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«Heuchlerisch»: Obama kassiert 400'000 Dollar für eine Rede vor Wall-Street-Bankern

Rund 100 Tage nach dem Ende seiner Amtszeit steigt Ex-Präsident Barack Obama wieder ins Geschäft ein. Als gut bezahlter Redner – ausgerechnet vor Wall-Street-Bankern, die er einst als «Fat Cats» kritisiert hatte.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Barack Obama steht wieder auf der Bühne. Knapp 100 Tage nach dem Ende seiner Amtszeit als US-Präsident sucht der 55-Jährige wieder das Licht der Öffentlichkeit. Sein Auftritt am vergangenen Montag an der Universität in Chicago war nur der Anfang. Der nächste Termin steht für eine Rede steht schon fest. Im September bei einer Konferenz, die von der Investmentbank Cantor Fitzgerald veranstaltet wird.

Former President Barack Obama hosts a conversation on civic engagement and community organizing, Monday, April 24, 2017, at the University of Chicago in Chicago. It's the former president's first public event of his post-presidential life in the place where he started his political career. (AP Photo/Charles Rex Arbogast)

Obama ist zurück – und macht die hohle Hand. Bild: Charles Rex Arbogast/AP/KEYSTONE

Der Termin dürfte erhebliche Kontroversen auslösen. Denn Obama verpflichtete sich, eine Rede vor Wall-Street-Bankern zu halten, die er wegen ihrer exorbitanten Gehälter einst als «Fat Cats» kritisiert hatte. Ein Vorwurf, der im Rückblick ein wenig hohl klingt, wenn man die Entlohnung betrachtet, die Obama sich hat zusichern lassen: 400'000 Dollar.

Die Gage lässt selbst die gut verdienenden Clintons blass aussehen. Beide kassieren für solche Auftritte im Durchschnitt gut 200'000 Dollar. Allerdings hatte sich das Gagen-Gefälle schon bei einer früheren Gelegenheit abgezeichnet. Im März war bekannt geworden, dass Bertelsmann-Tochter Random-House für die Rechte an den nächsten Büchern von Obama und seiner Frau Michelle rund 65 Millionen Dollar bezahlt. Bill Clinton hatte dereinst für einen ähnlichen Kontrakt gerade einmal 15 Millionen kassiert.

Die Kritik liess denn auch nicht lange auf sich warten. «Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Obama sein Geld jetzt bei Leuten verdient, die er einst für ihre hohen Einkommen angegriffen hat», erklärte der demokratische Politikberater Hank Steinkopf der «New York Post». Für ihn komme das Engagement nicht überraschend, weil alle ehemaligen Präsidenten so handelten. Im Falle Obamas sei es aber schon sehr heuchlerisch.

Das Engagement ist auch in anderer Hinsicht bemerkenswert: die Konferenz befasst sich mit der Gesundheitsversorgung, einem Thema also, das Obama während seiner Amtszeit besonders am Herzen lag. Das von ihm initiierte Obamacare-Gesetz stellt sicher, dass Millionen von Geringverdienern die Behandlungskosten beim Arzt oder im Krankenhaus bezahlen können.

Sein Nachfolger Donald Trump versucht derzeit mit grosser Energie, das Gesetz zu Fall zu bringen. Die «Fat Cats» von der Wall Street geben Obama nun die Gelegenheit, seine Argumente an prominenter Stelle noch einmal darzulegen. (mik)

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55
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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Herbert Anneler 28.04.2017 13:51
    Highlight Highlight Entscheidend ist, was Obama mot seiner Gage macht! Kauft er sich den neusten Ferrari oder gründet er eine Stiftung etwa zur Unterstützung von Studis, die sich ein Studium sonst nicht leiszen könnten? Ich finde es nicht unmoralisch, wenn er die Abzocker für einen guten Zweck abzocken würde.
    1 1 Melden
  • Sisiphos 26.04.2017 17:20
    Highlight Highlight Es gibt auch schwarze Trumps. Dieser hier ist zwar hübscher und etwas smarter, aber macht das einen Unterschied? Nicht für das Volk. Wenn wir uns besinnen finden wir das inzwischen überall auf der Welt (Pssst: auch in der Schweiz). Politiker tun gar nicht mehr das was sie eigentlich sollten. Was war das noch? Das Volk vertreten? Die schönen ihre Bankkonten mit unserem Geld und spielen mit ihrer Macht über uns. also treffen wir die demokratische Wahl alle 4-5 Jahre zwischen Scilla und Charybdis.
    7 3 Melden
  • pedrinho 26.04.2017 14:46
    Highlight Highlight „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“

    8 4 Melden
  • Grundi72 26.04.2017 13:50
    Highlight Highlight Leuenberger, Schröder, Obama.. etc

    Die gierigen Linken...

