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President Donald Trump speaks before signing a policy directive to send American astronauts back to the moon, and eventually Mars, in the Roosevelt Room of the White House, Monday, Dec. 11, 2017, in Washington. From left, NASA astronaut Peggy Whitson, Trump, Vice President Mike Pence, and Vice Chairman of the Joint Chiefs of Staff Gen. Paul J. Selva. (AP Photo/Evan Vucci)

Der Mond ist nicht genug: Donald Trump will US-Astronauten auf dem Mars sehen.  Bild: AP/AP

Trump will zum Mond und dann zum Mars – 7 Dinge, die du dazu wissen musst

US-Astronauten sollen zum Mond zurückkehren, so will es Präsident Trump. Aber wie realistisch ist das? Und warum kommt die Ankündigung gerade jetzt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Christoph Seidler



Ein Artikel von

Spiegel Online

Zuerst zum Mond, dann zum Mars. So lässt sich in Kürze der Plan für die künftige Weltraumpolitik der USA umschreiben. Angekündigt hat ihn US-Präsident Donald Trump am Montag bei einem Termin im Weissen Haus. Es ist das dritte Mal, dass ein republikanischer Präsident die Rückkehr von Menschen zum Erdtrabanten als Ziel ausgibt. Vielleicht passiert es ja diesmal wirklich. Allerdings fehlen derzeit noch alle wichtigen Details - etwa zu Zeitplan oder Budget.

Was will Trump konkret?

Mit der «Space Policy Directive 1» setzt das US-Programm neue Prioritäten für Amerikas staatliches Raumfahrtprogramm. Ziel ist es, vor einer möglichen Nasa-Mission zum Mars erst einmal wieder Menschen auf dem Mond zu bringen. Grundsätzlich überraschend kommt das nicht. Ein Beratergremium unter Führung von Vizepräsident Mike Pence hatte bereits im Oktober den Mond als Zwischenziel empfohlen. Das macht Trump nun zur offiziellen Regierungslinie.

«Wir werden nicht nur unsere Flagge aufstellen und Fussabdrücke hinterlassen, wir werden ein Fundament schaffen für eine folgende Mission zum Mars und vielleicht auch eines Tages zu vielen weiteren Welten», so Trump nun bei der Vorstellung des Plans.

Allerdings fehlt ihm aktuell unter anderem ein Nasa-Direktor, mit dem er das Vorhaben umsetzten kann. Sein Kandidat Jim Bridenstine ist noch nicht vom Kongress bestätigt - unter anderem wegen seiner zumindest zweifelhaften Äusserungen zum Klimawandel. Aktuell führt Robert Lightfoot die Geschäfte der US-Weltraumbehörde.

Warum kündigt Trump die Sache gerade jetzt an?

Das Datum war bewusst gewählt. Dass Trump innenpolitisch aktuell besonders stark unter Druck steht, macht es für ihn sicher attraktiv, sich mit vergleichsweise konfliktfreien Themen als Macher zu präsentieren. Aber es gibt einen weiteren Punkt: Auf den Tag genau 45 Jahre vor der Ankündigung hat die bisher letzte US-Landefähre auf dem Mond aufgesetzt.

Aus der Crew von «Apollo 17» war Jack Schmitt bei dem Termin am Montag dabei. Auch Buzz Aldrin aus der Crew von «Apollo 11», der zweite Mann auf dem Mond, war bei Trumps Ankündigung im Weissen Haus.

Wie realistisch ist der Plan?

Vor allem ist er erst einmal nur genau das: ein Plan. Vor Trump haben schon zwei andere US-Präsidenten eine Rückkehr zum Mond angekündigt, George Bush Senior im Jahr 1989 und sein Sohn George W. Bush im Jahr 2004. Praktisch passiert ist danach wenig, der Mond hat seitdem keinen Besuch von einem Mann oder Frau mit einem Nasa-Logo auf dem Anzug bekommen. So könnte es auch diesmal wieder sein.

Entscheidend ist das Budget der US-Weltraumbehörde - und das entsteht im Kongress. Vor dem Budgetjahr 2019 gibt es sowieso kein zusätzliches Geld. Zur Erinnerung: Zu «Apollo»-Zeiten bekam die Nasa rund fünf Prozent des gesamten Haushalts, heute sind es etwa 0.5 Prozent. Und mit diesem Geld soll die Weltraumbehörde auch noch Planetenforschung betreiben und die Erde aus dem All untersuchen.

Momentan fehlt Trump also das Geld, um seine Ankündigung umzusetzen. Womöglich könnte ein zukünftiger US-Präsident die Prioritäten also schnell wieder anders setzen - wie es ja bereits zwei Mal passiert ist. Ein paar Jahre lang sollten US-Astronauten übrigens auch zu einem Asteroiden fliegen - auch davon redet heute niemand mehr.

Was sind die nächsten Schritte?

Trump muss, wenn er die Sache mit dem Mond ernst meint, ein konkretes Raumfahrtprogramm mit diesem Ziel auflegen. Das gibt es bisher nicht. Deswegen ist bisher auch nicht klar, wann eigentlich wieder Menschen dort landen könnten. Bisher denkt die Nasa lediglich - zusammen mit Russland und anderen Partnern - an Pläne für eine Raumstation in Mond-Orbit («Deep Space Gateway») herum.

