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US-Küstenwache rettet alle 24 Seeleute aus gekentertem Frachter



epa07828086 A handout photo made available by the US Coast Guard showing a Coast Guard crews and port partners responding to a disabled cargo vessel with a fire on board in St. Simons Sound, Georgia, USA, 08 September. At approximately two a.m., EDT Coast Guard Sector Charleston watch standers were notified of the M/V GOLDEN RAY, a 656f (200m) vehicle carrier (IMO 9775816), listing heavily in the St. Simons Sound with a total of 24 people on board; including 23 crew members and one pilot.  EPA/US COAST GUARD / HANDOUT HANDOUT  BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Blick von Oben: Ein Autotransporter kenterte vor der Südostküste der USA. Bild: EPA

Nach dem Kentern eines Frachters vor der Südostküste der USA sind alle vier eingeschlossenen Besatzungsmitglieder gerettet worden. Die US-Küstenwache teilte am Montagnachmittag (Ortszeit) zunächst mit, es sei gelungen, drei Männer aus dem Rumpf des Schiffes zu befreien.

Die Bergung des vierten Mannes habe sich schwieriger gestaltet. Er sass in einem Maschinenraum hinter Glas fest. Am Abend (Ortszeit) konnten Einsatzkräfte dann aber auch ihn aus dem havarierten Schiff bergen.

Die «Golden Ray» war in der Nacht zum Sonntag vor der Küste des US-Bundesstaats Georgia nahe dem Hafen der Stadt Brunswick in Schieflage geraten und gekentert. Der Grund war nach Angaben der US-Küstenwache noch unklar. An Bord befanden sich demnach 24 Menschen, inklusive eines amerikanischen Lotsen. 20 Personen waren sofort gerettet worden, vier Menschen galten zunächst als vermisst.

Rachel, left, and Sarah Mitchell look at their phones as they sun bathe on Jekyll Island's Driftwood Beach as the Golden Ray cargo ship is capsized in the background, off the Georgia coast, Sunday, Sept. 8, 2019. (AP Photo/Terry Dickson)

Ein Bild unserer Zeit: Frauen am Handy, im Hintergrund die «Golden Ray». Bild: AP

Nach der Havarie hatte das südkoreanische Aussenministerium mitgeteilt, es handele sich um vier südkoreanische Besatzungsmitglieder. Sie befänden sich wahrscheinlich noch im Maschinenraum des Autotransporters.

Am Montag hatte die US-Küstenwache zunächst mitgeteilt, dass die vier gefunden worden seien und lebten. Dann begann die Rettungsaktion. Einsatzkräfte bohrten zunächst ein Loch in den Rumpf des Frachters, um die Eingeschlossenen mit Wasser und Essen zu versorgen.

Eigner der 2017 gebauten «Golden Ray» ist das südkoreanische Logistikunternehmen Hyundai Glovis. Sie fuhr unter der Flagge der Marshallinseln. (mim/sda/dpa)

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