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FILE In this file photo taken on Friday, July 7, 2017, U.S. President Donald Trump meets with Russian President Vladimir Putin at the G-20 Summit in Hamburg, Germany. If Vladimir Putin fulfills the goals he’s set for his new six-year term as president, Russia in 2024 will be far advanced in new technologies, many of its notoriously poor roads will be improved, and its people will be living significantly longer. But there’s wide doubt about how much of that he’ll achieve, if any of it. (AP Photo/Evan Vucci, File)

Wladimir Putin und Donald Trump am G20-Gipfel in Hamburg. Bild: AP/AP

Trump soll Details aus Gesprächen mit Putin verborgen haben



Ein Bericht der Washington Post lässt aufhorchen. Gemäss der Zeitung soll Donald Trump wiederholt Details aus seinen Gesprächen mit Wladimir Putin verborgen haben. Einmal soll der US-Präsident gar die Notizen seines Übersetzers beschlagnahmt haben. 

Um die Details geheim zu halten, soll Trump einen grossen Aufwand betrieben haben, schreibt die Zeitung weiter.

Gemäss des Berichts soll Trump während eines Treffens in Hamburg im Jahr 2017 seinem Übersetzer angeordnet haben, dass er keine Details des Gesprächs an Team-Mitglieder weitergeben dürfe.

Trumps Anweisungen kamen ans Licht, nachdem ein Mitarbeiter des US-Aussenministeriums Details aus den Gesprächen mit Russland erfahren und dazu den Übersetzer befragen wollte. 

Es gebe keine detaillierten Aufzeichungen, auch nicht in geheimen Akten von Trumps persönlichen Treffen mit Wladimir Putin, berichtet die Washington Post.

Trump selber hält vom Bericht der Zeitung wenig. In einem Interview mit Fox News sagte der US-Präsident, er und Putin hätten in Hamburg ein «grossartiges Gespräch» gehabt. «Ich halte nichts geheim, es ist mir völlig egal. Ich meine, es ist so lächerlich. Diese Leute erfinden es», sagte Trump. 

Strobe Talbott, der als stellvertretender Aussenminister von Präsident Bill Clinton diente, bezeichnete in der Washington Post Trumps Geheimhaltung in Bezug auf die Treffen hingegen als «ungewöhnlich» und «empörend».

Trump hat immer wieder jegliche Zusammenarbeit mit Russland während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 bestritten. Die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller zu dieser Frage bezeichnete der Präsident wiederholt als «Hexenjagd». (sda/afp/cma)

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 14.01.2019 08:38
    Highlight Highlight "Die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller..."

    Ist Herr Mueller glaubwürdig?

    Wieso wird die Rolle, die Robert Mueller beim Irakkrieg
    gespielt hat, nicht erwähnt?
  • Unicron 13.01.2019 21:55
    Highlight Highlight Ich freue mich auf all die Bücher welche in 10 Jahren wenn alles aufgearbeitet ist, über diese Präsidentschaft geschrieben werden.
  • Black Cat in a Sink 13.01.2019 21:06
    Highlight Highlight Und Trump so; „wie soll ich heute noch wissen, was ich dachte, bevor ich hörte, was ich zu Putin sagte. Das ist so lange her und ich habe vergessen, was wir besprachen. Das Gespäch war grossartig und Wladi hat mir bestätigt, dass es sie nicht waren, Erdogan und Kim übrigens auch nicht und mit Xi ass ich in Mar-A-Lago kuchen“. UNGLAUBLICH!!!!
  • Sauäschnörrli 13.01.2019 20:48
    Highlight Highlight Putin spricht doch ziemlich solides Englisch. Trotzdem spricht er an einem persönlichen Treffen mit Trump russisch und Trump muss einen Übersetzer bemühen? Da weiss man auch gleich wer die Hosen an hat. 😂

