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epa07896492 Democratic candidate for Presidency and Former US Vice President, Joe Biden delivers a speech during the SEIU's Unions for All summit in Los Angeles, California, USA, 04 October 2019. The SEIU (Service Employees International Union) is a labor union representing almost 1.9 million workers in the United States and Canada.  EPA/ETIENNE LAURENT

Joe Biden zieht gerade die Aufmerksamkeit von Donald Trump auf sich. Bild: EPA

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

Lionel Baumgartner
Lionel Baumgartner



Donald Trump wütet mal wieder auf seinem Lieblingskanal. Der US-Präsident fühlt sich in die Enge getrieben und posaunt wild Anschuldigungen gegen Erzfeind Joe Biden heraus. Dabei hätte er am Sonntag allen Grund zur Freude gehabt: 95% der Mitglieder der GOP, der Republikanischen Partei, haben Trump die Unterstützung zugesagt.

Nun, einen Grund um Joe Biden und seinen Sohn Hunter mit Vorwürfen einzudecken, braucht der 73-Jährige nicht. Einige Anschuldigungen sind wohl berechtigt, einige wohl frei erfunden. Zeit für einen Fakten-Check.

Hunter Bidens Tätigkeit in der Ukraine

Es sei unglaublich zu sehen, wie die Fake-News-Medien den schläfrigen Joe Biden und seinen Sohn, der aus dem Militär geworfen wurde, schützen. Hunter Biden hätte bei der ukrainischen Energiefirma 100'000 US-Dollar oder mehr pro Monat verdient, obwohl er keinerlei Erfahrung im Energiesektor besitze, so Trump weiter.

Die Fakten dafür und dagegen:

Hunter Biden begann im Jahr 2014 seine Tätigkeit in der Geschäftsleitung der ukrainischen Energie-Firma Burisma, die damals mit Korruptionsvorwürfen zu kämpfen hatte. Gemäss NYT soll Biden 50'000 Dollar pro Monat verdient haben.

Gegen seine Arbeit für Burisma wurde nicht ermittelt. Die Untersuchungen beschränkten sich auf Nikolai Zlochevsky, den Besitzer der Firma, und Serhiy Kurchenko, einen führenden Mitarbeiter.

Joe Bidens Intervention

Die Fakten dafür und dagegen:

Joe Biden besuchte als Ukraine-Verantwortlicher der Obama-Administration das Land mehrfach zwischen 2014 und 2016. Der damalige Vize-Präsident drängte führende ukrainische Politiker dazu, den Generalstaatsanwalt Viktor Shokin zu feuern, sollten sie eine Milliarde US-Dollar an Hilfsgeldern erhalten wollen. Dies sagte Biden selbst im Jahr 2018.

Biden drängte jedoch nicht auf Shokins Entlassung, um seinen Sohn zu beschützen. Europäische Länder und Institutionen beschuldigten den Generalstaatsanwalt damals, nicht konsequent genug gegen Korruption vorzugehen – so zum Beispiel gegen die Firma Burisma. Biden hatte also keine persönlichen Absichten, er verfolgte die Pläne der Obama-Regierung.

«Ich sagte, 'Ihr kriegt die Milliarde nicht. Mein Flug geht in sechs Stunden. Wenn der Staatsanwalt nicht gefeuert wird, kriegt ihr die Kohle nicht.' Nun ja, der Hurensohn wurde gefeuert.»

Joe Biden, 2018

abspielen

Video: YouTube/RT

Dass zur damaligen Zeit ein gewisser Interessenskonflikt von Joe Biden bestand, ist unbestritten. Dass der Ex-Vizepräsident jedoch seinen Einfluss ausnützte, um seinem Sohn aus der Patsche zu helfen, ist nicht bewiesen, wenn nicht gar schlicht und einfach falsch.

Die Bidens und China

Trump behauptet, Joe Biden und sein Sohn seien «mit Millionen von Dollars aus der Ukraine zurückgekehrt» und anschliessend ebenso aus China. Für diese Behauptung gibt es überhaupt keine Grundlage.