    9 12 Melden
    • Bruno Wüthrich 26.04.2017 15:40
      Highlight Highlight Wenn Ihnen jemand für eine Arbeit, welche mit Vorbereitung, Reisezeit etc. zwei, maximal drei Tage in Anspruch nimmt, als Honorar 400'000 Franken anbieten: winken Sie dann ab und sagsen, Sie machen es für 2'000?

      Wenn Sie für Top-Banker, die allesamt jedes Jahr neben einem Grundgehalt von mehreren Millionen Franken auch noch Boni in zweistelliger Millionenhöhe garnieren, eine Arbeit verrichten sollen, für die nur Sie in Frage kommen oder für die man unbedingt Sie will, und Sie deshalb den Preis machen können, wie Sie wollen: Machen Sie es dann für die stinkreichen Herren so billig wie möglich?
      7 5 Melden
    • Sisiphos 26.04.2017 17:30
      Highlight Highlight @Wüthrich: Nein ich trete nicht vor solchen Kotzbrocken auf, weil es besseres zu tun gibt. So zeigt er einfach, dass er zu kaufen ist. Auch recht -zeigt er sein wahres Gesicht. Allerdings hat die Gier nach FrankenDollarYen eine Grenze: bis die Gierigen verstehen müssen, dass man Geld nicht essen, aber durchaus einen Planeten damit unbewohnbar machen kann.
      6 2 Melden
    • Bruno Wüthrich 26.04.2017 18:53
      Highlight Highlight Frage (falls hinterGrundi72 und Sisiphos ein und dieselbe Person steckt): Weshalb treten Sie mit mehreren Nicks auf? Gibt es dafür einen Grund?

      Zum Thema: Natürlich ist Obama zu kaufen. Er tritt für $ 400'000 vor stinkreichen Bankern auf. Aber vermutlich ist er nicht dergestalt käuflich, dass er denen genau das erzählt, was die hören wollen.

      Sie selbst sind übrigens auch käuflich (ausser Sie hätten mal so viel geerbt, dass Sie ihr Lebtag nie arbeiten müssten). Sie verdingen sich für Lohn, und wenn es hart auf hart kommt oder eng wird, kriechen Sie vielleicht sogar Ihrem Chef in den Arsch.
      2 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 26.04.2017 13:30
    Highlight Highlight Warum ist es heuchlerisch, wenn man sich auch in die Höhle des Löwen wagt? Nur weil er einer Diskussion einwilligt, heisst das noch lange nicht, dass er jetzt ihre Meinung teilt.

    Wer die Diskussion sucht, ist nach meinem Verständnis mutig und nicht heuchlerisch. Kommt also drauf an, was er an der Veranstaltung von sich geben wird.
    7 9 Melden
  • Bridel 26.04.2017 12:56
    Highlight Highlight Jetzt valorisiert er sein Amt. Würde ich auch machen :-)

    Bill Clinton ist da auch gut (im Gegensatz zu Bush ;-))

    3 3 Melden
  • Mr. Raclette 26.04.2017 12:42
    Highlight Highlight Kommt darauf an was er innen erzählt und das die Banker daraus dann mitnehmen und machen.
    12 15 Melden
  • MikoGee 26.04.2017 12:10
    Highlight Highlight Wenn sich Obama 400'000 bezahlen lässt und dann auch noch gegen die fetten Miezen argumentiert, wieso auch nicht? Solange wir nicht wissen was er da vorbringt sollten wir uns kein Urteil erlauben!
    Ausserdem: Initiert hat Obama den "Affordable Care Act". Seine Gegner haben es dann Obama-Care genannt um das Packet mit seinem Namen zu assoziieren und negative Stimmung zu provozieren. Genau deswegen wurdedas neue Packet im nachhinein Ryan-Care genannt und nicht Trump-Care, die wissen genau das gibt nur ärger!!!
    20 12 Melden
  • Einstein56 26.04.2017 11:58
    Highlight Highlight Wieder so ein linker Schönredner, der vom Paulus zum Saulus wird. Wie geht es übrigens Trump?
    23 47 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 26.04.2017 12:03
      Highlight Highlight Wie kommst du den darauf, dass Obama links ist? Nach Schweizer Verhältnissen ist Obama wohl eher im FDP-Spektrum anzusiedeln.
      44 10 Melden
    • ujay 26.04.2017 15:00
      Highlight Highlight Einstein😂😂😂 komm schon, mach deinem Namen wenigstens ein bisschen Ehre.....
      6 2 Melden
  • seventhinkingsteps 26.04.2017 11:53
    Highlight Highlight Keine Überraschung. Und mit Macron geht die Geschichte des Neoliberalismus auch in Europa weiter. Schön nach dem Motto: Keine Ursache wenn ich meine Familie nicht ernähren kann, solange mein Sohn legal kiffen darf
    21 24 Melden
  • Gary Poor 26.04.2017 11:44
    Highlight Highlight Obama war von Anfang an mehr Schein als Sein. Sympathisch, charmant aber leider überschätzt. Einem Trump oder Busch allerdings allemal vorzuziehen.
    31 25 Melden
    • dä dingsbums 26.04.2017 13:55
      Highlight Highlight Was hat "Busch" so grossartiges geleistet?
      4 3 Melden
  • Licorne 26.04.2017 11:42
    Highlight Highlight Wichtig wäre, WAS Obama den feinen Herren sagen wird.

