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«Nicht mehr tragbar»: Trump kritisiert Nato wegen Militärausgaben

03.07.18, 05:32 03.07.18, 06:00


US-Präsident Donald Trump kritisiert vor dem Nato-Gipfel in der kommenden Woche seine Bündnispartner. In Briefen an die Nato-Verbündeten prangere er an, dass diese nicht genügend Geld in die eigene Verteidigung investierten.

So schreibt es die «New York Times» am Dienstag auf ihrer Homepage. Die Nachrichten seien bereits im Juni verschickt worden, unter anderem an Deutschland, Belgien, Norwegen und Kanada.

«Wie wir während Ihres Besuchs im April besprochen haben, wächst in den Vereinigten Staaten die Frustration darüber, dass einige Verbündete nicht wie versprochen erhöht haben», zitiert das Blatt etwa aus dem Schreiben von Trump an die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

«Die Vereinigten Staaten geben nach wie vor mehr Mittel für die Verteidigung Europas aus, während es der Wirtschaft des Kontinents, einschliesslich Deutschlands, gut geht und die Sicherheitsherausforderungen vielfältig sind. Das ist für uns nicht mehr tragbar.» Trump warnte zugleich, die USA verlören die Geduld angesichts des Versagens, die zugesagten Sicherheitsverpflichtungen der Nato-Partner zu erfüllen.

Die Nato-Staaten hatten 2014 vereinbart, ihre Verteidigungsausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent der jeweiligen Wirtschaftsleistung zu steigern. Die deutsche Nato-Quote dürfte zum Beispiel nach der aktuellen Haushaltsplanung erst von 1.2 Prozent auf 1.3 Prozent im Jahr 2019 steigen. Trump wird zum Brüsseler Nato-Gipfel am 11. und 12. Juli erwartet. Der Konflikt um die Militärausgaben könnte also beim Nato-Gipfel erneut aufbrechen. (sda/reu/dpa)

Trumps Schimpftirade über Jimmy Fallon und Co.

Video: watson

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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55
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    Alle Leser-Kommentare
  • Cpt. Jeppesen 03.07.2018 21:38
    Highlight Trump wird am 11/12 Juli das transatlantische Bündnis brechen. Am 16. fliegt er zu Putin um über die Neuaufteilung der Welt zu reden.
    Beide Präsis glauben an Nationalstaaten, wie im 18ten Jahrhundert. Beide sind gegen Bündnisse, offene Grenzen und Freihandel.
    Russlands hat nichts für den Weltmarkt ausser Rohstoffe, wirtschaftlich ist es ein Zwerg. Putin glaubt, wenn die Bündnisse zerfallen kommt Russland zurück zu alter Grösse. Trump denkt ähnlich für Amerika (MAGA). Dabei übersieht er absichtlich oder unabsichtlich, dass er von Putin benutzt wird.
    Trump ist ein Manchurian Candidate.
    1 0 Melden
  • Vinz Roberts 03.07.2018 12:09
    Highlight Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr, wenn Sie Abkommen aufkündigen, neue Zölle einführen etc. Europa muss eigenständiger werden! Was mich stört ist, dass Trump in diesem Fall recht behält. Wenn wir Sicherheit wünschten haben wir diese von den USA nur zu gerne angefordert. Selber haben wir nur abgerüstet.
    Mir persönlich ist es lieber wenn EU selber aufrüstet, dann aber auch eine eigenständige Haltung einnimmt gegenüber allen anderen, als diesem unverlässlichem Despoten weiter folgen zu müssen!
    24 4 Melden
  • mogad 03.07.2018 09:57
    Highlight Nein sagen! Soll er doch seine 30000 Soldaten abziehen. 30000 arbeitslose Amerikaner mehr! Würde mich interessieren, welche "Bedrohungen" diese Amis in den letzten 70 Jahren von Deutschland und Resteuropa ferngehalten haben. Deutschland ist heute eines der stärksten EU-Länder. Die EU hat mehr als doppelt so viele Einwohner wie die USA ist die zweitgrösste Volkwirtschaft der Welt. Mehr Selbstbewusstsein bitte gegenüber diesen Wichtigtuern aus Washington.
    37 7 Melden
    • rodolofo 03.07.2018 10:41
      Highlight Ähnlich wie gegenüber Putin-Russland und der Erdogan-Türkei versucht Merkel-Macron-Europa auch gegenüber den Trump-USA entschieden und gleichzeitig gesprächsbereit differenzierend gegenüber zu treten.
      Die "Trump'sche Update-Version" der Rep. Tea-Party-Bewegung hat den Staat gekapert und missbraucht jetzt die enorme Macht des Präsidentenamtes dazu, die Demokratie kaputt zu schlagen.
      Dabei hält sie eine zahlenmässig sogar knapp grössere "Europa-freundliche" Mehrheit der Bevölkerung in Geiselhaft!
      Diese "Andere USA" dürfen wir nicht aufgeben und auch nicht vergessen.
      Die zählen auf uns!
      15 5 Melden
  • HerrKnill 03.07.2018 09:54
    Highlight Es gilt wohl wieder einmal von internen Problemen abzulenken (sein Anwalt... )
    29 4 Melden
  • rodolofo 03.07.2018 08:50
    Highlight Gut, dass uns Trump daran erinnert:
    Diese USA sind für die NATO definitiv nicht mehr tragbar!
    Die sollten sich besser dem autoritären "Reich des Ostens" mit Putin , Xhi Shin Pin, Erdogan, Kim Jong Un, Duterte, usw. anschliessen, die aus der UNO Schurkensalat machen wollen.
    Schliesslich befinden sich die USA -von Europa aus gesehen- heute weiter östlich, als Moskau, Peking, Istanbul, Pyön Yang und Manila.
    "Go East!" lautet auch das Motto der "Internationalen der Nationalisten", mit der auch die SVP heimlich sympathisiert, weil sie das eigentlich nicht tun dürften...
    17 12 Melden
  • Gawayn 03.07.2018 08:49
    Highlight Ich wüsste genau was und vor allem WER hier nicht mehr tragbar ist.

