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Ein neuer Tag, ein neues Video völlig ausser Kontrolle geratener US-Polizisten 

07.06.18, 12:03 07.06.18, 13:37


ACHTUNG! Diese Bilder können verstörend wirken!

Video: watson/nico franzoni

Vier Polizeibeamte aus Mesa, Arizona, wurden vorläufig beurlaubt, nachdem ein Überwachungsvideo gezeigt hatte, dass einige von ihnen wiederholt auf einen unbewaffneten Mann eingeschlagen hatten.

Polizeichef Ramon Batista veröffentlichte das Video am Dienstag in den lokalen Medien, nachdem ihm die Aufnahmen einer Überwachungskamera zugespielt wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits am 23. Mai dieses Jahres.

Das Video zeigt Robert Johnson, der auf seinem Handy hantiert, bevor die Beamten aus dem Fahrstuhl aussteigen. Die Polizisten sagten später aus, dass sich der 35-Jährige trotz mehrfacher Aufforderung nicht hinsetzen wollte. Mit Schlägen und Tritten schafften sie es schliesslich den Verdächtigen auf den Boden zu drücken und ihn in Handschellen zu legen. 

Johnson wurde unter dem Vorwurf des ungebührlichen Verhaltens und Behinderung der Justiz festgenommen, wurde jedoch einen Tag später wieder auf freien Fuss gesetzt.

In einem Interview mit Fox News sagte ein Freund von Robert Johnson, dass sich Robert im Apartmentkomplex aufgehalten habe, um einem Bekannten beim Umzug zu helfen.

Andre Miller im Interview mit Fox News. 

«Es ist kein Rassenproblem, es ist die Polizeikultur.»

Andre Miller

Johnsons Anwalt, Benjamin Taylor, sagte am Mittwoch: «Das war pure Gewalt. Die Attacken gegen den Kopf sind in keiner Weise zu rechtfertigen und müssen strafrechtlich verfolgt werden.»

Der Vorfall sorgt im Netz für grosse Empörung und auch vor dem Polizeiposten in Mesa bekunden die Bürger ihre Wut über die zunehmende Polizeigewalt.

Die Szene in voller Länge:

Video: YouTube/PoliceActivity

(nfr)

Aktuelle Polizeibilder: 

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86
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    Alle Leser-Kommentare
  • Mattysyntax 08.06.2018 12:39
    Highlight Warum wird in diesem Artikel nicht betont das "weiße Polizisten einen Schwarzen brutal zusammenschlagen" und dies wieder ein Beweis der Polizeigewalt gegen schwarze ist.

