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Philippines' President Rodrigo Duterte delivers his pre-departure message before leaving for the Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Summit in Laos at the Davao International Airport in Davao city, Philippines September 5, 2016. REUTERS/Lean Daval Jr

Rodrigo Duterte: Seit Mai Präsident der Philippinen. Bild: LEAN DAVAL JR/REUTERS

Treffen abgesagt: Duterte beschimpft Obama aufs Übelste

06.09.16, 01:17 06.09.16, 06:33


Nach einer üblen Beleidigung hat US-Präsident Barack Obama sein geplantes Treffen mit dem umstrittenen philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte abgesagt. Das teilte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA am Montag mit.

Duterte hatte Obama zuvor als «Hurensohn» bezeichnet und damit gedroht, ihn bei dem bevorstehenden Treffen am Dienstag in Laos weiter zu beschimpfen. Er warnte Obama davor, sein rigoroses Vorgehen gegen Drogenkriminalität auf den Philippinen in Frage zu stellen. Der Präsident müsse sich respektvoll verhalten, forderte Duterte.

Duterte über Obama: «Hurensohn, ich werde dich an diesem Forum beschimpfen.» Video: streamable

Der umstrittene philippinische Staatschef äusserte sich zu möglichen kritischen Fragen von US-Seite angesichts der harten Politik des Landes gegen Drogenhandel und Kriminalität. «Wenn Du das tust, werden wir uns wie Schweine im Matsch wälzen.»

«Ich scheisse auf jeden, der mein Verhalten beobachtet.»

Rodrigo Duterte

Der im Mai gewählte Duterte hatte in den vergangenen Monaten immer wieder aussergerichtliche Tötungen von mutmasslichen Straftätern und Drogenverbrechern propagiert. Seit seinem Amtsantritt Ende Juni wurden in dem Land mehr als 2400 Menschen getötet – teils von der Polizei, teils von Bürgerwehren. Menschenrechtsgruppen und die UNO kritisieren das Vorgehen der Führung scharf.

«Wir sind alle gleich»

Duterte hingegen verbittet sich nun Lektionen in Menschenrechtsfragen aus Washington. «Ich scheisse auf jeden, der mein Verhalten beobachtet», sagte er und fügte konkret an seine internen Kritiker gerichtet hinzu: «Es gibt auch andere mit der geistigen Fähigkeit von Hunden, die den Amerikanern in den Arsch kriechen.» Er sei lediglich dem philippinischen Volk verpflichtet, das ihn gewählt habe.

Duterte kritisierte vor allem die kolonialen Ansprüche der US-Amerikaner. Alle Länder sollten sich auf Augenhöhe begegnen, keines sei besser als das andere. «Wir sind alle gleich.» Gleichzeitig deutete Duterte an, dass die USA an der Grenze zu Mexiko ebenfalls Menschenrechte verletze und deswegen gar kein Recht dazu habe, andere zu belehren. 

Es ist nicht das erste Mal, dass Duterte derart ausfallend wird. So beschimpfte er unter anderem bereits den Papst, UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und den US-Botschafter in Manila. (cma/sda/dpa)

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75
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sblue 06.09.2016 19:31
    Highlight Alle, die das Interview verfolgt haben, wissen, dass Duterte Obama nicht beleidigt hat. Leider übernehmen die Medien jeden Unsinn heutzutage, einfach copy paste.
    Erstens war die Beleidigung gegen den Fragesteller gerichtet, der respektlos gegenüber Duterte war. Zweitens, ist dieses Wort überhaupt nicht schlimm in der Muttersprache von Duterte (Visayan).

    Quelle: https://m.facebook.com/notes/presidential-communications-government-of-the-philippines/liberal-america-writer-duterte-cussing-not-directed-at-obama/1433561860006804
    4 4 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 20:43
      Highlight Es gibt nun mal Anstands- und Respektsregeln. Für viele Fans rechter Parteien nicht mehr imteressant.
      1 2 Melden
    • Orinoco 07.09.2016 17:02
      Highlight Ich kenne kein Land, wo das Wort "Hurensohn" nicht Beleidigend ist oder wollen Sie Sblue als solches betitelt werden ??
      0 0 Melden
  • Dä Brändon 06.09.2016 09:49
    Highlight (Achtung! Jetzt folgt ein nicht ernstgemeinter Satz...)