Und sie baut seit Jahren an der Schwerlastrakete SLS, die das «Orion»-Raumschiff für weite Reisen ins All transportieren soll. Das Ganze kostet aktuell drei bis vier Milliarden Dollar pro Jahr. Die Zeitpläne für die Entwicklung haben sich immer wieder verschoben. Dass es nun schneller geht, darauf gibt es zumindest aktuell keine Hinweise.

Wer will noch zum Mond?

China hat im Juni angekündigt, eine bemannte Mission zum Mond «vorzubereiten». Das Land hat ein ambitioniertes Mondprogramm. Bisher gehörte dazu ein Roboter-Landegerät, auch ein kleiner Rover war dabei. Ausserdem wollen Privatunternehmen zum Mond, die Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace und United Launch Alliance haben entsprechende Pläne in der Schublade. Deren Umsetzung ist allerdings teuer - und wäre mit dem bisherigen Nasa-Budget nicht zu machen. SpaceX-Chef Elon Musk wiederum, der sich sonst vor allem für den Mars interessiert, hat angekündigt, im kommenden Jahr zwei Touristen auf eine Mondumrundung zu schicken.

Und dann gibt es noch die Roboter. Mehrere Teams, hervorgegangen vor allem aus dem Wettbewerb «Google Lunar X-Prize», arbeiten an unbemannten Mondlandeprojekten. Sie haben zum Teil auch Mitfluggelegenheiten ins All gekauft. Zu den Teams gehören auch die «Part Time Scientists» aus Deutschland.

Was sagen die anderen?

Jan Wörner, Chef der Europäischen Weltraumorganisation, wirbt seit Jahren für seinen Plan eines internationalen Monddorfes. Er zeigt sich im Gespräch mit dem SPIEGEL vorsichtig optimistisch. «Ich verstehe die Botschaft so, dass die Mondoberfläche für die Amerikaner wieder in den Blick gerückt ist. Das ist eine gute Chance, den Mond international und gemeinsam anzugehen.» Kritisch zu Trumps Plänen äussern sich Anhänger einer Mars-Mission: Joe Cassidy von der Interessengruppe Explore Mars warnte, es müsse bei den Mondplänen gesichert sein, dass man sich nicht «in einer Sackgasse» verirre.

Und die Witze im Netz?

Dass Trump doch selbst zum Mond fliegen solle, ist unzählige Male bei Twitter zu lesen. Man amüsiert sich auch darüber, dass sich der US-Präsident mit seinen Unterstützern aus der Szene der Verschwörungstheoretiker anlege. Die zweifelten ja entweder an der Kugelform des Mondes - oder aber zumindest daran, dass bereits Menschen dort gelandet seien.

Gelacht wird ausserdem darüber, wie Trump bei dem Termin zur Unterzeichnung seiner Direktive mit einer kleinen Astronautenfigur spielte. Die hatte ihm «Apollo»-Veteran Schmitt auf den Tisch gestellt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zeyben 12.12.2017 21:49
    Highlight Highlight Die Nasa hat erst letzthin zumindest eine Ahnung erlangt wie man sich vor dem hochradioaktiven Van-Allen Gürtel und den Sonnenwinden im All schützen kann. Eine lange Exposition auf dem Mond ist jedoch nach wie vor ein Rätsel.
  • rodolofo 12.12.2017 16:26
    Highlight Highlight Trump glaubt wohl bereits daran, dass seine Unterschriften unter Dekrete magische Kraft besitzen und dass diese Unterschriften wie Zaubersprüche Raumschiffe und Astronauten auf den Mars beamen können!
    Und seine Evangelikalen Anhänger würden vielleicht gerne vor der von Trump-Flüsterer Bannon choreographierten APOKALYPSEEEE (!) und dem darin stattfindenden "Jüngsten Gericht" unter ihren Mitgliedern ein Adam und eine Eva bestimmt werden, die dann auf den Mars fliegen WERDEN, um dort wieder im Paradies zu leben, umgeben von künstlicher Intelligenz...
  • rummelsnuff 12.12.2017 15:10
    Highlight Highlight Er muss doch gar nicht soweit. Mir würde es auch reichen wenn auf dem Meeresgrund verschwinden würde. Wäre sicher auch schneller und günstiger Realisierbar.
  • N. Y. P. D. 12.12.2017 15:09
    Highlight Highlight Trump will zum Mond und dann zum Mars..

    Hammer, Donald, Hammer !
    Immerhin weisst Du die Reihenfolge. Zuerst zum Mond und dann zum Mars. Das hast Du fein aufgesagt. Und mit dem Figürli hast Du auch voll toll gespielt.
    Donald Du kriegst jetzt (auf die) Nüssli und Manderinli.
  • Sonnenschein 12.12.2017 15:02
    Highlight Highlight Best news!👍🏻

    Goodbye Mr. President!

