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President Donald Trump salutes as he boards Air Force One, Friday, July 20, 2018, in Andrews Air Force Base, Md., en route to Morristown Municipal Airport, in Morristown, N.J., and on to Trump National Golf Club in Bedminster, N.J. (AP Photo/Carolyn Kaster)

US-Präsident Donald Trump fühlt sich unfair behandelt. Bild: AP/AP

«Heuchler!»: Kritik nach Gipfel mit Putin erzürnt Trump



US-Präsident Donald Trump hat die massiven Vorwürfe nach seinem Gipfel mit Russlands Staatschef Wladimir Putin zurückgewiesen. Er bezichtigte seine Kritiker der Doppelmoral und nannte sie in einem Tweet «Heuchler».

«Ich wurde von den Fake-News-Medien hart kritisiert dafür, zu nett zu Präsident Putin gewesen zu sein», beklagte Trump in der Nacht zum Samstag in einem Tweet. «Früher hätte man das als Diplomatie bezeichnet.»

Nach dem ersten Gipfeltreffen der beiden Präsidenten am Montag in Helsinki bemängelten nicht nur Journalisten in den USA Trumps Auftritt. Auch seitens der Opposition und sogar innerhalb seiner eigenen Partei wurde der US-Präsident aufs Schärfste kritisiert.

Putin hatte bei der Pressekonferenz mit Trump in Finnlands Hauptstadt jede Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 dementiert - doch Trump bezog daraufhin nicht etwa Stellung für die US-Geheimdienste, die vom Gegenteil überzeugt sind, sondern nannte das Dementi Putins «extrem stark und kraftvoll».

Russian President Vladimir Putin, right, and U.S. President Donald Trump give a joint news conference at the Presidential Palace in Helsinki, Finland, on Monday, July 16, 2018. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Trump und Putin in Helsinki. Bild: AP/AP

Lob aus Russland

Aus Russland erntete Trump dafür Lob, während ihm wegen seiner unkritischen Haltung in den USA eine Welle der Empörung begegnete. Der Unmut verschärfte sich noch, als Trump später behauptete, er habe sich auf der Pressekonferenz bloss versprochen.

«Wenn ich laut und bösartig wäre, wäre ich dafür kritisiert worden, zu hart zu sein», schrieb der Republikaner nun auf Twitter. Und eben jene, die ihm nun einen zu russlandfreundlichen Kurs vorwerfen würden, hätten in der Vergangenheit moniert, dass er etwa den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un zu hart angegangen sei. Am Ende des Tweets fasste Trump seinen Ärger über die Kritiker in einem Wort zusammen: «Heuchler!» (sda/dpa)

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62
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    Alle Leser-Kommentare
  • mator 21.07.2018 14:16
    Highlight Highlight Armutszeugnis
  • Paddiesli 21.07.2018 13:01
    Highlight Highlight Er war nicht nett zu Putin, er war unterwürfig.
  • Lowend 21.07.2018 12:16
    Highlight Highlight Es ist einfach ziemlich speziell, um es mal vorsichtig auszudrücken, wenn man Vertreter von befreundeten Demokratien und Alliierte als Feinde bezeichnet und wie den letzten Dreck behandelt und dagegen mit faschistoiden Diktatoren und kriegerischen Despoten beinahe so etwas wie innige Liebesbeziehungen führt!

    Wenn einer ein Heuchler ist, dann diese Projektionsfläche für die menschliche Dummheit, die momentan im Weissen Haus rumlungert und alles dafür tut, Jahrzehnte der Diplomatie und der Zusammenarbeit zu zerstören und auf dem Scheiterhaufen des Neufaschismus zu verbrennen!
    • Lamino 420 21.07.2018 13:56
      Highlight Highlight Hast, Donald interveniert auch gerne... Beispiele gefällig? Bombe aller Bomben in Afghanistan! Hast du das denn nicht mitbekommen? Und der Militärschlag in Syrien, der Trump im TV-Interview zuerstnicht einmal Syrien zugeordnet hat?
      Ist das Diplomatie? Eine Antwort von dir würde mich ungemein freuen.
    • Lowend 21.07.2018 14:08
      Highlight Highlight Wer hat als eine der ersten Amtshandlungen die „Mutter aller Bomben“ MOAB über Afganistan abgeworfen? Ja genau, es war der selbsternannte Friedensstifter und Freund aller Neufaschisten Donald „The Solid Genius“ Trump!
    • Silent_Revolution 21.07.2018 15:09
      Highlight Highlight Nur weil auch unter Trump Imperialismus betrieben wird, sollte man nicht die letzten Jahrzehnte ausblenden und von "Jahrzehnten der Diplomatie und Zusammenarbeit" sprechen.