    Blöde Frage ich weiß....
    0 1 Melden
  • Staatsgebeutelter 07.06.2018 19:51
    Highlight Bekommen die Polizisten nun auch lebenslänglich....?
    5 3 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 08.06.2018 09:24
      Highlight Nein, die werden frei gesprochen. Wetten?
      4 0 Melden
  • Staatsgebeutelter 07.06.2018 19:50
    Highlight "Es ist kein Rassenproblem, es ist die Polizeikultur".
    Der Mann trifft den Nagel auf den Kopf, es geht den meisten Polizisten nicht um die Umsetzung eines Gesetzes sondern darum das sie glauben jeder müsse machen was sie möchten. Wehe wenn einer das dann anders sieht.
    Ist übrigens nicht nur in Amerika so. Wäre man interessant eine "Verdeckte-Kamera-Studie zu machen mit Reaktionen von Polizisten welche nicht so ausfallen wie sie gerne hätten.
    6 1 Melden
  • Factfinder 07.06.2018 18:56
    Highlight Solche Sachen passieren in der Schweiz niiiiiiiie.
    Oder besser gesagt landet es einfach nie in den Medien.
    5 5 Melden
  • Rumbel the Sumbel 07.06.2018 18:41
    Highlight Was wäre passiert, wenn er der Aufforderung zum Sitzen nachgekommen wäre?
    4 2 Melden
  • Göschene-Eirolo 07.06.2018 15:47
    Highlight Kaum vorstellbar, was alles ablief, bevor es Handys und Social Media gab!
    22 3 Melden
  • Pierre Beauregard 07.06.2018 15:42
    Highlight "What happened to the American Dream?"
    "It came true, you're looking at it!"
    19 1 Melden
  • äti 07.06.2018 15:39
    Highlight Kann froh sein wurde er nicht erschossen.
    22 3 Melden
  • DaveK 07.06.2018 15:11
    Highlight Es ist total falsch was die polizei gemacht hat, ohne Zweifel. Doch alle in den USA wissen, dass dies an der Tagesordnung ist. Deshalb würde ich einfach machen was die Cops mir sagen und mich hinsetzen, wie sein kollege es gemach hat. Auch wenn es reine Schikane von Anfang an war...
    20 34 Melden
    • äti 07.06.2018 15:37
      Highlight @davek, dann ändert sich aber am System nichts.
      26 3 Melden
    • JackMac 07.06.2018 17:04
      Highlight Du meinst vorauseilender Gehorsam in einem unfreien Polizeistaat?
      9 0 Melden
    • Factfinder 07.06.2018 18:57
      Highlight Probiert das mal hier in der Schweiz: Euch schikanösen Anweisungen von Polizisten zu widersetzen.
      Mal schauen ob die lieb bitte sagen...?
      3 7 Melden
    • swisskiss 07.06.2018 19:49
      Highlight DaveK:"Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

      Es waren Menschen mit dieser Zivilcourage, die mit ihrem Blut dafür bezahlten, dass Du hier in aller Freiheit Deine Meinung kund tun kannst.

      Diktatur beginnt nicht mit der Etablierung autoriärer Führung, sondern mit Menschen, die die immer stärker einschränkenden Gesetze und Verletzungen ihrer Rechte widerstandslos hinnehmen.
      10 0 Melden
    • Fabio74 07.06.2018 20:12
      Highlight und ? deshalb muss man dies akzeptieren?
      4 0 Melden
  • Paddiesli 07.06.2018 15:06
    Highlight Übrigens warnt Lonely Planet vor Racial Profiling in der Schweiz ...
    12 28 Melden
    • Snowy 07.06.2018 15:49
      Highlight Stimmt.
      Solche Dinge wie im Video sind bei uns an der Tagesordnung...
      14 7 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 08.06.2018 09:28
      Highlight Nein, solche Dinge sind in der Schweiz nicht an der Tagesordnung, trotzdem sollte man kritisch sein.

      Vielleicht sind sie deshalb nicht an der Tagesordnung, weil man in der Schweiz eben kritisch ist.