Die Fakten dafür und dagegen:

Hunter Biden hat mit seinem Vater China besucht und eine Firma, in deren Vorstand Hunter Biden damals gesessen hat, erhielt kurz nach dem Besuch ein Investment aus China. Hunter Biden erhielt jedoch damals keinen Cent. Erst Jahre später, als Joe Biden nicht mehr das Amt des Vize-Präsidenten kleidete, erhielt Hunter einen Geldbetrag. Ein Zusammenhang mit dem Treffen in China ist jedoch auch nur Spekulation.

Die Behauptung, dass Joe Biden Geld erhalten oder seine Position als Vizepräsident ausgenutzt haben soll, ist ohne jegliche Beweisgrundlage.

Biden und die Partie Golf

Bild

bild: twitter

Im Internet kursiert derzeit ein Foto, das Joe und Hunter Biden mit zwei Vertretern des ukrainischen Gasunternehmens zeigen soll. Verbreitet wird das Bild von Trump nahestehenden News-Portalen und TV-Sendern wie Fox News.

Die Fakten dafür und dagegen:

Ob es sich bei den Männern neben Joe und Hunter Biden tatsächlich um Vertreter des Gasunternehmens handelt, ist noch nicht geklärt. Trump-Supporter sind der Ansicht, dass die Bidens auf dem Golfplatz Geschäfts-Deals abschliessen wollten. Es gibt dafür jedoch keine Beweise.

Selbst wenn es sich bei den Herren um Vertreter des Gasunternehmens handelt, heisst das noch nicht, dass die Bidens die Beiden unter Druck setzten, zu erpressen versuchten oder Geschäfte machen wollten. Das sagt selbst ein Nachrichtensprecher von Fox News, wie im Video unten zu sehen ist.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Joe Biden

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Butzdi 07.10.2019 20:40
    Highlight Highlight Kein Fan von Whataboutism, aber wenn man sieht wo Trumps Familie abkassiert (Saudi Arabien, China ua) kommen einem so Stories schon extrem scheinheilig vor.
  • Bruuslii 07.10.2019 15:53
    Highlight Highlight hallo lionel
    danke für den artikel.
    ich hatte mal selber es bizzeli recherchiert und artikel und quellen aus der damaligen zeit gesucht. für mich als leie schwierig zu finden.
    kannst du da quellen nennen, die für den internet-ottonormalbürger zugänglich sind?
  • Vanessa_2107 07.10.2019 11:27
    Highlight Highlight Trump: immer schön nach dem Motto: bezichtige Andere dessen, was du selber gemacht hast und noch machst, er wird immer dreister. Ich hoffe nur, dass auch seine Kinder genau untersucht werden, gerade Ivanka hat ja viel in China laufen, auch dessen Mann profitiert sicher von dem aktuell das WH besetzenden sog. Präsidenten.
    • Basti Spiesser 07.10.2019 15:17
      Highlight Highlight Also eigentlich, dass was die Demokraten gerade auch tun.
  • Noblesse 07.10.2019 11:22
    Highlight Highlight Für Trump wäre am Schluss vielleicht psychologisch heilsam: you are fired!
    • Makatitom 07.10.2019 16:29
      Highlight Highlight Das einzige was dem vielleicht psychisch etwas helfen würde wäre, wenn er in den Knast kommt
  • Lowend 07.10.2019 11:09
    Highlight Highlight Was Trump nun versucht ist, so viele Storys zu verbreiten, dass am Ende niemand mehr weiss, worum es wirklich geht.

    Es geht hier um den Amtsmissbrauch von Trump und leider fällt Watson voll auf diese Ablenkungsstrategie von Trump rein und lässt sich zu einem Teil seiner Pläne machen!

    Es geht eben nicht um die Bidens, sondern darum, dass der amtierende Präsident gegen das Gesetz verstossen hat und eine ausländische Macht gefragt hat, ob sie genau diesen Verschwörungsmüll, über den Watson hier brav berichtet, "aufdecken" können, damit Trump ihn gegen seinen Gegner einsetzen kann.
    • ridega 07.10.2019 15:23
      Highlight Highlight Das ist SEHR richtig und wichtig. Aber du machst genau den gleichen Fehler wie die Demokraten. Eigentlich musst du Biden eben NICHT in Schutz nehmen. Wenn er korrupt ist - was solls - ab ins Gefängnis mit ihm. Kann gleich die Zelle neben Trump haben.

