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Warum beim Hurrikan «Florence» das Worst-Case-Szenario droht

Am Donnerstag könnte einer der mächtigsten Hurrikans der letzten Jahre auf die US-Ostküste treffen. Meteorologen befürchten, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Die sechs wichtigsten Gründe dafür.

12.09.18, 14:38 12.09.18, 14:50
Julian Wermuth
Julian Wermuth



Die schiere Gewalt

In nur wenigen Stunden wurde aus dem Kategorie-2-Hurrikan «Florence» ein Hurrikan der Kategorie 4. Bereits am Dienstag erreichte der Hurrikan hohe Windgeschwindigkeiten von 200 km/h. Laut CNN-Meteorologist werde er noch stärker bevor er auf Land trifft und könnte zu einem Sturm der Kategorie 5 hochgestuft werden. Das würde Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h bedeuten. 

Video: watson/nico franzoni

Wie stark ein Hurrikan eine Stadt treffen kann, mussten die Einwohner von Houston im letzten Jahr erfahren, wie diese Bilder zeigen:

Houston versinkt nach dem Hurrikan Harvey in den Fluten

Die Sturmfluten

Die dunkelsten Stellen der Karte zeigen Sturmfluten von drei bis sechs Metern. 

Ein Hurrikan treibt eine enorme Menge an Wasser vor sich her. Diese Sturmfluten könnten weite Teile der Ostküste überschwemmen. Laut der Federal Emergency Management Agency (FEMA) seien sie eine der grössten Gefahren bei einem Hurrikan. Man erwarte Sturmfluten von sechs Metern Höhe, ab drei Metern werden sie als lebensbedrohlich eingeschätzt.

Der Niederschlag

Nicht nur Sturmfluten, sondern auch grosse Mengen an Niederschlag werden befürchtet. Sie könnten auch im Innern des Landes zu Überflutungen führen. Es ist also nicht nur die Küstenregion vom Sturm betroffen, auch im Landesinnern drohen Überschwemmungen. Das National Hurricane Center erwartet Niederschlagsmengen von bis zu 50 Zentimetern. 

Ein Artikel in der Fachzeitschrift American Meteorological Society zeigt die Todesfälle bei tropischen Stürmen, analysiert über einen Zeitraum von 25 Jahren. In 27 Prozent der Fälle war Starkregen die Ursache für den Tod. Somit ist Regen die Todesursache Nummer zwei. Nur Sturmfluten führen zu mehr Toten (49 Prozent der Fälle), während der Wind nur für 8 Prozent verantwortlich ist.

Fehlende Erfahrung

Die Leute von North und South Carolina sind sich nicht an derart massive Hurrikans gewöhnt. Die meisten grossen Hurrikans dieser Kategorie treffen gewöhnlich weiter südlich auf das Festland der USA. Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) informiert deswegen die Bevölkerung über die Gefahren eines solchen Sturms. 

Insassen in Gefahr

Laut einem Bericht von The State verzichtet der Gouverneur von South Carolina darauf, Gefängnisse in potentiellen Gefahrengebieten des Hurrikans zu evakuieren. Er spricht von einem zu grossen Sicherheitsrisiko für den Rest der Bevölkerung. Knapp 1000 Insassen und 100 Wärter seien davon betroffen. 

Hurrikan Florence Evakuierungskarte South Carolina

Das Gefängnis befindet sich knapp ausserhalb der Evakuierungszone.

Wird der Sturm zu wenig ernst genommen?

Berichte aus der Bevölkerung zeigen, dass einige Menschen den Sturm offenbar nicht ernst genug nehmen. Gepaart mit der Unerfahrenheit mit starken Hurrikans könnte dies fatale Folgen haben. In einem Interview mit Forbes erklärt Sarah DeYoung, eine Expertin für Entscheidungsfindung bei Katastrophen, die Gründe, weshalb Fehleinschätzung zu Ernstfällen führen kann. 

«Die evakuierten Leute, dich ich in der Vergangenheit befragt hatte, trafen ihre Entscheidungen auf Grund von ihrer Erfahrung, ‹dass es noch nie so schlimm gewesen sei.› Sie mussten dann von der Küstenwache evakuiert werden.»

Sarah DeYoung

Betroffene würden oft den optimalen Zeitpunkt für eine Flucht verpassen, weil sie noch abwarten und nicht früh genug die Gefahrenzone verlassen.

Für die Leute, die bis zur letzten Minute warten, ist die grösste Gefahr im Stau festzustecken und dann von einer Verschlechterung des Wetters oder überfluteten Strassen überrascht zu werden.

