International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sechs Frauen gegen Trump – das sind ihre Stärken und Schwächen

So viele Frauen wie noch nie wollen US-Präsidentin werden – das hat auch mit Donald Trump zu tun. Was sind ihre Stärken und Schwächen? 

Fabian Reinbold, Washington / t-online



President Donald Trump speaks during a cabinet meeting at the White House, Tuesday, Feb. 12, 2019, in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci)

Bild: AP/AP

Ein Artikel von

T-Online

Sie können es kaum erwarten, gegen Donald Trump anzutreten. Mehrere Demokraten und Demokratinnen haben ihre Kandidatur zur Präsidentschaftswahl 2020 bereits erklärt und brechen in diesen Tagen sogar zu ersten Wahlkampfauftritten auf. Bislang stechen dabei die Frauen heraus – gleich mehrere Kandidatinnen starten mit guten Chancen auf die Nominierung. 

Die Entwicklung ist kein Zufall: In den letzten Jahren hat in den USA eine weibliche Widerstandsbewegung gegen Donald Trump mobil gemacht. Die Debatte um Sexismus in der Gesellschaft hat auch die amerikanische Politik verändert. Zuletzt spielten bei der Halbzeitwahl im November Wählerinnen und Kandidatinnen die entscheidende Rolle für den Sieg der Demokraten im Repräsentantenhaus.

Jetzt nehmen die demokratischen Frauen das Ziel Nummer eins ins Visier: Donald Trump aus dem Weissen Haus zu werfen. Natürlich: Auch Männer haben ihren Hut in den Ring geworfen, bislang etwa der Senator Cory Booker. Es wird noch damit gerechnet, dass weitere Demokraten in das Rennen einsteigen, etwa der frühere Vizepräsident Joe Biden (76), der 2016 unterlegende Senator Bernie Sanders (77), oder der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg (76). Doch anstatt der alten Herren dominieren momentan jüngere Frauen das Feld.

Sie müssen sich zunächst im innerparteilichen Vorwahlen durchsetzen, die im Januar 2020 beginnen. Wer von ihnen hat gute Aussichten, dabei als Siegerin vom Feld zu gehen? Wer ist Aussenseiterin? Der erste Überblick über die Kandidatinnen gegen Trump.

Elizabeth Warren

FILE - In this Jan. 12, 2019, file photo, Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., speaks during an organizing event at Manchester Community College in Manchester, N.H. Warren is expected to formally launch her presidential bid on Saturday with a populist call to fight economic inequality. (AP Photo/Michael Dwyer, File)

Bild: AP/AP

Ihre Stärke: Warren ist Galionsfigur der Frauenbewegung und die bekannteste der Kandidatinnen. Sie steht stramm links, und erinnert in ihrem wirtschaftspopulistischen Programm an Bernie Sanders: Höhere Steuern für Multimillionäre, mehr Regeln für die Wirtschaft, Krankenversicherung für alle – das passt gut zur aktuellen Stimmung an der demokratischen Basis, die sich deutlich nach links verschoben hat.

Ihre Schwäche: Warren hat ein Herkunftsproblem: Sie hat sich früher als Angehörige der indianischen Ureinwohner ausgegeben, Kritiker raunen, um von Minderheitenprogrammen bei der Karriere zu profitieren. US-Präsident Trump verspottet sie als «Pocahontas». Noch im vergangenen Herbst wollte die 69-Jährige ihre Herkunft mit Hilfe eines DNA-Tests beweisen. Der zeigte zwar, dass sie zu einem kleinen Teil indianischer Abstimmung ist – kleinlaut entschuldigen musste sie sich trotzdem. Ihre Parteifreunde, insbesondere die Minderheiten, waren irritiert.