    Yo Mofo! Obama muss jetzt seiner Hautfarbe gerecht werden und Dutertes Mutter beleidigen....

    Wegen solchen Typen wie Duterte geht die Gesellschaft zu Grunde.
    22 12 Melden
  • rodolofo 06.09.2016 09:09
    Highlight Präsident Barak Obama bezieht hier eine Tracht Prügel für die vielen Jahre des US-Kolonialismus in den Philippinen, die dieses ehemals paradiesische tropische Inselreich in ein unübersehbares, wucherndes Riesen-Slum verwandelt hat, in dem der tägliche Überlebenskampf der Menschen extrem hart geworden ist.
    Und diese Härte (bei weiterhin vorhandener Herzlichkeit) zeigt jetzt in der Person von Duterte der Hauptverantwortlichen Kolonialmacht USA ein zorniges Gesicht und den Stinkefinger.
    Barak Obama ist aber der falsche Adressat!
    Und er hat in seiner coolen Art des legendären "Obama-Walk" reagiert
    12 19 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:25
      Highlight Auch wenn die Kolonialisierung eine schlimme Ausbeutung war, sie ist keine Entschuldigung dafür, dass während vieler Jahre die Korruption toleriert wird. Um diese zu bekämpfen braucht es Zivilcourage und manchmal den Verzicht auf etwss das man gerne hätte. Wenn alle aus bequemlichkeit zahlen und umgekehrt bei jeder sich bietenden Gelegenheit die hohle Hand machen dann ist das selbstverschuldet und hat nichts mit Kolonialismus zu tun
      5 7 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 10:39
      Highlight Wer ist schuld?
      Das ist eine schwierige Frage...
      Die Antworten darauf versuchen eigentlich immer, den Antwortenden zu entlasten.
      Also stellen wir doch andere Fragen:
      Wie konnte es dazu kommen, dass in den Philippinen ein solcher Killer gewählt werden konnte, der gar nicht mehr versucht, anständig zu sprechen?
      Die Antworten auf diese Fragen führen uns auf die Blutspur jahrhundertelanger Kolonialer Ausplünderung, die mit der Ankunft des Weltumseglers Magellan begonnen hat.
      Damals hat der Eingeborene Lapu Lapu den Neuankömmling kurzerhand abgestochen.
      Vermutlich hatte Magellan einen bösen Blick.
      6 6 Melden
    • wololowarlord 06.09.2016 11:12
      Highlight Nein, Magellan wurde getötet weil er versuchte, Mactan, die Insel unter der Kontrolle von Lapu-Lapu, für den Häuptling von Cebu unter Kontrolle zu bringen. Er mischte sich in die Lokalpolitik ein, um die Inseln unter die Kontrolle der spanischen Krone zu bringen ;-) hier noch ein link zur übersetzten quelle, der bericht von magellans reise von pigafetta: https://archive.org/details/firstvoyageroun00pigagoog
      nur, dass hier keine falschen geschichtlichen fakten in umlauf geraten ;)
      8 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 06.09.2016 08:40
    Highlight Obama ist ein Prediger in der Wüste.
    Duterte handelt, gegen den schlimmsten Abschaum
    16 88 Melden
    • René Obi (1) 06.09.2016 08:49
      Highlight OK thompson. Stell dir mal vor ein Nachbar dem dein Gesicht nicht passt denunziet dich und auf einmal wirst du von der lokalen Bürgerwehr als Anschaum betrachtet.
      51 5 Melden
    • Sir Jonathan Ive 06.09.2016 09:25
      Highlight War das jetzt Ironie und niemand hat's verstanden oder ist das Ihre tatsächliche Meinung?
      22 1 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:18
      Highlight Für gewisse Leute reicht es wenn ihnen dein Gesicht oder deine Haut oder deine Gesinnung nicht gefällt und du bist Abschaum. Dann kommt ein besonders mutiger, erschlägt dich mit einer Eisenstange unter dem Jubel der weniger Mutigen. Das wars dann, ist ja nur Abschaum
      22 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flint 06.09.2016 08:36
    Highlight Man kann ja als Staatsoberhaupt durchaus der Meinung sein, dass sich andere nicht einmischen sollen. Aber deswegen ein aneres Staatsoberhaupt öffentlich gleich als Hurensohn zu bezeichnen... Da fehlt es doch etwas an Stil!
    69 3 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 09:17
      Highlight Es ist bestimmt keine Schande, ein Hurensohn zu sein!
      Ebenso, ist es keine Schande, eine Hure zu sein.
      In diesem typisch bigotten, Katholisch dominierten Land Philippinen gibt es massenhaft Huren, die sich so ihr Geld verdienen müssen.
      Die Prostitution unterhält und befriedigt nicht nur hässliche Yankee-Touristen, sondern noch in viel grösserem Masse einheimische Freier, die den Frauen falsche Versprechungen machen, damit sie richtigen Sex kriegen.
      Eine Schande ist es, als Macho-Zuhälter, oder Freier die Notlage all dieser Frauen auzunutzen!
      Du bist ein Killer, Zuhälter und Hurenbock, Duette!!
      5 4 Melden
    • Dä Brändon 06.09.2016 09:51
      Highlight Find ich auch, mit einem "Deine Mutter ist so fett, dass...." - Battle hätten alle was davon.
      13 0 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 10:32
      Highlight Nachtrag:
      Die Autokorrektur kann offenbar mit dem Namen "Duterte" auch nichts anfangen.
      Also änderte sie den Ausdruck ab in das freundlichere "Duette".
      7 0 Melden
  • Angelo Hediger 06.09.2016 08:35
    Highlight "Verhalt dich Respektvoll du Hurensohn"

