International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
From left, Democratic presidential candidates Sen. Amy Klobuchar, D-Minn., Sen. Cory Booker, D-N.J., South Bend Mayor Pete Buttigieg, Sen. Bernie Sanders, I-Vt., former Vice President Joe Biden, Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., Sen. Kamala Harris, D-Calif., entrepreneur Andrew Yang, former Texas Rep. Beto O'Rourke and former Housing Secretary Julian Castro are introduced for the Democratic presidential primary debate hosted by ABC on the campus of Texas Southern University Thursday, Sept. 12, 2019, in Houston. (AP Photo/Eric Gay)
Amy Klobuchar,Cory Booker,Pete Buttigieg,Bernie Sanders,Joe Biden,Elizabeth Warren,Kamala Harris,Andrew Yang,Beto O'Rourke,Julian Castro

10 Präsidentschaftskandidaten der Demokraten trafen in der neusten TV-Debatte aufeinander. Bild: AP

«Haben Sie vergessen, was Sie gerade gesagt haben?»: Demokraten spielen «Alle gegen Joe»



Um was geht's?

Es war eine Premiere: In Houston trafen erstmals alle aussichtsreichen Präsidentschaftsanwärter der Demokraten direkt aufeinander. Teilnehmen durfte nur, wer in Umfragen und beim Spendenaufkommen bestimmte Mindestwerte vorweisen konnte.

Was prägte die Debatte?

Former Vice President Joe Biden, left, and Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., right, Thursday, Sept. 12, 2019, listen during a Democratic presidential primary debate hosted by ABC at Texas Southern University in Houston. (AP Photo/David J. Phillip)
Joe Biden,Elizabeth Warren

Unter Beschuss: Joe Biden (links.). Rechts Elizabeth Warren, Senatorin aus Massachusetts. Bild: AP

Nun, Ex-Vizepräsident Joe Biden war erneut unter Dauerbeschuss seiner parteiinternen Mitbewerber. Er musste sich gegen heftige Angriffe zur Wehr setzen. Biden gilt als der Favorit unter den demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbern. Einen Schlagabtausch gab es etwa zur Gesundheits- und zur Migrationspolitik.

Wer ging besonders hart vor?

Der frühere US-Wohnungsbauminister Julian Castro zeigte keine Hemmungen. Er ging Biden mehrfach scharf an. Beim Thema Gesundheitspolitik warf Castro Biden vor, er habe seine Position bei einem Detail innerhalb von zwei Minuten komplett geändert. Und dann kam der Tiefschlag: Castro fragte Biden, ob er etwa vergessen habe, was er zwei Minuten zuvor gesagt habe – was als Seitenhieb auf Bidens Alter zu verstehen war. Biden gehört mit 76 Jahren zu den ältesten Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten.

Und Obama?

Der Ex-Präsident ist immer präsent, wenn es um Joe Bidens politisches Wirken geht. Auf die Frage, ob er Massenabschiebungen in der Amtszeit des damaligen Präsidenten Barack Obama im Nachhinein für einen Fehler halte, sagte Biden, er sei Vize-Präsident und nicht Präsident gewesen. Castro warf seinem Parteikollegen daraufhin vor, er könne sich nicht einerseits für die Obama-Jahre rühmen und andererseits bei unbequemen Themen von damals wegducken. Mit dieser Kritik war Biden bereits bei der zweiten Runde der TV-Debatten in Detroit Ende Juli konfrontiert worden.

Im Vorfeld war viel von Warren und Sanders die Rede …

Ja, die beiden werden neben Biden als aussichtsreiche Bewerber gehandelt. Die Debatte zeigte denn auch die fundamentalen Unterschiede zwischen dem gemässigten Favoriten Biden und den progressiven linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren. Für Biden und Warren war es die erste Konfrontation auf der Fernsehbühne. Während Biden in den vergangenen Wochen bei öffentlichen Auftritten geschwächelt und mit einigen Versprechern und Unsicherheiten Schlagzeilen gemacht hatte, wurde Warren zuletzt in Umfragen zusehends stärker und rückte immer näher an ihn heran.

