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Republican presidential nominee Donald Trump speaks at a campaign rally in Phoenix, Arizona, U.S., August 31, 2016.   REUTERS/Carlo Allegri     TPX IMAGES OF THE DAY

Hielt seine mit Spannung erwartete Rede zu den illegalen Immigranten: Donald Trump in Phoenix, Arizona. Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

«Sie wissen es nur noch nicht» – rate mal, wer Trumps Mauer bezahlen soll! Und zwar zu 100% ...



Donald Trump hat für den Fall seiner Wahl zum US-Präsidenten ein Zehn-Punkte-Programm angekündigt, um illegale Zuwanderer aus dem Land zu vertreiben. Für in den USA befindliche kriminelle Ausländer kündigte er eine «Null-Toleranz-Politik» an.

«Eine Migrationsreform sollte bedeuten, das Leben der Amerikaner zu verbessern», sagte der Republikaner vor Tausenden Anhängern am Mittwoch (Ortszeit) in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona. Illegale Migration verursachten den USA Kosten in Höhe von 113 Milliarden Dollar pro Jahr.

Von der ersten Stunde seiner Amtszeit an werde er damit beginnen, kriminelle Ausländer, die sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten, zu deportieren, sagte der republikanische Kandidat in seiner stark emotional gehaltenen Rede.

Er wiederholte auch seinen Entschluss, eine Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu bauen. Ausserdem sollen die Zahl der Grenzbeamten um 5000 aufgestockt, die Zahl der Ausweisungsbeamten verdreifacht sowie Wachtürme gebaut werden.

Mexiko soll zahlen

Trump hatte wenige Stunden zuvor Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto einen Überraschungsbesuch in Mexiko-Stadt abgestattet. Dort hatte er im Anschluss an die Gespräche erklärt, er wolle im Kampf gegen die Kriminalität an der mexikanisch-amerikanischen Grenze mit der Regierung Mexikos zusammenarbeiten, aber auch die Mauerpläne erläutert. «Ein souveränes Land hat das Recht eine Mauer zu bauen», sagte Trump.

Mexico President Enrique Pena Nieto and Republican presidential nominee Donald Trump shake hands after a joint statement at Los Pinos, the presidential official residence, in Mexico City, Wednesday, Aug. 31, 2016. Trump is calling his surprise visit to Mexico City Wednesday a 'great honor.'  The Republican presidential nominee said after meeting with Pena Nieto that the pair had a substantive, direct and constructive exchange of ideas.(AP Photo/Dario Lopez-Mills)

Treffen am Mittwochnachmittag: Peña Nieto und Trump in Mexiko. Bild: Dario Lopez-Mills/AP/KEYSTONE

Über die Bezahlung der mehrere Milliarden Dollar teuren Grenzmauer habe er mit Peña Nieto nicht gesprochen, sagte Trump. In Phoenix erklärte er: «Mexiko wird dafür bezahlen, sie wissen es nur noch nicht.»

Der mexikanische Präsident hatte seinerseits betont, er habe Trump deutlich zu Beginn der Unterredung klargemacht, Mexiko werde nicht für das Projekt bezahlen.

Trump richtete in Arizona schwere Vorwürfe gegen seine Kontrahentin Hillary Clinton und Amtsinhaber Barack Obama. Er habe 300'000 kriminellen Ausländern die Rückkehr in die USA erlaubt, einige von ihnen hätten Morde verübt. Auf der Bühne in Phoenix erschienen Menschen, die Familienmitglieder durch Straftaten verloren haben, die Ausländer ohne Aufenthaltsstatus in den USA verübt haben sollen. 

Zum Schluss kamen noch einige Frauen auf die Bühne, jede sagte ihren Namen, dass sie Trump unterstütze – und welcher Familienangehörige wann von einem illegalen Einwanderer ermordet wurde. Eine Frau sagte über diesen Zeitpunkt beispielsweise: «Wenn Trump damals schon Präsident gewesen wäre, wären unsere Grenzen sicher gewesen und mein Sohn wäre heute noch am Leben.» (cma/sda/dpa/spon)

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 01.09.2016 23:34
    Highlight Highlight Trump being Trump... Und ja, das ist kein Witz / Fake. Der mexikanische Präsident hat ihn auf Twitter geantwortet.
    Benutzer Bild
  • äti 01.09.2016 21:41
    Highlight Highlight Als Inhaber einer Baufirma würde ich auch überall Mauern bauen wollen.
  • Watson-er 01.09.2016 19:32
    Highlight Highlight Wenn ich mir sein "Wahlkampf"video anschaue, da frage ich mich wie viel Geld Trump ausgegeben hat, um all diesen Leuten Drogen zu geben.