    Ich lass das hier mal so stehen.
    68 3 Melden
  • Bombo Binha 06.09.2016 08:14
    Highlight Dieser Präsident hat richtig mut!
    16 64 Melden
    • elk 06.09.2016 10:24
      Highlight Mutiger wäre es, Obama auf Augenhöhe zu begegnen - oder es mindestens versuchen. Ihn zu beleidigen ist ein kleines Show-Tamtam für die Leute zu Hause, welche wie du darauf reinfallen.
      18 4 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 12:11
      Highlight Mut? Wie eine Teenie andere zu beleidigen ist nicht würdig des Amtes .
      8 2 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 14:12
      Highlight Duterte versucht tatsächlich, seinen eigenen Gangsterbossen und Grossgrundbesitzer-Clans Angst einzujagen.
      Und erste Informationen sagen mir, dass es funktioniert.
      Der Malacanang-Regierungspalast hat von einem Bürgermeister in Metro Manila verlangt, eine Strasse zu bauen. Dieser sagte, er brauche dafür Geld. Darauf hiess es aus dem Malacanang, das Geld dafür sei bereits überwiesen worden.
      Jetzt haben die lokalen Machthaber Angst.
      Duterte hat es mit ganz üblen Schurken zu tun, die mit allen Wassern gewaschen sind.
      Offensichtlich versucht da ein Beelzebub, den Teufel auszutreiben...