Wie präsentierte sich Warren?

Mit Spannung war erwartet worden, ob Warren ihr erstes grosses Aufeinandertreffen mit Biden für direkte Attacken nutzen würde. Die 70-Jährige verzichtete darauf jedoch und versuchte vor allem, die inhaltlichen Unterschiede zu Biden herauszustellen – unter anderem in der Gesundheitspolitik. Warren und Sanders verteidigten leidenschaftlich das Konzept von «Medicare for All», also einem Ausbau der staatlichen Krankenversicherung für alle. Hier war Biden jedoch selbst angriffslustig und warf den beiden unter anderem vor, ihre Pläne würden die Regierung bankrott machen und die Steuern auf die gewöhnlichen Amerikaner erhöhen.

Waren sich die Kandidaten denn überhaupt irgendwo einig?

Natürlich: in ihrer Kritik an Präsident Donald Trump. «Wir haben enorme, enorme Möglichkeiten, sobald wir Trump loswerden», sagte etwa Biden zum Thema Klimaschutz zu Beginn des Abends. In die Kritik geriet Trump vor allem für den Handelskrieg mit China und für seine Asylpolitik. Kamala Harris verglich Trump gar mit dem Mann hinter dem Vorhang bei «Wizard of Oz» – und kassierte dafür einige Lacher:

Sonst noch was?

Während einer Antwort von Joe Biden stürmten Protestierende die Bühne. Die Demonstranten schrien: «Wir sind DACA-Empfänger. Unser Leben ist in Gefahr.» Das DACA-Programm schützt jugendliche Migranten für gewisse Zeit vor einer Abschiebung.

Und Trump?

President Donald Trump speaks with reporters before departing on Marine One from the South Lawn of the White House, Thursday, Sept. 12, 2019, in Washington. Trump is en route to Baltimore.(AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Rechnet mit einem Duell gegen Joe Biden: Donald Trump. Bild: AP

Der hatte sich vor der TV-Debatte mit einer Prognose eingeschaltet. Er rechne damit, dass er 2020 gegen Ex-Vizepräsident Joe Biden, Senatorin Elizabeth Warren oder Senator Bernie Sanders antritt. «Es wird einer (eine) von diesen dreien werden», orakelte Trump auf Twitter. Konkret vertrat er die Einschätzung, dass sich voraussichtlich Biden durchsetzen werde. Voraussetzung sei allerdings, dass der Ex-Vizepräsident «keine grösseren Fehler macht». (mlu/sda/dpa/ap/afp)

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Trump kennt (k)eine Antwort

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

Biden, Warren oder Sanders? Das Rennen der Demokraten wird zum Dreikampf

Link zum Artikel

Jack Ma tritt als Alibabas Vorsitzender offiziell zurück, aber ...

Link zum Artikel

Das sind die 50 besten Spieler in «FIFA 20» – Piemonte Calcio zweimal in den Top 15

Link zum Artikel

12 neue Serien, auf die du dich im Herbst freuen kannst

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Hat Bill Gates ein schmutziges Geheimnis?

Link zum Artikel

In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

Link zum Artikel

«... dann laufen sie hier 3 Tage besoffen mit geklauten Stadion-Dingen rum»

Link zum Artikel

Mit 16 der jüngste Torschütze in Barças Klub-Geschichte – 8 Fakten zu Ansu Fati

Link zum Artikel

Boris Johnson verliert wegen eines Überläufers die Mehrheit und ist jetzt in argen Nöten

Link zum Artikel

Ausschreitungen bei Demo in Zürich

Link zum Artikel

Xherdan Shaqiris Alleingang ist ein fatales Zeichen

Link zum Artikel

Auch Android und Windows von massivem Hackerangriff betroffen – was wir bislang wissen

Link zum Artikel

«Diese Wahlen widerlegen eine oft genannte These über die AfD»

Link zum Artikel

Wawrinka über Djokovic: «Dass er den Platz so verlassen muss, ist natürlich nicht schön»

Link zum Artikel

«Soll ich die offene Beziehung mit dem 10 Jahre Älteren beenden?»