    Sorry aber 1 1/2min völlige Ausraster wegen einem
    Wort (Wall), ist doch unglaublich 😂🙈
  • Nevermind 01.09.2016 14:16
    Highlight Highlight Auf dem Foto verbeugt sich Trump ja fast vor Mexiko.
    War da nicht mal was mit Obama und China?

  • Domino 01.09.2016 12:34
    Highlight Highlight Trump will doch nur geltende Gesetze gegen die illegale Einwanderung umsetzen. Somit ist er auch gegen die Ausbeutung dieser Illegalen, schafft Arbeitsplätze für legale und arbeitslose. Gleichzeitig steigt das Lohnniveau und das Lohndumping wird verringert. Mexiko schafft neue Arbeitsplätze für den Mauerbau. Es hat auch durchaus positive Aspekte...
    • Watson-er 01.09.2016 16:45
      Highlight Highlight Ernsthaft?
    • _kokolorix 02.09.2016 06:43
      Highlight Highlight Wenn du wirklich was gegen die Ausbeutung unternehmen willst, wäre es nicht zielführender die Ausbeuter zu bestrafen statt die Ausgebeuteten?
      Wenn du wirklich was gegen die Arbeitslosigkeit tun willst, wäre es nicht sinnvoller die Steuern für Vermögende anzuheben und die Infrastruktur der Armen zu verbessern?
      Die Mauer wird nicht die Jobs schaffen welche die USA braucht und die illegale Migration ist nicht das Problem, sondern die schamlose Bereicherung einer dünnen, weissen Oberschicht. Aber dagegen werden weder Trump noch Clinton etwas unternehmen
    • Fabio74 02.09.2016 08:30
      Highlight Highlight Kann man si naiv sein?
      Bestraf die Hintermänner der Schwarzarbeit und beseitige soziale Ungerechtigkeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • theMVP 01.09.2016 12:17
    Highlight Highlight Jetzt verstehe ich das ganze endlich, natürlich wird mexico gerne dafür zahlen. Wenn Trump an der Macht ist, all die flüchtenden Amerikaner drausen zu halten!
    • TanookiStormtrooper 01.09.2016 20:00
      Highlight Highlight Ich denke, da muss dann eher Kanada eine Mauer bauen ;D
  • füdli 01.09.2016 11:47
    Highlight Highlight so zeugs kommt beim volch halt an
  • klock 01.09.2016 10:35
    Highlight Highlight Trumps Polarisierung wäre in jeder Psychotherapiepraxis Gegenstand ihrer anzustrebenden Auflösung. Die Polarisierung einer Gesellschaft mittels Herrschaftinstrumenten ist überaus gefährlich, lehrt die Geschichte. Die Spaltung der Bevölkerung entspricht nicht ihrer vielfältigen Realität, man beginnt einander zu misstrauen, die Gewalt nimmt zu und wir kennen Fortsetzungen dessen bis zu grausamsten Zuständen. Was ich hier von Trump lese ist das erste "sachliche" zu den Bedingungen Trumps, und es übertrifft mir das Entsetzen, was bislang der Schabernackclown-Trump herübergeweht hat. Mental....
  • Evan 01.09.2016 10:34
    Highlight Highlight Und was daran ist jetzt genau neu? *Gähn*
    • TanookiStormtrooper 01.09.2016 20:06
      Highlight Highlight Das er erst in Mexiko vernünftig und diplomatisch (für Trump verhältnisse) mit dem Präsidenten aufgetreten ist uns wenige Stunden später die Mexikaner wieder beleidigt. Da wird man eingeladen und redet danach schlecht über den Gastgeber. Nieto dürfte das letzte mal mit ihm geredet haben. Seine Einladung zu einem Gespräch war ein Riesenfehler.
  • thestruggleisreal 01.09.2016 09:59
    Highlight Highlight als würde der typ das im kongress alles durchbringen 😂
  • SoOderSo 01.09.2016 09:56
    Highlight Highlight "In der Geschichte passiert alles zweimal - das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce.". -Donald Trump

  • leed 01.09.2016 09:42
    Highlight Highlight Ernsthaft¿ Diese News ist nun wirklich schon seit einigen Monaten bekannt, noch bevor Bernie Sanders überhaupt ein Thema war. Auch das Mexiko nicht zahlen wird und dass die Wand gar nicht finanzierbar ist.

