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In this Aug. 5, 2018 photo, police investigate the scene where multiple people were shot in Chicago. Police Superintendent Eddie Johnson plans to discuss the weekend violence during a Monday news conference. (Tyler LaRiviere/Chicago Sun-Times via AP)

Bild: AP/Chicago Sun-Times

3 Tage, 33 Schiessereien, 12 Tote – Chicago erlebt Wochenende der Hölle

07.08.18, 15:34 07.08.18, 16:19


3 Tage

Die Welle der Gewalt beginnt in Chicago am Freitagabend um 18.00 Uhr und endet am Sonntag um Mitternacht. In dieser Zeit registrierte die Polizei ...

33 Zwischenfälle mit Schusswaffen

In this Aug. 5, 2018 photo, blood covered clothing sits at the scene where a man was shot in Chicago. Police Superintendent Eddie Johnson plans to discuss the weekend violence during a Monday news conference. (Tyler LaRiviere/Chicago Sun-Times via AP)

Stille Indizien der immer weiter ausufernden Gewalt in Chicago. Bild: AP/Chicago Sun-Times

3 Stunden

Die Welle der Gewalt erreicht in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, in den drei Stunden zwischen Mitternacht und 3.00 Uhr morgens ihren Höhepunkt. In dieser Zeit werden bei 10 Schiessereien 30 Personen verwundet oder umgebracht – alle sechs Minuten muss Chicago ein weiteres Opfer beklagen.

8 der Schiessereien ...

... in der Nacht auf Sonntag fordern mindesten drei Opfer.

In this Sunday, Aug. 5, 2018 photo, dozens of people, who were forced outside or asked to leave, from the Stroger Hospital emergency waiting room area in Chicago, due to overwhelming crowds of family and friends of shooting victims, wait outside for any news on the shooting victims. Police Superintendent Eddie Johnson plans to discuss the weekend violence during a Monday news conference. (Antonio Perez/Chicago Tribune via AP)

Die Anzahl Schusswaffenopfer ist an diesem Wochenende derart gross, dass sich das Stroger Spital gezwungen sieht, die Angehörigen ausserhalb des Gebäudes warten zu lassen. Nur den engsten Verwandten ist das Betreten des Spitals erlaubt. Bild: AP/Chicago Tribune

54 Verwundete, ...

... darunter 12 Minderjährige, ...

... werden am letzten Wochenende in Chicago aufgrund von Schusswaffendelikten gezählt. Ein Täter eröffnet das Feuer auf eine Gruppe Menschen, die sich nach einer Beerdigung gerade beim Leichenmahl befindet. Unter den verletzten Opfern sind ein 62- aber auch ein 11-Jähriger.  

 

In this Sunday, Aug. 5, 2018 photo, evidence markers sit on the ground at the scene where a boy was killed after being shot in the abdomen while riding his bike in Chicago. Police Superintendent Eddie Johnson plans to discuss the weekend violence during a Monday news conference. (Armando L. Sanchez/Chicago Tribune via AP)

Der Besitzer dieses Fahrrades, ein Junge, überlebt seine Ausfahrt nicht. Er erliegt einem Bauchschuss.  Bild: AP/Chicago Tribune

12 Todesopfer ...

... fordern die bisher gewalttätigsten drei Tage im Jahr 2018 in Chicago. Das älteste Todesopfer ist 65 Jahre alt. Der 17-jährigen Jahnae Patterson wird an einer Party in den Kopf geschossen. Die beiden jüngsten Ermordeten werden nur gerade ...

... 11 & 13 Jahre alt.

In this Sunday, Aug. 5, 2018 photo, evidence markers sit on the ground at the scene where a boy was killed after being shot in the abdomen while riding his bike in Chicago. Police Superintendent Eddie Johnson plans to discuss the weekend violence during a Monday news conference. (Armando L. Sanchez/Chicago Tribune via AP)

Die Chicagoer Polizei ist von der steigenden Anzahl Mordfälle überfordert. Bild: AP/Chicago Tribune

46 Verhaftungen ...

... erfolgen sich im Zusammenhang mit Schusswaffenbesitz in Chicago in derselben Zeit. Dabei werden ...

... 60 Schusswaffen ...

... eingezogen.

