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FILE - In this Feb. 11, 2007, file photo, Stormy Daniels arrives for the 49th Annual Grammy Awards in Los Angeles. President Donald Trump's personal attorney says he paid $130,000 out of his own pocket to a porn actress who allegedly had a sexual relationship with Trump in 2006. Michael Cohen tells The New York Times he was not reimbursed by the Trump Organization or the Trump campaign for the payment to Stormy Daniels, whose real name is Stephanie Clifford. (AP Photo/Matt Sayles, File)

Stormy Daniels will über die Affäre mit Trump auspacken.  Bild: AP/Sayles

Pornostar Stormy Daniels verklagt Donald Trump wegen angeblicher Affäre



US-Präsident Donald Trump droht neuer Ärger wegen seiner angeblichen Affäre mit der Pornodarstellerin «Stormy Daniels». Der Anwalt der 38-Jährigen reichte am Dienstag in Los Angeles Klage gegen den Präsidenten ein.

Die Pornodarstellerin, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford hiesst, will eine mit Trump vereinbarte Stillschweige-Erklärung für ungültig erklären lassen. Nach Angaben ihres Anwalts argumentiert sie unter anderem damit, dass Trump das Dokument niemals unterschrieben habe. Die Vereinbarung sei daher nichtig.

Sex am Lake Tahoe

Der Klageschrift zufolge hatten Clifford und Trump eine intime Beziehung, die im Sommer 2006 am Lake Tahoe in Kalifornien begann und bis in das Jahr 2007 hinein andauerte. Die Pornodarstellerin habe die Beziehung nach Trumps Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner öffentlich machen wollen.

Mit Hilfe seines langjährigen Anwalts Michael Cohen habe Trump dies auf «aggressive» Weise zu verhindern versucht, heisst es in der Klageschrift. Trump und sein Anwalt hätten versucht, Clifford «zum Schweigen zu bringen und davon abzuhalten, die Wahrheit zu sagen , um seine Siegchancen bei der Präsidentschaftswahl zu erhöhen».

Laut den Gerichtsunterlagen unterzeichneten Clifford und Cohen dann am 28. Oktober 2016, wenige Tage vor Trumps Wahlsieg, die Vertraulichkeitserklärung. Die Vereinbarung sehe «diverse Bedingungen und Verpflichtungen nicht nur für Frau Clifford, sondern auch für Herrn Trump vor», heisst es in der Klageschrift. Unter anderem erfordere sie auch die Unterschrift aller Parteien, «die von Herrn Trump eingeschlossen».

Bild

Ausschnitt aus der Klageschrift.

Ihr Anwalt hat bereits früher angekündigt, dass Daniels bald die ganze Geschichte über die Affäre mit Trump erzählen werde. 

Die Affäre mit Daniels gilt unter Insidern auch als Hauptgrund für die Ehekrise von Trump mit seiner Frau Melania. Kein Wunder: Das Techtelmechtel zwischen Trump und Daniels soll unmittelbar nach der Geburt von Trumps jüngstem Sohn Barron stattgefunden haben. 

 

(amü)

Donald Trump ahmt Menschen nach

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rim 07.03.2018 19:33
    Highlight Highlight Die Frau tickt eben wie der Tumpclan selber auch. Sie will auch mit abkassieren. Bücher, TV Auftritte, etc. etc. damit kann sie Millionen machen. Trump selber würde (an ihrer Stelle) keinen Moment zögern. Und so aus weiter Ferne betrachtet sind 130 000 - auch für einen Pornostar -nun wirklich etwas mickrig um Stillschweigen über eine Sexaffäre mit dem (grusligen) Präsidenten der USA zu wahren. Sozusagen ein bad Deal. Würde Trump dazu wohl sagen.