      Eigentlich müsste man Biden einfach Opfern um Trump zu stürzen. Aber nein. Ihr sagt lieber das Biden nichts böses angestellt hat... was er sehr wahrscheinlich hat. Und Zack geht es nicht darum ob Trump ein verbrechen begangen hat - sondern darum ob er eins aufdecken wollte und die Nachrichten es unter den Tisch kehren... -.-
    • Bruuslii 07.10.2019 15:33
      Highlight Highlight es geht in diesem artikel ja auch genau darum, dass da nichts dran ist. ethisch vielleicht verwerflich, letzten endes aber legal und bereits abgehandelt.
      was da aus trumps und seinen komparsen mund kommt ist nur heisse luft.
      dass die da so drauf rumreiten, scheint wirklich taktisch zu sein. seine jünger kaufen dem leider alles ab.
      es geht hier darum, den trollen, die darauf beharren etwas entgegensetzen zu können.
    • Lowend 07.10.2019 16:18
      Highlight Highlight Danke Bruuslii. Sie beschreiben genau die Sinnfreiheit dieser Anwürfe und das beste ist, dass Trump Fanboy ridega im Kommentar davor genau so sinnfrei herum trollt, wie sie es schreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 07.10.2019 11:05
    Highlight Highlight Gelegentlich werden auch die Korruptions-Vorwürfe gegen Paul Manafort, dem ehemaligen Wahlkampfleiter Donald Trumps, wieder zur Sprache kommen.
    Manafort war jahrelang für den abgesetzten, korrupten Staatschef der Ukraine, Viktor Yanukovitch, tätig.
    " Wer anderen eine Grube gräbt ......"
  • Lunaral 07.10.2019 10:07
    Highlight Highlight "as President, I have an OBLIGATION to look into possible, or probable, CORRUPTION!"
    Und das ausgerechnet vom Master of corruption.
    Haha, selten so gelacht an einem Montagmorgen.
  • sowhat 07.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Ähm, da schlisst 45 von sich auf andere. Er macht Deals beim Golfen ... und brüstet sich damit!
    Das heisst nicht automatisch, dass die Bidens es auch tun.
  • l. a. stalder 07.10.2019 09:40
    Highlight Highlight Viele Zufälle....

    Macht Trumps verhlaten nicht besser, wirft jedoch ein schlechtes Licht auf Biden.