    Solange Banker/Private/die Wirtschaft für diesen Auftritt bezahlt und nicht der Staat geschröpft wird, sehe ich darin nichts Falsches. Warum soll er leicht verdientes Geld unter diesen Umständen ablehnen?

    Verwerflich ist es, sich während der Amtszeit für Nonsense aus der Staatskasse zu bedienen.
    35 10 Melden
  • Karl33 26.04.2017 11:21
    Highlight Highlight Das ist wie bei Leuenberger. Oder Schröder. Nach der linken Politikkarriere wird ungeniert abgesahnt.

    Wäre ja noch verzeihbar, wenn linke PolitikerInnen sich während ihrer Amtszeiten nicht auf das hohe Ross setzen würden und so tun, als wären sie moralische Vorbilder und Volksvertreter und alle Andersdenkende Faschisten, Rassisten oder sonst des Teufels.
    33 35 Melden
    • seventhinkingsteps 26.04.2017 11:56
      Highlight Highlight Liberal =/= Links
      22 3 Melden
    • Firefly 26.04.2017 12:47
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps heute scheint alles Links zu sein, was nicht Rechts ist. Schwarz-Weiss-Denk undso
      6 3 Melden
    • barbablabla 26.04.2017 14:17
      Highlight Highlight @seventhinkinkdteps
      Liberal =persönliche Freiheit im politischen Gebrauch. Nicht = links
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • karl_e 26.04.2017 11:21
    Highlight Highlight
    Ich habe keine Einwände dagegen, dass Obama die Wallstreet-Bankster gehörig zur Kasse bittet. Ich glaube nicht, dass er ihre Taten und ihre Untaten loben wird.
    36 14 Melden
  • saukaibli 26.04.2017 11:08
    Highlight Highlight Wieso heuchlerisch? Obama steckte mit seinem Kopf während seiner Amtszeit stets ganz tief im Arsch der Wirtschaftslobby drin. Unter Obama wurden viele Gesetze erlassen, die es den Wirtschaftseliten erlauben, den Rest der Gesellschaft abzuzocken. Mit ein paar wenigen Ausnahmen - wie "Obamacare" - hat Obama eine sehr unsoziale Politik gemacht.
    48 20 Melden
    • ujay 26.04.2017 15:06
      Highlight Highlight Nun denn, werde mal konkret: Welche Gesetze hat er erlassen, um die Gesellschaft abzuzocken und wann. Oder verwechselst du was?
      Der Kongress mit Rep. Mehrheit hatten da eher die Hand im Spiel?
      5 4 Melden
  • Bruno Wüthrich 26.04.2017 11:00
    Highlight Highlight Wichtig ist nicht, wie viel Obama mit seinen Reden verdient, sondern was er dabei sagt.

    Manchmal ist die Moralisiererei in solchen Dingen schon fast peinlich.

    Etwas anderes wäre es, wenn er früher die Clintons dafür kritisiert hätte, dass sie für ihre Vorträge so viel Geld nehmen würden.

    Zu kritisieren wäre auch, wenn sich Obama dafür kaufen liesse, für viel Geld das zu sagen, was diejenigen wollen, die ihn als Redner engagieren, um ihrer Meinung oder ihren Zielen eine höhere Moralität zu verleihen.