    Es sind aber nicht die EU.
    27 3 Melden
  • Ernesto (1) 03.07.2018 08:36
    Highlight Und Europa sendet den USA eine Rechnung über all die Emigranten die durch den Krieg den die USA in arabien angezettelt haben nach Eropa geflohen sind und nun von den europäern versorgt werden müssen ....
    49 3 Melden
    • mogad 03.07.2018 09:33
      Highlight Genau. Und eine Rechnung für den Nato-Bündnisfall bezüglich des Afganistan-Krieges nach 9/11. Mit ihren Oel-Kriegen im mittleren und nahen Osten haben die Amerikaner praktisch im Alleingang viel Hass auf sich gezogen, da hätten sies auch selber ausbaden müssen, rein moralisch. Fairerweise muss gesagt werden, dass noch andere Staaten, wie Russland fleissig beitragen zur Destabilisierung des nahen und mittleren Osten.
      24 2 Melden
  • DerTaran 03.07.2018 08:35
    Highlight Und Putin lächelt im Hintergrund, die Investitionen haben sich gelohnt.
    30 4 Melden
    • sherryleinchen 03.07.2018 09:58
      Highlight Immer diese Verschwörungstheoretiker. Aber wo du Recht hast, hast du Recht...
      11 5 Melden
  • The Origin Gra 03.07.2018 08:16
    Highlight Löst die NATO, die seit spätestens 1991 obsolet ist, doch endlich auf
    16 14 Melden
  • Repplyfire 03.07.2018 08:07
    Highlight Mit der 2% Regel hätte Deutschland einen Verteidigungsetat von ca. 70 Milliarden Dollar (Tendenz steigend). Damit wäre DE nach Ausgaben noch vor Russland (offiziell). Wohin sollte DE das ganze Geld investieren? Flugzeugträger kaufen, Weltmacht spielen? Andererseits, kann man nicht irgendwie etwas anderes, z.B. Strassenbau, in den Wehretat nehmen. Strassen und Infrastruktur sind wichtig für die Verteidigung! Et voila, zwei Prozent erreicht, locker.
    29 1 Melden
    • mogad 03.07.2018 09:38
      Highlight Einfach Nein sagen! Deutschland leidet immer noch unter dem Kriegstrauma. Die Amerikaner. Die Siegermacht. Immer schön devot bleiben. Dass die Russen den 2. Weltkrieg gewonnen haben und die Amis nur eingegriffen haben, um den weiteren Vormarsch der Roten Armee von Ost- nach Westeuropa zu stoppen, ging schon bald unter in den Lügen des kalten Krieges.
      15 4 Melden
    • MARC AUREL 03.07.2018 14:23
      Highlight Die Amis NUR eingegriffen??? Echt jetzt? Ohne Amis gebe es kein Europa mehr wie wir sie jetzt kennen...😂
      6 3 Melden
    • mogad 03.07.2018 17:02
      Highlight @Marc Aurel.🤣🤣🤣😂🤣😂
      2 1 Melden
    • SemperFi 04.07.2018 13:03
      Highlight @Graustufe Rot: Wenn Ideologie den Blick auf die Wirklichkeit verstellt...