    Der wäre übrigen bei weitem nicht der einzige US-Spitzenpolitiker der seinen Einfluss ausnutzt um lukrative Deals für die Kindlein an Land zu ziehen.
    • swisskiss 07.10.2019 10:13
      Highlight Highlight Es gibt in westlichen Demokratien momentan nur einen Politiker, der seinen Kindern und Schwiegersohn Zugang zum inneren Machtkreis gewährt, ohne das diese gewählt oder nominiert wurden. Dieser Politiker heisst Trump, der zusätzlich noch seine Firma nicht wie gesetzlich vorgeschrieben in einen neutral geführten "blind trust" überführte für die Dauer seiner Amtszeit, sondern seine Söhne als Führung einsetzte. Man kann die lange Liste aus Platzgründen nich veröffentlichen, in welchen Ländern und mit welchen Weisungen, Trump seine Kinder und sich selbst begünstigt. Viel korrupter geht nicht!
    • Bruuslii 07.10.2019 15:35
      Highlight Highlight stalder:
      1. lesen
      2. verstehen
  • Hans Jürg 07.10.2019 09:27
    Highlight Highlight Fakten? Interessiert doch die Trump-Groupies nicht.
    • westwing 08.10.2019 07:50
      Highlight Highlight Die Fans der Demokraten aber scheinbar auch nicht. Wer den Interessenkonflikt von Biden nicht sieht rsp. dass der - genau gleich wie Trump - den Rest der Welt als Spielball seiner persönlichen Ambitionen wahrnimmt, ist meines Erachtens einfach nur blauäugig.
    • Hans Jürg 08.10.2019 08:58
      Highlight Highlight Das ist jetzt einfach eine Unterstellung. Erstens bin ich nicht Fan der Demokraten und zweitens sehe ich den Rest der Welt nicht als Spielball für meine persönlichen Ambitionen. Den Interessenskonfliks von Biden sehe ich sehr wohl, kann aber kein Fehlverhalten feststellen aufgrund der mir vorliegenden Fakten.
      Uebrigens habe ich braune und keine blauen Augen...
  • THEOne 07.10.2019 09:27
    Highlight Highlight soll er jetz noch ein wenig twittern. am 1. tag an dem der neue präsi im amt ist, sitzt trump im knast... und ich bete, dass es maricopa ist fürn anfang
    • Manuce 07.10.2019 12:36
      Highlight Highlight Ich bete, dass Sie Recht haben. Wird aber wohl leider nicht der Fall sein.
  • Gubbe 07.10.2019 09:26
    Highlight Highlight Präsident Trumps Wähler haben ein Bildungsnivea wie bei uns nach der vierten Klasse. Viele wissen nicht, dass sie eigentlich von Europäern abstammen und haben Schwierigkeiten, Austria/Australien und Schweiz/Schweden auseinander zu halten. Da fehlte bloss Trump, der ihnen einschmierte, dass sie die Grössten seien und immer gewesen sind. Trump selbst ist ja, nach eigenen Angaben Studierter, allerdings in einer eigenen dubiosen Uni die er gegründet hatte. Wie er sich über Twitter äussert, ist eines Präsidenten unwürdig. Man sollte diesen Wicht ächten.
    • Trompete 07.10.2019 12:48
      Highlight Highlight Muss schwierig sein, aus deiner einfach gestrickten Welt auszubrechen, ansonsten hättest du es sicherlich schon getan.
      Solltest du aber mal gewillt sein:
      https://www.google.com/amp/s/amp.tagesanzeiger.ch/11892138
    • Gubbe 07.10.2019 15:14
      Highlight Highlight Trompete: Glaubst du immer noch, das Dreckwurf der beste Angriff ist?
      Klar hat Trump auch Unterstützer beim Geldadel. Deswegen ist sein Bildungsniveau nicht besser. Ein Mann mit geerbtem Geld und grosskotzigem Getue. Ein Wicht.
    • Trompete 07.10.2019 21:17
      Highlight Highlight "Präsident Trumps Wähler haben ein Bildungsnivea(sic!) wie bei uns nach der vierten Klasse."
      Eigentlich habe ich auf diesen Satz reagiert. Irgendwie hört sich dies für mich eher nach Dreckswurf an, da du mir bekannten Personen den kognitiven Stand eines Viertklässlers zuschreibst. Du strickst die Welt bereits wieder einfach, indem nun offenbar trotzdem nicht alle Trumpwähler auf dem geistigen Stand eines 4. Klässlers sind, sondern auch dem Geldadel angehören können. Alles klar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrFreeze 07.10.2019 09:23
    Highlight Highlight Eines ist klar, je weiter man politisch nach links oder rechts schaut desto grösser ist der Dreck am Stecken. Das gilt nicht nur für die USA.
    Wer in Ländern wie der Ukraine Geld verdienen will, muss sich in Sachen Korruption auskennen.
    • Ritiker K. 07.10.2019 10:31
      Highlight Highlight Das nenne ich mal einen 'sauberen' politischen Überblick:

      In der Mitte ist es dreckig, gegen links und rechts aussen wird es dreckiger.

    • swisskiss 07.10.2019 11:18
      Highlight Highlight DrFreeze: Lol. Frag mal die FIFA, Glencore, Nestle und co. wie es in anderen Ländern so abläuft, mit "direkten Zugang zu Entscheidungsträgern"" Abkürzung von Verfahren" und die "Geschenketradition"
      So siehts es aus:https://www.transparency.org/cpi2018?gclid=EAIaIQobChMIi7KqiueJ5QIVTOh3Ch33MQs8EAAYASAAEgJBlfD_BwE

