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Trump-Mitarbeiterin über todkranken McCain: «Der stirbt sowieso» – nun folgte die Quittung

06.06.18, 05:40 06.06.18, 07:25


US-Präsident Donald Trump hat eine Mitarbeiterin gefeuert, die sich abfällig über den krebskranken Senator John McCain geäussert hatte. Kelly Sadler arbeite nicht länger im Präsidentenbüro, hiess es in einer knappen Erklärung des Vize-Regierungssprechers am Dienstag.

Kelly Sadler. Bild: AP/AP

Medienberichten zufolge hatte Sadler im Mai zum Widerstand McCains gegen die zu diesem Zeitpunkt designierte CIA-Chefin Gina Haspel sagte: «Es macht nichts, er stirbt sowieso.» Ein Mitarbeiter des Weissen Hauses sagte dazu dem Sender CNN, Sadler habe einen Witz machen wollen, der missraten sei. Eine offizielle Entschuldigung des Weissen Hauses für die Bemerkung gab es aber nicht.

Senator John McCain leidet an Krebs. Bild: AP/AP

Der 81-jährige Republikaner McCain leidet an einem aggressiven Hirntumor. Er kämpft in seinem Heimatstaat Arizona gegen die Krankheit an und kann sein politisches Amt nur noch in sehr begrenztem Umfang wahrnehmen. Der Veteran des Vietnamkriegs und langjährige Senator geniesst über die Parteigrenzen hinweg grosses Ansehen. (sda/afp)

So sieht man aus, wenn man Trump 31 minutenlang zuhören muss

Video: watson

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17
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 06.06.2018 15:25
    Highlight Die Schlagzeilen sind irreführend! Natürlich wurde Kelly Sadler zeitlich NACH ihrem missratenen Spruch gefeuert, aber nicht DESWEGEN ( was mich bei Trump auch sehr verwundert hätte) sondern gemäss New York Times, weil sie Differenzen mit ihrer Chefin Mercedes Schlapp, der strategischen Kommunikationsdirektorin, hatte und behauptete, diese sei für die ganzen Leaks im Weissen Haus verantwortlich! Lt. Axios Nachrichten sagte Trump sogar selbst, dass dies der einzige Grund für die Entlassung war und überhaupt nichts mit dem Spruch über Cain zu tun hatte!
    3 0 Melden
    • swisskiss 06.06.2018 19:25
      Highlight Crissie: Natürlich, ja nee ist klar...

      2 Sacarmuccis nach dieser Bemerkung gefeuert zu werden hat nichts mit politischem Druck auf das Weisse Haus zu tun. Genauso einleuchtend ist die Erklärung, dass sie gefeuert wurde, weil sie ihre Chefin beschuldigte, diese Bemerkung geleakt zu haben.

      Und klar darf man Trump glauben, das dies der Wahrheit entspricht. Bei einem so ehrlichen Präsidenten, der für sein konsequentes Entschuldigungsverhalten bei seinen Beleidigungen bekannt ist.

      Und wenns wahr wäre. Was ist das für ein Verhalten, dass man den Leaker schützt, indem man den Zeugen feuert?
      0 0 Melden
    • Crissie 07.06.2018 07:44
      Highlight swisskiss: erst mal Nachrichten auf NYT und Axios nachlesen, dann kommentieren!
      0 0 Melden
  • Radiochopf 06.06.2018 10:33
    Highlight 1. Der Spruch von ihr ist schlecht und falsch.. 2. McCain zu glorifizieren wie das in den US-Medien mittlerweile gemacht wird ist noch viel falscher.. McCain hat viele andere Menschen auf dem Gewissen und ist definitiv mehr für Krieg als für Frieden.. man muss sich nur mal ein wenig genauer über ihn informieren, aber wer macht das schon..
    29 6 Melden
  • Shin Kami 06.06.2018 10:31
    Highlight Das hat viel zu lange gedauert bis die Reaktion kam. Ich wundere mich wer Trump so lange bearbeitet hat, bis er endlich mal gehandelt hat...
    10 3 Melden
  • Howard271 06.06.2018 09:49
    Highlight Schon interessant: Jetzt respektieren wir alle McCain für seine umsichtige und respektvolle Art, aber im Wahlkampf 2008 wurde er noch als unsympathischer, dümmlicher rechtskonservativer Hardliner porträtiert (was wohl auch an seiner missratenen Wahl der Vize-Kandidatin lag). So können sich öffentliche Bilder in einem wechselnden Kontext ändern...
    46 8 Melden
    • Shin Kami 06.06.2018 10:30
      Highlight Es geht auch beides, politisch passt mir McCain gar nicht, aber man kann ja trotzdem Respekt vor der Person haben. (Und ja seine Vizekandidatin war eine Fehlbesetzung)
      20 4 Melden
    • lilie 06.06.2018 10:55
      Highlight Neben Trump sieht jeder andere aus wie der Heiland persönlich.