Link zum Artikel

Messi darf Barça ablösefrei verlassen +++ Pa Modou wieder beim FC Zürich

Link zum Artikel

Kim Tschopp zeigt den grossen Unterschied zwischen Realität und Instagram

Link zum Artikel

Wie viel Schweizer Parteien auf Facebook ausgeben – und warum wir das wissen

Link zum Artikel

Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss)

Link zum Artikel

Für Huawei kommts knüppeldick – neue Handys müssen auf Google-Apps verzichten, sagt Google

Link zum Artikel

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Link zum Artikel

Netflix bringt 10 Filme in die Kinos – und die hören sich grossartig an

Link zum Artikel

Verrückt, aber wahr – Stuckis Sieg, der keiner war

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

73
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fumia Canero 13.09.2019 14:37
    Highlight Highlight Überaus spannende Angelegenheit und so richtig zum mitfiebern - oh, Adele hat die Scheidung eingereicht...
  • Korrekt 13.09.2019 13:52
    Highlight Highlight Als Zusammenfassung:
    Biden: Jetzt schon 76. Und verwendet Republikaner-Argumente gegen eine Krankenversicherung.
    Sanders: Wirds eh nicht weil zu links für Amerikaner.
    Warren: Bisher kein stichhaltiges Argument gesehen, wieso sie Trump schlagen könnte.
    Alle anderen Kandidaten: Werden sowieso nicht erwähnt, weil die Favoriten offenbar schon fix sind.
    Fazit: Andrew Yang.
    • Pana 13.09.2019 15:38
      Highlight Highlight Yang wurde gestern kurz ausgelacht, als er eine seiner Ideen ein bisschen zu theatralisch verkaufte. Then again.. Trump wurde von Tag 1 an ausgelacht. Yang bekam gestern wieder am wenigsten Sprechzeit. 2020 ist noch nicht seine Zeit. Ich seh ihm jedoch für einen Kabinett Job und einen Neuanlauf 2024.
    • crik 13.09.2019 15:49
      Highlight Highlight @Pana: Yang hat die Zeit oft nicht genutzt, wenn ihm das Wort gegeben wurde, und wirkte manchmal unvorbereitet. Z.B. Immigration: Erzählt die Geschichte seines Vaters anstatt ein politisches Programm darzulegen. Die Moderatoren schienen mehrmals überrascht, dass er die 75 Sekunden, die jedem pro Statement zustanden, gar nicht nutzen wollte.

      Gebe dir recht, sähe ihn auch gerne auf einem Kabinettsposten um Erfahrung in DC zu sammeln. Meine Sorge ist, dass er als Outsider die Prozesse zu wenig kennt und als Präsident keine seiner Ideen durchs Parlament bringen könnte.
    • Pana 13.09.2019 16:09
      Highlight Highlight Seh ich auch so. Auch bereitet mir Sorge, dass er eine sehr enthusiastische Anhängerschaft hat. Wenn er ausfällt, könnte es einen ähnlichen Effekt haben wie bei "Bernie or bust". Natürlich in einem kleineren Rahmen, aber schlussendlich zählt jedes %.
  • P. Silie 13.09.2019 09:35
    Highlight Highlight I told you so! Alle gegen Biden und später gegen die anderen. Gerne wiederhole ich mich nochmals - Trump wird vermutlich von einem Republikaner geschlagen.. zuerst dachte ich an Romney, aber jetzt gibts mittlerweile bereits offiziell weitere Mitbewerber.

    Mag jemand wetten?
    • swisskiss 13.09.2019 11:50
      Highlight Highlight P. Silie: Jederzeit! Easy win. So richtig begreifst Du das System nicht. Nicht nur, dass keines der rep. Schwergewichte gegen Trump antreten wird, das ihn 2024 beerben will, ist auch nicht ein Teil der republikanischen Partei bereit, "wilde" Kandidaturen gegen den amtierenden Präsidenten zu unterstützen.