      Korruption hat absolut NICHTS mit Ideologie zu tun, sondern IMMER mit Machtmissbrauch einer herrschenden Kaste, fehlender Kontrolle und Gesetze,einer Gesellschaft, die Selbstbereicherung als gegeben betrachtet und mitspielt und einem System das Kritik massiv unterdrückt.
    • Magnum 07.10.2019 11:42
      Highlight Highlight Korruption ist keine Funktion der politischen Verortung. Korruption ist eine Folge von politischer Dominanz, aus welcher Politiker dann den Schluss ziehen, unangreifbar zu sein. Und darum die Gelegenheit beim Schopf zu packen. Insofern ist auch die Mitte nicht vor Korruption gefeit - das haben Christdemokraten in Italien sowie in tiefschwarzen Kantonen wie Freiburg und Wallis zur Genüge bewiesen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Energize 07.10.2019 09:03
    Highlight Highlight Ich frage mich, was Trump in der Tasche hat um die Republikaner derart gefügig zu machen. Irgendetwas an dieser Sache stinkt gehörig.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.10.2019 09:14
      Highlight Highlight Möglicherweise hat er mit den meisten krumme Geschäfte gemacht.
      Aber in erster Linie haben die die Republikaner panische Angst davor, ihre eigene Macht zu verlieren.
    • THEOne 07.10.2019 09:21
      Highlight Highlight trump hat nix im sack(wortwörtlich).
      die reps wissen einfach seine dummheit auszunutzen und kosten dass volle kanne aus
    • Max Dick 07.10.2019 09:32
      Highlight Highlight Die Basis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 07.10.2019 09:02
    Highlight Highlight Mal ganz abgesehen von Trump, die Geschichte um die Biden ist einfach zu speziell, als dass man sie einfach so hinnehmen sollte. Perfekt für Trump.
  • Alteresel 07.10.2019 08:56
    Highlight Highlight Sauhäfeli - Saudeckeli! Hier ist Hans was Heiri! Ich gehe nicht davon aus, dass jemand Präsident oder Präsidentin der USA wir, dessen oder deren Leumund dem einer Ministrantin oder eines Ministranten entspricht. Und ich gehe auch nicht davon aus, dass das in der Schweiz beim zu wählenden die Parlament anders ist. Und gehe auch nicht davon aus, dass sich das je ändern wird.
  • Magnum44 07.10.2019 08:43
    Highlight Highlight Und was erzählt Fox News? Nur das ist die Wahrheit für Trumps Wähler.
  • Cpt. Jeppesen 07.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Beim Faktencheck sollten auch die 95% Zustimmungsrate hinterfragt werden. Trump beruft sich auf einen Poll erstellt von Zogby, eine Firma die dafür bekannt ist geschönte Umfragen zu erstellen. Trumps Zustimmung unter den Republikanern ist max. 87%, eher geringer. Siehe dieser kurze Artikel:
    https://www.vox.com/policy-and-politics/2019/9/9/20856738/trump-94-percent-republican-approval-lie
  • rburri38 07.10.2019 08:14
    Highlight Highlight Es wird vermutlich schon etwas dran sein. Dennoch, ein US-Präsident der ständig Hass-Tweets rauslässt und seine Kontrahenten wie ein Kindergärtner "Sleepey Joe", "Crooked Hillary" etc. nennt, ist einfach nur Traurig. Geistig ist der Typ irgendwo im 5. Lebensjahr hängen geblieben.
    • Doppelpass 07.10.2019 08:37
      Highlight Highlight Und mit ihm 95% der Republikaner.
  • JoJodeli 07.10.2019 08:10
    Highlight Highlight Meine Prognose ist dass die Republikaner Nikki Haley 2021 zur Wahl stellen und den Trumpel wie eine heisse Kartoffel fallen lassen... 🧐
    • JoJodeli 07.10.2019 08:34