Sarah DeYoung

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Brikne, 20.7.2017
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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr. Spock 12.09.2018 20:32
    Highlight Thoughts and prayers!
    24 7 Melden
  • swisskiss 12.09.2018 18:56
    Highlight Die Niederschlagsmenge wird mit bis zu 40 inch prognostiziert (1 Meter Niederschlag) dies entspricht in etwa der Niederschlagsmenge von Zürich in einem Jahr!
    3 0 Melden
  • Bienchen 12.09.2018 16:29
    Highlight Sieben Gründe: Im Sommer hat offenbar die Trump Administration beschlossen, 10 Mio. Dollar aus dem FEMA Budget (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe) abzuzweigen und diese ICE (Immigration and Customs Enforcement) zukommen zu lassen. Mit 10 Mio. kommt man im Katastrophenfall vermutlich nicht allzu weit, dennoch dürfte die Kürzung des Budgets die Situation wesentlich verschlechtern.
    35 11 Melden
    • swisskiss 12.09.2018 17:37
      Highlight Bienchen: Der Transfer von rund 10 Millionen Dollar von FEMA (Federal Emergency Management Agency) zur ICE (United States Immigration and Customs Enforcement) kommt nicht aus den Fonds für Katastophen und ist nicht mal 1% des Gesamtbudgets der FEMA.

      Traurig genug, dass diese Gelder für die Trennung von Familien eingesetzt wurde, ist es mehr als bedenklich, wie Homeland Security, das Ministerium für innere Sicherheit, als übergeordnete Dienstelle, immer mehr zum polilitischen Erfülllungsgehilfen trumpscher Flüchtlingspolitik verkommt, statt das amerikanische Volk vor Gefahren zu schützen.
      33 4 Melden
    • Bienchen 12.09.2018 18:36
      Highlight @swisskiss Im Beitrag von MSNBC wird deutlich, dass ein Teil der 10 Mio. aus dem FEMA Ressort „Office of Response and Recovery“ stammt. Die amtliche Stelle, die Anleitung, Führung und Aufsicht für die Koordination der Katastrophenhilfe bereitstellt. Wenn man hier die finanziellen Mittel kürzt, dürfte sich das durchaus negativ auf das Leben der vom Hurrikan betroffenen Menschen auswirken.
      3 0 Melden
    • Gummibär 13.09.2018 14:15
      Highlight Weitere 200 Millionen wurden aus anderen Etat-Stellen des Homeland Security Budgets abgezweigt. Langsam merken auch die Republikaner was für ein Kuckus-Ei sie sich ins Nest geholt haben.
      Kein "Deep State" aber "State Capture" durch die Trump Seilschaften.
      2 0 Melden
  • Matrixx 12.09.2018 16:00
    Highlight Ach, halb so schlimm. Wenn alle amerikanischen Waffenbesitzer auf den Hurrikan schiessen, wird er gar keinen so grossen Schaden anrichten.
    Und der Klimawandel ist daran ganz sicher nicht schuld, weil der ja nicht existiert.
    316 57 Melden
  • Brienne von Tarth 12.09.2018 15:47
    Highlight In Taiwan ist anscheinend noch ein viel grössere Sturm unterwegs, hab ich im Radio ghört. Warum berichtet niemand darüber? Als möglichen grund gaben sie an, das wenn man die Schäden in Kosten aufrechnet wird es in der USA viel mehr sein. Ist da was dran?
    181 20 Melden
    • Hackphresse 12.09.2018 16:11
      Highlight In taiwan ist man sich Taifune gewöhnt, die meisten Gebäude sind Erdbeben und Sturmsicher -jedenfalls in der Hauptstadt Taipei.
      Die Gebiete der US-Ostküste liegen tief und sind meist nicht gegen grosse Sturmfluten und Regenmassen gesichert. Das ist eigentlich allgemein in den USA so wenn man an Katrina denkt.
      Einzig Florida ist grösstenteils für Hurricans gewappnet.
      63 8 Melden
    • gmiraisin 12.09.2018 16:45
      Highlight "hab ich im Radio ghört"

      (...)

      "Warum berichtet niemand darüber?"