      Da gleichzeitig auch ein Teil des Senats und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt wird, ist mit Sicherheit kein wilder Kandidat in der Lage, die notwendigen 500 bis 800 Millionen Dollar aufzubringen, die ein landesweiter Wahlkampf kostet. Also wieviel solls sein?
    • bcZcity 13.09.2019 13:01
      Highlight Highlight Mir egal, er muss einfach weg.

      Diesen Triumph noch einmal gewählt zu werden gönne ich ihm nicht, hoffe ich für die USA nicht und möchte ich persönlich auch nicht. Ich mag ihn nicht, ich mag seine Art zu reden nicht, ich mag seine Ansichten nicht, ich mag seine Söhne nicht, ich mag sein Gesicht nicht einmal.

      Aber es bleibt am Ende nur die Hoffnung.
    • Sapere Aude 13.09.2019 13:49
      Highlight Highlight Mit 88% Zustimmungsrate in der GOP wird Trump wohl kaum durch einen innerparteilichen Kandidaten ersetzt. Ausserdem hat die GOP in 4 Bundesstaaten bereits die Primarys gestrichen.
  • Frida Kahlo 13.09.2019 09:32
    Highlight Highlight Bitte nicht Biden, bitte bitte nicht.
    • Max Dick 13.09.2019 10:01
      Highlight Highlight Wäre ein guter Präsident. Ob er aber den ganzen Wahlkampf durchsteht...
    • P. Silie 13.09.2019 10:58
      Highlight Highlight @ Max Dick: Er wird den Wahlkampf durchstehen... seine Reputation jedoch wäre im Falle der Wahl so massiv beschädigt, dass ihn wohl weder national noch international jemand ernst nehmen würde.
  • Score 13.09.2019 09:06
    Highlight Highlight Sind die Jungen Wähler so abgeschreckt von der Demokratie in der USA oder wollen die wirklich alle nur alte Leute als Präsident? Aktuell haben wir Trump, Warren, Sanders und Biden. Eine/r älter als der andere... Ich finde das äusserst bedenklich...
    • GSXI425 13.09.2019 11:22
      Highlight Highlight Nun, schauen Sie doch vorher noch einmal bei uns in die Regierung..
  • l. a. stalder 13.09.2019 08:52
    Highlight Highlight Warum nur über die top drei und nichts über die anderen Bewerber?
    • swisskiss 13.09.2019 11:57
      Highlight Highlight l. a. stalder: Weil die heute schon Geschichte sind. Wer nicht mal 10% Zustimmung der demokratischen Wähler hat, kann das Rennen vergessen.
      Stand heute, bringt es kein Kandidat ausser Biden, Sanders und Warren, auf mehr als 6%. Dreikampf mit klarem Vorsprung von Biden.
    • l. a. stalder 13.09.2019 14:49
      Highlight Highlight höhöhö, so haben die Republikaner vor Donlad Trump auch gedacht......
  • iisprinzässin 13.09.2019 08:39
    Highlight Highlight Mittlerweile in der Schweiz: Trinkwasser ist laut Kantonschemikern mit Pestiziden verunreinigt, aber man weigert sich offen zu kommunizieren welche Haushalte betroffen sind, obwohl man ex weiss. <- das würde ich viel lieber lesen als die Wahlkampfshowbeurteilung der Amerikaner.
    • Skadi 13.09.2019 09:42
      Highlight Highlight Darüber möchte ich auch gerne mehr lesen!
    • SeboZh 13.09.2019 11:08
      Highlight Highlight Nzz bericht vor einer woche nennt die betroffenen gemeinden. Und die Leute die es betrifft wurden oder werden ja direkt kontaktiert
    • cal1ban 13.09.2019 11:23
      Highlight Highlight Ich zitiere mal Thomas de Maizière:"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern".
  • dho 13.09.2019 08:23
    Highlight Highlight Die 'progressiven linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren' (...) 'verteidigten leidenschaftlich das Konzept von «Medicare for All», also einem Ausbau der staatlichen Krankenversicherung für alle' (...)

    Etwas, was in der Schweiz nicht einmal die also die progressive und linke SVP abschaffen will.
    • swisskiss 13.09.2019 12:16
      Highlight Highlight dho: Was in den Staaten als progressiv gilt, ist nicht mit unserer Parteilandschaft vergleichbar. Sanders geht noch als Sozialdemokrat durch, Warren ist eher eine Mischung aus CVP und GLP und Biden wäre bei uns als BDPler oder/oder FDPler unterwegs.

