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Die Bombe ist geplatzt: Manafort will in der Russland-Affäre auspacken 

14.09.18, 17:54 14.09.18, 18:29


Manafort, der frühere Wahlkampfleiter von US-Präsident Donald Trump, hat sich bereit erklärt, mit den Ermittlungen zur Russland-Affäre zu kooperieren.

Bei einer Anhörung vor Gericht in Washington bekannte er sich am Freitag zugleich einer Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten schuldig. Sein Schuldplädoyer gab er im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft ab.

Das Weisse Haus erklärte unverzüglich, Manaforts Schuldbekenntnis habe mit Trump «absolut nichts zu tun». Tatsächlich beziehen sich die gegen den 69-Jährigen vorgebrachten Anklagepunkte nicht auf den Verdacht, Trumps Wahlkampfteam könne illegal mit Moskau kooperiert haben, sondern auf Manaforts frühere Lobbyistentätigkeit für prorussische Kräfte in der Ukraine.

Allerdings ist nicht auszuschliessen, dass die von Manafort jetzt bekundete Kooperationsbereitschaft möglicherweise neue Informationen zum Kern der Russland-Affäre ans Licht bringt. Sollte das Gericht die Vereinbarung zwischen Manafort und der Staatsanwaltschaft absegnen, würde der bislang geplante zweite Prozess gegen den Ex-Lobbyisten ausfallen.

Erster Prozess wegen Steuerbetrug

In dem ersten Prozess war Manafort im August wegen Steuer- und Bankenbetrugs schuldig gesprochen worden, die Verkündung seines Strafmasses in diesem Verfahren steht noch aus. Wie dieser Schuldspruch beruhen auch die im Vorfeld des nun möglicherweise ausfallenden zweiten Prozesses erhobenen Anklagepunkte gegen den früheren Trump-Berater auf den Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller.

Die jetzt veröffentlichten Dokumente zeigen, dass die Staatsanwaltschaft im Gegenzug für Manaforts Schuldeingeständnis einen Teil der bislang geplanten Anklagepunkte fallen lassen will. Unklar blieb aber zunächst, ob Manafort zu Aussagen über die Russland-Affäre – also die mögliche illegale Zusammenarbeit von Trumps Wahlkampfteam mit Moskau – bereit ist.

Geldwäsche und Verschwörung zum Betrug

Gestrichen werden sollen unter anderem Anschuldigungen gegen Manafort, die sich auf mutmassliche Geldwäsche und Nicht-Registrierung von Lobbyistentätigkeiten bei den US-Behörden beziehen. Die beiden verbleibenden Anklagepunkte beziehen sich auf Verschwörung zum Betrug an den US-Behörden – wegen mutmasslicher Falschaussagen Manaforts – sowie Verschwörung zur Behinderung der Justiz. Mit letzterem Punkt sind mutmassliche Versuche Manaforts gemeint, Einfluss auf Zeugen zu nehmen.

Wie im ersten Verfahren beziehen sich auch diese Vorwürfe der Ermittler gegen Manafort nicht direkt auf die Russland-Affäre, sondern auf dessen frühere Lobbyistentätigkeit für prorussische Kräfte in der Ukraine. Der im Mai 2017 wegen der Russland-Affäre eingesetzte Sonderermittler ist befugt, auch anderen möglichen Straftatbeständen nachzugehen, auf die er im Zuge seiner Untersuchungen stösst.

Die Russland-Affäre stellt für Trump eine schwere Belastung seiner Präsidentschaft dar. Er bestreitet jegliche Absprachen mit Moskau über die Hackerattacken auf das Umfeld seiner früheren Wahlkampfrivalin Hillary Clinton. Die diesbezüglichen Ermittlungen prangert Trump regelmässig als politisch motivierte «Hexenjagd» an. (wst/sda/dpa/afp)

