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US-Sicherheitsberater Bolton spricht mit Lawrow – und bereitet Trump-Putin-Treffen vor



In this May 22, 2018, file photo, U.S. President Donald Trump, left, meets with South Korean President Moon Jae-In in the Oval Office of the White House in Washington, as national security adviser John Bolton, right, watches. When North Korea slammed U.S. Vice President Mike Pence and national security adviser John Bolton, its language was very blunt and impolite. But it was milder than its typical crude and inflammatory insults unleased on other top U.S. and South Korean officials. (AP Photo/Evan Vucci, File)

John Bolton. Bild: AP/AP

US-Sicherheitsberater John Bolton ist bei seinen Gesprächen in Moskau mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen. Das meldete die Agentur Interfax am Mittwoch. Auch Staatschef Wladimir Putin soll den Vertrauten von US-Präsident Donald Trump empfangen.

Dies bestätigte der Kreml. Bei Boltons Besuch geht es um ein mögliches russisch-amerikanisches Gipfeltreffen, das während Trumps Europareise Mitte Juli stattfinden könnte. Das Verhältnis zwischen den USA und Russland ist zwar gespannt, Trump setzt aber schon lange auf ein persönliches Treffen mit Putin.

«Unsere bilateralen Beziehungen können sich nicht gerade grosser Intensität rühmen, schon gar nicht auf oberster Ebene», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Deshalb solle es bei dem Besuch des ranghohen US-Vertreters um den «traurigen Zustand» der Beziehungen wie um internationale Fragen gehen. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 28.06.2018 19:42
    Highlight Highlight Der Herr mit dem Schnurbart und Herr Pompeo machen einen tollen Job, und es ist gut diese an Bord zu haben. So ist der Respekt gegenüber der USA auch ein wenig höher!
    0 1 Melden
  • Snowy 27.06.2018 14:40
    Highlight Highlight Bolton möchte wohl ausloten, unter welchen Umständen die Russen die Füssen stillhalten würden, wenn die USA den Iran angreift....

    Bolton macht mir von allen aktuellen Machtmenschen dieser Welt am meisten Sorgen.


    https://www.ft.com/content/c6ace172-33f2-11e8-a3ae-fd3fd4564aa6

    "The former ambassador to the UN used the gathering to say the MEK — which Washington designated a terrorist group until 2012 — was a “viable” alternative to the Islamic regime."
    14 4 Melden
    • Ueli der Knecht 27.06.2018 21:35
      Highlight Highlight Trump/Bolton wollen vermutlich nicht den Iran angreifen, weil die Risiken kaum abschätzbar wären (selbst wenn die Russen das tolerieren würden). Die US-Kriegstreiber liebäugeln aber vermutlich damit, die Strasse von Hormus unter ihre Kontrolle zu bringen, resp. für den Schiffsverkehr von und zum Iran zu sperren. Auch das wäre kein einfaches Unterfangen, aber die Risiken wären überschaubar.
      3 0 Melden
    • Gregor Hast 28.06.2018 19:44
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht, da bin ich schon mal beruhigt!
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 29.06.2018 18:47
      Highlight Highlight Beruhigend wäre das nicht, Gregor. Die Hormus- Option würde den US-Generälen erlauben, mit relativ wenig Einsatz viel Schaden anzurichten, und gleichzeitig auch Konflikte zwischen Saudi-Arabien, Katar, den Emiraten und dem Iran zu schüren.

      Die Mudschahedin (MEK) sind keine “viable” alternative, weil die beim iranischen Volk keinerlei Rückhalt geniessen (sie gelten als Iraker und Araber).

      Eine andere Alternative wäre eine Umwandlung der Islamischen Republik in eine konstitutionelle Monarchie, und die symbolische und friedliche Rückgabe der Macht an den Schahprinzen Sirus Reza Pahlevi.
      1 0 Melden

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