    Wie oben geschrieben: Wichtig ist, was Obama sagt.
    51 13 Melden
    • MacB 26.04.2017 13:01
      Highlight Highlight Bin ihrer Meinung. Solange es Leute gibt, die soviel dafür bezahlen, um ihm ein Weilchen zuzuhören...wieso soll er es nicht tun? Und wenn er ihnen noch was gutes auf den Weg gibt.

      Leben und leben lassen.
      5 3 Melden
  • pontifex_maximus 26.04.2017 10:59
    Highlight Highlight Die Einstellung, dass andere zu viel verdienen, ist grundsätzlich heuchlerisch. Jeder der diese Meinung vertritt, würde selber genau gleich die ganze Kohle einstreichen. Allen voran die Stammtisch-Prediger die SVP wählen und die Juso bzw SP.
    20 15 Melden
  • who cares? 26.04.2017 10:50
    Highlight Highlight Bin ich die Einzige, die darin kein Problem sieht? Er ist ja nicht mehr Präsident, also Bestechung ist es mal sicher nicht. Werden nicht auch Alt-Bundesräte zu Reden eingeladen, oder z.B. SP-Parlamentarier zu HSG-Podiumsdiskussionen? Und die 400'000 sind zwar hoch, aber vergleicht das mal mit Gagen von Schauspielern und Musikern, die ähnlich gefragt sind wie ein sehr beliebter Ex-Präsident.
    39 14 Melden
    • MacB 26.04.2017 13:01
      Highlight Highlight nein, wir scheinen zu zweit zu sein :)
      5 3 Melden
    • Citation Needed 26.04.2017 14:50
      Highlight Highlight Kein Problem. Ausser, er erzählt das Gegenteil von dem, was er sonst erzählte. DANN wär er käuflich. Ansonsten: kluges Selbst-Marketing. Soll er sich zum Spottpreis verhökern, damit die Moralisten Ruhe geben?
      6 1 Melden
  • lvnrsch 26.04.2017 10:45
    Highlight Highlight Dass dies vor allem eine Rettungsaktion für Obamacare ist, wird meiner Meinung nach in diesem Bericht zu wenig ausgeführt. Ebenfalls ist ja nicht klar ob er das Geld behält bzw. ob es überhaupt in seine Tasche fliesst.
    26 13 Melden
  • FranciscoTarrega 26.04.2017 10:24
    Highlight Highlight Naja, Obi war ja schon immer recht heuchlerisch, (Kriege, Drohnen, Friedensnobelpreis, es gibt unzählige Beispiele), doch welcher Präsident war das schlussendlich nicht? Im Vergleich zum Trumpiboy ist Obama ja noch immer ein Samariter, gut war er trotzdem nicht/nie wirklich. Und mal jetzt ehrlich, für diese Gage würde ich glaube ich sogar an einer SVP Geburtstagsparty eine Rede halten..ich bin aber auch student...
    32 30 Melden
  • Echo der Zeit 26.04.2017 10:24
    Highlight Highlight Was hat er den genau erzählt denn Wall-Street-Bankern - Das sie kein Cent wert sind - und alles Vollpfosten - und dann nach 5 min wieder gegangen oder was ?
    7 27 Melden
    • Charlie Brown 26.04.2017 11:53
      Highlight Highlight Schwierig zu sagen.. Die Rede findet erst im September statt.

      🙄
      20 0 Melden
  • DerDudeSagts 26.04.2017 10:23
    Highlight Highlight Es gibt anscheinend wirklich noch Leute, die glauben (Betonung auf glauben), dass ein US-Präsident eigenständige Entscheidungen treffen darf. Der Letzte der das versucht hat war JFK, und den hat man, wie man weiss, umlegen lassen. Wer nicht weiss worum es geht, soll sich seine letzte Rede (ca. 2 Wochen vor seinem Tod) anhören, und lernen.
    O-blabla-bama hat funktioniert, und Trump(el) tut es ebenso. Werden Präsidenten selbstständig, werden sie weggeschafft. Trump tut exakt das, was von ihm erwartet wird. Dass nun Obama sein wahres Gesicht zeigt ist wenig erstaunlich. Gemessen an Taten, sowieso.
    22 34 Melden
    • Charlie Brown 26.04.2017 11:55
      Highlight Highlight Verrate doch in wenigen Worten, worum es bei der Rede ging...
      17 2 Melden
  • Einstürzende_Altbauten * 26.04.2017 10:21
    Highlight Highlight Solange ich den Inhalt seiner Rede nicht kenne und solange ich nicht weiss, ob er sein Honorar für sich selbst einsackt oder spendet, erlaube ich mir kein Urteil. Vielleicht kann Watson beides ja nachliefern?
    Danke.
    35 11 Melden
  • Chrigi-B 26.04.2017 09:53
    Highlight Highlight Corporate Democrat, Kriegsverbrecher und Friedensnobelpreisträger 😂😂😂😂
    29 25 Melden
  • N. Y. P. D. 26.04.2017 09:47
    Highlight Highlight Seinen moralischen Ansprüchen folgend dürfte Barak Obama diese 400'000 $ nicht annehmen. Nicht er ! Nicht von diesen Wall Street Bankern.
    Er hätte geeignetere Engagements annehmen können.
    Man stelle sich vor, der gute Barak Obama hätte unentgeltlich vor den Bankern eine Rede gehalten und ihnen den Spiegel vorgehalten. Seine Popularität wäre ins Unermessliche gestiegen.
    Muss man sich sein Bild von ihm neu justieren ?
    14 21 Melden
    • dä dingsbums 26.04.2017 14:00
      Highlight Highlight Google einfach mal, wie viele Leute in Obamas Administration von der Wall Street kamen...

