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Akustikattacken in China? US-Diplomaten erkranken an «mysteriöser Krankheit»



In China sind einem Zeitungsbericht zufolge mindestens zwei weitere US-Diplomaten von einer mysteriösen Krankheit betroffen. Wie die «New York Times» am Mittwoch berichtete, erkrankten die beiden, nachdem sie ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen hatten.

Der Fall habe sich in der südchinesischen Metropole Guangzhou ereignet. Daraufhin sei ein Ärzteteam in das Konsulat gereist, um diplomatische Mitarbeiter und ihre Familien zu untersuchen. Das US-Aussenministerium war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

A security person walks outside the U.S. consulate building in Guangzhou in south China's Guangdong province, Thursday, June 7, 2018. The United States has evacuated several more government workers out of the southern Chinese city of Guangzhou after medical testing revealed they might have been affected by unexplained health incidents that have already hurt U.S. personnel in Cuba, the State Department said Wednesday. State Department spokeswoman Heather Nauert said

Das US-Konsulat in Guangzhou. Bild: AP/AP

Die mysteriösen Symptome nach mutmasslichen Akustikattacken traten bisher nach offiziellen Angaben bei 24 US-Regierungsmitarbeitern und Familienmitgliedern in Kuba sowie einem in China auf. Diese nahmen ungewöhnliche Geräusche wahr und meldeten gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen, Hörprobleme, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsschwächen.

Personal von Kuba abgezogen

Die USA hatten nach den Vorfällen auf Kuba im letzten Jahr die Hälfte ihres diplomatischen Personals aus Havanna abgezogen. Washington machte die kubanische Regierung für die Symptome verantwortlich, deren Ursachen nie wirklich geklärt werden konnten. Auch Kanada zog zehn Mitarbeiter aus Kuba wegen ähnlicher Beschwerden ab.

Die Ursache ist offiziell nicht bekannt. US-Aussenminister Mike Pompeo hatte am Dienstag erklärt, es sei auch unklar, ob es bei allen Fällen dieselbe Ursache gebe. (sda/reu/afp)

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 07.06.2018 06:30
    Highlight Highlight Das ist wirklich beunruhigend. Ich hoffe, die Ursache wird bald gefunden!

    Darf ich noch etwas anmerken? Ich lese immer wieder auf watson Sätze wie diesen: "Das US-Aussenministerium war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar".

    Wenn das Aussenministerium "zunächst" nicht erreichbar war, erwartet man als Leser, dass es dann zu einem späteren Zeitpunkt erreichbar war.

    Das ist aber praktisch nie der Fall.

    Also müsste es mMn heissen: "Das US-Aussenministerium war bisher/bislang/bis jetzt nicht für eine Stellungnahme erreichbar".

    Oder ganz weggelassen. Aber "zunächst" verwirrt.

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