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Republican U.S. presidential candidate Ted Cruz stands with Carly Fiorina after he announced Fiorina as his running mate at a campaign rally in Indianapolis, Indiana, United States April 27, 2016.  REUTERS/Aaron P. Bernstein

Fiorina und Cruz in Indianapolis.
Bild: AARON P. BERNSTEIN/REUTERS

Cruz stellt Fiorina als mögliche Vizepräsidentin vor – Sanders feuert hunderte Wahlkampfhelfer

Im Vorwahlkampf der US-Republikaner liegt Ted Cruz weit hinter Favorit Donald Trump. Dennoch hat der Texaner nun schon mal seine Kandidatin für das Amt der US-Vizepräsidentin ernannt.



Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz hat die ehemalige Top-Managerin Carly Fiorina als seine Kandidatin für das Amt der US-Vizepräsidentin vorgestellt. Fiorina würde an seiner Seite antreten, sollte er als Kandidat der US-Republikaner ins Rennen um das Weisse Haus gehen.

Die 61-Jährige hatte sich ebenfalls um das Präsidentenamt beworben, war aber im parteiinternen Rennen der Republikaner früh gescheitert und hatte nur einen Delegierten hinter sich bringen können. Fiorina war sechs Jahre lang Vorstandschefin des Technologieunternehmens Hewlett-Packard.

«Für das Amt des Vizepräsidenten ist jemand notwendig, auf den man sich voll und ganz verlassen kann», sagte Cruz in Indianapolis. Sie selbst sagte bei dem gemeinsamen Auftritt: «Ich bin bereit, an seiner Seite zu stehen und alles zu geben, um die Seele unserer Partei wieder zu beleben, um Donald Trump zu besiegen, um Hillary Clinton zu besiegen und um unser Land zurückzuerobern.»

Der Texaner Cruz hatte am Dienstag in fünf Bundesstaaten schwere Vorwahl-Niederlagen gegen den Favoriten Donald Trump hinnehmen müssen. Die Chancen auf seine Kandidatur sind damit geringer geworden.

Clinton-Rivale Sanders entlässt hunderte Wahlkampfhelfer

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat die Entlassung von Hunderten Wahlkampfhelfern angekündigt. Er wolle sich ganz auf die Vorwahl in Kalifornien Anfang Juni konzentrieren, zitierte die «New York Times» den Senator am Mittwoch.

Democratic presidential candidate, Sen. Bernie Sanders, I-Vt. speaks during a rally at Purdue University in West Lafayette, Ind., Wednesday, April 27, 2016. (AP Photo/Michael Conroy)

Bernie Sanders steht mit dem Rücken zur Wand.
Bild: Michael Conroy/AP/KEYSTONE

In den anderen Bundesstaaten benötige er keine Mitarbeiter mehr, sagte er. Er wolle aber nicht aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aussteigen. Sanders liegt klar hinter seiner Rivalin Hillary Clinton. Der früheren Aussenministerin ist die Nominierung für die Präsidentenwahl im November nach ihren jüngsten Vorwahl-Siegen kaum noch zu nehmen.

Bis zum Nominierungs-Parteitag im Sommer stehen noch ein gutes Dutzend Abstimmungen an. Fast die Hälfte der noch nicht vergebenen Delegiertenstimmen können dabei allein im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat Kalifornien geholt werden. (cma/sda/reu/spon)

Von George Washington bis Barack Obama: Alle 44 US-Präsidenten

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