Amy Klobuchar

U.S. Sen. Amy Klobuchar wipes snow from her hair after announcing she is running for president of the United States, at Boom Island Park, Sunday, Feb. 10, 2019, in Minneapolis. Klobuchar joined the growing group of Democrats jostling to be president and positioned herself as the most prominent Midwestern candidate in the field, as her party tries to win back voters in a region that helped put Donald Trump in the White House. (Anthony Souffle/Star Tribune via AP)

Bild: AP/Star Tribune

Ihre Stärke: Die Senatorin aus Minnesota gilt als unideologisch und pragmatisch – das könnte ihr Alleinstellungsmerkmal im innerparteilichen Wettbewerb sein. Sie inszeniert sich als bodenständige «Senatorin von nebenan» – und ist schlagfertig: Als Trump sich über die Optik bei ihrer Verkündung im Schneetreiben lustig machte, schoss die 58-Jährige zurück: «Ich frage mich, wie Ihr Haar im Schneesturm aussehen würde.» Trump kontern können, ist ein klarer Pluspunkt.

Ihre Schwäche: Die Herzensthemen der linken Basis wie staatliche Krankenversicherung bedient sie bislang kaum. Möglicherweise steht die Moderate zu sehr abseits der aktuellen Stimmung. Ausserdem sind, pünktlich zur Ankündigung ihrer Kandidatur, Vorwürfe aufgetaucht, dass Klobuchar eine übergriffige Chefin sei – ein rüder Umgang mit Mitarbeitern habe zu einer Flut an Personalwechseln in ihrem Senatsbüro geführt.

Kamala Harris

Sen. Kamala Harris, D-Calif., objects to advancing the nomination of Bill Barr to be attorney general, on Capitol Hill in Washington, Thursday, Feb. 7, 2019. (AP Photo/J. Scott Applewhite)

Bild: AP/AP

Ihre Stärke: Harris, Tochter eines Jamaikaners und einer Inderin, verkörpert die neue Wählerkoalition der Demokraten aus Minderheiten und Frauen. Sie ist erst seit zwei Jahren in Washington – und damit ein frisches Gesicht, nach dem sich viele Wähler sehen. Wichtig: Die Senatorin aus Kalifornien kann auf ein Netzwerk wohlhabender und motivierter Spender zurückgreifen, ohne die kein Wahlkampf Erfolg hat. Allein in den 24 Stunden nach der Ankündigung zu kandidieren sammelte die 54-Jährige 1.5 Millionen Dollar ein.

Ihre Schwäche: Harris machte Karriere als Staatsanwältin – was im späteren Hauptwahlwahlkampf ein Pluspunkt sein könnte, ist für manche an der demokratischen Basis ein Problem: Sie verfolgte Drogen- und Einwanderungsstraftaten härter, als es viele Demokraten heute für richtig halten.

Kirsten Gillibrand

epa07287947 (FILE) Democratic Senator from New York, Kirsten Gillibrand, speaks about President Trump's sexually suggestive tweet about her in the US Capitol in Washington, DC, USA, 12 December 2017 (reissued on 15 January 2019). Gillibrand announced on 15 January 2019 that she is preparing to launch a presidential campaign for the 2020 elections.  EPA/JIM LO SCALZO

Bild: EPA/EPA

Ihre Stärke: Gillibrand hat ihre Kandidatur noch gar nicht offiziell bestätigt, doch längst sammelt sie Spenden und geht auf Wahlkampftour. Die Senatorin aus New York ist eine der Führungsfiguren der #Metoo-Bewegung in der Politik: Sie sorgte mit dafür, dass der demokratische Senator Al Franken, dem Übergriffe vorgeworfen wurden, abtreten musste.

Ihre Schwäche: Gillibrand ist im Land noch relativ unbekannt und sie ist eine konservative Demokratin, für den Geschmack der Basis vielleicht zu konservativ. Nun hat die 52-Jährige ihren früher vertretenen harten Positionen beim Thema Einwanderung abgeschworen – ob man ihr die Volte abnimmt?

Tulsi Gabbard

FILE - In this Nov. 6, 2018, file photo, Rep. Tulsi Gabbard, D-Hawaii, greets supporters in Honolulu. The 2020 presidential election already includes more than a half-dozen Democrats whose identities reflect the nation’s growing diversity, as well as embody the coalition that helped Barack Obama first seize the White House in 2008 (AP Photo/Marco Garcia, File)

Bild: AP/FR132414 AP

Ihre Stärke: Die 37 Jahre alte Abgeordnete aus Hawaii ist Kriegsveteranin und will mit isolationistischer Haltung punkten, die durchaus viele Wähler teilen.