      Kritisch sein: gilt bei der Regierung, beim Parlament, bei den Behörden, und auch bei der Polizei, oder etwa nicht?
      2 0 Melden
  • Butzdi 07.06.2018 14:48
    Highlight NFL Spieler, die mit knien gegen Polizeigewalt protestieren werden vom sogenannten Präsidenten persönlich als ‘sons of bitches’ bezeichnet und die Vereine werden für kniende Spieler bestraft.
    Sheriff Arpaio, der Gefangene wie Slaven behandelte wird vom selben Präsidenten begnadigt.
    ICE Beamte trennen Asylanten von ihren Kindern - und ‘verlieren’ 1500 der Kinder.
    Polizisten die sich Gewaltorgien hingeben, wird nur leicht auf die Finger geklopft. Klar, dass sich diese bestätigt fühlen und weitermachen.
    Die USA hatte schon lange ein Problem mit ihrem law enforcement, aber jetzt wirds totalitär.
    44 5 Melden
  • Waedliman 07.06.2018 14:42
    Highlight In einer zivilisierten Gesellschaft besteht die Kunst im Umgang mit der Aggression darin, diese nicht impulsiv und ungefiltert auszuleben, sondern sie zurückzuhalten und umzuwandeln. So wird sie gesellschaftsfähig. Die Chance, in den USA Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden ist 4 Mal höher als in Mittel- und Westeuropa. Die USA sind ein Land mit einem deutlich höheren Potenzial an Aggression, das in solchen Bildern immer wieder Bestätigung findet und leider kein Einzelfall ist.
    23 0 Melden
  • Kong 07.06.2018 14:37
    Highlight Ein weiterer Fall der unterstreicht wie Deeskalation in USA anders läuft als hier. Ausbildungs- und Bildungsmängel verschärfen die Law&Order Kultur. Ich kann nur anraten in USA den Anweisungen 110% Folge zu leisten. Widerstand ist dort den Ärger nicht wert. Unsere Cops haben Augenmass und Hirn, da stimmt im Regelfall die Verhältnismässigkeit.
    26 2 Melden
    • P. Hodel 07.06.2018 17:46
      Highlight Mich dünkt eher, die amerikanische "Polizeikultur" schlage auch hier langsam durch.
      Agressive Polizisten, schikanöse Koktrollen, stinkfreche und völlig absurde Behauptungen etc pp.
      Sorry, aber solchen Beamten entgegne ich auf die selbe Art und Weise. Und es wäre nicht das erste Mal, dass so ein "Gott in blau" meinetwegen gebüsst oder andersweitig disziplinarisch bestraft wurde.
      In die Staaten gehe ich aus verschiedenen Gründen schon lange nicht mehr, also erledigt sich das Problem mit den Cops. Hier in der Schweiz sehen wir uns zunehmend mit amerikanischen Verhältnissen konfrontiert
      6 4 Melden
    • Fabio74 07.06.2018 20:12
      Highlight oder man geht schlichtweg nicht in dieses Land
      5 1 Melden
    • Kong 07.06.2018 21:52
      Highlight @ Hodel
      hab ich zum Glück nie erlebt, darf man fragen wo, zB ZH oder?
      0 0 Melden
    • P. Hodel 08.06.2018 12:02
      Highlight @ Kong:
      ZH, NW, OW, LU...
      0 0 Melden
  • rauchzeichen 07.06.2018 14:34
    Highlight beurlaubt? solange sowas keine fristlose kündigung bedeutet, werden wir weiterhin solche bilder sehen.

    obwohl auch danach damit zu rechnen wäre, einige unverbesserliche gibts immer.
    20 0 Melden
  • Bene86 07.06.2018 14:00
    Highlight BOOOORN IN THE USA!
    33 1 Melden
  • Mischa Müller 07.06.2018 13:39
    Highlight Mit einem Teaser wärs einfacher gegangen... oder: wie sonst sollen Polizisten Ihre persönlichen Gewaltproblematiken los werden? Und meines Erachtens haben Solchereine viele der Exekutiven.
    3 29 Melden
    • Snowy 07.06.2018 15:53
      Highlight DIe Polizisten waren ungefähr zu 6... allesamt kräftige Männer.

      Den hätten die locker auch mit vereinten Kräften auf den Boden drücken können. Vor allem da er sich ja überhaupt nicht wehrte.

      Die wiederholten Schläge mit dem Ellbogen auf die Schläfe (selbst als er benommen taumelt) sollten als versuchte schwere Körperverletzung gewertet werden.

      Alles andere als fristlose Entlassung für den Hauptschläger wäre ein Hohn.
      23 0 Melden
    • P. Hodel 07.06.2018 17:49
      Highlight "
      Die wiederholten Schläge mit dem Ellbogen auf die Schläfe (selbst als er benommen taumelt) sollten als versuchte schwere Körperverletzung gewertet werden."