      Das Konzept des Sozialstaats und der sozialen Marktwirtschaft, existiert in dieser Form schlicht nicht in den USA.
    • Djego 13.09.2019 13:04
      Highlight Highlight Ähm, nicht ganz, siehe Yvette Estermanns Initiative für eine Krankenkasse «light».
  • Bruno S.1988 13.09.2019 08:22
    Highlight Highlight Die Redezeit der einzelnen Kandidaten während den den gestrigen Debates.
    Wie kann es sein dass Bernie gemäss Umfragen und allen Expertenmeinungen zu den 3 Top Favoriten gehört und gleichzeitig von allen Kandidaten fast die geringste Redezeit erhält?
    Benutzer Bild
    • Pana 13.09.2019 13:53
      Highlight Highlight Er hatte am Ende die 4. meiste Zeit. Die Debatte dauerte 3 Stunden.. Yang gingegen kam einmal mehr nur wenig zu Wort.
  • yolomarroni 13.09.2019 07:57
    Highlight Highlight Ich finde die Ansichten von Sanders wirklich super und auch viele junge Leute in den USA denken so. Leider ist der Mann einfach zu alt. Er mag zwar noch geistig fitt sein aber ob er 4 Jahre als Präsident durchhält lasst sich stark bezweifeln. Schade hat er es letzten Wahlgang nicht geschafft...
    • rerbef 13.09.2019 09:03
      Highlight Highlight Bernie ist 2 Jahre älter als Biden. Warren ist auch bereits 70 Jahre alt.

      Warum ist das meistgenannte Argument gegen Bernie sein Alter, wenn es doch offensichtlich nebensächlich ist?
    • loquito 13.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Hast du ihn Baseball spielen sehen. Der sprintet besser als viele 40 Jährige, die icch kenne 😂⚾
  • Posersalami 13.09.2019 07:45
    Highlight Highlight Egal wer das Rennen macht, die Aussenpolitik der USA wird sich nur marginal verändern. Allenfalls wird sie mit mehr Stil verkauft, das wars.