      Highlight Highlight Allerdings ist sie auch ein kleines Übel, zu sehr gegen Abtreibung und das als Frau 🤦‍♀️
  • JoJodeli 07.10.2019 08:08
    Highlight Highlight Biden wird von den Demokraten fallen gelassen, dafür ist es allerdings noch etwas zu früh da man den/die andere Kandidat/in noch schützen will. Die Republikaner werden Trump auch noch fallen lassen, denn mit fortschreiten des Impeachment in den nächsten 3-4 Monaten wird er “unwählbar” und darum auch nicht für eine Wiederwahl unterstützt...
    Mit der Korruptionsaffäre betreffend der Novartisgelder ist er ja eigentlich schon als bestechlich überführt und schliesslich sind in New York noch 10 Verfahren gegen Trump hängig, mal abwarten wies im Frühling aussieht.
    • swisskiss 07.10.2019 10:22
      Highlight Highlight JoJodeli: Trump kann ein laues Novarislüftchen nun wirklich nichts anhaben. Der Typ hat 10 Tage nach Amtsantritt noch locker 25 Millionen Entschädigung an die Opfer seiner Betrugsuni bezahlt. Trump war in 40 Jahre als Unternehmer mehr als 1800 mal angeklagt, wurde in Dutzenden Fällen verurteilt und hat über 300 Prozesse mit Geldzahlungen erledigt. Der zieht die Verfahren in New York durch alle Gerichtsinstanzen und wird mit Sicherheit nicht aus dieser Richtung bis zu den Wahlen zu befürchten haben.
    • JoJodeli 07.10.2019 15:06
      Highlight Highlight Swisskiss, das mag sein, aber ich glaube irgendwie trotzdem dass die republikanische Partei ihn nicht für die Wahl aufstellen wird. Na mal abwarten, ich kann mich auch irren (hoffentlich nicht)
  • Phrosch 07.10.2019 08:08
    Highlight Highlight „I have an OBLIGATION to look into possible, or probable, CORRUPTION!“ Dann soll er doch damit anfangen, seine Steuererklärung offenzulegen.
  • Herren 07.10.2019 07:52
    Highlight Highlight Ich denke, Trump riskiert hier zu viel gegen den falschen Kandidaten. Biden hat Trump weniger zu fürchten als Warren und Harris. Ich bin fast sicher, dass eine dieser Frauen das Rennen machen wird. Aber vielleicht ist es auch nur Taktik, sich Biden frühzeitig zu entledigen, weil der alte Macho denkt, gegen die Frauen leichteres Spiel zu haben. Trotzdem denke ich, dass er es mit den Angriffen übertrieben hat und in massive Probleme gerät.
    • Tilman Fliegel 07.10.2019 13:02
      Highlight Highlight Er wird ganz einfach immer auf den Kandidaten/die Kandidatin schiessen, der/die in den Umfragen zuoberst steht.
  • wasps 07.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Das Verhalten der Bidens finde ich schon grenzwertig. Er ist als Vize zuständig für die Ukraine und der Junior macht dort dicke Kohle. Sorry, aber diese Geschichte stinkt bis zum Himmel. Trump hin oder her.
    • Walter Sahli 07.10.2019 09:24
      Highlight Highlight Das ist unbestritten, nur stellt sich die Frage, ob es wirklich die Aufgabe eines POTUS ist, sich als Jagdhund gegen einen der unzähligen korrupten Geschäftsleute aufzuführen. Das Ganze stinkt nach Ablenkungsmanöver und zwar deutlich weiter als nur bis zum Himmel.
    • Max Dick 07.10.2019 09:36
      Highlight Highlight Als ob das nur bei den Bidens so wäre und nicht allgemein verbreitet.
    • swisskiss 07.10.2019 10:28
      Highlight Highlight wasps: Trump übergibt seine Firma seinen Söhnen, und weist seine Ministerien und Departemente an, bei Auslandaufenhalten seine Hotels und Golfanlagen als Quartier zu berücksichtigen.