      Aus medizinischer Sicht wohl eher als versuchten Mord.
      8 0 Melden
    • balzercomp 07.06.2018 18:33
      Highlight Für jeden der Polizisten. Aber es ist zu befürchten, dass das nicht passiert.
      5 0 Melden
  • Raphael Stein 07.06.2018 13:32
    Highlight Def. ein Kulturproblem bei der US Polizei.
    30 0 Melden
  • Joe Smith 07.06.2018 13:30
    Highlight Die erste Frage ist doch: Warum wurden die beiden Männer überhaupt angehalten und kontrolliert? Sage mir nochmals einer, es gebe kein «racial profiling»!
    21 18 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 14:47
      Highlight Wo ist hier das racial profiling? Es ist 23:44 und zwei Unbekannte hängen im Hausflur rum. Jemand hat wohl einfach die Polizei gerufen. Hätte hier genauso passieren können (nur hätte die Polizei sie hier (hoffentlich) nicht grundlos zusammengeschlagen...
      17 9 Melden
    • Joe Smith 07.06.2018 15:24
      Highlight Ich sehen da niemanden rumhängen, ich sehe zwei Männer, die richtung Lift gehen. Wäre es ein weisser Mann mitte 50 in Anzug und Krawatte gewesen, wäre er mit Sicherheit nicht kontrolliert worden. (Und es hätte auch niemand die Polizei gerufen.) Und ja, solche Feindbilder existieren auch hier, in diesem Punkt hast Du absolut recht. Und wenn Du selber in so ein Feindbild passen würdest, so würdest auch Du spätestens nach der 20-sten grundlosen Kontrolle die Sache nicht mehr ganz so locker sehen.
      25 5 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 16:19
      Highlight Es mag sein, dass ein Anzugträger weniger Verdacht erregt hätte, aber auf einen Anruf zu reagieren ist kein racial profiling, das ist der Job der Polizei..
      2 1 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 17:23
      Highlight Dass ein Anzugträger weniger Verdacht erregt hätte, ist schon möglich, aber kontrolliert hätte man ihn trotzdem, falls jemand die Polizei gerufen hätte. Ist ja nicht so, dass die Polizei nur ausrückt, wenn keine Kravattenträger betroffen sind. Das hat trotzdem nichts mit racial profiling zu tun. Racial profiling bezeichnet ein Vorgehen, wobei Leute wegen ihres Aussehens übermässig oft kontrolliert werden. In diesem Fall wurden die Beamten aber offenbar gerufen.
      2 1 Melden
  • Watcher 07.06.2018 13:16
    Highlight In der Schweiz gibts die Polizei, wusste nicht, dass dies in den USA Schlägertrupps sind.
    26 1 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 12:48
    Highlight "Die Szene in voller Länge" zeigt, dass das spätere Opfer sich einer Kontrolle widersetzt hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass er dadurch zum Freiwild für Polizeibrutalität werden darf.
    Wie bei der Dame am Strand kürzlich, fehlen der Polizei offensichtlich grundsätzliche Skills, mit an sich völlig harmlosen Situationen umzugehen..
    79 5 Melden
    • Joe Smith 07.06.2018 15:25
      Highlight Offenbar hast Du ein anderes Video angesehen als ich. Ich sehe niemanden, der sich einer Kontrolle widersetzt. Ich sehe nur jemanden, der sich friedlich weigert, sich auf den schmutzigen Boden zu setzen.
      18 8 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 17:19
      Highlight Du hast natürlich recht, das habe ich nicht sehr präzis geschrieben. Er hat bloss die Anweisungen der Beamten nicht befolgt.
      2 0 Melden
  • Bruno S. 88 07.06.2018 12:46
    Highlight Nun werden wieder einige kommen und behaupten das Opfer hätte doch einfach nur kooperieren sollen und tun was die Polizisten ihm sagten...Aber was soll das?! Er war in einem Treppenhaus am telefonieren. Warum soll er aus heiterem Himmel eine Kontrolle über sich ergehen lassen und sich hinsetzen? Das ist ja die reinste Demütigung! Ich kann es verstehen, wenn man nach der x-ten Kontrolle einfach kein Bock mehr auf diese schikanöse Behandlung hat!
    86 14 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 15:23
      Highlight Woher weisst Du, dass es die x-te Kontrolle ist? Gehst Du auch immer kurz vor MItternacht in einen fremden Wohnblock, um zu telefonieren? Der ältere Beamte am Anfang des langen Videos ist völlig entspannt. Er fragt, was die Jungs machen und der eine sagt, er hole seinen Rucksack. Dann sagt der Beamte "that is not what we're being told!". Vielleicht wurden sie wegen eines möglichen Einbruchs gerufen oder wegen Lärm. Sie sind jedenfalls nicht einfach so aufgetaucht. Die Kontrolle geht in Ordnung. Was nicht in Ordnung geht, ist das, was passiert, als die anderen Polizisten aus dem Lift steigen.
      11 6 Melden
    • Factfinder 07.06.2018 19:01
      Highlight Letztens an der Langstrasse beobachtet:
      Mann draussen am telefonieren seit mehreren Minuten. Ganz normal.
      Polizisten laufen vorbei, drehen um und machen eine Kontrolle.
      Nicht in einem fremden Treppenhaus, sondern mitten auf einem öffentlichen Trottoir.
      4 1 Melden
    • Cyberpunk 08.06.2018 12:02
      Highlight @Factfinder, letztens in Cina beobachtet:
      2 2 Melden
    • Factfinder 08.06.2018 19:14
      Highlight Na dir wünsch ich dass dir das mal passiert :)
      Vielleicht wenn du gerade für deinen neuen Traumjob am Telefon bist...?
      3 0 Melden
    • Cyberpunk 08.06.2018 21:44
      Highlight @Factfinder, meinen Traumjob hab ich schon gefunden, und der zahlt sich einiges besser aus als ein polizist (falls du auf dümmlicher weise das anspielen möchtest).. aber soviel hate und paranoia wie du hier gegenüber dem staat verbreitest, frag ich mich, ob du mit deinem job/leben zufrieden bist..(?)
      0 2 Melden
  • Angelo C. 07.06.2018 12:46
    Highlight Endloser Horror was die US-Polizei landesweit schier täglich aufs Neue bietet 🤨!