      Lesen Sie mal ein anständiges Geschichtsbuch, nicht nur Geschichtenbüchli aus der Parteizentrale. Dann wissen Sie, a) wovor uns die NATO in den Jahrzehnten des Kalten Kriegs geschützt hat und b) wer die Hauptlast des Zweiten Weltkriegs getragen hat. Geheimtipp: Antwort a) und b) sind nicht die selbe.
      1 1 Melden
  • MARC AUREL 03.07.2018 07:51
    Highlight Bin kein Trumpfan aber da hat Trump recht! Europa muss klar mehr Verantwortung übernehmen und die Militärausgaben erhöhen... the big Red dog is diggin in the backyard!
    9 32 Melden
    • mogad 03.07.2018 09:43
      Highlight Die Amerikaner führen ihre Oelkriege vor unserer Haustür und wir haben nachher die Flüchtlinge und die Terroranschläge. 2% mehr Budget um die Amerikaner zu entlasten? Einverstanden. Minus 4% für den ganzen Schlamassel den sie uns angerichtet haben und noch anrichten.
      24 5 Melden
    • swisskiss 03.07.2018 10:27
      Highlight MARC AUREL: Richtig! Europa muss mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit und Verteidigung übernehmen.

      Aber eines von der USA geführtes, dominiertes und mehrheitlich finanziertes Wehrkonstrukt wie die NATO, in dem die europäischen Staaten Helferdienste für die USA in Afghanistan oder Syrien erledigen und nicht mal in der Lage sind die eigenen Grenzen zu schützen, sollte nicht noch weiter ausgebaut werden, sondern die Europäer sollten sich mit der Schaffung eines rein europäischen Verteidigungsbündnis befassen. Das würde auch die Politik gegenüber der Türkei oder Russland verändern.
      19 0 Melden
    • rodolofo 03.07.2018 10:28
      Highlight Und Du bist Dir wirklich sicher, dass Du kein Trump-Fan bist? Auch kein heimlicher Trump-Fan?
      11 7 Melden
    • MARC AUREL 03.07.2018 11:00
      Highlight Rodolfo, nur weil ich hier Trump recht gebe gelte ich als Trumpfan?? Ich kann mit Trump nichts anfangen aber das 08:15 bashing bei jeder gelegenheit kann es auch nicht sein oder? Oder bist du ein SVP ANBETER der andere Meinungen nicht akzeptieren kann?
      12 9 Melden
    • mogad 03.07.2018 12:12
      Highlight @Marc Aurel. Die Amerikaner bieten uns das Gegenteil von Sicherheit mit ihren Aggressions- und Oelkriegen vor unserer Haustür. Ich wiederhole mich, sorry. Und wir haben nachher die Kollateralschäden mitzutragen. Mittlerweile gefährden die AMI unsere Sicherheit mehr, als dass sie zu mehr Sicherheit in Europa beitragen. Rodolfos Posts find ich übrigens das Gegenteil von 08:15 bashing, auch wenn ich nicht immer ganz seiner Meinung bin.
      11 1 Melden
    • MARC AUREL 03.07.2018 14:20
      Highlight Mir geht es nicht ob richtig oder falsch was die Amis machen Graustufe Rot... ich bin kein SVP Wähler und auch nicht SP Wähler! Mir geht es um die Lösungen und da spielt es keine Rolle wer sie bringt.. tatsache ist das die ganze Last auf die Amis liegt und dies schon lange was die Nato angeht! Europa muss mehr Verantwortung selber übernehmen.
      1 3 Melden
    • rodolofo 03.07.2018 14:59
      Highlight @ Marc Aurel
      Bisher war Europa zweigeteilt in ein Anhängsel des Ostblocks und ein Anhängsel des Westblocks.
      Aber Europa hat sich von den nach dem 2.Weltkrieg dominierenden Imperial-Mächten zu emanzipieren begonnen und sucht seit der Gründung der "Europäischen Union" einen eigenen Weg zwischen den Blöcken, bzw. selber als Block.
      Diese Entwicklung wird nun sowohl in Moskau, als auch in Washington mit grossem Argwohn beobachtet.
      Ich hoffe Europa lässt sich von den Interventionen und Manipulationen von Trump und Putin nicht auseinander dividieren!
      6 2 Melden
    • mogad 03.07.2018 17:06
      Highlight @rodolfo. Das ist ein positiver Aspekt den wir auch dem Zusammenbruch des Ostblocks verdanken.
      2 0 Melden
  • Scaros_2 03.07.2018 07:32
    Highlight "Es ist nicht fair"
    "Es ist nicht tragbar"
    "Ungerecht behandelt"
    "Das muss neu ausgehandelt werden"

    Dinge die Trump, der Dealmaker, so von sich gibt. Lächerlich.
    58 14 Melden
    • bokl 03.07.2018 08:05
      Highlight Bitte Anti-Trump Reflex ablegen.