      Nein! Nicht Trump hin oder her. Nepotismus in seiner korruptesten Form und der Typ erblödet sich auf andere zu zeigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grossmaul 07.10.2019 07:34
    Highlight Highlight 95% approval rate? Ein mieses Ergebnis für einen Diktator.
  • RicoH 07.10.2019 07:15
    Highlight Highlight Niemand weiss, woher Trump die 95% bezieht. In verschiedenen Umfragen hat er bei den GOP Werte von 79-88% erreicht, was immer noch erstaunlich hoch ist.

    Demgegenüber waren im August nur noch 38% der Bürger für Trump.
  • Swisslord 07.10.2019 06:51
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht was Trump behauptet. Das Problem ist, dass Hunter ohne Ahnung von der Ukraine und Gasgeschäften ein 50k-Job erhalten hat in der Ukraine. Wie hoch ist dafür die Wahrscheinlichkeit? Sorry auch wenn es von Trump kommt. Das stinkt himmelweit nach Korruption auch schon ohne Bidens Intervention
    Nur so als Beispiel. Stellt euch vor Ivanka würde eine Job bei Gazprom erhalten. Die Impeachment-Rufe wären ohrenbetäubend.
    • Ueli_DeSchwert 07.10.2019 07:25
      Highlight Highlight Oder trotz Handelskrieg Modelabels in China.... oh...
    • Sandro Lightwood 07.10.2019 07:51
      Highlight Highlight Und auch wenn Swisslord, in dem Fall gehören Biden UND Trump weg vom Sessel des Präsidenten.

    • balzercomp 07.10.2019 07:59
      Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit ist in diesen Kreisen sehr hoch. Man schmückt sich da gerne mit bedeutenden Namen. Und die Aussage zu Ivanka zeugt von schlichter Unkenntnis Ihrerseits.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yolo 07.10.2019 06:51
    Highlight Highlight Getroffene Hunde bellen.
    • bytheway 07.10.2019 08:04
      Highlight Highlight Nein, dann winseln sie!
    • neutrino 07.10.2019 08:17
      Highlight Highlight Die Kritik am 50k-Ukraine-Job von Hunter Biden findest du demnach unberechtigt?

      Bin alles andere als Trump-Fan, aber die Kritik an H. Biden ist nicht ganz ohne.
    • Gawayn 07.10.2019 10:37
      Highlight Highlight Ich finde die Kritik an Trump, nach allem er sich geleistet hat und es dauernd tut, dabei noch immer Presi ist, deutlich berechtigter.

      Ausserdem ist ermitteln gar nicht sein Job.

      Wie er es tut, ist gegen das Gesetz. Warum er es tut, ist nur um Bidens Wahlkampf zu torpedieren.
      Sonst hätte er es VORHER tun können.

      Biden wurde entlastet. Zu Recht.
      Trump auch. Zu unrecht. Das muss jeder einsehen.

      Also sollte Trumpel den Ball flach halten.
      Ist aber nicht sein Stil.
      Warum wird noch diskutiert?
      Einfach weg mit ihm!
    Weitere Antworten anzeigen
  • De Flip 07.10.2019 06:51
    Highlight Highlight Der Ruf eines Menschen ist wie Glas, einmal angekratzt sieht man das für immer.
    Egal wie wahr die Anschuldigungen gegenüber Biden sind, Trump werden diese beim Wahlkampf nützen.
    • balzercomp 07.10.2019 07:57
      Highlight Highlight Nur nicht bei Trump. Dessen Ruf ist schlicht unterirdisch.
    • Amboss 07.10.2019 08:06
      Highlight Highlight Und genau deshalb frage ich mich, wieso Trump diese Anschuldigungen nicht im Wahlkampf nutzt.
      oder anders gesagt, weshalb er bereits jetzt gegen Biden vorgeht. Wäre doch viel kluger, viel später, wenn wirklich Wahlkampf ist, wenn es wirklich gegen Biden geht, diesen Dreck (egal wie dreckig es wirklich ist) über Biden auszupacken und genüsslich auszubreiten und auszuschlachten. Aber so: Biden ist aus dem Rennen, bevor es überhaupt losging, die Demokraten haben alle Zeit der Welt, zu reagieren . Und Trump hat nebenbei noch ein Impeachment am Hals
    • Magnum44 07.10.2019 08:56
      Highlight Highlight @Amboss: Trump rechtfertigt damit sein Handeln im Telefongespräch, er musste ja als treuer Diener des Rechts in die Geschichte eingreifen. Zudem wird man davon ausgehen, dass es sich gegen eine Frau einfacher gewinnen lässt (was wohl auch zutreffen dürfte).
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  • Kronrod 07.10.2019 06:51
    Highlight Highlight Euer Faktencheck im Faktencheck: “Erst Jahre später (...) erhielt Hunter einen Geldbetrag. Ein Zusammenhang mit dem Treffen in China ist jedoch auch nur Spekulation.”
    Hunter Biden erhielt zusätzlich die Gelegenheit, für läppische 430’000 USD 10% der Firma zu kaufen, die nach seinem Besuch von den Chinesen 1.5 Milliarden erhalten hatte. Das stinkt zum Himmel. Die 10% waren viel zu billig.

