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US-Sicherheitsberater Bolton spricht mit Lawrow – und bereitet Trump-Putin-Treffen vor

27.06.18, 14:27 27.06.18, 14:41


John Bolton. Bild: AP/AP

US-Sicherheitsberater John Bolton ist bei seinen Gesprächen in Moskau mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen. Das meldete die Agentur Interfax am Mittwoch. Auch Staatschef Wladimir Putin soll den Vertrauten von US-Präsident Donald Trump empfangen.

Dies bestätigte der Kreml. Bei Boltons Besuch geht es um ein mögliches russisch-amerikanisches Gipfeltreffen, das während Trumps Europareise Mitte Juli stattfinden könnte. Das Verhältnis zwischen den USA und Russland ist zwar gespannt, Trump setzt aber schon lange auf ein persönliches Treffen mit Putin.

«Unsere bilateralen Beziehungen können sich nicht gerade grosser Intensität rühmen, schon gar nicht auf oberster Ebene», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Deshalb solle es bei dem Besuch des ranghohen US-Vertreters um den «traurigen Zustand» der Beziehungen wie um internationale Fragen gehen. (sda/dpa)

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 28.06.2018 19:42
    Highlight Der Herr mit dem Schnurbart und Herr Pompeo machen einen tollen Job, und es ist gut diese an Bord zu haben. So ist der Respekt gegenüber der USA auch ein wenig höher!
    0 1 Melden
  • Hptm B. Junge 27.06.2018 16:35
    Highlight Trump wird die Welt in weit besserem Zustand hinterlassen als Obama.

    Frieden in Korea, neue gute Beziehungen zu Russland. China und die EU zu fairem Handel gezwungen. Die WTO muss sich reformieren, die Terrorstaaten als das entlarvt was sie sind (Iran) und mehr wird noch folgen.

    Moment, nicht zu vergessen, das verschleppte Problem der illegalen Einwanderer wird auch noch gelöst, sofern die Dems noch einen Rest Anstand und Gewissen haben.

    Wunderbar das endlich jemand für Ordnung sorgt wo sonst nur Chaos ist. Bravo.
    4 17 Melden
    • Chefs United 27.06.2018 20:45
      Highlight Ich hab mal eine Frage an Dich. Was ist eigentlich dein Ziel in deinen Kommentaren? So viele Blitze sammeln wie niemand zuvor ? So komplett verkehrt liegen, egal bei welchem Thema, das kann doch gar nicht sein.
      1 2 Melden
    • Snowy 27.06.2018 23:51
      Highlight Das Regime in Tehran beschneidet die Freiheit seiner Bürger - vielleicht kann man es sogar eine religiöse Diktatur bezeichnen.

      Aber ein Terrorstaat?!
      Inwiefern Iran ein größerer Terroristenunterstützer als die Saudis (der US Freund) sein sollen, musst Du mir erklären.
      3 1 Melden
    • Waedliman 28.06.2018 08:23
      Highlight Ich glaube, jemand hat Ihnen mal gesagt, dass Sie eigentlich ein toller Comedian wären, wenn Sie Ihre Witze besser als Satire kennzeichnen könnten. Daran würde ich noch arbeiten, sonst nimmt Ihre Ansichten hier tatsächlich jemand ernst.
      3 0 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 28.06.2018 09:44
      Highlight Snowy hat Recht. Was macht den Iran so böse?
      4 0 Melden
    • Gregor Hast 28.06.2018 19:45
      Highlight @Bombenjunge ich bin mit allem ausser, dass der Iran ein Terrorstaat sein soll, einverstanden. Nicht nur im Iran auch im Irak, in Saudi Arabien, Israel, Pakistan etc. werden Terrorgruppen finanziert und ausgebildet....
      1 1 Melden
    • Hptm B. Junge 29.06.2018 14:41
      Highlight Der Iran ist einer der grössten Unterstützer des Terrors, das meine ich. Mein Begriff "Terrorstaat" sollte darauf abzielen aber natürlich war das falsch formuliert.

      Hier noch etwas Interessantes das von den Medien hier nirgends gebracht wurde. Warum wohl?

      https://en.radiofarda.com/a/canada-parliament-votes-against-relations-with-iran/29288262.html
      2 1 Melden
    • Snowy 29.06.2018 17:26
      Highlight Beim Stichwort „größter staatlicher Unterstützer des Terrors“ drängt sich Saudi Arabien auf.... auf wessen Seite sind die nochmals?
      1 1 Melden
  • Snowy 27.06.2018 14:40
    Highlight Bolton möchte wohl ausloten, unter welchen Umständen die Russen die Füssen stillhalten würden, wenn die USA den Iran angreift....

    Bolton macht mir von allen aktuellen Machtmenschen dieser Welt am meisten Sorgen.


    https://www.ft.com/content/c6ace172-33f2-11e8-a3ae-fd3fd4564aa6

    "The former ambassador to the UN used the gathering to say the MEK — which Washington designated a terrorist group until 2012 — was a “viable” alternative to the Islamic regime."
    14 4 Melden
    • Ueli der Knecht 27.06.2018 21:35
      Highlight Trump/Bolton wollen vermutlich nicht den Iran angreifen, weil die Risiken kaum abschätzbar wären (selbst wenn die Russen das tolerieren würden). Die US-Kriegstreiber liebäugeln aber vermutlich damit, die Strasse von Hormus unter ihre Kontrolle zu bringen, resp. für den Schiffsverkehr von und zum Iran zu sperren. Auch das wäre kein einfaches Unterfangen, aber die Risiken wären überschaubar.
      3 0 Melden
    • Gregor Hast 28.06.2018 19:44
      Highlight @Ueli der Knecht, da bin ich schon mal beruhigt!
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 29.06.2018 18:47
      Highlight Beruhigend wäre das nicht, Gregor. Die Hormus- Option würde den US-Generälen erlauben, mit relativ wenig Einsatz viel Schaden anzurichten, und gleichzeitig auch Konflikte zwischen Saudi-Arabien, Katar, den Emiraten und dem Iran zu schüren.

      Die Mudschahedin (MEK) sind keine “viable” alternative, weil die beim iranischen Volk keinerlei Rückhalt geniessen (sie gelten als Iraker und Araber).

      Eine andere Alternative wäre eine Umwandlung der Islamischen Republik in eine konstitutionelle Monarchie, und die symbolische und friedliche Rückgabe der Macht an den Schahprinzen Sirus Reza Pahlevi.
      1 0 Melden

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