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Tornados und Hochwasser wüten im mittleren Westen der USA



This image made from video provided by KWTV-KOTV shows two funnel clouds formed in Crescent, Okla., Monday, May 20, 2019. An intense storm system that weather forecasters labeled

Tornados suchen den mittleren Westen der USA heim. Bild: AP/KWTV-KOTV

Tornados und Gewitter haben den mittleren Westen der USA getroffen. Der Nationale Wetterdienst warnte vor schweren Sturmschäden und Überschwemmungen vor allem in Texas, Oklahoma und Missouri. Mehr als vier Millionen Menschen seien in Gefahr, berichtete der Sender CNN.

A pickup truck drives on a flooded street in Enid, Okla., Monday, May 20, 2019. An intense storm system that weather forecasters labeled

Oklahoma unter Wasser. Bild: AP/The Enid News & Eagle

Im Westen von Texas und im Zentrum Oklahomas wurden allein am Montag (Ortszeit) 14 Tornados registriert. In der Region rund um Tulsa (Oklahoma) rief der Wetterdienst die Bevölkerung dazu auf, sich wegen der Gefahr plötzlich auftretender Flutwellen in höher gelegene Regionen in Sicherheit zu bringen.

In den Orten Hominy und Broken Arrow würden bereits Notunterkünfte eingerichtet, meldete CNN unter Berufung auf den örtlichen Zivilschutz. Das genaue Ausmass der Schäden war am Dienstagmorgen noch nicht bekannt. (aeg/sda/dpa)

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14 Menschen sterben bei Tornados in den USA

Sturmfront über den USA hinterlässt Spur der Verwüstung

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jacob Crossfield 21.05.2019 20:16
    Highlight Highlight Ich weiss nicht was ihr habt, dem sagt man Wetter! /Ironie: off
  • m. benedetti 21.05.2019 18:14
    Highlight Highlight Info für alle Klimabewegten. Es gibt durchschnittlich pro Jahr in den USA rund 1000 Tornados und die meisten davon, nämlich gegen 300 im Monat Mai. Und nein, es gibt keinen Trend zu einer Steigerung der Ereignisse (IPPC Bericht AR5). Es gibt höchstens eine Steigerung in der Berichterstattung.
  • Omega 21.05.2019 12:58
    Highlight Highlight WIR MÜSSEN DRINGEND DIE WETTER-ISIS BEKÄMPFEN!!

    Die EUSA braucht eine "Weather force" !

    Und wenn sie schon dran sind sollten sie gleich mit der "space force" die space-ISIS bekämpfen.
  • Til 21.05.2019 12:22
    Highlight Highlight Und wo ist die Erderwärmung, wenn man sie mal braucht?
  • Avenarius 21.05.2019 12:14
    Highlight Highlight Im Muotathal hed's g'rägnet .... im Fall .....
  • TheRealDonald 21.05.2019 12:12
    Highlight Highlight Habe ich nur das Gefühl, oder häufen sich solche Ereignisse in den letzten Jahren? Zum Glück wissen die betroffenen Trump-Wähler, dass ein Zusammenhang mit der Klimaerwärmung unmöglich ist (da nicht existent) und ins Land der Fake-News gehört. We still love the clean and beautiful coal!
    • m. benedetti 21.05.2019 17:59
      Highlight Highlight Nein so ist es nicht. Heute wird einfach öfters und schneller darüber berichtet. Statistisch gesehen gibt es sogar etwas weniger Tornados als im Schnitt des letzten Jahrhunderts. Steht alles auch im IPCC Bericht AR5.
    • w'ever 21.05.2019 20:44
      Highlight Highlight ich gehe mal davon aus, dass solche ereignisse in den letzten jahren häufiger eingetroffen sind. ein anderer grund sind aber sicher auch der einfachere zugang zu verschiedenen medien, die über jedes noch so kleine wetterereignis berichten.
  • Tomtom64 21.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Donald, da stecken die Chinesen dahinter. Setze sie auf eine schwarze Liste.

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