International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Im Gebirge begraben: Baby überlebt neun Stunden unter Geröll

10.07.18, 13:26


Ein fünf Monate altes Baby hat mindestens neun Stunden lang begraben unter Ästen und Geröll in den Bergen des US-Bundesstaates Montana überlebt.

Der stellvertretende Sheriff von Missoula County wurde nach stundenlanger Suche durch das «schwache Wimmern eines Babys» auf das Kleinkind aufmerksam, wie die Polizei am Sonntag bei Facebook mitteilte. Demnach hatte das Baby nur einen nassen und schmutzigen Strampler an, als es am Sonntagmorgen entdeckt wurde.

Die Suche nach dem Baby hatte begonnen, nachdem ein 32 Jahre alter Mann am Samstag im Ort Lolo Hot Springs aufgefallen war, weil er Passanten bedrohte und sagte, er habe eine Waffe. Ein Baby in seiner Obhut war demnach mehrere Stunden lang nicht gesehen worden. Der Polizei sagte der Mann, der unter Drogeneinfluss zu stehen schien, das Baby sei möglicherweise in den Bergen begraben.

Dem Kind gehe es den Umständen entsprechend gut, teilte die Polizei später laut Medienberichten mit. Es habe nur kleinere Kratzer und blaue Flecken davongetragen und befinde sich jetzt in der Obhut der Sozialfürsorge. Der Mann wurde angeklagt. (sda/dpa)

Aktuelle Polizeibilder: Oldtimer geht in Flammen auf

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Sprint über 42.195 Kilometer: Wie kann ein Mensch so schnell sein?

Du fängst also an zu studieren? Diese 7 Überlebenstipps wirst du brauchen

präsentiert von

Viraler Post: Nein, du siehst auf Facebook nicht nur 25 Freunde

Insgesamt leben mehr Männer als Frauen auf der Welt – aber wie sieht's pro Land aus?

Ein Pausen-Rücktritt, zwei One-Hand-Catches und 6½ weitere NFL-Highlights des Wochenendes

Ist diese Familie der schlimmste Drogen-Dealer der USA? 

Studentin ist auf dem Weg zum ganz grossen Coup – dann kommt diese knifflige Frage

Warum beim Hurrikan «Florence» das Worst-Case-Szenario droht

Von Mimose zu Mimose: Ein offener Brief

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die unfassbaren Leiden der Feuerwehrleute, wenn der Brand gelöscht ist

Manchmal wünscht sich Matt Shobert, er wäre tot. Dieser Gedanke begleitet den ehemaligen Feuerwehrmann seit vier Jahren, und wie ihm geht es vielen Kollegen: Manche leiden im Stillen, andere nehmen sich das Leben.

Bei Waldbränden wie in diesem Sommer im Westen der USA kämpfen viele Feuerwehrleute bis zum Umfallen gegen Tod und Verwüstung. Und werden die schrecklichen Bilder nicht wieder los.

«Es gibt Feuerwehrleute, die zwölf bis 36 Stunden am Stück an der Feuerfront kämpfen, bis zur …

Artikel lesen