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yogi Bär 15.09.2018 10:54
    Highlight Dreck zieht Dreck an oder Trump und seine Endurage, die mafiöse Umgebung mit Kleinkind als Chef. Nun stellt sich die Frage wer die Nachfolge antritt? Oder anders gefragt, vom Regen in die Traufe?
    12 4 Melden
  • Papa Swappa 14.09.2018 23:05
    Highlight Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
    Trump ist umgeben von Opportunisten und die spüren gerade, wie das Boot kippt und sichern sich nun eine Position, in der sie nach einem Amtsenthebungsverfahren möglichst gut da stehen.
    Auch Nike hat es gespührt - jetzt möglichst früh sich auf die eine Seite schlagen und danach gut aussehen.
    13 1 Melden
  • roger.schmid 14.09.2018 22:12
    Highlight Anscheinend bekennt er sich nicht nur schuldig - er kooperiert.. Somit wären dies nun trumps Finanzmanager, Anwalt, Kampagnenmanager usw. die kooperieren.. Die Schlinge zieht sich zu.
    37 58 Melden
    • kafifertig 14.09.2018 23:08
      Highlight Sie spielen auf Zeit, um sich selbst so lange wie möglich aus dem Gefängnis rauszuhalten. Trump schadet das nicht, sondern es nützt ihm. So kommt er in die zweite Amtszeit. Easy.
      8 18 Melden
    • roger.schmid 15.09.2018 12:06
      Highlight @kafifertig: ja genau, es nützt Trump sicher sehr viel, wenn alle gegen ihn aussagen..🤦‍♂️
      Aich du wirst eines baldigen Tages noch aus deiner Traumwelt erwachen.
      12 7 Melden
    • kafifertig 15.09.2018 17:38
      Highlight @roger
      Wenn an der Russlandaffäre auch nur ein Korn der Wahrheit dabei wäre, dann hätte man das längst schon gefunden.
      Er wird nichts auspacken können, was Trump aus dem Amt spediert.
      1 12 Melden
    • Saraina 15.09.2018 17:49
      Highlight Wieso soll es Trump nützen? Muller sucht letztlich auch nicht nach einem Grund, Trump unwählbar zu machen, er will ihn hinter Gitter bringen.
      6 1 Melden
    • roger.schmid 15.09.2018 21:50
      Highlight Kafi, abwarten bis Mueller die Abschlussrechnung präsentiert - da wirst du noch staunen.
      6 2 Melden
  • Magnum44 14.09.2018 21:21
    Highlight Egal, Trump hat seine 30%, mehr braucht er dank unsinnigem Wahlsystem auch nicht für weitere 4 Jahre im Amt.
    6 26 Melden
    • roger.schmid 15.09.2018 00:06
      Highlight @Magnum: Das Wahlsystem ist zwar tatsächlich katastrophal, 30% reichen aber trotzdem nicht.
      19 4 Melden
  • no-Name 14.09.2018 19:46
    Highlight «Bei einer Anhörung vor Gericht in Washington bekannte er sich am Freitag zugleich einer Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten schuldig. Sein Schuldplädoyer gab er im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft ab.»

    Wow! Das ist nicht ohne!

    Lamsam keimt in mir die Hoffnung, dass er doch ‚impeacht’ werden könnte...
    50 36 Melden
    • nomoney_ nohoney 14.09.2018 21:09
      Highlight Hoffnung auf Pence? Da wäre ich etwas vorsichtig.. Ich glaube fast, da ist Trump das kleinere bzw. berechenbarere Übel
      16 12 Melden
    • D(r)ummer 15.09.2018 01:30
      Highlight Impeachment...

      Wenn Trump = tschüss, dann heissts hallo Pence.
      Trump blockieren könnte den Demokraten weniger schwer fallen als Pence' Wiederwahl zu verhindern, sofern sie in diesen den Zwischenwahlen im Senat und Repr.-Haus sehr an Land gewinnen können.

      Mal sehen.

      14 2 Melden
    • no-Name 15.09.2018 07:07
      Highlight Ich bin vlt. ein Naivling... aber gibt es in den Staaten wirklich genug Deppen die einen „intelligent Design“ -Vertreter und so extrem homophoben Typen freiwillig für 4 jahre als POTUS verpflichten wollen würden?

      Ich glaube der ist wirklich nur als Kofferträger zu seinem job gekommen. Wirklich wollen tut den doch niemand?

      (Aber vieleicht bin ich wirklich zu naiv. Ich habe auch keine Sekunde an Trumps Wahlsieg geglaubt...)

      @💸no🍯
      Ich weiss nicht ob der wirklich Trumps Aktionismus überbieten kann, auch wenn er nich qualifizierter ist.
      9 0 Melden
    • Rim 15.09.2018 12:32
      Highlight Die Evangelikalen "glauben" - Pence soll das auch so sehen - dass er von "Gott" auserwählt wurde um Trump zu beerben. Deshalb sei er VP geworden. In der Tat eine gruslige Vorstellung. Die Wahrheit ist, dass Pence direkt von Manafort, sozusagen handgepickt, in Trumps Team geholt wurde. Das ist auch gruslig - der Saubermann hat auch Dreck am Stecken..?- aber die Option eines POTUS Pence ist seit gestern vermutlich unsicherer geworden. Denk ich mal. So Gott will. ;-)
      4 0 Melden
    • no-Name 15.09.2018 13:57
      Highlight Dann kommt der Wirtschaftsminister?... oder wie war die Reihenfolge?