Im Zusammenhang mit den Schiessereien vom Wochenende hält sich der Erfolg allerdings in Grenzen. Diese Zahl beträgt:

0

Oftmals gibt es Zeugen. Die Leute kennen die Täter. Aber sie verlangen, dass ich dafür verantwortlich gemacht werde, oder der Bürgermeister, oder der Stadtrat. Wer aber müsste eigentlich zur Rechenschaft gezogen werden?

Der Polizeichef von chicago 

Trotz dem Höllenwochenende vom August: Seit 2017 haben Schiessereien um 30% abgenommen. Die Mordrate sank in derselben Zeitspanne um 25%.

(tog)

Studentin wird in Paris auf offener Strasse geschlagen

Video: watson/Angelina Graf

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • OJLIKESVJJ 07.08.2018 18:54
    Highlight Der Spitzname „ChIrak“ hat seine begründung.
    5 0 Melden
  • Denk nach 07.08.2018 16:22
    Highlight Und zum Schutz kaufen sich die Leute dann Waffen, damit einem nicht das selbe passiert. Logisch oder?
    116 14 Melden
    • Tony H. 07.08.2018 21:25
      Highlight In Illinois herrschen strenge Waffengesetze wie in Kalifornien und New York man muss also auch hier ein bisschen differenzieren und nicht alles in die gleiche Schublade stecken. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um Bandenkriminalität und nicht Amokläufe. Diese Waffen wurden mit grosser Sicherheit auf illegalem Weg beschafft. Leider gehören Bandenschiessereien in gewissen Vierteln in den Grossstädten wie Los Angeles, Chicago, New York, Detroit, St. Louis etc zur Normalität trotz teilweise sehr strengen Waffengesetzen.
      10 0 Melden
  • Andi Amo 07.08.2018 15:57
    Highlight Ich finde es mega tragisch, aber wetten, der Aufschrei aus der schwarzen Community bleibt aus?
    Schliesslich sind die Täter vermutlich ja keine weisse Polizisten...
    111 143 Melden
    • mihi92 07.08.2018 16:45
      Highlight danke! jemand der grips im kopf hat und kritisch denkt
      51 64 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 16:51
      Highlight Wie bitte?
      58 49 Melden
    • mihi92 07.08.2018 17:03
      Highlight ja richtig gelesen Bauernbrot, fakt ist (und das kannst du alleine nachschauen) die mordrate zwischen dunkelhäutigen menschen ist höher als polizisten die dunkelhäutige erschiessen in den USA... mindblown was? leider wird es nie in den grossen medienportalen veröffentlicht, weil sonst ja das "black lives matter" movement zerbricht
      68 72 Melden
    • Raembe 07.08.2018 17:31
      Highlight @mihi92: Du hast wohl was bei der Diskussion um die Polizisten die dunkelhäutige Bürger erschossen haben nicht ganz verstanden. Polizei = wichtiges Amt, Verantwortung, wöchentliches Schiesstraining und diverse Kurse wann man schissen soll und wann nicht. Diese Videos haben einen Aufschrei erzeugt, weil die Polizisten ihr Amt auf die miserabelste Art ausgeführt haben. In diesem Artikel gehts um Kriminelle, nicht um Polizisten.
      84 17 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 17:37
      Highlight Ich weiss ja nicht ob sich eine Bewegung zu Wort melden muss, deren Ziel es ist auf "rassistisch motivierte" Polizeigewalt aufmerksam zu machen. War es denn Polizeigewalt? Nicht? Ja dann nicht.

      Oder wie oben kurz zusammengefasst.
      Wie bitte?
      50 16 Melden
    • boexu 07.08.2018 17:39
      Highlight @mihi92: das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun! das die Mordrate zwischen Kriminellen höher ist als zwischen Kriminellen und Bullen ist ja wohl klar oder?
      Und wenn Sie immer noch denken, dass "black lives matter" ein Mythos sei, schauen Sie vielleicht mal hier rein:
      https://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-polizeigewalt-in-fakten-1.2467777
      oder hier:
      https://www.watson.ch/international/blaulicht/156707279-polizeigewalt-in-den-usa-6-traurige-statistiken-und-ein-fall-der-hoffnung-macht
      Die Polizei ist da, um seine Bürger zu schützen, nicht um sie zu töten...
      46 16 Melden
    • Darkside 07.08.2018 17:46
      Highlight Ach und weil das so ist sollen weisse Bullen weiterhin Schwarze erschiessen oder wie ist Deine Logik zu verstehen?
      41 19 Melden
    • aglio e olio 07.08.2018 17:46
      Highlight "jemand der grips im kopf hat und kritisch denkt"