    Meist mehrere widerliche Feiglinge und oft untrainierte Fettwänste, die sich auf Kontrollierte stürzen und diese unnötig einstampfen oder gar erschiessen.

    Und sowas darf sich (nebst den weltweiten Kriegsverbrechen) tatsächlich RECHTSSTAAT nennen 🤔?!





    66 7 Melden
    • Simon Probst 07.06.2018 14:14
      Highlight noch schlimmer, es nennt sich "land of the free"
      36 3 Melden
  • frnrsch 07.06.2018 12:40
    Highlight Sie wollen als Menschen angeshen werden und möchten respektvoll behandelt werden. Wie soll man da Menschlichkeit und Respekt aufbringen bei solchen Bildern. Leider sind das nicht Ausnahmen sondern leider immer wieder tägliche Polizeibrutalität. Die Frage stellt sich wie lange das noch so weitergehen kann. Die Hilflosigkeit des Volkes wird irgendwann umschlagen in Hass und dann wirds heftig. Es werden wieder Häuser brennen und Menschen sterben auf beiden Seiten. Es ist eine Frage der Zeit.
    48 7 Melden
    • D(r)ummer 07.06.2018 12:44
      Highlight "Die Hilflosigkeit des Volkes wird irgendwann umschlagen in Hass und dann wirds heftig"

