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A girl stands with her mother during a Rally For Our Children event to protest a new

Bild: AP/AP

Kinder werden ihren Müttern entrissen: 7 Fakten über die Situation an der US-Grenze



Die Bilder sind herzzerreissend: Migranten werden an der mexikanischen Grenze von US-Grenzpatrouillen abgefangen und von ihren Kindern getrennt. Zwischen dem 5. Mai und dem 9. Juni seien 2342 Kinder von ihren Eltern getrennt worden, teilte das US-Heimatschutzministerium am Montag mit.

Betroffen sind damit im Schnitt mehr als 66 Kinder pro Tag. In der vergangenen Woche hatte das Ministerium angegeben, dass in dem längeren Zeitraum vom 19. April bis zum 31. Mai insgesamt 1995 Kinder von ihren Eltern getrennt worden seien – das entspricht etwa 47 Kindern pro Tag.

Dieses Foto ging viral. Ein kleines Mädchen aus Honduras steht weinend neben ihrer Mutter, während diese kontrolliert wird. Danach wurde das Kind der Mutter weggenommen.

Was ist passiert?

US-Justizminister Jeff Sessions hatte am 7. Mai eine «Null-Toleranz»-Politik an der Grenze zu Mexiko verkündet. Im Zuge dieses Vorgehens werden systematisch alle Menschen, die illegal die Grenze überqueren, als Gesetzesbrecher behandelt und festgenommen. Da Kinder nicht mit ihren Eltern inhaftiert werden dürfen, werden die Familien auseinandergerissen. Viele Kinder werden nach Angaben demokratischer Abgeordneter in umzäunten Auffanglagern in der Nähe der Grenze festgehalten, die als «Käfige» beschrieben wurden.

epa06819209 An undated handout photo made available on 18 June 2018 by the US Customs and Border Patrol showing people inside a United States Border Patrol Processing Center in McAllen, Texas, USA. Media reports on 18 June 2018 state that Laura Bush had called the current zero-tolerance immigration policy by the administration of US President Donald J. Trump that sees children being separated from their parents when they illegally enter the USA as 'cruel', while the US President's wife Melania Trump was quoted as saying that she 'hates to see' children being separated from their families as a reaction to the immigration policy being executed at the US-Mexico border.  EPA/US CUSTOMS AND BORDER PATROL / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die Erwachsenen werden in speziell gesicherte Unterkünfte gebracht. Bild: EPA/US CUSTOMS AND BORDER PATROL

Wie kam es dazu?

US-Präsident Donald Trump schiebt die Schuld den Demokraten in die Schuhe. Dass Kinder bei illegaler Einwanderung von ihren Eltern getrennt werden, sei schlussendlich ein Resultat demokratischer Politik. Wären die Demokraten an einem runden Tisch zusammengekommen, hätte man sehr rasch eine Lösung finden können. 

«Das ist eine komplette Lüge!»

Hillary Clinton äusserte sich kurz nach Trumps Auftritt und sprach Klartext: «Das ist eine komplette Lüge!». Für diese Politik müsse sich Trump verantworten.

Was sagt die Bevölkerung?

Gemäss einer Umfrage von CNN sind rund zwei Drittel aller Teilnehmer gegen eine solch strikte Einwanderungspolitik – 28% aber sind mit der harschen «Null-Toleranz»-Politik vollständig einverstanden. 

Den ganzen Bericht zur Umfrage von CNN findet man über den Link im Tweet. 

Wie rechtfertigen sich die Behörden?

Die Ministerin für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, Kirstjen Nielsen, rechtfertigt die «Null-Toleranz»-Politik. Man werde sich nicht entschuldigen, nur weil man seinen Job macht, gab sie an einer Pressekonferenz bekannt.

Dass an den Grenzen Familien getrennt werden, ist also Bestandteil von Trumps Politik. «Es ist wichtig zu wissen, dass man sich gut um die Minderjährigen kümmert. Glaubt der Presse nicht.», zitiert ABC News die Ministerin für Innere Sicherheit. 

Tags zuvor klang das aber irgendwie noch ganz anders. Kirstjen Nielsen verneinte, dass Familien bei illegalen Einreisen getrennt werden. 