    Play Icon
  • no-Name 13.01.2019 19:31
    Highlight Highlight Ach nee jetzt, echt? KRASS! 😏
  • Alteresel 13.01.2019 18:25
    Highlight Highlight Der Wind bläst kalt und kälter. Ungemütlich für Herrn Trump(eltier).
  • Fruchtzwerg 13.01.2019 17:57
    Highlight Highlight Und die Schlinge zieht sich langsam, aber sicher zu.
    • Crissie 13.01.2019 19:41
      Highlight Highlight Hoffentlich!!
  • _stefan 13.01.2019 17:56
    Highlight Highlight Dass der Übersetzer keine Details behalten darf, verstehe ich noch, aber warum zum Geier führt Trump ein Einzelgespräch mit Putin? Ist doch klar, dass dies verdächtig scheint.
    • roger.schmid 13.01.2019 18:27
      Highlight Highlight @Stefan: anscheinend war das Einzelgespräch nötig.. Befehlsausgabe oder so.

      Verdächtiges Verhalten hat Trump aber noch nie gross gekümmert:
      Er wollte gleich nach Amtsantritt sofort alle Sanktionen gegen Russland aufheben lassen, gab im Fernsehen zu, Comey wegen der Russlandermittlungen gefeuert zu haben und tut alles um das Transatlantische Verhältnis zu schädigen. Also alles was sich Putin nur wünschen kann.
    • walsi 13.01.2019 19:43
      Highlight Highlight @_stefan: Warum ist es verdächtig? Merkel unterhält sich manchmal auch mit anderen Staatschefs, ohne dass ein Übersetzer dabei ist. Das findet auch niemand verdächtig.
    • max julen 13.01.2019 20:21
      Highlight Highlight walsi, vielleicht weil merkel nicht "verdächtigt" wird mit jemandem illegale geschäfte und unerlaubte absprachen getroffen zu haben!?

      wenn mir jemand vorwirft, meine frau mit person x betrogen zu haben, auch wenn es nicht stimmt, würde ich mich danach nie mit person x alleine in einem raum aufhalten, simple intelligenz!
      und wer das trotzdem macht, provoziert und ist ignorant!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 13.01.2019 17:12
    Highlight Highlight Eine Ungeheuerlichkeit nach der anderen über Trump kommt ans Tageslicht. Was will man dazu noch gross kommentieren? Die Latte ist so tief, man regt sich fast nicht mehr auf. Trump hat eh einen Dachschaden. Verbunden mit der Macht, über die er verfügt und den Reps, die alles gutheissen, ist das brandgefährlich. Ich hoffe einfach auf den Bericht des SE Muellers, Michael Cohens öffentliche Aussage vor dem Ausschuss vom 07.02.19 und auch die verschiedenen Untersuchungen der Demokraten. Da wird viel Dreck hervorkommen. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben,dass die Gerechtigkeit siegen wird.
    • Charming 13.01.2019 21:34
      Highlight Highlight Sehe ich genauso! Was mich etwas irritiert ist die Tatsache, dass dieser Psychopath mit soviel institutioneller Macht ausgestattet ist, dass er per Notstandsrecht alleine entscheiden kann! Das Ami-System ist krank und hält die Menschen in Geiselhaft!
    • Vanessa_2107 14.01.2019 08:31
      Highlight Highlight @Charming - ja er hat viel zu viel Macht. Da muss die ganze Welt und vor allem die USA selber zuschauen (und durch die Tweets kriegt man ja alles mit), wie ein, sorry, psychisch (immer nachweislich lügender), gestörter Mann ein so grosses und wichtiges Land nun mehr als zwei Jahre regiert. Und ganz schlimm, er hat immer noch so viele Anhänger, auch in der CH.
  • My Senf 13.01.2019 16:58
    Highlight Highlight Er macht was er will und niemand hat etwas um ihm entgegen zu treten!
    Er = schlau
    Oder
    Alle anderen = weich 🥚er

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