      Darauf baut ja die NRA mit ihren skurrilen Videos/Shows...
      29 6 Melden
    • Cyberpunk 07.06.2018 13:00
      Highlight Du willst doch jetzt etwa ernsthaft nicht die US polizei mit der schweizer polizei vergleichen?
      8 11 Melden
    • Echo der Zeit 07.06.2018 13:17
      Highlight Das Ziel die Polizeikops noch Materialistischer Aufzurüsten um sich gegen die Marodierenden Dunkelhäutigen Unterschicht zu verteidigen. NRA, Trump, Tea Party, Ku-Klux-Klan - der ganze USA Nazi Dreck Arbeitet darauf hinaus.
      19 2 Melden
    • Waedliman 07.06.2018 14:46
      Highlight Ich würde mich freuen, wenn die USA endlich erwachsen würde, sich rechtsstaatlich um ihren eigenen Kram kümmern würden, anstatt die Welt kontrollieren zu wollen. Alles, was wir tun können, ist dieses Verhalten zu boykottieren durch gezielte Vermeidung jeglicher US-Produkte (sofern möglich) und Reisen dorthin, so schwer es vielen auch fallen mag.
      16 2 Melden
    • Cyberpunk 07.06.2018 17:43
      Highlight @Waedliman. Viel glück beim boykottieren.. was wäre ihnen eigentlich lieber, dass Russland oder China die Rolle als Weltpolizist übernimmt?
      5 3 Melden
    • Factfinder 07.06.2018 19:05
      Highlight In der Schweiz rüstet die Polizei mit Schützenpanzern vom Militär auf.
      Die typische Schweizer Polizeiuniform besteht aus Springerstiefeln und Hosen a la Militär (einfach in blau) und einem Peret wie im Militär. Die Gurte der Stapos umfassen mehr Ausrüstung als die von US-Soldaten die in einen Krieg geschickt werden...
      Eher noch militaristischer als in den USA - so extrem dass sich sogar die NZZ(!) mal darüber ausgelassen hat.
      3 2 Melden
    • Cyberpunk 07.06.2018 22:39
      Highlight @factfinder. Ist mir eigentlich scheissegal wie die aussehen. Schliesslich geht es um ihren eigenschutz - sollen die nur ihre ausrüstung erhalten. Schlag du dich mal täglich mit der unterschicht der gesellschaft herum - mal sehen, was für eine ausrüstung du dann lieber hättest, besonders wenn du eine familie zuhause hast. Fazit: Wichtig ist nur, dass die schweizer polizei einen guten job macht. Und ich finde, die machen das.
      5 3 Melden
    • D(r)ummer 08.06.2018 08:49
      Highlight @Cyberpunk

      Sehe ich auch so.

      Lieber einen "Panzerpolizisten" mit guter, reflektierter Ausbildung als einer ohne gute Ausbildung.
      Ich finde, dass unsere Polizisten einen guten Job machen.
      6 0 Melden
  • Carlitos Fauxpas 07.06.2018 12:35
    Highlight Kann das noch einer bei normalem Verstand verstehen?
    Läuft immer mehr aus dem Ruder bei dem Amis.
    119 5 Melden
    • Cyberpunk 07.06.2018 13:13
      Highlight Ich denke, dass hat mit der miesen ausbildung der US polizei zu tun. Eventuell auch miese selektionsverfahren. Und lokale politiker tun nichts gegen die polizeigewalt.. alles korrupt, bis hin zum richter.. Dann kommt noch hinzu, dass die US gesellschaft sowie die polizei mit hoher drogenkriminalität konfrontiert ist. Mord und totschlag on a daily basis. Es sieht immer mehr nach krieg aus.
      15 1 Melden
    • elias776 07.06.2018 14:43
      Highlight Die Polizeigewalt war immer und hat sogar abgenommen, sie wird ( zum glück) einfach sichtbarer.
      11 1 Melden
  • Al Paka 07.06.2018 12:32
    Highlight Was ist eigentlich trauriger?

    Die Aktion dieser Polizisten oder dass mich solche „News“ nicht mehr wirklich schockieren...

    Wird immer mehr zum Alltag.
    (zumindest in den Medien 😉)

    Was aber nicht heissen soll, dass alle Polizisten schlecht sind.
    46 0 Melden
  • D(r)ummer 07.06.2018 12:31
    Highlight Alter, da sitzt/stehst du und machst weniger als nichts.