      Ob da nun Bush, Obama, Clinton oder Trump im Amt ist, die Bomben werden unter falschen Vorwänden fallen, die Rüstungsindustrie und die Army ausgebaut, gestärkt und die Stützpunkte ausgeweitet.

      Systembedingt ist gar nichts anderes möglich. Die Weltherrschaftsansprüche standen auch die letzten Jahrzehnte im Vordergrund.

      Scheindiplomatie mit Staaten die als Mittel zum Zweck dienen, ist das Höchste der Gefühle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichelei 21.07.2018 11:57
    Highlight Highlight Oh, jetzt weint er 😢😩😭
  • banda69 21.07.2018 11:37
    Highlight Highlight Rechtspopulisten haben weder Moral noch Gewissen, wenn sie persönlichen Gewinn davon haben.

    Das kennen wir ja von der SVP.
    • Paddiesli 21.07.2018 13:48
      Highlight Highlight Oh, Gregor, du hast tatsächlich die Grünen nicht erwähnt, wow! War das etwa ein verstecktes Kompliment von dir? 😄
    • Fabio74 21.07.2018 13:48
      Highlight Highlight Falsch Hast Die Schnittmenge ist SVP, Trumpfans, Putinfans, Afd, Le Pen Fans, Orban Fans
    • banda69 21.07.2018 14:45
      Highlight Highlight @Hast

      Aber alle Anderen Parteien verkaufen sich nicht als Partei des Volkes. Das macht nur die SVP.
  • Bert der Geologe 21.07.2018 11:32
    Highlight Highlight Seltsame Auffassung von Diplomatie. Diese soll er den Diplomaten lassen.
    • Lamino 420 21.07.2018 13:57
      Highlight Highlight Hast, wie definierst du denn Diplomatie?
    • Vanessa_2107 21.07.2018 20:37
      Highlight Highlight @Gregor man beantwortet eine Frage nicht mit einer Gegenfrage...(oh Mann, ich wollte schon lange etwas anderes machen...)
    • Lamino 420 21.07.2018 21:19
      Highlight Highlight Hast, hast du denn keine Definition?
  • Vanessa_2107 21.07.2018 11:21
    Highlight Highlight Viele sagen immer "ist doch gut, wenn Trump mit Putin spricht", grundsätzlich ist das sicher gut, aber meint ihr im Ernst Trump geht es um den Weltfrieden, Denukliarisierung, weniger Krieg?? Ihm geht es immer nur um sich selber. Bei jedem Treffen kann er sich wieder in Szene setzen und der Welt vorgaukeln, was er doch für ein Gutmensch ist.
    • FrancoL 21.07.2018 12:46
      Highlight Highlight Ja die Welt ist nun mal ein jahrmarkt geworden und da haben Gaukler Hochkonjunktur.
    • MeineMeinung 21.07.2018 13:49
      Highlight Highlight @Gregor Hast
      Schon noch lustig.....
      Unter Trump haben Dronenangriffe stark zugenommen und Trump lässt sich kaum von der Idee, in Venezuela einzumarschieren, abbringen. Erklär mir das mal!
    • Fabio74 21.07.2018 13:50
      Highlight Highlight @hast Darum führt er die Drohnenangriffe weiter. DArum verkauft er den Saudis und Katar Waffen in Milliardenhöhe.
      Darum attackiert er und deklariert er Verbündete zu Feinden, weil er ein Lamm ist in seinem Herzen
      TRump geht über Leichen zu seinen Vorteilen und zwar seinen persönlichen. Der Rest ist ihm egal
      Und noch was: Nur weil man mit Putin nicht ins Bett geht, gibt es deswegen keinen Krieg
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 21.07.2018 11:08
    Highlight Highlight Der einzige Heuchler ist der Hypocrite in Chief! Schön nach seinem Motto, immer die anderen dessen bezeichnen was man selber ist.
    • Vanessa_2107 21.07.2018 19:40
      Highlight Highlight @Gregor - ist ja klar, als Trumpist muss man dir das natürlich auf die Nase binden. Ich ziehe es vor es dir nicht zu erklären, da du es eh nicht verstehen würdest oder nur das, schon nur indem er nun wieder die Medien der Heuchelei bezichtigt und es ihm im Grund nur um "me, myself and I" geht ist er ein Heuchler.
      Benutzer Bild
  • kerZHakov 21.07.2018 10:56
    Highlight Highlight Bei aller Kritik gehts doch nur um die Personen Trump und Putin. Denn ganz nüchtern und sachlich betrachtet: Was soll daran so schlecht sein, wenn sich Russland und die USA annähern?
    • Amadeus 21.07.2018 11:16
      Highlight Highlight Daran ist nichts falsch. Aber wenn Annäherung so gut ist, warum greift Trump dann die EU, die Briten, die NATO, die Medien, NFL Spieler, die Demokraten, den australischen Premierminister, die G7 und Ladenketten, die die Produkte seiner Tochter aus dem Sortiment nehmen an?
    • swisskiss 21.07.2018 11:19
      Highlight Highlight kerZHakov: Eine nüchterne und sachliche Betrachtung stellt NICHT die Person in den Mittelpunkt der Bewertung, sondern Aussagen und Handlungen und deren Impact und Reaktionen.