Gibt es Widerstand?

Ja. Die Senatorin Hirono findet die «Null-Toleranz»-Politik abscheulich. Die Republikanerin fühlt mit den Flüchtlingen mit. Ihre Familie kam in die USA als sie acht Jahre alt war. Zudem wünscht sie sich einen Neubeginn für Amerika. Alle Politiker die in dieser Affäre lügen, sollen zurücktreten. 

Die Demokratin Kamala Harris fordert indes den Rücktritt von Kirstjen Nielsen. Der Staat soll Familien zusammenhalten, nicht auseinanderbrechen.

Auch ehemalige First Ladies fordern ein sofortiges Ende von Trumps Einwanderungspolitik. Neben Hillary Clinton und Michelle Obama, haben sich auch Rosalynn Carter und Laura Bush öffentlich dagegen ausgesprochen.

Diese «herzlosen Methoden» müssen sofort enden, verlangt Jeb Bush von Donald Trump. Der ehemalige Gouverneur des Bundesstaates Florida und Bruder des Ex-Präsidenten Georg W. Bush schlägt vor, dass der Kongress eine umfassende Lösung ausarbeitet. 

Und wie geht es den Kindern?

Das Newsportal «ProPublica» hat Tonaufnahmen von Kindern veröffentlicht, die von ihren Angehörigen getrennt wurden. Die Verzweiflung ist ihnen anzuhören: Die Kinder aus Zentralamerika rufen weinend nach Ihren Eltern und Verwandten – immer und immer wieder. Zu hören ist auch die Stimme eines Grenzwächters. «Wir haben ein Orchester hier. Jetzt fehlt nur noch ein Dirigent», scherzt er über die leidenden Kindern.

Noch was?

Für die rechtskonservative Kolumnistin und Autorin Ann Coulter sind die Szenen mit den weinenden Kindern nur inszeniert. Sie warnt den US-Präsidenten, er solle nicht auf diese Masche hereinfallen.

(sda/vom)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vanessa_2107 19.06.2018 16:31
    Highlight Highlight Wie sollen sich die Familien und ihre Kinder je wiederfinden?Ob es in dieser Chaosregierung irgend eine Ordnung/Kontrolle hat?Wie die ganz kleinen Kinder weinen und nach ihrer Mama rufen,will ich mir gar nicht vorstellen.Diese Kinder werden ihr Leben lang traumatisiert sein.
  • Palatino 19.06.2018 10:02
    Highlight Highlight Warum fehlt in diesem Artikel der Hinweis auf die Motivation zu diesem Handeln? Es geht Trump und seiner Regierung um die Erfüllung ihres grossen Fetischs, der grossen Grenzmauer. Wenn er das erreicht, glaubt er seine politische Basis zufriedenzustellen. Traumatisierte Kinder und Eltern bucht er dabei in seinem Zynismus als Kollateralschäden ab.
  • Aki Zeta 5 19.06.2018 09:59
    Highlight Highlight
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  • sherpa 19.06.2018 09:42
    Highlight Highlight Es gab mal einen Napoleon, einen Cesar, einen Hitler, einen Mussolini, oder einen Stalin und alle mussten schlussendlich klein beigeben. Sie alle litten unter dem Größenwahnsinn. Heute kommt noch ein Trump dazu, welcher eigenmächtig und im Größenwahnrausch Gesetze erlässt, welche die Menschheit erschaudern lässt. Aber auch dieser Typ wird eines Tages die Zeche dafür bezahlen müssen
  • Imagine 19.06.2018 09:24
    Highlight Highlight Man wünscht sich einmal mehr, es gäbe einen Chlapf und das ganze herzlose, korrupte, verlogene Regierungsteam der USA wäre weg ... inkl. Trump & Pence.
  • Gummibär 19.06.2018 09:10
    Highlight Highlight Dieses Bild der Mutter, die ihrem Kind auf Geheiß der Grenzwächter die Schuhnesteln entfernen muss bevor beide in ein Internierungslager verbracht werden zeigt, dass der U.S. amerikanischen Regierung der moralische Kompass komplett abhanden gekommen ist. Ein Grosskind eines Wirtschaftsflüchtlings, mit einer Immigrantin verheiratet, der derartiges veranstaltet um von Rassisten bejubelt zu werden ist eine Schande.
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  • Mangi 19.06.2018 09:05
    Highlight Highlight Was sich über Gefühle alles bewirken lässt, die neue Masche wie ZB; bei den Afrikanern, zuerst Kinderlein machen in der Absicht so als Wirtschaftsflüchtlingsfamilie über die Grenze zu kommen, dazu noch ein wenig Geschwätz von Hilary und Europa. Wahrlich Wahrlich, es wird böse Enden.
    • swisskiss 19.06.2018 12:10
      Highlight Highlight Mangi: Das sind wir doch alle froh, geehrter Mangi, dass Du Dich von Gefühlsduseleien linksgrüner Gutmenschen und den hinterlistigen Plänen böser Migranten nicht beeinflussen lässt. Nicht wahr?