      Oder zumindest wie ein ziemlich normaler Kerl.
      19 2 Melden
    • walsi 06.06.2018 12:05
      Highlight @Shin: Gilt das auch für Trump? Er passt mir auch nicht, wenn ich aber finde man solle ihn mit Respekt behandlen kassiere ich böse Kommentare.
      5 2 Melden
    • roger.schmid 06.06.2018 13:33
      Highlight @walsi: ich finde McCains politische Ansichten katastrophal, aber als er in Gefangenschaft war, wurde ihm - weil er aus einer Einflussreichen Familie stammt- angeboten das Gefangenenlager zu verlassen, doch er wollte, dass zuerst seine länger einsitzenden Kameraden frei kommen. Diese Tat verdient schon etwas Respekt.
      Trump ist hingegen meiner Meinung nach wirklich das allerletzte und würde niemals irgendetwas machen, das nicht seinem persönlichen Vorteil dient. Ich wüsste nicht, was es an diesem geborenen Betrüger zu respektieren gibt.
      10 2 Melden
    • walsi 06.06.2018 14:21
      Highlight @Roger: Das ist etwas was mich bei Mc Cain so extrem stört. Er war selber Kriegsgefangener und trotzdem ist er so eine extreme Kriegsgurgel. Wie viel an der Storry, dass andere zuerst entlassen werden sollen, wahr ist und wie viel nur Mythos werden wir wohl nie wirklich erfahren.
      2 2 Melden
    • roger.schmid 06.06.2018 14:53
      Highlight @walsi: wie gesagt: ich kann mit McCains Ansichten ebenfalls rein gar nichts anfangen.
      Wenn die Geschichte nicht stimmen würde,wüsste man dies sehr wahrscheinlich-er hat viele politische Gegner und die sind in den USA hemmungslos,wenn es darum geht,Dreck aus der Vergangenheit aufzuspüren.
      Aber zurück zu Trump:Wieso genau sollte man ihn respektieren?Wegen der vielen Bankrotte und den luschen Geschäften? Wegen den ewigen Lügen, falschen Versprechungen, falschen Haaren, gefälschten Attests um sich vom Dienst zu drücken usw.? An diesem Typ ist einfach alles fake.Ihn zu respektieren wäre es auch
      6 2 Melden
  • Al Paka 06.06.2018 09:45
    Highlight Das muss ich mir merken.

    Jedesmal wenn man jemand beleidigt, muss man danach nur sagen, es sei ein Witz gewesen....

    So ist man fein raus. (Meinen jedenfalls gewisse Leute)
    20 2 Melden
  • Gummibär 06.06.2018 09:40
    Highlight Immer wenn D.Trump einem/einer Angestellten persönlich versichert, ihr Job sei nicht gefährdet, ist es Zeit, dass sie ihre Festplatte löschen, das I-phone auf der Herdplatte schmelzen und sich eine neue Beschäftigung suchen.
    21 0 Melden
  • Carlitos Fauxpas 06.06.2018 09:22
    Highlight 1 missratener Witz ???



    14 1 Melden
  • Menel 06.06.2018 08:05
    Highlight Jetzt mal im Ernst, überrascht wären wir alle gewesen, wenn von der Trump Seite etwas wie Rücksicht, Mitgefühl und Genesungswünsche gekommen wären. Aber so wird nur das inkompetente und absolut unempathische Bild dieser Administration zementiert 🙄
    88 9 Melden
    • Raembe 06.06.2018 09:43
      Highlight Hätte mich nicht gewundert wäre sie nicht gefeuert worden
      10 2 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

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