    Wenn es da nichts neues zu sagen gibt, begrabt doch bitte einfach dieses traurige Thema. Die USA ist in Sachen Präsidentenwahl sowieso nicht mehr zu retten.
  • leu84 01.09.2016 08:54
    Highlight Highlight Jetzt noch eine Mauer mit Kanada. Am Pazifik und Atlantik ein riesengrosses Netz entlang der Seegrenze der USA spannen und die USA kann für sich selber sorgen. Alle amerikanische Expats und Unternehmen in der Welt an die USA ausweisen. Die USA aus der Nato werfen. Alaska zurück an Russland geben. Hawaii unabhängig machen. ;)
    • mia g. 01.09.2016 13:11
      Highlight Highlight Yooo genau, eine Mauer gegen diese Snow-Mexicans im Norden ;)
  • Butzdi 01.09.2016 08:13
    Highlight Highlight Und dann gibt es hierzulande immer noch Bejubler, die meinen Trump sei der Blocher Amerikas. Nein, ist er nicht, Blocher ist ein Schulbub gegenüber dem verlogenen, hetzerischen Rassist Trump. Zudem handelt es sich um die USA, welche eine multikulturelle Einwanderergesellschaft - abgesehen von wenigen indigenen Stämme welche die Massenschlachtungen überlebten- sind. Das einzig Gute ist, dass Trump wohl der letzte Präsidentschaftsbewerber ist, der in einer Zeit geboren wurde wo Rassensegregation normal war und dessen Vater beim KKK mitmachte. Trauriges Theater was da abgeht.
    • Pana 01.09.2016 13:58
      Highlight Highlight Guter Punkt. Bill Maher hat mal darüber gesprochen, wie Trump der letzte "50s guy" sein wird:
      Play Icon
  • lilas 01.09.2016 08:05
    Highlight Highlight Viel Geld und wenig Hirn..ganz üble Kombination!!
    • lilas 01.09.2016 17:51
      Highlight Highlight Ich habe gar kein Problem mit Blitzen, aber hier in diesem speziellen Fall wüsste ich einfach zu gerne warum
  • PeterLustig 01.09.2016 07:56
    Highlight Highlight Seht ihr im Bild wo sie die Hand schütteln? Da zeigt sich dass der mexikanische Präsident buchstäblich "the upper hand" hat. Das ist ein Ausdruck von Macht. Der mexikanische Präsi sieht zudem auch noch bodenständiger aus. Ich denke wir haben einen Gewinner.
  • SJ_California 01.09.2016 07:47
    Highlight Highlight Wenn Trump Präsident wird, wird ganz Amerika dafür zahlen müssen. Zu 100%.
    • ThePower 01.09.2016 12:44
      Highlight Highlight Nicht nur Amerika, die ganze Welt.
  • alessandro 01.09.2016 07:23
    Highlight Highlight Bei jedem artikel über trump suche ich nach der satire deklarierung. Ich kann gar nicht in worte fassen wie unglaublich übel diese entwicklung ist.
  • Nameless Hero 01.09.2016 07:06
    Highlight Highlight Bezahlen um Abstand zu Trump zu schaffen? Könnte sogar aufgehen.
  • Fabio74 01.09.2016 07:03
    Highlight Highlight Jeder souveräne Staat, zahlt seine Mauern selber. Aber Trump hat ja auch nie arbeiten gelernt. Haben immer andere für ihn gemacht
  • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 01.09.2016 06:58
    Highlight Highlight Bitte watson fangt nicht auch noch damit an..
  • ZweiAvocadi 01.09.2016 06:50
    Highlight Highlight Falls Trump das Rennen macht wird Mexiko für die Mauer bezahlen müssen. Die USA kann sonst einiges an finanziellen Mitteln, welche Mexiko zu gute kommen, streichen. Lasst euch vom Trumps Wahnsinn nicht täuschen. Man kann von ihm halten was man will aber an Überzeugungskraft mangelts ihm nicht.
    Und was Peña Nieto angeht: vete al infierno bastardo!!! 43💀
    🍆
  • Finöggeli 01.09.2016 06:45
    Highlight Highlight Wenn ich das so lese, kommt es mir so vor als hätte Trumpdas Potential der nächste Hitler zu werden...
    • Kengru 01.09.2016 07:05
      Highlight Highlight Und mir kommt es so vor das solche amerikaner gern gross und gnadenlos sprechen, wenn es aber um ihre existenz geht bekommen sie angst und greifen zum gewehr.
    • Menel 01.09.2016 07:49
      Highlight Highlight Nein, dafür hat er zu wenig Impulskontrolle und graue Hirnmasse...
    • Crecas 01.09.2016 07:53
      Highlight Highlight Ähnliche Message, gleich viele Lügen aber rethorisch ist er viel schlechter...

      Jedenfalls, ja, beängstigens. :/
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