    ...what‘s else? 😉
  • D(r)ummer 12.12.2017 14:47
    Highlight Highlight Ein (verwirrender) Gedanke meinerseits.
    Du bist um die 35 Jahre alt und müsstest gerade niessen? (Wenn ja, dann Gesundheit!)
    Wäre die Erde ein Lebewesen wie du im mittleren Alter, und gerade von einigen Bakterien befallen, so wird sie diese auch wieder los. In einem unbedeutenden und kurzen Moment der wiefolgt aussieht: 1. Luft holen, 2.*Hatschiii!*. Bei 1. Entsteht der moderne Mensch, bei 2. Zwischen i und s befindet sich das Jahr 2017. Weiter so liebe Forscher und Abenteurer. Bakterien (ob gut oder schlecht) haben sich schon immer überall niedergelassen, weil sie es konnten/mussten.


    • D(r)ummer 12.12.2017 15:31
      Highlight Highlight Was ich damit auch noch sagen will: Wenn die Menschen den Sprung ins All nicht schaffen, haben wir den Heimatplaneten/Wirt umsonst verhunzt.
  • Fanta20 12.12.2017 14:27
    Highlight Highlight Grandiose Idee! Ein aufwändiges, ressourcenintensives Raumfahrtsprogramm ist genau das, was seine Basis , bestehend aus überwiegend einfachen Leuten, braucht. Die Shuttles werden dann mit Kohle aus Pennsylvania betrieben. => Alle profitieren und sind glücklich.
    • rodolofo 12.12.2017 16:28
      Highlight Highlight Hahahaa!
      Eine Kohle-Rakete bis zum Mars wäre genau DAS, was den vernachlässigten "Rost-Gürtel" wieder in Schwung bringen könnte!
    • Fanta20 12.12.2017 17:15
      Highlight Highlight Ja, genau. Solange sich die Rakete noch innerhalb der Erdatmosphäre befindet und insbesondere beim Startvorgang muss allerdings sehr, sehr schnell viel Kohle geschaufelt werden.
    • rodolofo 12.12.2017 18:13
      Highlight Highlight Da mache ich mir keine Sorgen!
      Die Super-Americans schaffen das!
  • Bijouxly 12.12.2017 14:14
    Highlight Highlight Jeeeden Tag lesen wir eine Analyse zu iiirgendetwas, das Trump gesagt hat. Es gibt so viel spannenderes aus der Welt zu berichten, als dass Trump zum Mond/Mars/wo auch immer hinfliegen will. Wir haben zum Beispiel im Moment selber Session im Parlament - aber darüber liest man natürlich nichts.
  • Emanzipator 12.12.2017 14:00
    Highlight Highlight Trump kommt mir vor wie ein 16-Jahriger reiche-eltern junge der tun darf was er will!

    Räuber-poli spielen, cowboy sein, astronaut spielen, und entscheidungen ‚aus Gründen‘ treffen.

    Da bekommt der berliner-mauer-spruch „Kein Kriegsspielzeug für Generäle und andere Kinder“ eine neue bedeutung... weil er nicht _nur_ general ist sonder ‚commander chief‘.
  • DaveKnobs 12.12.2017 13:38
    Highlight Highlight Trump will vorallem etwas: ablenken.
    Denn mit den massiven Steuerausfällen, die seine Reform auslösen wird, sollte es eher schwierig werden solche Projekte zu finanzieren....
    • D(r)ummer 12.12.2017 15:13
      Highlight Highlight Mal abgesehen davon, dass Trump so ist wie er ist.
      Wäre jemand (S)anders an seiner Stelle (z.B. Clinton) hätte Er/Sie auch gestern unterschrieben.
      Trump kann sich das jetzt auf seine Fahne schreiben lassen. Ob man es ihm gönnt oder nicht...
  • Pnesch 12.12.2017 13:35
    Highlight Highlight Was heisst wieder, die waren nie oben! 😂😂
    • EvilBetty 13.12.2017 07:15
      Highlight Highlight Ohje...
  • Mitsch 12.12.2017 13:30
    Highlight Highlight Schade, wenn man nur den Titel "Trump will zum Mond und dann zum Mars..." liest könnte man sich fast schon freuen und möchte ihm reflexartig alles Gute wünschen und ihn anfeuern...
  • piedone lo sbirro 12.12.2017 13:14
    Highlight Highlight hoffentlich wird trump selber zum astronauten und bleibt gleich auf dem mond oder dem mars.
  • Homunkoloss 12.12.2017 13:12
    Highlight Highlight
    Play Icon
    .be

    Audi Luna Quattro <3
  • Henri Lapin 12.12.2017 12:44
    Highlight Highlight Aufgrund der Schlagzeile hatte ich mir schon Hoffnungen gemacht
    • Pana 12.12.2017 15:15
      Highlight Highlight Zutiefst irreführend :/
  • TheGoon 12.12.2017 12:42
    Highlight Highlight kann es auch kaum erwarten, dass jemand Trump auf den Mond schiesst.
  • karl_e 12.12.2017 12:37
    Highlight Highlight Wenn der Trumpf dorthin will, so lasst ihn. Schiesst ihn auf den Mond oder, noch besser, auf den Mars, denn von dort kommt er garantiert nicht mehr zurück.

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