      🤔
      1 0 Melden
    • Heinz Nacht 15.09.2018 15:10
      Highlight @no-Name: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachfolge_des_Pr%C3%A4sidenten_der_Vereinigten_Staaten?wprov=sfla1

      "...aber gibt es in den Staaten wirklich genug Deppen die einen „intelligent Design“ -Vertreter und so extrem homophoben Typen freiwillig für 4 jahre als POTUS verpflichten wollen würden?"

      Antwort: Ja!
      4 1 Melden
    • no-Name 15.09.2018 17:03
      Highlight Heinz:

      Wie gesagt, ich bin wohl machmal etwas Naiv.

      Danke für den Wiki-artikel. Ich habe nicht so direkt danach gesucht und mich dafür durch den potus und vize artikel gekämpft...
      0 0 Melden
  • kafifertig 14.09.2018 19:45
    Highlight Gähn!
    Da kommt nichts bei raus, was Trump umhaut.
    25 52 Melden
  • wasps 14.09.2018 19:15
    Highlight Wenn nicht der Wahlkampfmanager wer denn sonst soll wissen, was alles geplant und unternommen worden ist? Zumindest kann er für Klarheit sorgen, wie auch immer die Wahrheit aussehen mag. Sofern er dafür natürlich auch Beweise hat.
    38 5 Melden
  • Töfflifahrer 14.09.2018 18:47
    Highlight Ich halte diese "Jetzt ist Trump im Arsch..." Geschreibe nicht mehr aus. Könnten die Medien nicht erst was bringen wenn Trump wirklich abtritt. Denn, solche Meldungen hatten wird doch zu Hauf und ausser dass Trump mal wieder Twitter unsicher macht geschieht ja eh nix.
    Also, das ist nur noch langweilig.
    37 30 Melden
    • Rim 14.09.2018 21:47
      Highlight Man muss die Artikel ja nicht lesen, Töfflifahrer. Ich selber finde den Prozess " Rechtsstaat versus "Mafia"-Präsidenten/ Korruption/ Dummheit und Narzissmus" sehr spannend. Dass dieser "Machtkampf" noch längere Zeit andauern wird ist klar. Die Dominosteine fallen langsam aber stetig. Trotz der völlig korrumpierten GOP. Faszinierend. Und ein Lehrstück für Juristen/ Staatsrechtler/ Politologen. Spannend sind auch die Analysen von Seth Abramson (Jusprof) on twitter ;-) z.b. Alles andere als langweilig! ;-)
      33 8 Melden
    • wasps 14.09.2018 23:17
      Highlight Da steht aber nicht geschrieben, dass Trump am Arsch sei. Sondern, dass Manafort seinen Arsch retten will.
      16 0 Melden
    • bytheway 14.09.2018 23:56
      Highlight Ich finde es auch aus nicht-akademischer Sicht spannnend zu erfahren, was da abgeht.
      22 3 Melden
    • reconquista's creed 15.09.2018 00:36
      Highlight Könnten sie mir bitte erläutern, in welchen Teil dieses trockenen Artikels sie “jetzt ist Trump am Arsch“ lesen.
      Für mich liest sich das Ganze sehr nüchtern und nirgends interpretierend.
      Oder haben sie nur die Überschrift gelesen?
      12 2 Melden
    • Töfflifahrer 15.09.2018 08:38
      Highlight Das ganze Verfahren und diese einzelnen Lego-Steine die da zusammenkommen finde ich ebenso Interessant. Und, es ist faszinierend zu sehen was da abgeht. Aber, faszinierend ist auch, dass die Trumpanhänger, schon sektiererisch (wie viele SVP Anhänger übrigens auch) alles was nicht passt einfach als Komplott und Fake News abtun.
      Die Berichterstattung über die Vorfälle und Wendungen ist spannend, ja. Aber x-mal die Woche liest man, jetzt gehts Trump an den Kragen, davon habe ich die Nase voll.
      5 5 Melden
  • NumeIch 14.09.2018 18:42
    Highlight

