International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter Paul Manafort verlässt das Gerichtsgebäude in Washington. Bild: AP/FR159526 AP

Prozess im September: Trumps Wahlkampfleiter Manafort bleibt bei «Nicht schuldig»

28.02.18, 18:37


Der Prozess gegen Donald Trumps ehemaligen Wahlkampfleiter Paul Manafort beginnt am 17. September in Washington. Medienberichten zufolge plädierte Manafort am Mittwoch erneut auf nicht schuldig.

Den Termin gab Richterin Amy Berman Jackson am Mittwoch bekannt, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Das Datum liegt nur wenige Wochen vor den wichtigen Kongresswahlen im November, wenn das politische Klima in diesem Jahr besonders aufgeheizt sein wird.

Manafort muss sich in knapp drei Dutzend Anklagepunkten verantworten, unter anderem wegen krimineller Verschwörung, Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Höhe von 30 Millionen US-Dollar.

Manafort leitete von Juni bis August 2016 Trumps Wahlkampf. Die Klagepunkte gegen ihn haben nicht direkt mit Trumps Wahlkampf zu tun.

Ein Bild aus besseren Zeiten: Die Trumps (Donald und Ivanka) mit Paul Manaford während des Wahlkampfes. Bild: AP/AP

Manafort wurde bereits im Oktober 2017 angeklagt. Das soll mit seiner politischen Lobbytätigkeit in Osteuropa zu tun haben, unter anderem für die ukrainische Regierung.

Die Anklage hat sich aus den Ermittlungen von Robert Mueller ergeben, die der FBI-Sonderermittler wegen einer russischen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl 2016 führt. (leo/sda/dpa)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gesperrte Konten – jetzt will Oligarch Viktor Vekselberg Schweizer Banken verklagen

Zwei Milliarden Franken Privatvermögen des russischen Milliardärs sind in der Schweiz blockiert. Jetzt will er rechtliche Schritte einleiten.

Viktor Vekselberg hat an allen Ecken und Enden mit den US-Sanktionen zu kämpfen. Wie es aus gut unterrichteten Kreisen heisst, sind rund zwei Milliarden Franken von seinem Privatvermögen auf Schweizer Bankkonten gesperrt. Die Schweizer Banken blockieren das Geld, aus Angst ins Visier der Amerikaner zu geraten.

Doch sind die Konten nach schweizerischem Recht eröffnet und die Gelder in Schweizer Franken angelegt, nicht in Dollar. Der russische Milliardär sieht darum keine rechtliche Grundlage …

Artikel lesen