      Da die Täter bisher nicht bekannt sind, würde ich darauf tippen das hier voreingenommenes Denken vorherrscht.
      37 13 Melden
    • Iseas 07.08.2018 17:50
      Highlight In staaten wo die gefängnisse mit minderheiten gefüllt sind ist dies nicht verwunderlich. Kriminalität ist stets ein nebenerscheinung einer gesellschaft. Klassenkampf bis aufs überleben die folge einer zu einseitigen Gsellschaftsprägung zu gunsten der mehrheit und vorallem der Wohlständigen. Aber klar was weis ich schon?! Gebt den menschen Arbeit die so bezahlt wird das man davon auch leben kann! Diskriminierung Schuldzuweisungen und Rassismus lösen diese probleme nicht.
      31 8 Melden
    • Denk nach 07.08.2018 17:55
      Highlight Das ist kein Ding der Hautfarbe sondern eine Frage der Armut, des sozialen Standes und der Zukunftsperspektiven. Hast du Ghettos und Armut, steigt die Kriminalität. Siehe Rio (Drogengangs), Mexiko (Drogengangs) , Belgien und Paris (Radikalisierung), Venezuela, Zentralafrika.... Nimm arme Menschen ohne Sozialstaat, Bildung und Zukunft und eine reicheren Oberschicht und du hast den explosiven Cocktail.
      38 5 Melden
    • Mutzli 07.08.2018 18:05
      Highlight @mihi92 Sie scheinen was ziemlich fundamentales bei BLM nicht begriffen zu haben. Dort ging es darum, dass Afroamerikaner einerseits überproportional oft Opfer tödlicher Gewalt von Seiten der Polizei werden und fehlbare PolizistInnen wegen der Blue Line Mentalität praktisch nie dafür verurteilt wurden. Ging bei weitem nicht nur um Schiessereiên, siehe etwa Eric Garner.

      ...mal abgesehen davon, dass es natürlich ein Whataboutism in Reinform ist. Informieren Sie sich mal, wie BLM zu den Waffengesetzen steht..
      28 5 Melden
    • Froggr 07.08.2018 18:32
      Highlight Ihr wollt also sagen, wenn weisse (keine Polizisten) schwarze erschiessen würden (so wie es momentan schwarze gegen schwarze tun) würde es keinen Aufschrei in den Medien geben?? Als ob. Jeder würde wegen Rassismus dahergerannt kommen.
      7 9 Melden
    • Echo der Zeit 07.08.2018 18:46
      Highlight Hä , wieso sollte ein Aufschrei aus der schwarzen Community folgen ?
      17 4 Melden
    • Fabio74 07.08.2018 19:01
      Highlight bisschen simples Denken am rechten Rand der Strasse.
      Warum sollen Leute die auf Polizeigewalt aufmerksam machen hier sich äussern?
      19 4 Melden
    • Andi Amo 08.08.2018 01:01
      Highlight Ich bin echt erstaunt, wie wenige hier in grösseren Zusammenhängen denken. Viele Opfer der Polizeigewalt in den USA - und ja davon gibt es definitiv zu viele - wurden auch von Nicht-Weissen Cops erschossen oder anderweitig übertrieben hart angegangen. Durch BLM wurde das Ganze aber rassistisch eingefärbt! Aber solange sich Schwarze Gangs gegenseitig wie jetzt wieder, ständig über den Haufen schiessen und so viele Waffen in kriminellen Händen sind, verwundert es da menschlich gesehen, wenn der Abzug bei einigen Cops zum Selbstschutz zu locker sass? Das es tragisch ist, ist ja wohl klar!
      7 6 Melden
    • Mutzli 08.08.2018 03:15
      Highlight @Andi "wenn der Abzug bei einigen Cops zum Selbstschutz zu locker sass"?

      Haben SIe sich jemals mit den Fällen befasst, durch die BLM losgetreten wurde?

      Wie Eric Garner, der so gefährlich Zigaretten verkaufte, dass er erwürgt werden musste?
      Kommt noch dazu, dass schon seit jeher klar ist und gesagt wird, dass es nicht nur weisse PolizistInnen sind.
      Systemischer Rassismus kann und wird von Menschen jeder Ethnizität verstärkt und ausgeübt werden.