    Quelle: https://www.washingtonpost.com/politics/trump-says-hunter-biden-walks-out-of-china-with-15-billion-a-lawyer-says-thats-not-true/2019/09/25/26b89e7e-dfcf-11e9-8dc8-498eabc129a0_story.html
  • GetReal 07.10.2019 06:47
    Highlight Highlight Biden ist die perfekte Ablenkungsmaschine, die die Demokraten für Trump aufgebaut haben. Trump fokussiert sich auf ihn - dabei wird am Ende ganz jemand anders Präsidentschaftskandidatin: Elizabeth Warren.
    • Karl Marx 07.10.2019 07:38
      Highlight Highlight Clinton wird nochmal kandidieren.
    • Perry_ 07.10.2019 09:03
      Highlight Highlight Andrew Yang ist bei Trump-Wählern beliebt. Ein Problemlöser, unabhängig von Links oder Rechts. Tut richtig gut seine Kampagne zu sehen wenn man zwischen den Favoriten nur Hass sieht.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 07.10.2019 09:10
      Highlight Highlight Wir können nur hoffen das die Taktik aufgeht.
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  • Imfall 07.10.2019 06:46
    Highlight Highlight trump hat bei seinem ersten sieg eindrücklich aufgezeigt, dass solche behauptungen von den meisten menschen, ohne irgendetwas zu hinterfragen, einfach geschluckt werden... somit wird auch diese lügenkampagne ein weiteres mal funktionieren!




  • Rumbel the Sumbel 07.10.2019 06:42
    Highlight Highlight Ein fader Beigeschmack oder Verdacht bleibt dennoch, auch ohne Trump.
    • Doppelpass 07.10.2019 08:35
      Highlight Highlight Genau das ist der Zweck der Sache.
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 07.10.2019 06:32
    Highlight Highlight Ziel erreicht! Biden wird Trump nicht mehr gefährlich werden bei der nächsten Wahl!
    • tagomago 07.10.2019 06:42
      Highlight Highlight Das wäre er ohnehin nicht geworden. Er hat keine Wähler die hinter ihm stehen.
  • MSReader13 07.10.2019 06:27
    Highlight Highlight 95% approval rate. Hm, alles über 90 tönt für mich stark nach Mugabe, Mobutu, Gaddafi und Co.
    • MacB 07.10.2019 08:33
      Highlight Highlight Danke für den Lacher am Montag :)
    • DemonCore 07.10.2019 09:04
      Highlight Highlight Alles lächerlich. Kim hat bei den letzten Wahlen über 140% der stimmen erhalten.
    • ands 07.10.2019 09:33
      Highlight Highlight Alles unter 90% wäre eine Katastrophe. Wie will man 50% in der Gesamtbevölkerung erreichen, wenn einem nicht mal die Mitglieder der eigenen Partei wählen?
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Keller-Sutter gibt Deutschland einen Korb

Die Schweiz wird bei der Verteilung von Bootsmigranten nicht mitmachen. Das System sei nicht nachhaltig, sagt die Bundesrätin.

«Wir möchten, dass die Schweizer dabei sind», sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer kürzlich im Zusammenhang mit dem neuen Verteilmechanismus, den er zusammen mit seinem französischen Amtskollegen angestossen hat. Dieser sieht vor, dass in Italien und Malta ankommende Bootsmigranten mit einem festen Schlüssel in europäische Länder verteilt werden.

Doch Seehofers Aufruf war vergeblich: Mit einer Schweizer Beteiligung wird es vorerst nichts. Das System sei «nicht wirklich überzeugend», …

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