    Dann kommt die Polizei und verprügelt dich.

    WHAT THE HELL!
    237 15 Melden
    • Flötist 07.06.2018 13:27
      Highlight Weniger als nichts zu machen wenn die Polizei Aufforderungen macht ist sehr dumm. Er hat sofar noch eine Weile weitertelefoniert. Absolutes no go.

      Trotzdem, diese Polizisten werden hoffentlich ihren Job verlieren und massiv bestraft werden.
      4 26 Melden
    • tfd 07.06.2018 13:52
      Highlight merika land of the free
      7 0 Melden
    • D(r)ummer 07.06.2018 15:25
      Highlight @Flötist

      Nun ja, stimmt schon. Aber weswegen die Polizisten die Herren aufforderte, dies und jenes zu tun, erschliesst sich mir nicht...
      12 1 Melden
    • Knety 07.06.2018 15:52
      Highlight Du warst wohl noch nie in den USA.
      7 1 Melden
    • Fabio74 07.06.2018 20:14
      Highlight @nihao Weil es Leute gibt die sich für mehr interessieren als die Katze auf Nachbars Baum. Dafür gibts TeleZüri.
      und nein es gibt kein Recht so zu reagieren wie es diese Cops taten
      4 0 Melden
    • D(r)ummer 07.06.2018 22:54
      Highlight @Knety

      Richtig.
      2 0 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 08.06.2018 09:23
      Highlight Es geht um die Verhältnismässigkeit, und die ist hier krass verletzt.
      3 0 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 08.06.2018 09:37
      Highlight @Flötist

      Hast recht, die Polizisten gehören nach dem Gerichtsurteil bestraft und anschliessend entlassen. Wären die Gerichte nicht tendenziell auf Seite der Polizei, würde das auch so passieren.
      2 0 Melden
  • The Origin Gra 07.06.2018 12:28
    Highlight Die Amis... Das sind erste Folgen vom Zwanghaften Law & Order Denken die Unheilvoll verknüpft wurde mit Rassismus.

    Tja, solche Szenen werden sich häufen, besonders wenn immer weniger in Bildung und Ausbildung investiert wird und ein Scharfmachen und Spalter im Weissen Haus sein Unflätiges Wessen treibt
    140 16 Melden
    • Mattysyntax 08.06.2018 12:37
      Highlight Was hat bitte das Gesehene mit Rassismus zu tun? Das ein Dunkelhäutiger geschlagen wird, ist noch kein Rassismus, sondern das ergibt sich aus anderen Faktoren.

      Sie scheinen sich wohl aus Ihrer leicht kleingeistigen Bionaden Welt nicht auf die weißen Polizisten zu konzentrieren. Den dunkelhäutigen wenn nicht gar schwarzen Polizisten, der in der Mitte steht und dem Mann am Fahrstuhl mehrmals ins Gesicht schlägt bis ins KO sehen Sie wohl nicht oder wollen Sie nicht sehen.
      1 0 Melden
  • Fabian Studer 07.06.2018 12:28
    Highlight Zum Glück scheint der glatzköpfige Cop der am scheinbar härtesten ausgeteilt hat ähnlich dunkel wie das Opfer. Eine ideale Gelegenheit richtig zu diskutieren und die Rassenfrage (welche nur für ein Prozent dass sich wohl kaum umstimmen lässt relevant wäre) mal weg zu lassen.