      Zu guter letzt: Was zur Hölle soll dieser Whataboutismus? Ganz konkret.
      11 1 Melden
    • Raembe 08.08.2018 04:53
      Highlight @Andi: Selbstschutz ist also einem weglaufenden Menschen in den Rücken zu schiessen?

      Den Aufschrei nach diesen Videos entstand ja nur, weil die erschossenen klar unbewaffnet waren. Nur darum kam man auf Rassismus. Wenn die Schwarzen in den Videos klar bewaffnet gewesen wären, wäre es nie ein Thema geworden.

      Apropos schwarze Gangs, die wohl mächtigste und gefährlichste Gang in den USA sind weisse Rassisten.
      8 4 Melden
    • Froggr 08.08.2018 06:18
      Highlight Raembe: Falsch. In der heutigen Gesellschaft dreht sich alles sofort um Rassismus. Auch beim unnötigsten Fall. Es gibt keinen Grund von der Polizei wegzurennen. Nie.
      4 7 Melden
    • Raembe 08.08.2018 06:46
      Highlight @Froggr: Sicher gibts einen Grund, wenn Menschen in Angst und Panik geraten rennen sie oftmals weg, ist halt so. Und auch wenn die wegrennende Person vlt. eine Straftat begangen hat, ist das noch lange kein Grund sie zu erschiessen. So funktioniert das Rechtssystem in den USA nicht. Was die genauen Gründe für das Verhalten der Polizisten sind, können nur sie sagen. Es kann Rassismus/ Unfähigkeit/ Dummheit oder weiss ich was gewesen sein. Das es bei der schwarzen Gemeinschaft, als Rassismus rüberkommt ist nachvollziehbar. Da viele Schwarze in den USA im Alltag noch Rassismus erleben.
      7 1 Melden
  • Alterssturheit 07.08.2018 15:55
    Highlight Amis halt....das mit den Waffen werden die wohl nie kapieren (wollen). Und bis die Gegner stärker sind wird's noch ein paar Jahre dauern - Schade.
    165 57 Melden
    • Melker Spitzwegerich 07.08.2018 16:04
      Highlight Amis halt, nur? Mittel- und Südamerika, Afrika, Naher Osten wird auch gern mal "lösungsorientiert" rumgeballert und gesprengt etc.
      94 13 Melden
    • Armend Shala 07.08.2018 16:40
      Highlight Der Bundesstaat Illinois, dort wo sich die Stadt Chicago befindet hat eines der strengsten Waffengesetze der USA. Ich glaube kaum dass kriminelle Gangs in den Aussenquartieren von Chicago in den Waffenladen gehen können und den Polizei-, Strafregister- und FBI-Check bestehen werden, um LEGAL eine Waffe zu erwerben.

      Leider werden es solche Leute wie du nie verstehen, Kriminelle scheren sich nicht um Gesetze. Ihr könnt alle legalen Waffen in der Schweiz verbieten, doch dank Reisefreiheit etc. kann ich unten im Balkan für 400€ eine VOLLauto AK47 kaufen mit 100er Trommelmagazin.
      65 45 Melden
    • Kong 07.08.2018 17:48
      Highlight im Sinne der Kultur gebe ich Dir recht, aber gesetzlich ist Chicago eher streng. Das sind illegale Waffen würde ich schätzen.
      38 0 Melden
    • boexu 07.08.2018 17:49
      Highlight @Armend Shala: Chicago hat keine strengeren Waffengesetze als z.B. NY oder LA. Aber netter Versuch!
      Und das Sie wissen wo und zu welchem Preis Sie eine vollautomatische AK47 kaufen können wäre für mich schon ein Grund, Sie auf die Liste der Gefährder zu setzen. Vielleicht sollte Watson ihre IP mal an die Polizei weiterleiten...?
      21 54 Melden
    • McBain005 07.08.2018 18:06
      Highlight Armend Shala: Die Stadt Chicago grenzt direkt an den Bundesstaat Indiana an, der eines der laschesten Waffengesetze aller Bundesstaaten hat. Dort können sich diese Leute leider ganz legal (ohne Background check bei privaten Anbietern!) ihre Waffen besorgen.