      Aber irgendwie habe ich beim Lesen Deines Kommentars das Gefühl, dass das "Bös enden" nicht in der Verantwortung der Migranten liegt und die treibenden Kräfte die unsere Werte und Regeln in Frage stellen und die Gesellschaft spalten nicht zuerst einreisen müssen.
    • Gummibär 19.06.2018 16:52
      Highlight Highlight Mangi kann nichts dafür, dass seine Eltern ihn noch schnell als Kinderlein gemacht haben, auch wenn es vielleicht nur war um die Kinderzulage zu erhalten.
      Ebenso wenig können Afrikanische, Syrische und Südamerikanische Kinder etwas dafür, dass sie gezeugt wurden.
  • Linus Luchs 19.06.2018 09:04
    Highlight Highlight Kinder und Eltern werden getrennt. Menschen werden in Käfigen gehalten. Beamte "machen nur ihren Job" (führen nur Befehle aus). Aufseher machen Witze über verzweifelte Kinder.

    In mir steigen automatisch Bilder hoch von Lagern während der NS-Herrschaft. Nein, die Amis bringen niemanden um, aber die Brutalität, die Menschenverachtung, die hier zutage tritt, bewegt sich auf höchst erschreckendem Niveau.
  • INVKR 19.06.2018 08:50
    Highlight Highlight Das sollte trotz WM eigentlich ganz oben auf die Startseite.
  • w'ever 19.06.2018 08:34
    Highlight Highlight bei aller menschenliebe, aber die grenzgänger begehen eine straftat und sind sich der konsequenzen vermutlich bewusst, dass wenn sie geschnappt werden sie von den kindern getrennt werden.
  • Bivio 19.06.2018 08:30
    Highlight Highlight Man muss 2 Fakten dazu erläutern, bevor man alles Trump in die Schuhe schieben kann.

    1) Das Foto, welches die ganze Sache ins Rollen gebracht hat (2 Kinder in einem Käfig), wurde auf Twitter zuerst von einem ehemaligen MA von Obama's Stab via Twitter veröffentlicht. Jedoch später gelöscht, als er gemerkt hatte, dass das Bild von 2014 stammte.
    Was viele Leute (auch Trump) vergessen, ist dass Obama sehr hart gegen Migranten vorging (Mauer, Verhaftungen, Ausweisungen, Grenzpatrouillen etc.)

    2) Der Staat ist verpflichtet Kinder und Erwachsene getrennt zu verwahren (ist nur temporär).
    • rauchzeichen 19.06.2018 13:02
      Highlight Highlight 1. whataboutismus, nur weil obama vielleicht schlechte entscheidungen traf, heisst das nicht für trump, dass er noch einen draufsetzen muss.

      2. ist er das? von wem? seinen gesetzen? und wer macht die? er? wo ist also das problem? dass man keine einruchtung dafür hat? noch besser, baut eine, gibt arbeitsplätze. die staatsschulden interessieren anscheinend sowieso niemand in amerika...
    • Bivio 19.06.2018 14:34
      Highlight Highlight 1) Ja, es spielt eine Rolle. Trump setzt keinen drauf. Er sorgt nur dafür, dass die Gesetze vermehrt durchgesetzt werden. Wenn jemand illegal in die USA einreisen will und aufgegriffen wird, kommen diese Leute in Ausschaffungshaft. Ist in CH und anderswo genau gleicht. Mich verwundert nur, dass dies 8 Jahre lang keine Sau interessiert hat.

