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Republican presidential nominee Donald Trump takes the stage with his daughter Ivanka during a campaign town hall meeting in Virginia Beach, Virginia, U.S., September 6, 2016.  REUTERS/Mike Segar

Spricht gerne über das Aussehen seiner Tochter Ivanka: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Grotesk – Trump plauderte über die Kurven seiner Tochter

Donald Trump prahlt mit sexuellen Übergriffen, die Empörung ist gross. Dabei müsste niemand überrascht sein. In einer Radioshow sprach der Milliardär jahrelang über sein Frauenbild. Offen und völlig ungeniert.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Das Video aus dem Jahre 2005, in dem der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump vor dem TV-Moderator Billy Bush prahlt, wie gerne er Frauen sexuell belästigt, hat den US-Wahlkampf erschüttert. «So etwas haben wir noch nie in einer modernen amerikanischen Kampagne erlebt», sagt der Wahlforscher Nate Silver in seinem Blog über die Parteifreunde Trumps, die sich nun reihenweise von ihrem Kandidaten distanzieren.

Doch die Überraschung nach der Enthüllung der Washington Post, was für einen Mann sie da bisher unterstützt hatten, ist etwas kurios. Donald Trumps Ansichten über Frauen waren schon zuvor wohldokumentiert. Und auch wie krass und brachial Trump über Frauen zu sprechen bereit war, hatte er mehrfach bei offenem Mikrofon gezeigt. Beispiele dafür hat ein Rechercheteam des Fernsehsenders CNN zusammengestellt, das Trumps rund zwei Dutzend Auftritte in der Radioshow von Schockmoderator Howard Stern im Laufe von 17 Jahren analysiert hat.

Darin diskutiert Donald Trump beispielsweise den Brustumfang seiner eigenen Tochter Ivanka. Moderator Stern merkt in einer Sendung vom Oktober 2006 an, dass Ivanka Trump kurviger denn je aussehe, und fragt, ob sie sich die Brüste habe vergrössern lassen. Der Vater verneint dies und sagt: «Sie war schon immer sehr kurvig. Sie ist fast 1,80 Meter gross, und sie ist eine wahnsinnige Schönheit.»

Ivanka Trump, daughter of Republican presidential candidate Donald Trump attends a round-table discussion with local businesswomen after touring Middletown Tube Works, a welded steel tube supplier, Thursday, Oct. 6, 2016, in Middletown, Ohio. (AP Photo/John Minchillo)

Ivanka Trump. Bild: John Minchillo/AP/KEYSTONE

Ein anderes Thema, das die beiden Männer sehr engagiert diskutieren, ist das Alter, in dem sie Frauen für sexuell attraktiv halten. In einer Sendung von 2002 sagt Trump, 30 sei «das perfekte Alter». Und mit 35? «Was 35 bedeutet? Es heisst Zeit zum Auschecken», so der zu jener Zeit 56-Jährige. Vier Jahre später fragt Stern Trump, ob er «noch 24-Jährige bumsen» könne. – «Oh, absolut», so Trump. Ob er es tun würde, ob er eine Altersgrenze habe. «Nein ... Also, ich meine, ich habe eine Altersgrenze. ich will nicht wie der Kongressabgeordnete Foley mit Zwölfjährigen sein.»

Hier ein Zusammenschnitt einiger der brisantesten Aussagen Trumps von CNN:

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Video: YouTube/CNN

Immer wieder Howard Stern

Aussagen, die Trump in der Radiosendung von Howard Stern gemacht hatte, waren bereits mehrfach zum Thema im Wahlkampf geworden. Bei Stern hatte er die ehemalige Miss Universe Alicia Machado «eine Fressmaschine» genannt, und bei Stern fiel auch sein Satz «I guess so» auf die Frage, ob er den Irakkrieg unterstützt habe.

Howard Stern nimmt eine besondere Stellung in den US-Medien ein. Der New Yorker Talkradiomoderator hat sich seit den 70er Jahren mit Provokationen und Skandalen einen Namen gemacht, er bricht immer wieder mit grossem Vergnügen die Grenzen der Political Correctness. Er hat die meisten Strafen der US-Rundfunkaufsichtsbehörde zahlen müssen und sendet seine Show seit 2006 bei dem Satellitenradio Sirius XM.

Das US-Web-Magazin «Politico» beschriebt Sterns Methode als «ein teuflisches Talent, seine Gäste in ein falsches Gefühl der Sicherheit einzulullen». Dadurch bekomme er sie dazu, ihre schlechtesten Seiten öffentlich zu zeigen und Dinge zu sagen, die sie später bereuen. Doch Trump war oft genug bei Stern, um zu wissen, was er da tat. Auch wenn er es jetzt womöglich bereut.