      Es geht ja nicht darum, allen alle Waffen zu verbieten. Aber eine vernünftige Waffengesetzgebung könnte auch in Amerika viel Leid verhindern. Nur weil man den illegalen Handel nicht verhindern kann, muss man nicht gleich „die Flinte ins Korn werfen“...

      27 6 Melden
    • DonChaote 07.08.2018 18:15
      Highlight @boexu
      In einer gesellschaft, in der das reine wissen der verfügbarkeit eines „verbotenen gegenstands“ und dessen preises genügt, um auf eine überwachungsliste zu kommen würde ich persönlich nicht leben wollen. Klingt mir nicht so offen und frei... und dazu noch denunziantentum fordern... ich hoffe inständig sie wissen was sie da schreiben und meinen es nicht wirklich ernst
      13 2 Melden
    • Armend Shala 07.08.2018 18:16
      Highlight @boexu

      Läck bisch du en lustige Cheib, was hemer glachet!

      Es gubt etliche Dokus über Kriegswaffen im Balkan, welche auch bei Terrorakten in Westeuropa verwendet wurden. Zudem stamme ich selber ursprünglich von dort und kenne die Problematik.

      Aber ja don‘t feed the trolls.
      13 2 Melden
    • Cillit Bang 07.08.2018 18:33
      Highlight @boexu Fahr dich mal runter. Im Balkan (ich spreche jetzt von Bosnien) wird man auf dem Bazar gefragt, ob man noch Interesse für andere Waren hätte. Gibt sogar Leute, die umherfahren und Leute ansprechen, wie die Drogendealer in Kolumbien. Sehr viele illegale Waffen in Europa kommen aus dem Balkan. Als letztes noch, wad kratzt es dich wer was macht und sich kauft?
      7 3 Melden
    • Fabio74 07.08.2018 19:02
      Highlight @armand und die Grenze zu Indiana ist wie weit?
      4 3 Melden
    • el lobo 07.08.2018 20:11
      Highlight Ideologisches Geschwurbel halt....
      In der Schweiz hatten bis vor wenigen Jahren ein grosser Teil der erwachsenen Männer ein Sturmgewehr und Munition zuhause. Es gab ausser vielleicht Leibacher keine solchen Gemetzel. Ihre Waffentheorie können Sie sich getrost ans Bein streichen.
      6 3 Melden
    • Eskimo 07.08.2018 20:13
      Highlight Dort wo es die meisten Schusswaffen gibt, in Texas, gibt es selten Schiessereien.
      Chicaco hat ein anderes Problem. Kein Wunder zögern Polizisten nicht lange wenn ein Schwarzer gewalttätig wird oder jemanden bedroht.
      7 11 Melden
    • Mutzli 08.08.2018 03:31
      Highlight @Eskimo Der Punkt bei den Demonstrationen gegen Polizeigewalt war ja, dass zigfach Leute getötet wurden, ohne auf irgendeine Art und Weise gefährlich zu sein oder jemanden bedroht zu haben. Das Recht auf Selbstverteidigung im Rahmen des Jobs war nie ein Thema. Zu Ihrer Behauptung bzgl. Texas: Gemäss dem Center for Disease Control gab es in Texas in der letzten untersuchten Periode effektiv mehr Tote durch Schusswaffen als in Illinois, aber schau auch gerne Ihre Quellen an.

      -> https://www.cdc.gov/nchs/pressroom/sosmap/firearm_mortality/firearm.htm
      3 1 Melden
  • Alice36 07.08.2018 15:42
    Highlight Boom Boom Land - die NRA lässt grüssen und "dumb Trump" wird beten. Lieber Gott lass doch die Yellowstone Caldera ausbrechen dann wird da drüben endlich ruhiger.
    22 67 Melden
    • River 07.08.2018 16:03
      Highlight Dann wird's hier aber auch ruhig. But okay...
      76 3 Melden
    • Mietzekatze 07.08.2018 16:46
      Highlight Da wirds dann überall ziemlich ruhig... Und kuschlig dunkel...
      36 2 Melden
    • DonChaote 07.08.2018 18:17
      Highlight @mietzekatze
      Und die hitzewelle wär auch endlich geschichte.
      8 1 Melden
    • Hackphresse 07.08.2018 18:50
      Highlight Dann wäre wenigstens wieder Winter. Für ein par Jahrzehnte... Auf der ganzen Welt...
      10 1 Melden

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