      Natürlich wäre eine Anäherung zwische den beiden Mächten sinnvoll. NEW START, das Abkommen zur Redizierung strategischer Atomwaffen ist seit Februar erfüllt, ohne das neue Verhandlugen in Sicht sind. Das Problem Iran sollte mit seinem engsten Verbündeten Russland zusammen angegangen werden. Syrien, NK, Krim/Ostukraine etc, sind drängernde Probleme, als den eigenen Geheimdienst unter Putins Augen in die Pfanne zu hauen.
    • Bettmümpfeli 21.07.2018 11:26
      Highlight Highlight Eine Annäherung wäre schon zu begrüssen, aber nicht wenn sie auf Lügen und Betrügen beiderseits basiert, dann ist die Beziehung zum scheitern verurteilt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 21.07.2018 10:09
    Highlight Highlight Hat Trump diese Dementi und "Richtigstellungen" mit seinem Chef, Putin, abgesprochen?
    • rodolofo 21.07.2018 10:18
      Highlight Highlight Hahahaa!
      Putin, der Oligarchen-Flüsterer...
  • MeineMeinung 21.07.2018 09:58
    Highlight Highlight Der Umgang mit Nordkorea und der Umgang mit Russland sind zwei komplette Gegensätze. Vieleicht sollte jemand Trump sagen, dass es nicht nur diese beiden extreme gibt, sondern auch einen Zwischenweg. Trump hätte Putin auch kritisieren und ermahnen können ohne gleich das ganze Gespräch über den Haufen zu werfen. Aber dafür fehlt ihm wohl das diplomatische Fingerspitzengefühl. Seine Ausrede sich versprochen zu haben, ist offensichtlich eine dreiste Lüge. Und während dem ganzen Theater auch noch Putin einzuladen ist einfach nur in gröbsten masse dumm!
    • MeineMeinung 21.07.2018 14:08
      Highlight Highlight Er hätte es nicht tun können, er hätte es tun SOLLEN! Und jetzt kann man nichts schönreden!
      Und du hast Recht, die Zeit kann nicht zurückgedreht werden. Also gillt es seinen Fehler anzuerkennen und sich zu ändern. Stattdessen sucht Trump billige Ausreden und Lügt seine Bevölkerung brandschwarz an! Er ist eine Schande für die USA und für das Amt des POTUS!!
  • banda69 21.07.2018 09:56
    Highlight Highlight Wieso dollte Trump auch böse auf Putin sein. Er wurde dank diesem ja gewählt.
    • Richu 21.07.2018 13:59
      Highlight Highlight @banda69: Nein, Trump wurde gewählt, weil die Demokraten nicht Bernie Sanders, sondern die für das Präs.-Amt unfähige Hillery Clinton nominiert haben.
      Gegen Sanders hätte Trump bei den Präs.-Wahlen absolut keine Chance gehabt!
  • Gipfeligeist 21.07.2018 09:56
    Highlight Highlight Zuerst hetzt man gegen die Medien, die einen so furchtbar unfair behandeln.
    Man fährt weiter, indem man sich in die Opferrolle zwängt: "China hat mir man Spielzeig weggenommen, Mamiii"
    Man gönnt sich eine Pause, kuschelt mit dicken Diktatoren und muskulösen Putins,
    uu guter letzt brüllt man noch ein FAKE NEWS in die Internetgemeinschafft...