Ihre Schwäche: Gabbard ist unbekannt, in der eigenen Partei unbeliebt, und ihre aussenpolitische Haltung hat sie schon mehrfach auf Glatteis geführt: Etwa als sie im Januar 2017 in Eigenregie Syriens Diktator Baschar al-Assad traf. Bislang kommt ihre Kampagne nicht aus den Startlöchern, sie ist eine klare Aussenseiterin.

Marianne Williamson

Ihre Stärke: Eine Politikerin ist die «spirituelle Lehrerin» nicht, aber sie kann viele Menschen inspirieren – das legen zumindest ihre Bestseller nahe. Ausserdem folgen einige Hollywood-Stars auf Williamson als Guru fürs Seelenheil. Williamson bedient also ein Bedürfnis nach Sinnstiftung und engagiert sich seit langem etwa gegen Armut.

Ihre Schwäche: Als Politikerin wird die 66-jährige Williamson bislang nicht ernst genommen. Ein erster Versuch, in den Kongress einzuziehen, scheiterte 2014 deutlich. Und: Es gibt für die Basis genügend andere inspirierende Kandidatinnen, als dass die Partei ihr Glück bei einem Guru suchen müsste.

So fies entlarvt Jimmy Kimmel Nicht-Wähler

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Trump und Pelosi

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

50
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tobsol 13.02.2019 21:23
    Highlight Highlight Amy macht einen guten Eindruck. Sie könnte noch einige rep. Wähler gewinnen, die Trump nur unterstützen mangels vernünftiger Alternativen auf Dem. Seite
  • AdvocatusDiaboli 13.02.2019 17:48
    Highlight Highlight Diese Liste kann man ruhig auch das "Beto Wartezimmer" nennen.
  • Kramer 13.02.2019 14:05
    Highlight Highlight Das Feld ist zwar breit, aber eher flach. Niemand sticht richtig heraus. Für mich haben Warren und Harris die besten Chancen; wobei Warren zu alt und politisch zu verbraucht ist, und Harris hat den falschen Stammbaum (sorry, aber das spielt in den USA eine Rolle).
    • Shabaqa 13.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Wie meinst du das mit dem falschen Stammbaum? Obama wurde auch gewählt, trotz kenianischem Vater und Hussein als zweitem Vorname. Oder beziehst du es nicht auf die geographische Herkunft ihrer Eltern?
    • Tobsol 13.02.2019 21:39
      Highlight Highlight Haha. Warren hat das Charisma einer vertrockneten Zucchetti, und die Reputation einer Hochstaplerin. Selbst als Lachnummer wird sie sich nicht lange halten, trotz neuerster Show-Einlagen