    11 3 Melden
  • roger.schmid 14.09.2018 18:35
    Highlight Nachtigall ik hör dir trapsen... 😋
    26 42 Melden
  • Don Alejandro 14.09.2018 18:14
    Highlight Top, die Wette gilt...
    7 7 Melden
  • manuel0263 14.09.2018 18:10
    Highlight Trump ist doch so ein grosser Freund von Deals...aber wohl nur von seinen eigenen. Und allmählich und unaufhaltsam wird sein Kragen immer enger und enger.
    108 24 Melden
  • w'ever 14.09.2018 18:04
    Highlight come on! es ist doch immer das gleiche.
    "jetzt wird es gefährlich für trump". "muss trump jetzt weg?"
    der mann wird seine restliche amtszeit absitzen, und daran wird sich nichts ändern.
    vermutlich wird er dann sogar noch für weiter 4 jahre gewählt.
    195 113 Melden
    • roger.schmid 14.09.2018 18:17
      Highlight Wever:
      35 32 Melden
    • Gähn 14.09.2018 18:30
      Highlight Gut Ding will Weile haben.
      31 6 Melden
    • FrancoL 14.09.2018 18:53
      Highlight Hast Du noch nie bemerkt dass es nicht einmal mehr um die Amtsenthebung geht? Es geht darum einen unfähigen Präsidenten mit all seinen Facetten, krummen Machenschaften und Betrügereien vollständig zu entlarven und das finde ich mehr als nur sinnvoll. Wer dann immer noch Trump für eine 2 Amtszeit wählen mag der tut das bei Lichte einer klaren Grundlage. Und ehrlich gesagt ob 4 oder 8 Jahre spielt keine Rolle, Trump hat dermassen viel negatives eingebracht, dass er sich wohl kaum mehr übertreffen kann.
      94 29 Melden
    • Sportfan 14.09.2018 19:06
      Highlight Tja, wenn sie das glauben... Fakt ist, praktisch jeder rund um Trump hat soviel Dreck am Stecken, dass er gleich „mehrstimmig“ singt um seine Gefängniszeit zu verkürzen. Ein Narr wer glaubt, dass alle mafiös sind, nur der Chef nicht. Abwarten, abwarten. Ich würde noch eine grosse Flasche Wein wetten, dass Trump nur wegen gesundheitlichen Problemen nicht ins Kittchen muss. Sonst fährt der noch ein. 100 pro!
      67 14 Melden
    • nimmersatt 14.09.2018 19:13
      Highlight ja, stets das gleiche wie derartige posts.. nur trägt jedes derartige Ereigniss über das berichtet wird, zu mehr Druck gegen Trump..
      beiträge wie deiner tragen eventl. zu einer Abnahme persönlicher Langeweile bei, haben aber null politischen oder sozialen Wert
      17 6 Melden
    • The Origin Gra 14.09.2018 19:40
      Highlight Müller hat die Spitze der Pyramide offiziell noch nicht erreicht 🙉🙈🙊
      29 7 Melden
    • Platon 14.09.2018 20:16
      Highlight @francol
      Ich bewundere wie immer deinen Idealismus, aber seien wir ehrlich (ich hoffe mein Kommentar wird noch aufgeschaltet...). Die Amerikaner haben sich in der Politik noch nie um irgendwelche Prinzipien geschert. Wenn ich Republikanern beim „argumentieren“ zuhöre muss ich fast kotzen während mir gleichzeitig Pipi Langstrumpf mit „ich mach mir die Welt, wiedi wiedi wie sie mir gefällt“ durch den Kopf geht. Tatsache ist, in diesem Land gibt es so viele Leute, die so vieles einer zivilisierten Gesellschaft ablehnen. Diese Bevölkerung ist einfach zu d**m!
      29 10 Melden
    • FrancoL 14.09.2018 21:05
      Highlight @Platon; Nicht Idealismus, wäre froh es wäre es, ich nenne es lieber Erfahrung. Trump hat eine neue Aera eingeläutet und zieht sein Ding durch, ohne belangt zu werden, weil es eine Seite nicht unbedingt will und die andere sich noch nicht zusammengefunden hat. Da kann Trump rumwüten wie er will. Klar stimmt Deine Einschätzung darum finde ich es auch nicht mehr spannend zu hoffen es passiert was. Er müsste wohl den roten Knopf drücken, ansonsten ist er immun gegen alles und wenn er geht heute morgen oder übermorgen wird er einen schwer zu reparierenden Scherbenhaufen hinterlassen.
      20 7 Melden
    • reconquista's creed 15.09.2018 00:38
      Highlight Wo genau in dem Text lesen sie Passagen die sie als “jetzt wird es gefährlich für trump"oder "muss trump jetzt weg?" verstehen?
      Ich finde keine. Sondern nur einen Beschrieb der stattgefundenen Entwicklung ohne Ausblick.
      7 2 Melden
    • D(r)ummer 15.09.2018 01:23
      Highlight Das war auch nicht die Rede in diesem Artikel, denke ich.
      10 0 Melden
    • w'ever 15.09.2018 12:06
      Highlight @reconquista
      der headliner von diesem watson artikel war ursprünglich anders und passte eher zu meinem kommentar
      1 0 Melden

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Woodward-Buch und Blaue Welle: Der US-Präsident steht arg im Gegenwind.

Anleger werden in zwei Kategorien unterteilt: Value- und Momentum-Investoren. Die Value-Investoren richten ihre Kaufentscheide nach dem Wert einer Aktie. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist Warren Buffett. Die Momentum-Investoren hingegen schauen darauf, welche Aktien am meisten gefragt sind, und springen auf einen fahrenden Zug auf.

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