    ...und Voilà, der Faschismus ist angerichtet. En guete.
    • Fabio74 21.07.2018 14:24
      Highlight Highlight @hast: aha Darum führt TRump den Krieg in Afghanistan weiter. DArum dealt er mit SaudiArabien den Mutter aller Waffendeals.
      DIe USA und Friedensstifter ist etwa ähnlich wie die Erde ist eine Scheibe.
      Grossmächten ist nie an Frieden gelegen.
    • MacB 21.07.2018 16:44
      Highlight Highlight Axe des Bösen, die neue Duftvariante! :)
    • Fabio74 21.07.2018 17:58
      Highlight Highlight dachte Trump sei Chef und das Pentagon eine zu befehlende Stelle?
  • mbr72 21.07.2018 09:45
    Highlight Highlight HAHAHAHAHAHA... ja dann ist ja mittlerweile auch Fox News Fake News... oh Orange Donny Baby... die Luft wird immer enger!
    • Henri Lapin 21.07.2018 15:14
      Highlight Highlight Sie wollten “nicht wissen“ schreiben
  • swisskiss 21.07.2018 09:28
    Highlight Highlight Der fröhliche Donald... "Nennt sich Diplomatie" Nein, mit Sicherheit nicht!
    Diplomatie ist die Kunst und Praxis des Verhandelns. Weder ist das dümmliche Bashen von Verbündeten und Freunden (EU,NATO, GB) eine diplomatische Leistung, noch das sinnbefreite Speichellecken bei Putin.

    Diplomatie ist die Kunst die eigene Position zu stärken, ohne dem Gegenüber das Gefühl zu geben, zu verlieren.
    Paris Abkommen, TPP, NAFTA, Strafzölle, Iran Deal, Jerusalem, UNO, NATO, G7 und G 20 Auftritte, sind das komplette Gegenteil von Diplomatie. Rüpelhafte Machtdemonstration zur Befriedigung der eigenen Basis.
    • Lamino 420 21.07.2018 11:13
      Highlight Highlight Danke, gut ausgeführt.
  • rodolofo 21.07.2018 09:26
    Highlight Highlight Trump kann einfach nicht verstehen, dass es uns "Heuchlern" nicht darum geht, seine Freundlichkeit zu kritisieren, sondern dass wir kritisieren, ZU WEM er so freundlich ist!!!
    Aber es hat keinen Zweck, ihm das erklären zu wollen, weil Trump in einer anderen Welt von selbstgefälligen und selbstgerechten "Alternativen Fakten" lebt, so wie sein "Freund", Wladimir, oder alle die Ewig-Gestrigen Machos, die in der Islamisten-, oder Hippster-Variante auch wieder gerne Vollbart tragen.
    Der Halunke gesellt sich am liebsten zu den Halunken.
    Und nach dem Box-Kampf gehen sie zusammen in die Spelunke.
    • Fabio74 21.07.2018 14:25
      Highlight Highlight @Hast Medien kommentieren und liefern Berichte
      Staaten führen Kriege.
      Und Staaten entscheiden über Krieg und Frieden und nicht Medien
      Gibt es auch transpazifische Medien?
    • rodolofo 21.07.2018 17:48
      Highlight Highlight @ Gregor Hast
      Nicht DIE Medien putschen die Leute zu Krieg und Bürgerkrieg auf!
      GEWISSE Medien tun das!
      FOX-News, Breitbart News, Russland TV, etc.
      Typischerweise sind das genau die Medien, welche aucham meisten gegen die "mainstream-Lügenpresse" hetzen, mit faustdicken Lügengeschichten...
    • Fabio74 21.07.2018 18:01
      Highlight Highlight @hast Schwachsinn. Um einen Krieg zu beginnen braucht es "Argumente". Wie falsch die sind ist erst mal egal. Hitler nutzte einen fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz um in Polen einzumarschieren. Der alte Bush "fand" Massenvernichtungswaffen im Iran
      KEIN Medium startet und erklärt einen Krieg. Findet im Iran ein Krieg statt? Nein.
      Afghanistan ist seit 1979 im Krieg. Irak siehe oben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Macto 21.07.2018 09:07
    Highlight Highlight Das Traurige daran ist: Er glaubt das selber. Das ist keine Show, der meint das so wie er es sagt. Clinton, Nixon, Bush und co. waren sich zumindest bewusst wann sie lügten. Bei Trump habe ich das Gefüh, das Zurechtschieben der Wahrheit dient in erster Linie der Selbstüberzeugung.
  • Carlitos Fauxpas 21.07.2018 08:34
    Highlight Highlight Der eingebildete und selbstverliebte Schnösel fühlt sich auf den Schlips getreten..., weiter so immer weiter!
    • Carlitos Fauxpas 21.07.2018 15:23
      Highlight Highlight @Gregor Tust