      https://twitter.com/QTRResearch/status/1094290205652238338?s=09
  • Laurel 13.02.2019 12:51
    Highlight Highlight Liebes Watson, wieso schenkt ihr alles um ‘s Thema Trump dermassen viel Aufmerksamkeit? Da regen wir über FakeNews und Bullshit auf, wir lästern drüber, dass wir doch solche Typen nicht unterstützen... Versucht doch mal ein Experiment: 2 Monate absolut keine Beiträge rund um Trump. Wenn mich Trump interessiert, sehe ich doch auf Foxnews nach...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 13.02.2019 13:34
      Highlight Highlight Schau, ich sags auch dir ganz ehrlich und ruhig: wer sich daran stört, dass über etwas bestimmtes berichtet wird, soll doch einfach aufhören die entsprechenden Artikel zu lesen.
    • Fabio74 13.02.2019 15:08
      Highlight Highlight Warum soll man nicht drüber berichten?
      Niemand zwingt dich dies zu lesen
    • Shabaqa 13.02.2019 15:39
      Highlight Highlight Es geht in diesem Artikel um die demokratischen Primaries für die Präsidentschaftswahlen 2020. Diese wurden kontextualisiert, indem der Amtsinhaber erwähnt wurde. Durchaus sinnvoll. Wenn du das Gefühl hast, der Artikel habe Trump zum Thema, hast du ihn nicht verstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • trichie 13.02.2019 11:54
    Highlight Highlight Die einzige Frage auf die es am Ende wirklich ankommt ist doch (fast) völlig unabhängig von Ethnie, Geschlecht, Grad der Linksausrichtung, etc. folgende: Wer hat die grössten Chancen Donnieboy endlich seinen verdienten Ruhestand zu ermöglichen? Diese Person sollte mit möglichst wenig Selbstzerfleischung und Gezeter im Vorfeld Kandidat werden. Sonst erleben die Demokraten Hillary II...
    • WhatATimeToBeAlive 13.02.2019 13:14
      Highlight Highlight Wer die besten Chance gegen Trump hat, hängst sehr wohl damit zusammen wie der Kandidat politisch steht. Wenn man eine Lehre aus 2016 ziehen kann, dann die, dass Kandidaten, welche das politische und wirtschaftliche Establishment kritisieren grössere Chancen haben, da dies der Hauptgrund für Trumps Erfolg war (vor allem auch um die Arbeiterschicht im „rust-belt“ anzusprechen).
    • Max Dick 13.02.2019 13:34
      Highlight Highlight Jap, ich richte mich auch nach diesem Gesichtspunkt, und unterstütze daher Senator Brown.
  • Tomtom64 13.02.2019 11:53
    Highlight Highlight Wie beschränkt die Chancen dieser Damen auf eine Nominierung derzeit sind, zeigen die Umfragewerte bei Real Clear Politics https://www.realclearpolitics.com/epolls/2020/president/us/2020_democratic_presidential_nomination-6730.html Mit Joe Biden (32%) und Bernie Sanders (12%) führen zwei Männer, die noch nicht einmal eine ihre Absicht erklärt haben. Kamala Harris kommt als Drittplatzierte auf gerade mal 7%.

    "Junge" Frauen werden es wohl nicht mal bei den Demokraten auf den Schild schaffen - leider.
    • WhatATimeToBeAlive 13.02.2019 13:09
      Highlight Highlight Auch wenn ich denke, dass sich Sanders aufgrund seiner Beliebtheit in den oberen Plätzen halten kann, sagen diese Umfragen zum jetztigen Zeitpunkt nicht sehr viel aus. Tendenziell haben einfach die bekanntesten Kandidaten (name recognition) die höchsten Anteile.
    • Max Dick 13.02.2019 13:55
      Highlight Highlight Wenn Sanders so beliebt ist, wie Sie immer erzählen, wieso hat er denn die Vorwahlen vor zwei Jahren gegen die unbeliebte Clinton verloren? Und das mit etwa 12% Rückstand in der popular vote nicht einmal so knapp.
    • Shabaqa 13.02.2019 15:45
      Highlight Highlight Da kann ich WhatATime nur zustimmen. Ausserdem: In vielen Umfragen hat Harris seit Bekanntgabe der Kandidatur schon deutlich zugelegt, teilweise auch Sanders überholt. Den Höchstwert denn ich bis jetzt gesehen haben, sind 18%. Nicht schlecht für jemanden, der erst seit 2 jahren im Senat sitzt. Aber eben, viel sagt das noch nicht aus.
  • Mia_san_mia 13.02.2019 11:45
    Highlight Highlight Die sollten besser schauen, dass ein guter Mann kommt. Mit Trump ist es schon mühsam genug.
  • SayDandE 13.02.2019 10:50
    Highlight Highlight Die Frage ist doch eher, ob eine dieser Kandidatinnen Ohio, Florida etc zurückerobern kann. Müssten die Demokraten mehr mobilisieren (Wie gut hat Hillary mobilisiert?) oder einen Teil der Trump-Wähler zurückholen?
  • Roterriese #DefendEurope 13.02.2019 10:41
    Highlight Highlight Unpopuläre Meinung von diesen "6 Engel" wird niemand Präsident, wetten?
    • Mia_san_mia 13.02.2019 12:58
      Highlight Highlight Die Wette hast Du gewonnen.
    • Max Dick 13.02.2019 13:33
      Highlight Highlight Kamala Harris rechne ich durchaus gute Chancen zu. Sowohl in den Vorwahlen als auch in der Wahl gegen Trump. Die anderen werden kaum eine Chance haben.
    • Pana 13.02.2019 13:55
      Highlight Highlight Kommt drauf an, was Biden machen wird. Wenn er nicht antritt, haben Leute wie Harris oder Warren durchaus gute Möglichkeiten. Aber ja, fehlen natürlich auch noch die Entscheidungen von Sanders und Beto.
  • Max Dick 13.02.2019 10:19
    Highlight Highlight Frage zu zwei Zitaten aus dem Artikel:

    "Doch anstatt der alten Herren dominieren momentan jüngere Frauen das Feld."