      🤔
      88 8 Melden
    • Fraessnapf 12.09.2018 16:45
      Highlight Ich denke nur wenn man die Kosten in $ berechnet. Kaufkraftbereinigt sähe das wohl sehr anderst aus?
      8 19 Melden
    • Rainbow Pony 12.09.2018 16:57
      Highlight In absoluten Zahlen bestimmt.
      7 5 Melden
    • Merida 12.09.2018 17:16
      Highlight Das habe ich mich auch gefragt. Hier gibts die Infos und auch einen vergleich:
      https://www.tropicalstormrisk.com/
      8 0 Melden
    • swisskiss 12.09.2018 17:44
      Highlight Brienne von Tarth: Der Sturm bei Taiwan ist relativ harmlos im Gegensatz zum Supertaifun Mangkhut, der wahrscheinlich den Norden der Philippinen treffen wird.
      Und keine Angst, es wird genug Berichte geben, wenn dieses Monster auf Land trifft.

      https://www.hko.gov.hk/wxinfo/currwx/tc_gis_e.htm
      13 1 Melden
    • Brienne von Tarth 12.09.2018 18:22
      Highlight @gmiraisin: ja sie haben im radio gesagt das niemand darüber berichtet... ok ich hätte "fast niemand" schreiben sollen... my bad
      25 1 Melden
    • Menel 12.09.2018 20:18
      Highlight Kann die App "WindMap" empfehlen, darauf sieht man die grösseren Stürme, die sich auf unserem Planeten zusammen brauen.
      Und Mangkhut ist ein echtes Monster 😱
      13 0 Melden
    • MediaEye 13.09.2018 12:02
      Highlight Siehe neuen Bericht von Whats on

      Ausserdem ist dieser Taifun auch ueber den aPhilipinen HongKong und China zu erwarteb
      2 0 Melden
    • Brienne von Tarth 13.09.2018 15:14
      Highlight @Menel: Danke, hatte vor ein paar Jahren mal den Gedanken das es so eine App geben sollte, jetzt gibts sie und ich hab sie gleich runtergeladen
      2 0 Melden
    • Hackphresse 13.09.2018 16:32
      Highlight MeteoEarth gibt es auch noch. :)
      0 0 Melden
    • Hugeyun 13.09.2018 22:31
      Highlight @Hackphrese: Genau das ist, was mich wundert. In einem Land in dem starke Wirbelstürme keine Seltenheit sind, werden Gebäude gebaut die nur auf Stelzen stehen, aus ein/zwei Holzplatten-dicken Wänden...
      Dagegen sind unsere normalen Schweizer Steinhäuser «Bunker».
      Und dann wird sich gewundert, warum in den USA alle Häuser vom Wind eingeknickt sind.
      Kaum vorstellbar bei Einfamilienhäusern, deren Wert oft 100.000$ (! ; DMAX) nicht übersteigt.

      Von den Wassermassen ganz zu schweigen, dass ist eine andere Sache.
      3 0 Melden
  • Elon 12.09.2018 15:38
    Highlight Irgendwie ironisch, dass das Land (die Regierung) das den Klimawandel "ignoriert", ständig von starken Hurricanes getroffen wird.

    312 68 Melden
    • nomoney_ nohoney 12.09.2018 16:09
      Highlight Frag mal die Evangelikalen, woran es liegt :-/
      45 10 Melden
    • Supermonkey 12.09.2018 17:16
      Highlight Was hat das mit Klimawandel zu tun?
      17 55 Melden
    • roger_dodger 12.09.2018 17:44
      Highlight Wer CO2 sät wird Sturm ernten!
      34 6 Melden
    • nomoney_ nohoney 12.09.2018 18:12
      Highlight Sie streiten den von der Menschheit verursachten Klimawandel ab. Für sie sind die sich häufenden Katastrophen die ersten Vorzeichen für die Endzeit. Schuld sind wir Sünder, die nicht an Gott bzw. das Wort Gottes glauben.
      18 5 Melden
    • dmda 12.09.2018 18:44
      Highlight @Supermonkey

      dein f****** ernst, bro?

      PARADEBEISPIEL für diese Entwicklung...
      20 7 Melden
    • Supermonkey 12.09.2018 21:46
      Highlight Ich möchte gerne mal eine Statistik sehen, welche eine Häufigkeit von Hurrikanes zeigt und einen direkten Zussammenhang zum vom Menschen verursachten Klimawandel. Hat jemand einen Link oder so? Vielleicht schauen die Schlaumeier nur mal ein paar Jahr zurück auf die sich wahnsinnige Häufung von Hurricanes. Ui, war in gewissen Jahren praktisch keiner da? Der Klimawandel ist nicht komplett vom Mensch gemacht, dessen muss man sich bewusst sein. Dies in Zusammenhang mit Hurrikanes zu setzen ist doch sehr weit her geholt und wissenschaftlich nicht bestätgt.
      4 7 Melden
    • TJ Müller 12.09.2018 21:53
      Highlight @supermonkey
      Ein Hurricane kann erst bei einer Wassertemperatur von über 26°C entstehen. Da zudem die Energie eines Kurricanes mit höherer Temperatur ebenfalls zunimmt enstehen somit bei wärmerem Klima öffters und stärkere Hurricanes.
      @dmda
      Anstatt Leute bei einer Frage einfach niederzuschreien, würdest du lieber die Erklärung liefern, sodass derjenige etwas lernen kann. Deiner Antwort erklrät nicht, wesshalb dies ein Paradebeispiel ist. Man kann deiner Aussage einfach glauben, oder auch nicht. Deshalb gibt es so viele Menschen die nicht an den Klimawandel glauben, schlicht Mangels Wissen.
      8 1 Melden
    • Elon 13.09.2018 08:19
      Highlight @Supermonkey

