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Trump-Mitarbeiterin über todkranken McCain: «Der stirbt sowieso» – nun folgte die Quittung



US-Präsident Donald Trump hat eine Mitarbeiterin gefeuert, die sich abfällig über den krebskranken Senator John McCain geäussert hatte. Kelly Sadler arbeite nicht länger im Präsidentenbüro, hiess es in einer knappen Erklärung des Vize-Regierungssprechers am Dienstag.

In this March 22, 2018 photo, special assistant to President Donald Trump, Kelly Sadler attends a forum at the Eisenhower Executive Office Building on the White House complex in Washington. The White House is refusing to condemn a staffer who said during a closed-door meeting that Arizona Sen. John McCain's opinion

Kelly Sadler. Bild: AP/AP

Medienberichten zufolge hatte Sadler im Mai zum Widerstand McCains gegen die zu diesem Zeitpunkt designierte CIA-Chefin Gina Haspel sagte: «Es macht nichts, er stirbt sowieso.» Ein Mitarbeiter des Weissen Hauses sagte dazu dem Sender CNN, Sadler habe einen Witz machen wollen, der missraten sei. Eine offizielle Entschuldigung des Weissen Hauses für die Bemerkung gab es aber nicht.

FILE - In this Oct. 25, 2017 file photo, Senate Armed Services Chairman John McCain, R-Ariz., pauses before speaking to reporters during a meeting of the National Defense Authorization Act conferees, on Capitol Hill in Washington. A White House official dismissed a view expressed by Sen. McCain about President Donald Trump's CIA nominee, saying Thursday, May 10, 2018, at a staff meeting that

Senator John McCain leidet an Krebs. Bild: AP/AP

Der 81-jährige Republikaner McCain leidet an einem aggressiven Hirntumor. Er kämpft in seinem Heimatstaat Arizona gegen die Krankheit an und kann sein politisches Amt nur noch in sehr begrenztem Umfang wahrnehmen. Der Veteran des Vietnamkriegs und langjährige Senator geniesst über die Parteigrenzen hinweg grosses Ansehen. (sda/afp)

So sieht man aus, wenn man Trump 31 minutenlang zuhören muss

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 06.06.2018 15:25
    Highlight Highlight Die Schlagzeilen sind irreführend! Natürlich wurde Kelly Sadler zeitlich NACH ihrem missratenen Spruch gefeuert, aber nicht DESWEGEN ( was mich bei Trump auch sehr verwundert hätte) sondern gemäss New York Times, weil sie Differenzen mit ihrer Chefin Mercedes Schlapp, der strategischen Kommunikationsdirektorin, hatte und behauptete, diese sei für die ganzen Leaks im Weissen Haus verantwortlich! Lt. Axios Nachrichten sagte Trump sogar selbst, dass dies der einzige Grund für die Entlassung war und überhaupt nichts mit dem Spruch über Cain zu tun hatte!
    • swisskiss 06.06.2018 19:25
      Highlight Highlight Crissie: Natürlich, ja nee ist klar...

      2 Sacarmuccis nach dieser Bemerkung gefeuert zu werden hat nichts mit politischem Druck auf das Weisse Haus zu tun. Genauso einleuchtend ist die Erklärung, dass sie gefeuert wurde, weil sie ihre Chefin beschuldigte, diese Bemerkung geleakt zu haben.

      Und klar darf man Trump glauben, das dies der Wahrheit entspricht. Bei einem so ehrlichen Präsidenten, der für sein konsequentes Entschuldigungsverhalten bei seinen Beleidigungen bekannt ist.

      Und wenns wahr wäre. Was ist das für ein Verhalten, dass man den Leaker schützt, indem man den Zeugen feuert?
    • Crissie 07.06.2018 07:44
      Highlight Highlight swisskiss: erst mal Nachrichten auf NYT und Axios nachlesen, dann kommentieren!
  • Shin Kami 06.06.2018 10:31
    Highlight Highlight Das hat viel zu lange gedauert bis die Reaktion kam. Ich wundere mich wer Trump so lange bearbeitet hat, bis er endlich mal gehandelt hat...
  • Howard271 06.06.2018 09:49
    Highlight Highlight Schon interessant: Jetzt respektieren wir alle McCain für seine umsichtige und respektvolle Art, aber im Wahlkampf 2008 wurde er noch als unsympathischer, dümmlicher rechtskonservativer Hardliner porträtiert (was wohl auch an seiner missratenen Wahl der Vize-Kandidatin lag). So können sich öffentliche Bilder in einem wechselnden Kontext ändern...
    • Shin Kami 06.06.2018 10:30
      Highlight Highlight Es geht auch beides, politisch passt mir McCain gar nicht, aber man kann ja trotzdem Respekt vor der Person haben. (Und ja seine Vizekandidatin war eine Fehlbesetzung)
    • "Das Universum" formerly known as lilie 06.06.2018 10:55
      Highlight Highlight Neben Trump sieht jeder andere aus wie der Heiland persönlich.

      Oder zumindest wie ein ziemlich normaler Kerl.
    • walsi 06.06.2018 12:05
      Highlight Highlight @Shin: Gilt das auch für Trump? Er passt mir auch nicht, wenn ich aber finde man solle ihn mit Respekt behandlen kassiere ich böse Kommentare.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Al Paka 06.06.2018 09:45
    Highlight Highlight Das muss ich mir merken.

    Jedesmal wenn man jemand beleidigt, muss man danach nur sagen, es sei ein Witz gewesen....

    So ist man fein raus. (Meinen jedenfalls gewisse Leute)
  • Gummibär 06.06.2018 09:40
    Highlight Highlight Immer wenn D.Trump einem/einer Angestellten persönlich versichert, ihr Job sei nicht gefährdet, ist es Zeit, dass sie ihre Festplatte löschen, das I-phone auf der Herdplatte schmelzen und sich eine neue Beschäftigung suchen.
  • Carlitos Fauxpas 06.06.2018 09:22
    Highlight Highlight 1 missratener Witz ???



  • Menel 06.06.2018 08:05
    Highlight Highlight Jetzt mal im Ernst, überrascht wären wir alle gewesen, wenn von der Trump Seite etwas wie Rücksicht, Mitgefühl und Genesungswünsche gekommen wären. Aber so wird nur das inkompetente und absolut unempathische Bild dieser Administration zementiert 🙄
    • Raembe 06.06.2018 09:43
      Highlight Highlight Hätte mich nicht gewundert wäre sie nicht gefeuert worden

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