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Mexiko vor Trump-Treffen: «Rechnen nicht mit einer grossen Einigung»

«Rechnen nicht mit einer grossen Einigung» – Mexiko dämpft vor Trump-Treffen Erwartungen

05.07.2017, 21:1606.07.2017, 08:56

Mexikos Regierung hat vor dem ersten Treffen von Staatschef Enrique Peña Nieto mit US-Präsident Donald Trump vor überhöhten Erwartungen gewarnt. «Wir rechnen nicht mit einer grossen Einigung bei dem Treffen», sagte Aussenminister Luis Videgaray am Mittwoch im Fernsehsender Televisa.

«Wir gehen nicht davon aus, dass sich die grundlegenden Differenzen dabei überwinden lassen. Es ist ein wichtiges Treffen, aber wir sollten keine unberechtigten Erwartungen hegen», sagte Videgaray.

epa06058798 President of Mexico, Enrique Pena Nieto, speaks during the final press conference of the XII Pacific Alliance Summit in Cali, Colombia, 30 June 2017. The presidential meeting of the 12th S ...
Peña Nieto macht sich keine grossen Hoffnungen.Bild: EPA/EFE

Mauer kommt nicht zur Sprache

Trump und Peña Nieto wollen sich am Freitag am Rande des G20-Gipfels in Hamburg erstmals persönlich treffen. Ein für Ende Januar geplanter Besuch des mexikanischen Präsidenten in Washington war geplatzt, weil Trump gefordert hatte, Mexiko solle für die umstrittene Grenzmauer zahlen.

Seit Trumps Amtsantritt ist das Verhältnis zwischen den Nachbarländern angespannt. Der US-Präsident hatte Mexiko immer wieder angegriffen und will die Beziehung auf den Prüfstand stellen.

Die Mauer werde beim Treffen in Hamburg keine Rolle spielen, sagte Aussenminister Videgaray. Bei den Gesprächen solle es um die Neuverhandlung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA), den Kampf gegen das organisierte Verbrechen und die wirtschaftliche Entwicklung in Mittelamerika gehen. (sda/dpa)

Ob Trumps Handschlag auch bei Mexikos Präsident zur Geltung kommt?

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Die Trumps beim Papst

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Die Trumps beim Papst
quelle: epa/ansa/ap pool / alessandra tarantino / pool
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Im Parlament in Bratislava hat am Donnerstag eine Sondersitzung zur Absetzung der slowakischen Regierung begonnen. Die bis Sommer noch selbst mitregierende liberale Partei Freiheit und Solidarität SaS brachte einen Misstrauensantrag gegen das nach ihrem Ausscheiden im Amt verbliebene konservativ-populistische Minderheitskabinett unter Ministerpräsident Eduard Heger ein. Die Regierung arbeite chaotisch und ergreife keine geeigneten Massnahmen gegen Energiekrise und Inflation, zunehmende Armut und gestiegene Flüchtlingszahlen.

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