      3 0 Melden
  • Quacksalber 26.04.2017 09:46
    Highlight Highlight 400'000 ist bei Bankern Kaffeekasse. Wo ist das Problem? Schlimmer wäre, wenn er das Gleiche für einen Auftritt vor den Pfadfindern verlangen würde.
    20 21 Melden
  • Matthias Studer 26.04.2017 09:45
    Highlight Highlight Will man nicht zuerst abwarten was er in der Rede sagt? Dann kann man immer noch entscheiden wie sehr heuchlerisch er ist.

    Und zum Gehalt, steht jedem frei ihn zu buchen.
    25 15 Melden
    • die 200 26.04.2017 10:40
      Highlight Highlight ... und bestimmt haben sie ihn zu dem Preis engagiert, dass er den Banken den Kopf waschen wird... tststs... Aber ja, warten wir mal ab...
      10 14 Melden
  • Döst 26.04.2017 09:40
    Highlight Highlight What?! Der von den Medien gehypte Messias ist gar keiner?
    27 25 Melden
  • Gibaue 26.04.2017 09:14
    Highlight Highlight Heuchlerisch wäre Reden zu halten und dann Präsident zu werden und Kritik zu üben. Umgekehrt zieht er die Banker ja einfach doppelt über den Tisch, richtig so.
    20 18 Melden
  • Ökonometriker 26.04.2017 09:11
    Highlight Highlight Das Problem sind für mich nicht die hohen Löhne, sondern die Fehlanreize die durch 'too big to fail' entstehen.

    Macht eure Millionen, werdet glücklich - aber nicht auf die Kosten des Steuerzahlers!
    11 1 Melden
  • Rubby 26.04.2017 08:36
    Highlight Highlight Wieso soll barak obama heuchlerisch sein???....der kommt noch lange nicht an trump ran....denn trump kostet die bevölkerung um vieles mehr....der hat sich fast die ganze familie an seine seite ins weisse haus gebracht..!!!!...wer bezahlt die..???? Richtig die steuerzahler !!!.....und wer bezahlt das riesen aufgebot an sicherheitsleuten für trump und für seinen anhang???....richtig die steuerzahler....dann hat doch obama ganz recht, dass er sich nicht lumpen lässt....!!!!!
    47 85 Melden
    • WayneTheBrain 26.04.2017 09:36
      Highlight Highlight Drei Dinge die du dir für die Zukunft merken solltest:
      1. Hör auf mit diesem Satzzeichenwahn....!!!!!!...!!!!!
      2. Der Umstand, dass ein Anderer noch schlimmer ist, macht Obama nicht unschuldig. Oder ist Kim Jong Un auch unschuldig nur weil Hitler noch schlimmer war?
      3. Hör auf mit diesem Satzzeichenwahn...!!!!!....!!!!!
      44 4 Melden
    • Maxx 26.04.2017 09:49
      Highlight Highlight Wasser predigen - Wein trinken. Keiner kann dem zarten Duft des Geldes wiederstehen. Auch Super-Präsident Obama nicht..
      8 11 Melden
    • Maragia 26.04.2017 09:52
      Highlight Highlight Whataboutism! Es geht um Obama und seine heuchlischere Einstellung gegenüber der Wall Street!
      Da sieht man wieder einmal, dass Obama viel zu fest gelobt wurde!
      13 11 Melden
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