    Wo genau dominieren sie? Auf Watson's Berichterstattung?

    "das passt gut zur aktuellen Stimmung an der demokratischen Basis, die sich deutlich nach links verschoben hat."

    Gibts dafür klare statistische Belege, dass sich die Basis der Demokraten landesweit nach links verschoben hat?
    • Alex_Steiner 13.02.2019 11:48
      Highlight Highlight @Max Dick: Also zum zweiten theoretisch ja. Kommt nur drauf an was du als beweis dafür durchgehen lässt. Das die Leute deutlich für Linke anliegen sind wie z.B. Healthcare oder Steuererhöhungen für Reiche. Oder das Bernie Sanders der beliebteste Senator ist.
    • WhatATimeToBeAlive 13.02.2019 12:25
      Highlight Highlight Zu deiner letzten Frage: Ja. Und zwar nicht nur die Basis der Demokraten sondern die ganze Bevölkerung.
      Diverse Umfragen belegen, dass eine Mehrheit für eine staatliche Krankenkasse, einen höheren Mindestlohn, legales Cannabis, universelle background-checks bei Waffenkäufen, Beendigung des Afghanistan-Krieges, Erhöhung der Besteuerung von Reichen etc. sind. In einigen Umfragen sogar die Mehrheit der republikanischen Basis.
    • Blitzmagnet 13.02.2019 12:27
      Highlight Highlight Und welche jungen Frauen dominieren das Kandidat(innen)feld?

      Ich sehe da oben nur zwei, die halbwegs wählbar erscheinen und jung sind die nicht mehr, ausser man setzt es vs 75+ alte Männer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 13.02.2019 10:18
    Highlight Highlight ...und das Erwachen wird hässlich werden. Es dauert noch über ein Jahr und bereits balgen sich über eine Handvoll Frauen um die Nomination bei den Demokraten. Haben wohl nichts aus der letzten Wahl gelernt. DT ist nur zu schlagen, wenn die Demokraten geeint und mit einem starken Kandidaten antreten. Aber was kümmert uns! :)
    • Herr Ole 13.02.2019 10:38
      Highlight Highlight Das sind Vorwahlen. Die treten nicht alle zusammen gegen Trump an und nehmen sich Stimmen weg...
    • l. a. stalder 13.02.2019 11:07
      Highlight Highlight Die Demokraten versuchen also erneut verzweifelt die Frauen- oder Minderheitenkarte auszuspielen. Hat ja 2016 super geklappt.
      Wenn sie so weitermachen, kann sich Trump bald bei Ihnen für die Wiederwahl bedanken.
    • P. Silie 13.02.2019 11:26
      Highlight Highlight Meine Meinung: Die einzige Person, die Trump stürzen kann, wird Mitt Romney sein.
    Weitere Antworten anzeigen

Lauschangriff auf Donald Trumps Handy – ausgerechnet Israel soll ihn bespitzelt haben

Rund ums Weisse Haus in Washington D.C. wurden IMSI-Catcher gefunden ...

Das US-Magazin Politico hat am Donnerstag mit einem Exklusivbericht für Aufregung gesorgt. Die US-Regierung sei zum Schluss gekommen, dass höchstwahrscheinlich Israel hinter einem Lauschangriff auf Donald Trump stecke.

Es seien Mobiltelefon-Überwachungsgeräte gefunden worden, in der Nähe des Weissen Hauses und anderer sensibler Orte um Washington, D.C. Dies hätten drei Quellen, frühere hochrangige US-Beamte mit Insider-Informationen bestätigt. Der Lauschangriff sei in den letzten zwei …

Artikel lesen
Link zum Artikel