      Ja genau ist er nicht genauso wie du nicht von ihm eingenommen bist...aber hey, don't worry be happy!
    • Fabio74 21.07.2018 18:04
      Highlight Highlight @hast GEnau die Friedenstaube und das Küschelbüsi Trump will nicht Krieg sondern Harmonie, Friede, Freude, Eierkuchen
      Und um dies zu erreichen, beleidigt man die NAFTA-PArtner Kanada und Mexiko, attackiert die EU und stilisiert sie zum Feind. Greift die Chinesen an, obwohl er die für Nordkorea braucht.
      Kündigt den Iran-Deal und macht Milliardengeschäfte mit Saudi Arabien, Irans Todfeind und Finanzierer des globalen sunnitischen Terrors.
      und dies nur um der Welt den Frieden zu bringen..
  • Jein 21.07.2018 07:53
    Highlight Highlight Trump hat Recht - einige seiner Aussagen machten den Eindruck als ob er als russischer Diplomat tätig wäre...
  • Dirk Leinher 21.07.2018 07:51
    Highlight Highlight ".....während ihm wegen seiner unkritischen Haltung in den USA eine Welle der Empörung begegnete."
    Wie gesagt, es sollte umgekehrt stehen "Der Gipfel mit Putin erzürnte die Kritiker Trumps"
    • swisskiss 21.07.2018 11:05
      Highlight Highlight Dirk Leinher: Wenn republikanische Trumpfreunde wie Gingrich, Lee, Sasse,Rubio, Graham,McConnell , Trump kritisieren ist der Text völlig gerechtfertigt. Wenn selbst FOX Mitarbeiter sich entsetzt über diese "Perfomance"in Helsinki zeigen, wie Neil Cavuto oder Abby Huntsman, deren Vater Botschafter in Moskau ist, sollte man sich fragen, ob man intellektuell in der Lage ist, die Situation richtig einzuschätzen, oder nur das eigene Weltbild mit solch einem simplen Kommentar bedient.

      Aber in Deinem speziellen Fall ist es wohl eher Charakter als Kognition, wenn man Deine homepage betrachtet.
    • Vanessa_2107 21.07.2018 12:29
      Highlight Highlight Danke swisskiss, nun weiss ich, dass der gute Herr Leinher Scientologe ist. Ich hatte diese Woche schon einmal mit ihm "zu tun".
  • Dirk Leinher 21.07.2018 07:49
    Highlight Highlight Es war doch eigentlich eher umgekehrt: Der Gipfel erzürnte die Kritiker Trumps.
  • Billy the Kid 21.07.2018 07:07
    Highlight Highlight Trump hat interessanterweise immer nur dann recht - wenn sowohl die Demokraten, als auch die Republikaner sich über irgendetwas "empören" oder einer Meinung sind.

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