    Diese Gewalt ist unzumutbar und weckt in mir auch Misstrauen gegenüber unseren 'Freunden und Helfern' welche bei all dem ami Unsinn unschuldig sind.
    44 4 Melden
  • carlosprimero02 07.06.2018 12:24
    Highlight Wen wundert ein solches verhalten der polizei, bei einem solchen präsidenten!
    18 19 Melden
    • Lumpirr01 07.06.2018 13:02
      Highlight @carlosprimero02: Hat wenig bis nichts mit dem US - Präsidenten zu tun, dessen Regierungsstil ich auch total ablehne. Nein, es ist eine Frage der Rekrutierung, der Ausbildung und des Charakters von US - Polizisten. Sie glauben, bei diesem Beruf mit ihrem Ramboverhalten Karriere zu machen..........
      15 2 Melden
    • jimknopf 07.06.2018 13:17
      Highlight Bei allem Respekt, dieses Verhalten hat rein gar nichts mit Trump zu tun, auch wenn ich definitiv kein Freund von ihm bin. Diese Gewalt gab es genau gleich unter Obama, sowie unter den Bushs und Clinton. Das Problem sehe ich eher in der Ausbildung der Cops.
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    • Genital Motors 07.06.2018 13:20
      Highlight ?? zusammenhang??!
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    • Waedliman 07.06.2018 14:49
      Highlight Streifenpolizisten und freiwillige Armisten sind in den USA eher schlecht gebildete Menschen ohne College-Abschluss. Sie identifizieren sich mitunter extrem mit Law and Order-Vorgaben und Machogehabe und reflektieren das, was ihnen vorgelebt wird, wenig bis gar nicht. Entsprechend ist auch ihr Erscheinungsbild. 100 kg Übergewicht und eine Kompensation eines eher schwachen Egos durch Drohgebärde und Machtausübung gegenüber den Schwachen. Also die klassischen Radfahrer, die in vielen Gesellschaften oft Mittel zum Zweck sind.
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  • Posersalami 07.06.2018 12:19
    Highlight Schlimm, aber es geht noch viel schlimmer, wenn es um Staatsfeinde geht:

    https://theintercept.com/2018/06/05/chelsea-manning-video-twitter-police-mental-health/

    "POLICE BROKE INTO CHELSEA MANNING’S HOME WITH GUNS DRAWN — IN A “WELLNESS CHECK”"

    Das ganze verkauft man dann so, das man um die Gesundheit von Manning besorgt war. Darum stürmt man dann die Wohnung mit gezogener Waffe. Klar. Berichten muss man das natürlich auch nicht, es geht ja nur um einen der bedeutendsten Whistleblower unserer Zeit..
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    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 12:42
      Highlight Inwiefern ist das Video "viel schlimmer" als das oben? Die Beamten in Deinem Video wissen einfach nicht, was sie erwartet, daher sind sie auf's Schlimmste gefasst.. Das ist aber noch keine Polizeibrutalität..

      In den USA werden jährlich über 100 Beamte im Dienst getötet. Die Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem, nicht ein exklusiv polizeiliches..
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    • Posersalami 07.06.2018 14:17
      Highlight Ja klar, für eine "Gesundheitskontrolle" geht man zu viert mit gezogener Waffe in ein abgeschlossenes Haus (Manning zum Glück nicht zu Hause).

      Das Video ist ein weiterer Beweis für die Existenz des Polizeistaats. Nichts anderes ist das. Ich bin mir sicher, das bei uns für eine Gesundheitskontrolle niemals 4 Beamte mit gezogener Waffe eine Wohnung stürmen würden.
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    • Bob_das_Fahrrad 07.06.2018 14:42
      Highlight Es liegt im Ermessen der Beamten, aber ja, man geht mit gezogener Waffe hinein, wenn man das Gefühl hat, die Situation könnte ausarten.. Ausserdem waren es drei Waffen und ein Taser. Und der Tasermann ist vorgegangen (und die letzte Dame ist hinterhergedackelt).
      Ich bin einer Meinung mit Dir, die USA sind ein Polizeistaat.. aber das Video ist kein Beweis dafür.
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    • Lavamera 07.06.2018 15:27
      Highlight Bei uns müssen die Polizisten auch nicht damit rechnen bei der Kontrolle abgeschossen zu werden. Ich will ihr Verhalten nicht unbedingt gutheissen aber Tatsache ist, dass in den USA so gut wie jeder eine Waffe daheim hat und sie auch benutzt.
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Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

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