      Ausnahmsweise hat er sogar Recht. Wenn die NATO-Länder die 2%-Regel beschliessen, sollen sie auch entsprechende Schritte einleiten. Einfach weitermachen wie bisher und sich freuen, wenn die USA und wenige andere 2% zahlen ist unfair.

      Wenn DE und Co. (zurecht) finden, dass 2% des BIP für Militär Zuviel sind, dann sollen sie die Regelung entsprechend anpassen. Sie müssen dann halt damit leben, dass die USA ihre Zahlungen an die NATO auch reduziert.
      11 17 Melden
    • Waldorf 03.07.2018 08:45
      Highlight Das können seine Lemminge ohne grössere Probleme nachplappern. Passt auf alles. Rhetorisch einfach great!
      10 4 Melden
    • Eine_win_ig 03.07.2018 09:59
      Highlight Stimme bokl voll und ganz zu. Deutschland könnte seine 70 Mrd. Euro gar nicht ausgeben. Dasselbe, wie wenn die CH Armee von einem Jahr aufs andere 13 Mrd. zur Verfügung hätte. Auch das könnte man nicht sinnvoll investieren.
      7 2 Melden
    • mogad 03.07.2018 11:59
      Highlight Die 70Mia braucht D, braucht Europa für die Kriegsflüchtlinge, die uns die Stellvertreter- und Oelkriege an denen die Amis beteiligt waren und sein, eingebrockt haben.
      12 1 Melden
  • sherryleinchen 03.07.2018 07:28
    Highlight Mehr Verteidigungsausgaben beflügelt die Waffenindustrie macht mehr Wirtschaftsleistung macht wieder mehr Militärausgaben und wieder mehr Wirtschaftsleistung macht dann wieder... und so weiter. Gut, das die Ausgaben nur in Verteidigung fliessen... lol unsereins käme sonst auf die Idee Monsieur Trump wolle einen Krieg heraufbeschwören... Quelle circle vicieux !
    31 2 Melden
  • Tepesch 03.07.2018 07:11
    Highlight Für Europa kann es nur von Vorteil sein, wenn die USA ihre Truppen abziehen würden inkl. Atombomben.
    38 13 Melden
    • Peter Silie (1) 03.07.2018 08:18
      Highlight Ach ja? Und weshalb?
      4 14 Melden
    • Peter Silie (1) 03.07.2018 14:07
      Highlight Ich liebe sachlich fundierte Antworten :) Mein 'Herz-Blitz' Ratio ist der absolute Hammer übrigens: 1.11 Schlägt mich da wer??
      4 4 Melden
    • Astrogator 03.07.2018 22:15
      Highlight Vielleicht weil kein anderes Land ganze Regionen destabilisiert und Kriege führt deren Konsequenzen wir in Europa ausbaden müssen?
      2 1 Melden
  • swisskiss 03.07.2018 06:53
    Highlight Genau die richtige Taktik. Paris Abkommen aussteigen, Iran Deal zerstören und mit Sanktionen drohen, G7 Gipfel crashen und Strafzölle erheben und dann glauben, dass die europäischen NATO Mitglieder dem guten Donnie dafür mit Erhöhung des Wehretats danken.

    Etwas Gutes hat diese Politik. Sie zeigt deutlich auf, nach welchen Mechanismen nationalistische Politik funktioniert und wie erfolglos diese Politik bei der notwendigen Kooperation mit anderen Staaten ist.