      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaskedGaijin 06.09.2016 08:07
    Highlight Wie will Duterte eigentlich die Philippinischen Interessen gegenüber China im Südchinesischen Meer verteidigen? Indem er die chinesische Minderheit abknallt und Xi einen Hurensohn nennt?
    53 2 Melden
    • Pisti 06.09.2016 12:57
      Highlight Die Philippinischen Interessen im Südchinesischen Meer, können nur die USA verteidigen. Deshalb ist es nicht sehr klug von Duterte, Obama als Hurensohn zu beleidigen.
      5 0 Melden
    • John Joe 07.09.2016 00:44
      Highlight Duterte hat wundersamerweise das Gefühl, er könne seine "Hurensohnrhetorik", die ihm bereits den Sieg der Präsidentschaftswahl eingebracht hat, auf internationaler Bühne einfach so weiterziehen. Dies zeugt entweder von unglaublicher Dummheit oder Inkompetenz. Xi und seine Kumpanen verfolgen mit einem Lächeln, wie Duterte seinen stärksten Verbündeten vergrault. In wenigen Monaten werden auf der Scarborough Shoal und Second Thomas Shoal Chinesische "Fischerhäuschen" gebaut werden...
      1 0 Melden
  • Scaros_2 06.09.2016 07:59
    Highlight Köstlich - Nennt den einen Hurensohn und verlangt das man Respektvoll miteinander umgeht. Einfach nur gut! :D
    54 1 Melden
  • _kokolorix 06.09.2016 07:33
    Highlight Von dem kann unsere SVP noch was lernen!
    So kann es auch in einer Demokratie enden. Probleme die durch Ignoranz und Korruption verursacht wurden, werden mit roher Gewalt gegen eine Minderheit angegangen. Und eine dumme Mehrheit applaudiert begeistert, bis der Einzelne sich auf einmal in der Rolle einer geschassten Minderheit wiederfindet...
    Leider habe ich kein Rezept gegen diese Entwicklung, gegen Dummheit und Faulheit ist kein Kraut gewachsen
    49 4 Melden
  • SVARTGARD 06.09.2016 06:47
    Highlight 😭
    8 3 Melden
  • Sblue 06.09.2016 06:38
    Highlight Die Berichte über Duterte in den Medien sind Lichtjahre davon entfernt, objektiv zu sein. Ist aber auch schwierig, wenn sogar die Medien im eigenen Land gegen ihn sind. Interessanterweise ist er extrem beliebt beim Volk. Er bekämpft Korruption in einem der korruptesten Länder weltweit. Er löst Probleme für sein Land, auch wenn er sich dabei die Hände schmutzig macht. Faire Gerichtsverfahren sind gar nicht möglich, da das ganze Justizsystem aufgrund von Korruption nicht funktioniert.
    Zugegeben, er könnte sich diplomatischer verhalten. Es stinkt ihm wohl, das Leute ohne Ahnung ihn kritisieren.
    24 37 Melden
    • PatCrabs 06.09.2016 08:41
      Highlight Das ist genau die Art von Argumentation, die der AfD die Wähler in die Hände treibt:
      "Immerhin macht er etwas"
      "Man muss sich halt die Hände schmutzig machen"
      etc.

      Weisst du noch, wer vor knapp 80 Jahren dieselben Sprüche rausgehauen hat? War echt 'ne tolle Zeit damals^^
      42 12 Melden
    • B1O 06.09.2016 08:59
      Highlight Lies doch mal ein paar Berichte von Betroffenen. Wenn du jemanden ermordet hast, leg ein Schild auf dem Drug trafficker steht daneben und es hat alles seine Ordnung...
      16 2 Melden
  • Harris Pake 06.09.2016 06:31
    Highlight "Duterte hingegen verbittet sich nun Lektionen in Menschenrechtsfragen aus Washington."

    ich kann ihn ganz gut verstehen.
    28 22 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:13
      Highlight Genau. Weil die USA die Menschenrechte verletzt, hat jeder andere Staat das Recht darauf auch ein bisschen Lynchjustiz,Folter und Terror zu machen
      19 4 Melden
  • Zeit_Genosse 06.09.2016 05:41
    Highlight Politik ist, wenn schwierige Persönlichkeiten als Machthaber aueinandertreffen.
    50 5 Melden
  • who cares? 06.09.2016 03:51
    Highlight Ich befinde mich gerade in Südostasien. Die Philippinen werde ich aber nicht bereisen. Aus Gründen.