      2) Ja, ist er. Auch bei uns dürfen Kinder und Jugendliche nicht in den selben JVA/Gefängnisse untergebracht werden, wie Erwachsene.

      Wenn jemand illegal einzureisen versucht, besteht immer das Risiko, dass man verhaftet und abgeschoben wird.
    • rauchzeichen 19.06.2018 20:22
      Highlight Highlight 1) es geht um kinder von der mutter trennen! nicht um migration allgemein. da kann man meinen was man will, aber den eltern die kinder wegzunehmen, und den kindern die eltern ist eine unerhöhrte grausamkeit. kein aber, kein der hat auch. und wenn du mir da wiedersprichst, dann weiss ich auch nicht weiter.

      2)du gehst auf meine erste, einfache frage ein, umgehst aber alle anderen, die deinen standpunkt zerpflücken. putzig.

      anstelle auszuweichen würde mich echt interessieren, was du zu meinen anderen fragen in abschnitt 2 denkst.
  • wossname 19.06.2018 08:08
    Highlight Highlight Ausserdem gibt's Berichte, dass den legalen Asylsuchenden an den Grenzübergängen nicht erlaubt wird einen Antrag zu stellen.
  • rodolofo 19.06.2018 07:39
    Highlight Highlight Damals haben sie bei uns "Zigeunern" die Kinder weggenommen und in Heime gesteckt, wo sie dann von Pädophilen missbraucht werden konnten.
    Solche jämmerlichen Zustände aus der Vergangenheit, von denen wir am liebsten nichts mehr erfahren würden, sind in den USA von heute wieder gross im Kommen!
    Denn dort regieren die Herzlosen.
    Und teuflisch raffiniert sind sie noch dazu, wenn sie behaupten, die Demokraten seien an den Kindstrennungen schuld, weil sie verhindern wollten, dass man unschuldige Kinder in Gefängnisse steckt.
    So sieht es also aus, dieses Trump'sche "Amerika first!":
    Zum Kotzen!
  • Smeyers 19.06.2018 07:34
    Highlight Highlight Ordnung und Recht durchsetzen ja. Aber Kinder von Ihren Eltern trennen ist inakzeptabel. Vor allem da es keine kriminellen sind sondern nur illegale Einwanderer.
  • roger.schmid 19.06.2018 07:21
    Highlight Highlight Bis jetzt durften die Journalisten nur zu den älteren Jungs - und alle fragen sich: wo sind eigentlich die Mädchen und Kleinkinder?
    Diese faschistische Aktion ist übrigens scheinbar auf dem Mist des white nationalists Stephen Miller gewachsen.. ein erneuter Tiefpunkt für die USA, auf dem weg nach ganz unten.
  • Pet R. Pan 19.06.2018 06:52
    Highlight Highlight Bei solchen Dramen mit Politik zu argumentieren ist schlicht abscheulich.
  • banda69 19.06.2018 04:45
    Highlight Highlight Das passiert, wenn Rechtspopulisten an der Macht sind.

    Welcome to the World of Trump and SVP.
    • David Ruppolo 19.06.2018 07:40
      Highlight Highlight Das greift zu kurz - Extremismus jeglicher Couleur ist zu bekämpfen - unter Stalin wurden seinerzeit genauso viele Gräuel begangen
    • banda69 19.06.2018 12:17
      Highlight Highlight @david

      Es ist der Extremismus von Trump und der SVP aus dem Jahre 2018.
  • elias776 19.06.2018 04:07
    Highlight Highlight Was... hä, ich bin komplett verwirrt was gerade die USA betrifft. Das ist ein einziger chaotischer Zirkus auf der anderen seite des Atlantik :0
    • FrancoL 19.06.2018 09:00
      Highlight Highlight Das ist kein chaotischer Zirkus, das ist ein organisierter unmenschlicher Zirkus!

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