    Trumpsches Handlen als mahnendes Beispiel wie man es nicht machen sollte
    76 9 Melden
    • Domino 03.07.2018 09:05
      Highlight Donnie ist nicht Nationalist, sondern ganz einfach Kapitalist.
      11 2 Melden
    • rodolofo 03.07.2018 10:30
      Highlight @ Domino
      Ein Kapitalist, der gemerkt hat, dass sich der Nationalismus zur Zeit sehr gut verkaufen lässt...
      15 2 Melden
    • Domino 03.07.2018 10:33
      Highlight Dann nenn mal Beispiele. In der republikanischen Partei zähle ich ihn eher zum linken Flügel...
      5 9 Melden
    • swisskiss 03.07.2018 13:35
      Highlight Domino: Oh wow. Der linke Flügel der Reps, mit moderater Einwanderungspolitik, Abtreibungsrecht, LGBT Rechten, Minderheitenschutz, DACA Befürwortern etc. besteht aus Collins, Flake, Corker,Cassidy, Murkowski etc. und mit Sicherheit nicht Donald Trump, der zu den Erzkonservativen wie De Mint, Paul, Lee, Risch, Rubio zu zählen ist.

      Du hast offensichtlich keine Ahnung, was die Kernideologie und Standpunkte von Trump sind.
      6 2 Melden
    • rodolofo 03.07.2018 15:03
      Highlight Das einzig "Linke" an Trump ist sein chaotischer Stil.
      Da erinnert er tatsächlich an die Chaoten vom "Schwarzen Block".
      Die wollen auch zuerst alles demolieren, bevor sie mit der Errichtung ihrer revolutionären Gesellschaft(un-)ordnung beginnen...
      2 2 Melden
    • Domino 03.07.2018 17:07
      Highlight An der Einwanderungspolitik hat er nichts geändert (Greencard). Er bekämpft einfach illegale Migration kosequenter. Dafür sind die Arbeitslosenzahlen bei Schwarzen so tief wie noch nie. LBGT haben immer noch dieselben Rechte wie zu Obama.

      Der klassische Nationalismus-Begriff scheint mir bei einem multiethnischen Land eher falsch am Platz.
      2 2 Melden
    • SemperFi 04.07.2018 13:07
      Highlight @Domino: Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, die republikanische Partei ist klinisch tot. Es gibt nur noch Trumps Hofstaat und "die anderen".
      1 1 Melden
    • Domino 04.07.2018 15:01
      Highlight Die Demokraten sind auch tot. Das ist das Gute an Trump: mit wenig Glück wirft er die beiden korrupten Parteien über den Haufen und es entstehen neue Parteien.
      1 1 Melden
  • Gähn 03.07.2018 06:33
    Highlight Und er wütet ohne Sinn und Ahnung weiter.
    84 33 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 03.07.2018 07:15
      Highlight Wie sie dem Text entnehmen können wurde die Regel unter Obama verhandelt und schon dieser zeigte sich frustriert über das Verhalten seiner Verbündeter. Man kann zu der 2% Regel stehen wie man will, wenn man sie nicht befolgt stellt sich einfach die Frage, weshalb man überhaupt internationale Verträge macht.
      28 8 Melden
    • sherryleinchen 03.07.2018 08:10
      Highlight dass viele internationale Verträge wie Kautschuk gehandhabt werden zeigen doch sämtliche Klimaabkommen... also Trump braucht eigentlich gar nicht über das 'Nicht-Einhalten' von Abkommen zu motzen und sollte da lieber mal vor der eigenen Türe kehren. Aber mit selbst putzen hat ers nehme ich an nicht so. Ausser vielleicht 'runterputzen'
      anyway @raues Endoplasmatisches Retikulum: ich feier deinen Namen ! haha sweet memorys an meine Kantizeit lol
      6 1 Melden
    • walsi 03.07.2018 08:23
      Highlight Kannst du das genauer ausführen weshalb er in diesem Punkt falsch liegt?
      4 5 Melden
    • balzercomp 03.07.2018 08:56
      Highlight Nur heisst die Regel 2% ab 2024 und nicht in 2018.
      9 1 Melden
    • Gähn 03.07.2018 09:02
      Highlight @Retikulum:
      Hast schon recht.
      Mein Beitrag sollte eigentlich nur ein trockener Kommentar auf die gesamte Situation sein.
      Übrigens, dein Nickname find ich echt mal genial. 😂
      6 1 Melden

Wäre Trump eine Aktie, müsste man sie jetzt verkaufen

Woodward-Buch und Blaue Welle: Der US-Präsident steht arg im Gegenwind.

Anleger werden in zwei Kategorien unterteilt: Value- und Momentum-Investoren. Die Value-Investoren richten ihre Kaufentscheide nach dem Wert einer Aktie. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist Warren Buffett. Die Momentum-Investoren hingegen schauen darauf, welche Aktien am meisten gefragt sind, und springen auf einen fahrenden Zug auf.

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