    Was im Innern der USA passiert interessiert mich sowieso nicht.
    • hanshans 13.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Sollte es aber. Was im Innern der USA passiert, ist für den Rest der Welt von grösster Bedeutung. Abgesehen von der Signalwirkung von wegen Abtreibungen, Fake News usw. wäre da noch die Energiepolitik und der Umgang mit den Giant Corp.s.
      Aussenpolitisch kann sich doch auch einiges ändern. Bei der Iran und vorallem der Israel Politik könnte eine 180° Wende herbeigeführt warden. Bei der Handelspolitik mit Europa natürlich auch.
      China wird wohl nur minimal profitieren.
  • René Obi 13.09.2019 07:42
    Highlight Highlight Es wird Zeit für eine Frau. Elisabeth Warren scheint mir mehr als fähig. Und es wird Zeit für eine Frau. Go on, make america great again.
    • Flying Zebra 13.09.2019 09:18
      Highlight Highlight Was sollen die ganzen Blitze?
    • P. Silie 13.09.2019 09:31
      Highlight Highlight Wird es nicht Zeit für eine fähige Person? Abgesehen von Geschlecht? Hautfarbe? Herkunft? Religion?
    • El Camion 13.09.2019 09:34
      Highlight Highlight Es ist nicht Zeit für eine Frau. In erster Linie ist es an der Zeit das Land wieder zu vereinen und dafür zu sorgen, dass man Trump los wird. Es ist Zeit für den besten Kandidaten dafür. Wenn dies eine Frau sein soll, bitte. Ich bezweifle allerdings, dass die Hälfte der USA dafür bereit ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gorgonzola-Gonzo 13.09.2019 07:26
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit Peter Bud#@=:'!gigp?
    @Watson ihr habt vor ein paar Monaten soo viel von ihm berichtet und jetzt?
    • Max Dick 13.09.2019 10:07
      Highlight Highlight Weil er chancenlos sein wird?
    • Pana 13.09.2019 15:33
      Highlight Highlight Hat sich gestern gut gehalten. Ausserdem erhält er nun Unterstützung aus dem ehemaligen Obama Staff. Abschreiben würde ich ihn nicht.
    • Max Dick 13.09.2019 15:37
      Highlight Highlight Ich sage nicht, dass er schlecht war. Im Gegenteil, ich fand ihn besser als die drei Umfrageführenden. Aber chancenlos wird er trotzdem sein.
  • cheko 13.09.2019 07:10
    Highlight Highlight War das etwa... Nein das kann ich nicht glauben.. ein konstruktiver Tweet von Trumpi?! 🤣
    • René Obi (1) 13.09.2019 10:43
      Highlight Highlight Na, zumindest mal kein destruktiver Tweet. Ist schon bemerkenswert bei dem Widerling.
  • Rechthaberwoman 13.09.2019 07:10
    Highlight Highlight Tritt da überhaupt jemand an, der unter 70 ist? Für mich nicht nachvollziehbar, weshalb die so alte Leute wählen. Man siehts ja bei Trump, in dem Alter sind einfach nicht mehr alle auf der Höhe..
    • Max Dick 13.09.2019 10:13
      Highlight Highlight Gerademal 3 von den 10 Kandidaten gestern waren 70 oder mehr. Es liegt am Wähler ob sie die Jüngeren oder die Älteren wollen.
  • mostindianer 13.09.2019 07:09
    Highlight Highlight Wo war Lisa Simpson?
    • Baldrian Balsamarius 13.09.2019 08:34
      Highlight Highlight Stimmt... Das kann nur bedeuten, Elizabeth Warren ist Lisa Simpson oder Trump gewinnt 2020.
    • Kaspar Floigen 13.09.2019 08:54
      Highlight Highlight Sie wird erst Präsidentin nach Trump, also so um 2024.
    • René Obi (1) 13.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Ich habe doch etwas Hoffnung, dass die ganzen Wackelwähler in den USA bemerkt haben, dass Trump untragbar ist. Er wird seine Basis wie eine Eins hinter sich haben. Aber alle anderen werden ihn nicht (mehr) wählen. Wäre schlimm, wenn doch.
  • oliversum 13.09.2019 07:01
    Highlight Highlight Anstatt eine sinnvolle Strategie gegen Trump zu entwickeln, zerfleischen sich die Demokraten lieber selbst. So bleibt Trump weitere vier Jahre im Weissen Haus.
    • roger.schmid 13.09.2019 09:01
      Highlight Highlight @oliversum: es ist Sinn und Zweck einer parteiinternen Vorwahl, sich zuerst einmal gegen diese Mitbewerber durchzusetzen. Das war bei den Republikanern damals nicht anders.
      Keine Angst, die haben dann schon auch eine Strategie gegen Trump.
    • HabbyHab 13.09.2019 09:03
      Highlight Highlight .. das sind nunmal primaries, da geht es gegeneinander..
    • palimpalim 13.09.2019 09:11
      Highlight Highlight Also ob hier wirklich von "zerfleischen" die Rede sein kann, glaube ich nicht. Es besteht eine muntere Debatte zu den unterschiedlichen Policy-Ansichten, ohne wirklich hässliche persönliche Angriffe. Und unzählige Debatte damit zu füllen, wie man Trump rauskriegen wird, braucht es auch nicht. Um Trump rauszubekommen, müssen die Wähler wissen, was diese Kandidaten für alternativen bringen werden. Sie wollen wissen, was die Kandidaten anders als nicht nur Trump, sondern auch Obama machen werden. Nur so lassen sich die vielen Obama-und-Trump-Wähler wieder ins Boot holen.
  • Lienat 13.09.2019 06:54
    Highlight Highlight Liebe Demokraten: Euch Gegenseitig zu zerfleischen bringt nix. Damit habt Ihr Trump bereits den Einzug ins Weisse Haus ermöglicht. Wenn Ihr jetzt denselben Fehler noch einmal macht, sorgt Ihr indirekt dafür, dass er weitere vier Jahre dort bleibt.
    • Max Dick 13.09.2019 10:03
      Highlight Highlight Sollten sie lieber kollektiv miteinander rumknutschen in den Vorwahldebatten, anstatt eine ordentliche Diskussion führen, wo ersichtlich wird, wer welche Stärken und Schwächen hat, und vorallem - wer welche Positionen vertritt?
  • Coffeetime 13.09.2019 06:51
    Highlight Highlight Nun, wenn die USA von einem alten weissen Mann zu einem (ur)alten weissen Mann wechseln wollen 🤷🏻‍♀️
    • roger.schmid 13.09.2019 07:05
      Highlight Highlight @Coffeetime: weisst du, das Alter und Geschlecht sind bei einem Politiker eher zweitrangig. Es kommt auf die politischen Ansichten an.
      Trump, Biden und Sanders sind alles alte weisse Männer - und könnten politisch nicht unterschiedlicher sein.
    • Tepesch 13.09.2019 07:06
      Highlight Highlight @Coffeetime
      Trump ist auch schon 73...
    • dokkaebi 13.09.2019 07:10
      Highlight Highlight Können wir langsam damit aufhören so zu tun, als wäre weiss ein negatives Attribut? Dieses SJW-Neusprech... Spielt doch keine Rolle welche Hautfarbe einPOTUS hat, solange sie oder er einen besseren Draht zur Gesamtbevölkerung hat als Trump (sollte nicht allzu schwer sein).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 13.09.2019 06:34
    Highlight Highlight Auch wenn Biden nur Obamas Marionette war und für die Kriegstreibereien und unschuldigen Drohnentoten aus den acht Jahren Obama nicht direkt verantwortlich gemacht werden kann, repräsentiert er eben doch diese schlimmen und wirtschaftlich verlorenen Jahre.