      Tchuligom, aber warst du in der Schule?
      1 2 Melden
    • Elon 13.09.2018 14:01
      Highlight @Supermonkey
      Sorry, Watson hat meinen Kommentar zu spät aufgeschaltet. Du hast recht, die Zeitspanne ist noch zu kurz um eine Analyse der Mengenveränderung durchzuführen.

      Jedoch ist bereits klar, dass die Hurrikans von Jahr zu Jahr langsamer und somit zerstörerischer werden. Je dicker die Schicht des erwärmten Wassers wird, desto verheerendere Folgen hat es für die Bevölkerung. Denn im Zusammenspiel mit der globalen Erwärmung der Luft können Hurrikans dadurch stärker und gewaltiger werden.

      Wenn du denkst, dass der Klimawandel nur durch die Natur entstanden ist, weiss ich auch nicht mehr.
      6 1 Melden
    • Gummibär 13.09.2018 14:27
      Highlight Vogel Strauss sieht keinen Klimawandel. Er steckt den Kopf in den Sand bis das Wasser seinen Hintern umspült. Dann schwimmt er.
      8 1 Melden
    • Snowfall 13.09.2018 19:51
      Highlight @supermonkey
      Der Klimawandel ist aktuell zu 100% durch Treibhausgase Emissionen von Menschen ausgelöst worden. Dazu gibt es die sogenannten Klimafeedback die auf Grund der Emissionen zustande gekommen sind und die Erde noch wärmer machen. (Auch für die nächsten Jahren)
      Falls wir unsere Emissionen nicht so schnell wie möglich in den Griff bekommen und diese nicht drastisch reduzieren wird es in den kommenden 30 Jahren zu einer weiteren Beschleunigung des Wandels kommen...
      2 1 Melden
    • TJ Müller 13.09.2018 21:46
      Highlight @supermonkey
      1 min suche... Also hier zum Beispiel:
      https://bildungsserver.hamburg.de/wetterextreme-klimawandel/3062906/tropische-wirbelstuerme-zwei
      1 2 Melden
    • Supermonkey 13.09.2018 22:28
      Highlight Ja ich war in der Schule.. Ich hatte sogar andere Ausbildungen mit Fächern in Meteorologie.. Dass wenndie Luft wärmer wird, automatisch auch die Meerestemperatur genau gleich wärmer wird ist grundsätzlich falsch. Die Zusammenhänge sind da sehr viel komplexer. Es sind Hurricanes dokumentiert, noch vor der Industrialisierung welche weitaus heftiger waren als das was wir heute kennen. Messmethoden, wie wir sie heute kennen gibt es erst seit 30, maximal 40 Jahren und die Standards wurden seitdessen mindestens 2 mal überholt. Da aussagakräftige Schlüsse zu ziehen ist absurd. Tendenzen ja.
      2 1 Melden
  • Garp 12.09.2018 15:28
    Highlight Was machen Leute, die kein Auto haben, keine Verwandten, kein Geld um sich irgendwo unterzubringen, wie wird denen geholfen?
    41 9 Melden
    • Gipfeligeist 12.09.2018 15:40
      Highlight Die machen es sich in Turnhallen gemütlich
      60 2 Melden
    • roger_dodger 12.09.2018 15:48
      Highlight Thoughts and Prayers natürlich! Spass beiseite, hoffe mal das die Nationalgarde auch Leute evakuiert.
      60 6 Melden
    • Garp 12.09.2018 15:51
      Highlight Und da gibts nen Shuttle Dienst?
      14 8 Melden
    • roger_dodger 12.09.2018 17:46
      Highlight Für etwas haben die Jungs ja Lastwagen und Helis. Hoffe Sie werden sinnvoll eingesetzt.
      5 0 Melden
    • Garp 12.09.2018 19:58
      Highlight Ja, das hoff ich auch. Man liest halt nur, die Leute sollen sich in Sicherheit bringen. Drum frag ich so doof.
      1 0 Melden

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