Trump schimpft über «selbstgerechte Heuchler»

Donald Trumps Berater Rudy Giuliani, der ehemalige Bürgermeister New Yorks, sagte am Sonntag im US-Fernsehen, Trump fühle sich schrecklich wegen der publik gewordenen Bemerkungen. Aber er werde seine Bewerbung nicht zurückziehen und auch an der TV-Debatte mit seiner Rivalin Hillary Clinton am Abend teilnehmen. Dabei sei es nicht ausgeschlossen, dass Trump die Demokratin hart angehen und auch auf die angeblichen «Vergewaltigungen» ihres Ehemannes, des früheren US-Präsidenten Bill Clinton, zu sprechen kommen werde, sagte Giuliani.

Trump selbst äusserte sich, wie so häufig, per Twitter. Er bedankte sich «für die grosse Unterstützung (ausser von einigen republikanischen ‹Führungspersönlichkeiten›)» und verwies auf «selbstgerechte Heuchler», deren Umfrage- und Wahlergebnisse sicher bergab gehen würden.

Kritik kam sogar von Trumps Vizekandidat Mike Pence: Als Ehemann und Vater habe er sich persönlich beleidigt gefühlt, hiess es in einer schriftlichen Erklärung des konservativen Politikers.

Der frühere Präsidentschaftskandidat John McCain erklärte, er werde bei der Wahl am 8. November nicht für Trump stimmen. Dessen jüngstes Verhalten und seine verächtlichen Aussagen über Frauen machten es ihm unmöglich, den Kandidaten weiter zu unterstützen. Die Senatorin Kelly Ayotte und weitere Abgeordnete hatten sich zuvor ähnlich geäussert. Andere Republikaner wie die frühere US-Aussenministerin Condoleezza Rice gingen noch einen Schritt weiter und forderten Trumps Rückzug.

Zumindest offiziell hat Trump noch die Unterstützung von Paul Ryan und Parteichef Reince Priebus, auch wenn beide sich über die Äusserungen in dem Video entsetzt zeigten. Nach der Veröffentlichung der Aufnahmen sagte Ryan, als Vorsitzender des Repräsentantenhauses derzeit der mächtigste Republikaner, einen gemeinsamen Auftritt mit Trump ab. Bei der Veranstaltung am Samstag bekräftigte er seine Aussage vom Freitag, Trumps Äusserungen hätten bei ihm Übelkeit ausgelöst. Trump-Anhänger buhten Ryan dafür aus.

Trumps Getreue sind offenbar keine kleine Minderheit. In einer Blitzumfrage nach dem Bekanntwerden des Videos, die Politico am Sonntag veröffentlichte, sagten 74 Prozent der Anhänger der Republikaner, die Parteiführung solle Trump weiterhin unterstützen. Als den Befragten das Busvideo vorgeführt wurde, fanden nur 22 Prozent derjenigen, die üblicherweise die republikanische Partei wählen, sie hätten einen sehr negativen Eindruck von Trump dadurch bekommen. Zehn Prozent der Republikaner-Wähler fanden sogar, das Video löse positive Gefühle in ihnen aus.

feb/AP/AFP/Reuters/dpa

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    Alle Leser-Kommentare
  • Oliver Stäuble 15.10.2016 13:05
    Highlight Highlight Was bringt denn der teure Wahlkampf überhaupt? Wie man bei Obama sieht, der zwar einen Haufen Spenden für den Wahlkampf eingenommen hat, jedoch politisch überhaupt nichts erreicht hat. Obama hätte 1000.- an Wahlspenden verdient, maximal. Aber die Amerikaner haben ihm Abermillionen gespendet. Da sind mir die Schweizer Politiker doch noch sympatischer. Die stellen die Wahlplakate teilweise sogar noch selber auf.
  • dmark 10.10.2016 11:55
    Highlight Highlight Meine Güte, was bin ich froh, wenn diese US-Wahlen vorbei sind. Man kann es schon fast nicht mehr mit anhören, bzw. lesen. Das ist ja schlimmer als Kindergarten - Amis im Wahlk(r)ampf.
  • Hoppla! 10.10.2016 08:45
    Highlight Highlight Etwas irritierend finde ich, dass sich Trump öffentlich als Rassist outet und ganz bewusst Menschenrechte verletzen will. Ein Smalltalk unter Männern über Frauen* und Aussagen zu seiner Tochter bewirken aber fast ein grösseres Entsetzen. Irgendwie grotesk!