  • Bert der Geologe 07.03.2018 11:09
    Highlight Highlight Mist, zu früh abgeschickt, ihr seid ja auch an dieser Sensationsgeschichte dran.
  • Bert der Geologe 07.03.2018 11:08
    Highlight Highlight Und die Alte gibt dem Donald nicht mehr das Händchen. Wenn schon Boulevard, dann müsst ihr das auch bringen.
  • Bert der Geologe 07.03.2018 08:23
    Highlight Highlight Da ist wohl der Chefredaktor am Bannon-Event abgesumpft oder eingeschlafen. Sie hat nicht wegen der angeblichen Affäre geklagt, sondern sie will eine Vereinbarung für ungültig erklären lassen, weil die nur von einem Anwalt unterzeichnet worden war. Sprich: Sie will noch mehr Kohle.
  • Wilhelm Dingo 07.03.2018 08:13
    Highlight Highlight Und was nun beinhaltet die Anklage? Schwacher Artikel...
  • Butschina 07.03.2018 07:35
    Highlight Highlight Wenn sie da mal nicht falsch liegt, mein Anwalt unterschreibt auch für mich. Dazu hat er in der Regel eine Vollmacht.
  • joe 07.03.2018 06:47
    Highlight Highlight Ich brauche unter jedem Artikel über Stormy eine Bilderslidshow über Sie und Ihre Arbeiten. Ich kann mir doch sonst gar kein Urteil bilden ohne diesen Hintergrund check!

    Und am besten dann die Slidshow immer und immer wieder unter jeden Trump Artikel (passend oder nicht) stellen, damit man sie nicht vergisst!

    ;-)
  • Banana-Miez 07.03.2018 06:07
    Highlight Highlight Witzig!
  • walsi 07.03.2018 05:48
    Highlight Highlight Ich frage mich einfach was für eine Motivation diese Frau hat, dass sie unbedingt über diese Affäre sprechen möchte? Ausser Geld kommt mir da nichts in den Sinn. Als Pornodarstellerin wird sie sich denken, mein Ruf ist eh schon ruiniert, tiefer fallen kann ich nicht mehr. Also mache ich noch das "Beste" daraus.
    • one0one 07.03.2018 08:26
      Highlight Highlight Was hast du gegen Pornodarsteller? Abartig wie du hier die Arbeiter verachtest!
    • EvilBetty 07.03.2018 09:43
      Highlight Highlight Die Zeiten als man sich als Pornodarsteller/in den Ruf versaut sind vorbei, Kollege.

      Und natürlich gehts um Geld.
  • Hugo Wottaupott 07.03.2018 04:56
    Highlight Highlight Ich würde auch klagen... für 130'000 $ nur einmal Sex... wo führt das hin?
    • Gar Manarnar 07.03.2018 08:19
      Highlight Highlight Das Geld war nicht für den Sex sondern für das Stillschweigen.

      Hat hier niemand den Artikel gelesen?
    • Hugo Wottaupott 07.03.2018 10:23
      Highlight Highlight Bei gewissen Arten von Sex hat man garkeine andere Wahl als das Stillschweigen zu tun.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 07.03.2018 04:13
    Highlight Highlight Ha ha, was genau ist jetzt Daniels Problem? Hat das Trump zu wenig bezahlt oder wieso verklagt Sie ihn nun? Affären sind in meiner Lesart noch immer gegenseitig und nicht strafbar.
    • Gar Manarnar 07.03.2018 08:17
      Highlight Highlight Wer lesen kann ist im Vorteil. Im Artikel steht:

      "Mit der Klage will Clifford erreichen, dass die Erklärung für ungültig erklärt wird. Und sie auspacken kann. "

      In der Schweiz wäre es wohl eine negative Feststellungsklage. Geht nicht um Geld oder etwas strafrechtliches.
    • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 07.03.2018 08:59
      Highlight Highlight Sie verklagt ihn nicht, sondern möchte den Vertrag für ungültig erklären lassen. ( d.h. sie will Trump sein Geld zurückgebenund andernorts mehr einnehmen), oder?
    • zombie woof 07.03.2018 09:49
      Highlight Highlight Schlechter Sex?

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