    "Der Präsident müsse sich respektvoll Verhalten" Haha, wer im Glashaus sitzt...
    102 18 Melden
    • Andreas Kilchenmann 06.09.2016 09:32
      Highlight Bin selbst Grad in den philippinen und bin halb Schweizer halb filipino es gibt euch doch niemand das recht auch nur durch die Medien irgendetwas zu beurteilen. Ihr Guten neutralen Schweizer wisst gar nicht wie es hier ist und meint alles besser zu Wissen seit nur froh das ihr in der schweiz seit wo wir andere Probleme haben. Und nein bin nicht im Tourismus Gebiet am chillen ich lebe bei meinen verwanten uns seh wie das Leben hier ist aber ihr wisst es ja besser.
      8 10 Melden
    • Namender 06.09.2016 11:16
      Highlight @andreas: nur weil du dort anwesend bist, heisst das noch lange nicht, dass du dies alles auch kritisch beurteilen kannst. die kommentatoren hier natürlich auch nicht.
      11 1 Melden
    • who cares? 07.09.2016 04:49
      Highlight Naja, ich will ja nicht zufälligerweise niedergeschossen und zum Drogenbaron erklärt werden, deshalb meide ich das Land, als Frage des Risikos. Ist mir auch gar nicht mehr sympathisch auch im Hinblick auf die vergewaltigte Touristin, über die sich Duterte auch sehr fragwürdig geäussert hat. Das schlechte Image hat sich das Land selbst zuzuschreiben. Alternativen zum reisen gibt es genug.
      0 0 Melden
  • Hayek1902 06.09.2016 02:05
    Highlight Nun, er ist zwar ein Idiot, aber er hat recht mit dem was er sagt. Ändert aber nichts daran, dass er trotzdem ein Idiot ist und sich damit das Leben nicht einfacher macht. So lange es nur die Filippinos betrifft, ist das ihr Problem und wir haben uns nicht einzumischen. Es steht jedem aber zu, sein Missfallen auszudrücken und das Land zu meiden.
    63 56 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 06:44
      Highlight Falsch. Wenn Menschenrechte mit Füssen getreten werden geht es uns sehr wohl was an.
      Schweigen und zuschauennist definitiv falsch!
      27 9 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 07:00
      Highlight Da bin ich anderer Meinung. Menschenrechtsverletzungen sind etwas, dass nicht toleriert werden kann. Wss glaubst du, wie viele von den 2400 getöteten einfach aus persönlicher abneigung umgebracht wurden? Nicht wenige, behaupte ich.
      Vor 80 Jahren war die Idee, dass der Judenhass eines Politikers, ein rein deutsches Problem sei verheerend
      24 6 Melden
    • Anam.Cara 06.09.2016 07:18
      Highlight @Hayek1902: er hat teilweise recht. Ich finde es schon bedenklich, wenn ein gewählter Präsident zur Selbstjustiz aufruft. Auch wenn es der Bekämpfung von Drogen dient.
      15 3 Melden
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  • Spooky 06.09.2016 01:40
    Highlight Um mit so einem brutalen Spinner fertig zu werden, braucht es eine furchtlose Frau wie Hillary. Nicht einen hohlen Angeber wie Trump.
    43 93 Melden
    • strieler 06.09.2016 05:42
      Highlight @terror: autsch - man kann ja einiges bezüglich Hillary und Bewirrschaftung des Militärs sagen, aber die Frau ist definitiv zu intelligent und berechnend um wegen so was einen Krieg vom Zaun zu reissen. Sie ist eben keine Egomanin die wegen einer Beleidigung so reagieren würde. Da reicht es völlig aus, so wie Obama weiterzufahren und Drohnenangriffe zu fliegen, oder sich einen zumindest echteren Feind wie Mr. Bush zurecht zu legen.
      70 19 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 06:46
      Highlight @Terror: Weder wird Clinton das Land überfallen noch sonst was. Wie kommt auf sowas absurdes?
      Diktatoren kuscheln und Ausgleiche suchen (und hintenrum applaudieren) à la Trump ist falsch.
      10 5 Melden
    • Ratchet 06.09.2016 07:27
      Highlight Warum soll man mit ihn überhaupt "fertig werden"? Der Typ wurde demokratisch gewählt. Dass er so brutal regiert, ist wie manche so schön sagen Volkswille.
      6 14 Melden
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