    * Belauscht einmal eine durchschnittliche Männerrunde und es tönt leider häufig nicht anders.
    • Neokrat 10.10.2016 13:03
      Highlight Highlight Ich habe bei Männerrunden eher erlebt das man über Hobbys spricht. Frauen sind eher gelegentlich ein Thema.

      Es kann allerdings gut sein das es meine Nerd bzw Generation Y Runde ist und von daher nicht soviel mit dem Machogehabe anfangen kann...
  • Big ol'joe 10.10.2016 07:49
    Highlight Highlight Ach ihr Heuchler. Was ist denn das moralische Argument gegen Inzest? Und ich spreche nicht über Pädophilie! Man kann sehr wohl seine Tochter attraktiv finden und wenn umgekehrt ebenfalls, dann auch lieben.... Haha aber für die meisten von euch wohl unvorstellbar ;) wer was dagegen hat, sollte Bitte ein richtiges Argument auspacken!
    • Nausicaä 10.10.2016 11:43
      Highlight Highlight Es ist Missbrauch der elterlichen Fürsorgepflicht, mit der Tochter eine sexuelle Beziehung zu erhalten. Aber ich kann dir jetzt in Kürze auch nicht die Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie darlegen, die davon zeugen, dass eine inzestuöse Beziehung für ein Kind traumatisch ist. Hier ein lesenswerter Bericht von Frauen, die so etwas erlebten und was es in ihnen auslöste:
      https://www.amazon.de/gp/product/080153979X/ref=oh_aui_detailpage_o09_s00?ie=UTF8&psc=1
      Am Anfang des Buches hat es auch Gegenbeispiele von Vätern, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.
    • Big ol'joe 10.10.2016 14:26
      Highlight Highlight Ich plädiere nicht für den pädophilen Inzest, da dieser aufgrund Dominanz-beziehungen gestört wird. Aber wenn sich zwei erwachsene Geschwister lieben, wird in unserer heutigen Zeit auch die biologische Argumentation hinfällig. 1. kann man verhüten. Sex bedeutet ni ht gleich Kind. 2. müsste man mit der Argumentation auch Sex ü40 verurteilen, da die Wahrscheinlichkeit einer genetischen Missbildung in etwa gleich hoch ist wie bei Inzest. Also, wenn ihr inzwst aus Prinzip verurteilt, kommen die gleichen Argumente wie gegen Homosexualitä oder allg. LgBTIQ zur Geltung... Think about it
    • Big ol'joe 10.10.2016 14:33
      Highlight Highlight Ach ja, ein biologische ist kein moralisches Argument ;) oder wie argumentierst du dann bei LGBTIQ? Oder bist du grundsätzlich gegen alle anderen Sexualitäten ausser Hetero, einfach aus Prinzip?
      Wer für Gleichstellung von LGBTIQ plädiert (was ich von euch (noch) nicht behaupte), sollte seine Vorurteile gegenüber Inzest konsequenterweise überdenken ;)
      Und nochmal: ich spreche nicht von inzestiöser pädophilie, sondern von der Liebe und körperlicher Zuneigung zweier oder mehrerer Menschen.
      Aber wir sind für diese Diskussion wohl noch nicht so weit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 10.10.2016 01:12
    Highlight Highlight Ich habe nur den Titel gelesen.

    Wieso sollte ein Vater nicht über die Kurven seiner Tochter plaudern.

    Es ist doch total normal, dass ein Vater die Kurven seiner Tochter super findet.
    • SuicidalSheep 10.10.2016 06:20
      Highlight Highlight Nein, ist es nicht. Man kann sagen seine Tochter sei eine Schönheit. Dabei aber nicht auf die Brüste der Tochter anspielen.

      Kommt davon wenn man nur den Titel liest.
    • Big ol'joe 10.10.2016 07:50
      Highlight Highlight Wieso darf man das nicht?
    • themachine 10.10.2016 08:32
      Highlight Highlight Wo spielt denn Trump auf die Brüste seiner Tochter an? Dass war doch der Radiomoderator und nicht er.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Destiny // Team Telegram 10.10.2016 01:01
    Highlight Highlight “Der Vater verneint dies und sagt: «Sie war schon immer sehr kurvig. Sie ist fast 1.80 Meter gross, und sie ist eine wahnsinnige Schönheit.» "

    Los werft Steine, dieser alte sexist !

    Mimimimimi

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