ausgespäht wurden, ist allerdings unklar. Die Partei selbst widerspricht, überhaupt Opfer eines Cyberangriffes gewesen zu sein. Auch die Bundespolizei FBI ist skeptisch.

Obama will Bericht vor dem 20. Januar

Für die Frage, wie sehr die Spur nach Moskau Trump schaden kann, sind vor allem die Details über die angeblichen Hintermänner von Bedeutung. Sollte es zu einem Untersuchungsausschuss kommen, dürfte die Identifizierung von russischen Verantwortlichen eine der Hauptinteressen sein. Je konkreter die Angaben und je prominenter die Figuren, desto unangenehmer könnte das Thema für Trump werden.

Für Obama ist das Thema schon jetzt unangenehm. Der scheidende Präsident wurde angeblich bereits vor der Wahl von den Diensten eingeweiht. Die Details behielt er aber offenbar auch deshalb unter Verschluss, weil er nicht riskieren wollte, als Wahlkämpfer zu erscheinen. Nun hat er seine Behörden dazu aufgefordert, den Abschlussbericht noch vor Trumps Inauguration am 20. Januar vorzulegen.

Wie viel davon öffentlich diskutiert werden wird, ist unklar. In der Regel sind derlei Analysen hoch geheim. Doch darf man annehmen, dass Obama, der um die Errungenschaften seiner Amtszeit fürchten muss, ein Interesse daran hat, die russische Hilfe zu einer Art dunklen Wolke über der Präsidentschaft seines Nachfolgers zu machen. Und Trumps Gegner im Kongress könnten dieses Interesse teilen.

So sieht Trumps Regierungsmannschaft momentan aus:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Einfache Meinung 12.12.2016 22:05
    Highlight Highlight Was für ein Unsinn.... Da sind Millionen von Wähler, die Trump gewählt haben. Bestimmt waren diese Wähler nicht unter Hypnose....
    Sie wollen nur nicht einsehen, dass sie verloren haben.
    • INVKR 12.12.2016 23:02
      Highlight Highlight Es geht hier gar nicht um Donald Trump, es geht darum, ob eine Regierung versucht, die Wahlen in einem anderen Staat heimlich zu beeinflussen. Wenn da etwas dran ist, dann muss das ans Licht gebracht werden, auch wenn die Wahl deswegen nicht für ungültig erklärt wird. Das scheint auch Trump selber nicht zu verstehen. Logisch, ausser er selber ist ihm ja nichts wichtig.
  • D(r)ummer 12.12.2016 16:20
    Highlight Highlight Den Vorwurf, Moskau habe sich eingemischt, muss man in einer Demokratie ernst nehmen und genau untersuchen lassen.
    Dafür benötigt es einen neutralen und möglichst unvoreingenommenen Blick der Ermittler auf den Sachverhalt.
    Die vergangenen Jahre zeigen aber, dass die USA nicht sehr glaubwürdig (wie Trump mit Blick auf Hussein sagte) sind.
    Falls diese Vorwürfe tatsächlich stimmen, fliegt ihnen der Glaubwürdigkeitsverlust nachhaltig um die Ohren.
    Ich begrüsse es, wenn Trump die Spekulationen bremsen und den Blick auf geordnete Ermittlungen richten will.
    Was ist schon bewiesen und was nicht?

  • dmark 12.12.2016 13:06
    Highlight Highlight Was spräche dagegen, wenn sich die USA an Russland annähern würden?
    Das wäre dann endlich mal ein grosses Problem weniger auf diesem Planeten, oder?
    • phreko 12.12.2016 14:44
      Highlight Highlight Die Art und Weise ist die Frage. Nicht? Sollen wir auch Nord-Korea entgegen kommen?
    • roger.schmid 13.12.2016 12:38
      Highlight Highlight @dmark: tönt auf den ersten Blick gut. wenn aber auf der einen seite eine verlogene KGB-Kriegsgurgel steht und auf der anderen ein verlogener Hochstapler umd Betrüger, wird daraus eher wenig positives hervorgehen.
  • Xi Jinping 12.12.2016 12:39
    Highlight Highlight naja, bisschen mehr zusammenarbeiten und ein bisschen mehr reden (usw) zwischen usa und russland würde nicht schaden...
  • Beobachter24 12.12.2016 11:51
    Highlight Highlight Gemäss WaPo sind sich u.a. CIA und FBI *nicht* einig. (https://goo.gl/KY6zvN)

    Wie "sicher" sich die CIA ist, dass wird sich noch zeigen.
    Sicher ist, dass Teile des CIA diese Story während des Wahlkamps lanciert haben um der Frau Clinton ein bisschen Futter zu geben. (Und das FBI war schon damals nicht begeistert von jener Aktion.)
    Und die Verlierer der Wahl kochen die Story u.a. mit Hilfe von Obama und Teilen des CIA erneut hoch.

    Ich habe selten so viele Konjuktive gelesen wie in diesem Artikel :-))

    Ich nenne das Halb-Wahrheiten; höchstens.
  • Matthias Studer 12.12.2016 11:33
    Highlight Highlight Seine Amtszeit wird in Rekordzeit vorbei sein. Im Moment glaube ich sogar, dass er nicht mal antreten wird.
  • urano 12.12.2016 11:19
    Highlight Highlight Trump, der einsame Kämpfer im Sumpf. Respektive, mit einem Bein in seinem Geldgier-Sumpf, mit dem anderen im Russland-China-Erpressungs-Sumpf.
  • Nicolas Flammel 12.12.2016 11:06
    Highlight Highlight «Putin ist ein Gangster, ein Tyrann und ein Mörder, und jeder, der ihn anders beschreibt, lügt», sagt McCain.