    Unwählbar!
    • Das ist lustig, weil ... 13.09.2019 08:56
      Highlight Highlight ... die Jahre unter Obama wirtschaftlich eigentlich gar nicht so lätz waren, wie der User es gerne hätte. Nachdem die Immobilienblase 2007 geplatzt war (unter Bush), erholte sich die Wirtschaft ab 2009 ziemlich gut (unter Obama). Das Bild zeigt den Dow Jones-Verlauf von 2008 bis 2018. Der User versucht offensichtlich mit Falschbehauptungen, einen ihm nicht genehmen Politiker in ein schlechtes Licht zu rücken.
      Benutzer Bild
    • Kaspar Floigen 13.09.2019 09:03
      Highlight Highlight Wirtschaftlich verloren? S&P 500 +165% zwischen Amtsantritt (Januar 2009) und Ende der Präsidentschaft (Dezember 2016). Man kann der Obama-Administration einiges vorwerfen, nur nicht "wirtschaftlich verlorene Jahre".
    • HabbyHab 13.09.2019 09:04
      Highlight Highlight Dass Biden unwählbar ist, stimmt. Deine "Begründung" ist aber ganz leicht abwegig (um nicht zu sagen idiotisch).
    Weitere Antworten anzeigen

Meister werden – warum nicht? Die Saisonvorschau zu Bern, Zug und Lausanne

Meister werden – warum nicht? Titelverteidiger SC Bern, Vorjahresfinalist Zug und Lausanne sind die drei aussichtsreichsten Titelkandidaten.

Lausanne spielt nun im modernsten Stadion der Liga. Und hat mit viel Geld zum Titelkandidaten hochgerüstet. So gute Aussichten auf eine Meisterschaft hatte in den letzten 45 Jahren kein welsches Team mehr.

227 Millionen Franken hat der neue Hockey-Tempel («Vaudvoise»-Arena») gekostet. Doch das neue Stadion ist mehr als nur ein Kostenfaktor. Dieses «Versailles des Hockeys» steht als Zeichen des Aufbruchs, für den Beginn einer neuen Ära.

Acht Jahre hatte sich Lausanne in der NLB abgemüht (2005 bis …

Artikel lesen
Link zum Artikel