    Ist das nicht der McCain der sich im Sommer 2013 mit dem IS Führer Bagdadi in Syrien getroffen hat?

    http://www.globalresearch.ca/did-john-mccain-meet-with-abu-bakral-baghdadi-the-alleged-head-of-the-islamic-state-isis-isil-daesh/5498177

    Wer im Glashaus sitzt...
    • x4253 12.12.2016 16:16
      Highlight Highlight Global research.. schon mal genauer angeschaut was da so publiziert wird?
      Anti-Impf Artikel
      Nord korea "A Land of Human Achievement" genannt
      Mehrere Artikel in welchen die Existenz von Chemtrails bewiesen werden soll.
      ...

    • D(r)ummer 12.12.2016 16:34
      Highlight Highlight Nun ja, ist eigentlich egal ob sich Abu-bakr und Mc-Cain getroffen haben oder nicht (ich denke eher nicht).
      Wenn ich Jagdbomberpilot und im US-Repräsentantenhaus gewesen wäre, würde ich mich hüten, solche Aussagen zu machen (obwohl es stimmen mag).
      Was für ein Charakter wäre Putin ohne die USA?... auf jeden Fall NICHT McCain fragen ;)
    • Nicolas Flammel 12.12.2016 17:57
      Highlight Highlight @x4253: Ich teile bei weitem nicht alle Aussagen von allen Autoren auf globalresearch.ca. Ich beziehe mich explizit auf den verlinkten Artikel.

      Im Gegensatz zu den meisten Tageszeitungen verfolgen viele Onlinemagazine keine konkrete Agenda und Leute mit unterschiedlichen Meinungen können ihre Artikel publizieren, was ich sehr begrüsse.
      Allerdings führt das leider oft dazu das Leute, die nicht auf die Fakten eingehen wollen Ad Hominem Argumente verwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NikolaiZH 12.12.2016 09:15
    Highlight Highlight Die US-Geheimdienste schon schön Angst vor Trump, weil er sie zur Rechenchaften für jahrelange Lügen und Vertuschungen ziehen wird
    • PVJ 12.12.2016 11:07
      Highlight Highlight Nicht vergessen: Es war der Republikaner GW Bush, der mit den erfundenen Beweisen zu den "weapons of mass destruction" im Irak die Glaubwürdigkeit der eigenen Geheimdienste untergraben hat. Der Republikaner Trump nutzt das nun aus, um die durchaus plausiblen Berichte zu russischen Hackerangriffen im US Wahlkampf zu ignorieren.
  • tinmar 12.12.2016 09:00
    Highlight Highlight soll ausrichten: russlandlobby hat gerade noch meeting .. legen dann aber hier gleich los
  • Luis Cypher 12.12.2016 08:05
    Highlight Highlight Jedes demokratische Land hat die Präsidenten, die es verdient. Manchmal halt eben auch gleichzeitig.
  • Scaros_2 12.12.2016 07:58
    Highlight Highlight Ich freu mich so auf die nächsten 4 Jahren und wie Trump das Land führen wird. Ehrlich - ich bin so sehr gespannt den er ist noch nicht einmal offiziell im Amt - ja noch nicht einmal offiziell gewählt und was er jetzt schon abliefert ist göttlich.
    • exeswiss 13.12.2016 16:16
      Highlight Highlight mal schauen ob er überhaupt das erste jahr übersteht...
  • E. Regiert 12.12.2016 07:39
    Highlight Highlight Machtkampfgeschwurbel von Sesselklebern, die erschreckt darob sind, dass sie nun auf Schleudersitzen hocken.

    Nota bene Sesselkleber, die dadurch verraten, wie wenig sie von Demokratie halten.
  • Mouker 12.12.2016 07:04
    Highlight Highlight Unterschied zwischen TV-Drama-Show und der U.S Regierung ?
    • Prof.Farnsworth 12.12.2016 07:38
      Highlight Highlight Der Unterschied ist, das Letztere ist nicht zum Lachen!
    • Thanatos 12.12.2016 07:44
      Highlight Highlight Man kann den Sender wechseln 😂😂😂
    • Energize 12.12.2016 07:48
      Highlight Highlight Eine TV-Drama-Show kann lustig sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • flyingdutch18 12.12.2016 06:38
    Highlight Highlight Trump selbst hat im Wahlkampf russische Hacker angefordert. Im Zusammenhang mit den 30'000 verschwundenen E-Mails von Hillarys privatem Server hat er - in die Kamera gewandt - um russische Hilfe ersucht. Es sieht so aus, dass eine Art Maulwurf ins Weisse Haus einziehen wird. Den Amerikanern, die ihn gewählt haben, ist das zu gönnen.
    • flyingdutch18 12.12.2016 07:54
      Highlight Highlight @Radiochopf: Hier hast du im Video, was Trump gesagt hat (dauert eine Minute):
      Play Icon
  • pamayer 12.12.2016 06:33
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